337 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
337 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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337 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisherigen Werdegang zu Beginn erläutern.
Keine , absolut profesionell
Kita Information war nicht so klar. In eine Dokument wurde es geschrieben dass es gibt Kita. Aber in Realitaet ist es nicht sicher und hoch wahrscheinlich wird es zu lange dauert um dein Kind anzumelden.
Im eigentlichen Vorstellungsgespräch waren die zwei beteiligten Personen sehr respektvoll mir gegenüber - Danke schön !
Trotzdem müssen wir hier auf dieser Plattform reden:
Ich habe im Gespräch herausgehört, die Tendenz der Etablierten Elektriker ist es den oder die neuen Elektriker rauszuekeln. Können Sie das in Ihrer Antwort hier auf dieser Plattform bestätigen?
Bewerbungsunterlagen dürfen ausschließlich von Personen eingesehen werden, die unmittelbar am Bewerbungsverfahren und der Einstellungsentscheidung beteiligt sind. Und das sind nicht die "Kollegen", da achten Sie zukünftig drauf, nicht?
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, da kommt einer zum Vorstellungsgespräch, und die Kollegen die in der Werkstatt rumsitzen "fachen den Ofen schonmal an".
Kurz nach dem Vorstellungsgespräch bei Henkel:
Als es nach dem Vorstellungsgespräch bei Henkel in Düsseldorf in die Werkstatt ging wo einige Kollegen verschiedener Elektro Bereiche anwesend waren, da habe ich dieses eine Gesicht gesehen. Da wußte ich - hier - besser nicht anfangen. Diese Feindseligkeit. Diese Bockigkeit. Sie sind was ganz besonderes, da bin ich mir sicher. Sind Sie federführend beim "onboarding"?
Da sollen wohl in der Vergangenheit irgendwelche Energieanlagenelektroniker den Arbeitsplatz in der Elektrowerkstatt zeitlich ausgenutzt haben bis sie in Wohnort Nähe was gefunden haben.
Energieanlagenelektroniker waren mir immer schon suspekt.
Da hat man also, wie mir berichtet wurde, Sorge das der nächste neue Elektriker Kollege vorhaben könnte die Firma Henkel als "zeitliche Brücke" zu benutzen. Bin ich zum erstem mal in einem VG mit konfrontiert worden, konnte ich nicht wechseln (nachvollziehen).
Weiterhin wurde mir berichtet das die Kollegen aus der Werkstatt (siehe oben) frustriert sind immer wieder neuen Kollegen "alles" (was auch immer das heißen soll) beizubringen. Von 0 an. Oder von 0+ an. Oder von 0++ an.
Soll ich Ihnen mal was sagen, und zwar an die Gesamte Elektrowerkstatt:
Machen Sie doch nicht soviel Mimimi. Sie haben doch einen Arbeitsplatz. Was genau wollen Sie eigentlich?
Am Standort selbst haben die Kollegen sich Zeit für das Bewerbungsgespräch genommen, um einen Eindruck des späteren Jobs zu vermitteln und mich kennenzulernen bzw. mir Gelegenheit zu geben das Team kennenzulernen. Das hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Nach der telefonischen Zusage war ein bisschen Funkstille. Hier hätte ich mir ggf eine kurze Mail mit einem Überblick über das weitere Procedere gewünscht oder eine kurze Info, wann ich mit dem Eingang der Verträge rechnen kann.
Die Frist für die Rücksendung der Verträge war recht kurz. Eine fristgerechte Rücksendung war kaum möglich. Das lag vermutlich an der langen Postlaufzeit zu mir. Nach der Zusendung der Verträge habe ich lange nichts mehr gehört. Hier hätte ich mir (ggf auch eine automatische) Empfangsbestätigung gewünscht.
Looking forward to practice what I am currently learning in my master's degree in an international environment
Der Bewerbungsprozess sollte vor allem im Hinblick auf Transparenz und individuelle Rückmeldungen verbessert werden. Ich hatte mich auf eine Stelle beworben, bei der mein Profil und meine Qualifikationen meiner Einschätzung nach sehr gut zu den Anforderungen gepasst haben. Umso enttäuschender war es für mich, nicht einmal zu einem ersten Telefoninterview eingeladen zu werden. Nach der Absage habe ich daher höflich nach dem Grund gefragt. Die daraufhin erhaltene Rückmeldung war lediglich eine allgemeine Erklärung, dass aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen nicht individuell auf die Gründe für Absagen eingegangen werden könne. Genau hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Ich erwarte nicht, dass jede Absage ausführlich begründet wird oder dass eine Rückmeldung unmittelbar erfolgt. Wenn ein Bewerber sich jedoch die Zeit nimmt, eine Bewerbung sorgfältig vorzubereiten, sollte bei einer konkreten Nachfrage zumindest eine kurze individuelle Rückmeldung möglich sein. Ein Satz wie „Andere Bewerber haben hinsichtlich bestimmter Anforderungen besser zu unserem Bedarf gepasst“ oder „Die Gehaltsvorstellung lag außerhalb unseres vorgesehenen Rahmens“ würde bereits ausreichen. Gerade bei einem großen Unternehmen sollte der Bewerbungsprozess nicht bei einer Standardabsage enden, sondern auch die Möglichkeit bieten, Bewerbern nachvollziehbares Feedback zu geben. Das würde für mehr Transparenz sorgen und gleichzeitig Wertschätzung gegenüber den Bewerbern zeigen. Die Absage selbst ist für mich kein Problem nicht jede Bewerbung kann erfolgreich sein. Verbesserungswürdig finde ich jedoch den Umgang mit der anschließenden Nachfrage nach dem konkreten Grund.
Die Bewerbung war durch eine skurille Webseite, die nicht auf Deutsch ist. Ich habe mich am Samstag beworben und schon an Montag eine Absage bekommen. Eine echt sorgfältige Auswahl (nein)
Nichts, sehr gut strukturierter und professioneller Bewerbungsprozess.
So verdient kununu Geld.