33 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob ist ein Fremdwort. Anwälte untereinander sind immer zuvorkommend und höflich, zu Nichtjuristen überheblich abkanzelnd. Es besteht eine hohe Fluktuation bei Neuzugängen und ein "Aussitzen" und "innere Kündigung" bei den Altkräften.
Image und Realität klaffen weit auseinander.
Urlaubswunsch und Überstundenabgeltung arten immer in Diskussion aus.
Man druckt einen Megamailanhang von 500 Seiten für 7 Anwälte jeweils einzeln aus, um eine Stunde später eine neue Version wieder an Alle ausdrucken zu müssen, manchmal über Stunden eine wahre Papierschlacht.
viele Krankmeldungen und daher erhöhter Druck im Team, Urlaubsabsprachen nicht einfach, Grüppchenbildung
es besteht Gleichbehandlung bei älteren Nchtjuristen und Partner, beide werden gerne auf das Abstellgleis geparkt ...
autistisches Verhalten, Stress weitergebend, borniertes Verhalten, nicht ansprechbar
In einem Raum zu zweit mit Telefon, Scanner, Drucker und immer geöffneter Tür für ein Rein und Raus ist zuviel Ablenkung und Geräuschkulisse.
Man wird kurzfristig informiert und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es ist eine Männerwelt.
möglichst viele Fremdsprachen und die dann perfekt sprechen, damit man damit gut scannen, drucken und kopieren kann .... selbst einfache selbst formulierte Briefe werden korrigiert, z.B. statt "please find enclosed" wird "enclosed please find". Mitdenken wird eingefordert und im nächsten Moment unterbunden.
Kollegialer Zusammenhalt unter den meisten der Sekretärinnen
Arrogante, selbstverliebte Partner, mangelhaftes Office Management, das nur auf den eigenen Vorteil aus ist, zuviele Überstunden, für die "Ware" Sekretärin wird zu wenig getan.
Herabsteigen vom hohen Ross, Gespräche auf Augenhöhe, Begreifen, dass die Gehälter der Partner ohne die harte Arbeit der Sekretärinnen nicht so fett wären. Mehr für die Sekretärinnen tun, z.B., wie auch in anderen Kanzleien üblich, ein paar der auf HON-Status gesammelten Meilen verschenken.
Atmosphäre unter den Kolleginnen war - bis auf die beschriebenen Ausnahmen - sehr gut. Ich hätte es schön gefunden, wenn es außer dem jährlichen Wies'nbesuch (Teilnahme Pflicht!) auch andere Incentives für Sekretärinnen gegeben hätte. Vorschläge dahingehend wurden beim verantwortlichen Partner jedoch immer abgeschmettert, da es doch bereits den Wies'nbesuch sowie eine Weihnachtsfeier geben würde. Armutszeugnis!
Freizeit wird völlig überbewertet. Persönliche Termine oder gebuchte private Kurse (z.B. Sprachkurse), die man wahrnehmen möchte, kann man wegen der Überstunden gleich knicken.
Habe noch nie soviel Papiermüll gesehen. Es gibt Partner, die jede einzelne E-Mail ausgedruckt haben möchten!!! Unfassbar!!!
Sekretärinnen werden regelmäßig Schulungen auf die Programme angeboten, was ich sehr gut fand.
Leider sind einige der Sekretärinnen extrem stutenbissig. Hier wird Vieles auf dem Rücken der anderen ausgetragen und sich mit fremden Federn geschmückt.
Die Associates waren top und sehr wertschätzend, die Partner leider allesamt extrem arrogant und überheblich mit manchmal autistischen Anmutungen. Kommunikation teils auf unterstem Level. Office Management sehr verbesserungswürdig, fast alles wird delegiert, die Lorbeeren steckt man aber selber ein. Nach außen hin nett und "menschenfreundlich", die Wahrheit ist jedoch, dass man Sekretärinnen als Sache betrachtet, die zu funktionieren hat.
Gleichberechtigung gibt es nur unter den Partnern.
Die Arbeit war interessant, Eintönigkeit in den täglichen Abläufen gibt es überall. Habe viel gelernt.
Die anderen Praktikanten waren zum Großteil sehr nett.
Besonders die Partner waren sehr arrogant.
Die Praktikantenbetreuung war sehr schlecht. Die Organisation der Events auch. Respektlos fand ich es auch gleich geduzt zu werden.
Naja, bei einer anderen Kanzlei hat man mir bessere Aufgaben übertragen.