67 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfehle Führungsseminare und wie man mit Mitarbeitern und Bewerbern richtig und Professionell umgeht.
Mehr Professionalität und Eingehen auf den Gegenüber. Hier wird nicht auf die Qualifikation und auf die Person eingegangen, sondern blockiert sich selbst was andere sagen... sehr schade... sie haben einen potenziell hochqualifizierten Mitarbeiter verloren, der alle Anforderungen entsprochen hat und sofort verfügbar gewesen wäre.
Dazu kam es nicht. Man hat das Gespräch abgebrochen, da ich mich vor einigen Monaten auf eine ähnliche Stelle beworben und ich eine Absage erhalten hatte (ohne Vorstellungsgespräch). Daraufhin hat man mir auf arrogante und ablehnende Art ein Bruch des Vertrauensverhältnisses vorgeworfen und das Gespräch für beendet erklärt. Sorry, aber mit so einer Einstellung werde ich nicht mit meinem Gegenüber eine Diskussion anfangen. Das war mit Abstand das unprofessionelste Verhalten, dem ich je innegwohnt habe.
Leider sehr schade, dass man nach einem Interview 5 Wochen später erst eine Rückmeldung bekommt. Eine Zwischenstand zu versenden, kostet nicht viel Zeit und zeigt von Respekt.
Es sollte künftig schneller reagiert werden. Es ist nicht akzeptabel, dass nach einem ersten Interview mehr als vier Wochen ohne Rückmeldung vergehen.
Selbst bei einem doppelt so hohen Gehalt wäre diese Firma für mich keine Option mehr.
Ich muss gestehen, ich habe wenige Bewerbungsprozesse gehabt, bei denen man gar keine Rückmeldung bekommt. Henkell ist für mich absoluter Spitzenreiter an Negativ-Beispiel.
Schneller Reagieren und diese automatisierte Email nach zwei Wochen weglassen.
Ich frage mich wirklich, wie die Personalabteilung so fahrlässig sein kann.
Dieses Unternehmen ist nicht zu empfehlen!!!
Trotz langjähriger Außendiensterfahrung im Getränkebereich, gutes Netzwerk im LEH- und GAM-Bereich und Wohnort zentral im Gebiet ist nicht einmal ein erstes Gespräch möglich. Da darf man über die Filter- und Absagegründe gern spekulieren, für mich jedoch erfahrungsgemäß glasklar!
Ich habe mich als Project Manager bei Henkell-Freixenet in Wiesbaden beworben. Das Bewerbungsverfahren umfasste insgesamt drei Gespräche.
Das erste Gespräch fand online statt und hinterließ einen guten Eindruck. Doch ab der zweiten Bewerbungseinladung nach Wiesbaden begannen die Merkwürdigkeiten:
Bereits am Empfang wurde deutlich, dass meine Ansprechpartnerin nicht informiert war, was zu einer erheblichen Verzögerung führte. Erst auf meine Nachfrage hin wurde widerwillig telefoniert, um herauszufinden, ob HR Bescheid wusste. Danach wurde ich planlos ins Haupthaus geschickt. Dort angekommen, wusste erneut niemand, wer ich war oder warum ich da war. Nach weiteren zehn Minuten erschien schließlich die HR-Ansprechpartnerin und begleitete mich in den Meetingraum.
Auch hier lief es chaotisch weiter: Ein wichtiger Ansprechpartner fehlte, und das zweite Gespräch konnte erst nach weiteren 15 Minuten Verzögerung beginnen.
Vier Tage später erhielt ich telefonisch eine Zusage und mir wurde zugesichert, dass der Arbeitsvertrag in den nächsten Tagen zugesendet würde. Als nach einiger Zeit noch nichts eingetroffen war, fragte ich nach – plötzlich hieß es, es gebe noch eine dritte Gesprächsrunde, da die neue HR-Chefin mich persönlich kennenlernen wolle.
Dieses dritte Gespräch war jedoch völlig unvorbereitet. Auch eine kurzfristige Krankheit der HR-Chefin rechtfertigt nicht, dass sie sich nicht einmal mit meinem Lebenslauf oder meiner Bewerbung beschäftigt hatte. Das war unprofessionell und zeugte von wenig echtem Interesse am Bewerber.
Nach ein paar Tagen erhielt ich dann eine telefonische Absage. Man bot mir an, mit dem Fachbereich noch einmal zu sprechen, um die Gründe zu erfahren – was ich jedoch ablehnte. Ich hatte keine Lust, erneut sinnlos durch dieses Unternehmen zu laufen. Inzwischen hatte ich mich für einen anderen Arbeitgeber entschieden.
Fazit:
Ich rate dringend davon ab, sich bei Henkell-Freixenet zu bewerben oder dort einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Die Organisation des Bewerbungsprozesses war chaotisch und sehr unprofessionell.
Zudem entsprechen die Räumlichkeiten überhaupt nicht einem modernen New-Work-Konzept: kein richtiges Tageslicht, alte Möbel, veraltete PCs und sehr kleine, überfüllte Räume mit hoher Geräuschkulisse. Die niedrigen Decken verschärfen die Situation zusätzlich.
Bitte tun Sie sich selbst einen Gefallen und lesen Sie die Bewertungen hier genau durch – eine Bewerbung bei diesem Arbeitgeber kann ich absolut nicht empfehlen. Daher bitte nicht auf den Anruf einer Headhunterin reagieren !!!
Wenn Ihr mit potentiellen Mitarbeitern sprecht, bitte etwas mehr Vorbereitung oder Fachleute in die erste Reihe
Es wundert mich nicht, dass hier seit Jahren ständig dieselben Stellen ausgeschrieben sind und die Fluktuation insbesondere im HR-Bereich so hoch ist
Wer Profis an Bord holen möchte, sollte auch wissen, wie man mit Profis umgeht.
Hier herrscht eine riesige Baustelle, bei der nicht mal das Fundament gelegt ist. Fachleute fehlen hier viele. Zu viele Themen, um sie mit dem spärlichen Personal zu stemmen. Hier fehlt es an Wissen, an Erfahrung und an der Erkenntnis, dass Fachleute nicht für ein Azubi-Gehalt an den Start gehen.
Fragt Eure Gesprächspartner auf jeden Fall, wie lange sie bereits für Henkell in der aktuelle Position arbeiten. Ihr stellt schnell fest, alles neu an Bord...
Verbindlichkeit im Prozess: NULL
Keine Anmerkung. Die Gespräche waren professionell, aber gleichzeitig nahbar und es entwickelte sich ein natürlicher Gesprächsfluss.
So verdient kununu Geld.