97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Abt abhängig
Top
Nicht so gut
Top
Mitarbeiter haben mehr Verantwortung aber kein Gehaltserhöhung
Sehr umweltfreundlich
Chef ist das Problem
Gut
Nicht kritikfähig
Gut
Nicht immer transparent
Definitiv
Ja wenn Chef ist erlaubt
Für faire Bedingungen sorgen und Kritik annehmen und daran arbeiten anstatt meine Bewertung zu melden. Führungskräfte schulen und ins Jahr 2026 bringen. Wenn Nachfahrten gemacht werden müssen haben die Führungskräfte bereits versagt.
Vorab, ich musste für meine Bewertung einen Tätigkeitsnachweis erbringen da sonst meine Bewertung inaktiv gewesen wäre. Ich bin also ein echter MA.
Meiner persönlichen Ansicht nach gibt es eine mehrere Klassen Gesellschaft im Unternehmen. Dies betrifft alle Punkte. Die Zusammenarbeit, Gehalt, Gehaltserhöhungen, usw. Dementsprechend ist viel Unmut und Unzufriedenheit vorhanden. Ich verstehe auch nicht warum es viele gibt die einen tarifgebundenen Vertrag haben aber auch etliche mit normalen Gehältern die über außertarifliche Verträge verfügen. Die Gehaltserhöhungen der AT sind oft geringer als diese der mit tariflicher Bindung. Aber der BR stimmt AT-Verträgen weiter zu.
Meiner persönlichen Ansicht nach soll man fast das gesamte Jahr kein Urlaub genommen werden. Man kann den Urlaub nicht mehr nehmen wenn man ihn benötigt sondern nur mit Gnaden der Vorgesetzten. Laufend hört man "es wäre gewünscht bzw. wäre gut wenn man den Urlaub so oder so nimmt oder hier hingehend verschiebt usw. Über den Jahreswechsel soll man 6 Tage die Woche Arbeiten obwohl einem im Markt eh niemand sehen will und nur alibimäßige Kundenbesuche stattfinden.
Alle Regelungen sind sehr einseitig. Es gibt freie Tage im Vertrieb, wenn man diese z.B. wegen Krankheit verschieben müsste, verfallen diese Tage. Auf der anderen Seite wird erwartet, dass man für die Firma immer alles verschiebt. Ich empfinde das als sehr ungerecht.
Hier sitzen alte Männer in Führungspositionen die meiner Meinung nach längst den Absprung hätten schaffen müssen. Mit Ansichten aus den 70ern gewinnt man heutzutage im Vertrieb nichts mehr.
Meiner persönlichen Ansicht nach gibt es hier im Vertrieb keine Karriere oder Aufstiegt. Aber dies ist auch bei vielen anderen Unternehmen so. Man könnte evtl. mit Junior/Senior Modellen arbeiten, schon alleine um die extreme Gehaltsungleichheit zu beschränken. Aber ich empfinde es so, dass bei der Unternehmensführung keinerlei Interesse herrscht, etwas zum Wohle der Angestellten zu tun oder zu verändern.
Meiner persönlichen Ansicht nacht ist das Prämiensystem eine Katastrophe das zu Unmut, Neid und Zwiespalt führt. Es entzieht sich völlig meiner Kenntnis warum ein Betriebsrat hier immer zustimmt. Man brauchst nur das entsprechende Gebiet, schon sprudelt die Prämie. Angestellten mit schlechteren Gebieten können verkäuferisch 10x mehr als andere leisten und kommen bei weitem nicht an die Prämie der anderen ran. Das Prämiensystem wird meiner Ansicht nach immer schlimmer. Jetzt kann mit Übermengen eine Untermenge nicht nicht ausgeglichen werden. Man kann nur vermuten, dass wohl keine Prämie gezahlt werden will. Bei anderen Unternehmen wird gerne eine Verkaufsprämie gezahlt, da dies der Nachweis ist, dass auch gut verkauft wurde.
Meiner persönlichen Ansicht nach muss man aufpassen was man sagt. Es gibt Kollegen, auf diese kann man sich zu 100% verlassen aber halt auch welche die jedes Wort dem Vorgesetzten weitergeben.
Meiner persönlichen Ansicht nach, sind die direkten Vorgesetzten nur Marionetten die eh keine eigene Meinung haben dürfen. Es finden Nachfahrten statt, ZA's werden so kurzfristig angekündigt, dass man ja nicht mehr reagieren kann. Stellungnahmen, Kontrollen usw. usw. Es hat sich meiner Empfindung nach zu einem richtig unangenehmen Arbeitsumfeld entwickelt.
Es gibt kein Vertrauen. Selbst Kleinigkeiten müssen doppelt dokumentiert werden. Es sind nun sogar neue Systeme im Gespräch diese die Überwachung noch umfangreicher und in Echtzeit stattfinden lassen würden.
Meiner persönlichen Ansicht nach... Gleichberechtigung? Fehlanzeige! Als langjähriger Mitarbeiter mit guter Leistung verdient man weniger als ein neuer Mitarbeiter der den ersten Tag in dieser Stellung ist. Gehaltsverhandlungen kann man führen, bringen halt nichts.
Die Kantine aus den 70er Jahren
Niemand interessiert sich wirklich für deine Arbeit
Neues Bürogebäude bauen
Kontrolle durch Vorgesetzte in allen Bereichen
Partycompany nach Außen, strikt konservativ nach Innen
Wenig vorhanden
wenn man die richtigen Beziehungen hat
Durchschnitt
Ladesäule für E-Auto in geringem Umfang vorhanden, allerdings meistens nur für die Heads of....
Kein Interesse mehr als nur auf die Arbeit einzugehen
Keine Info
Vorgesetzte werden intern vorgezogen, da sie weniger kosten
Schlechte Büroausstattung. Altbacken
Am besten man kommuniziert nicht
Keine Info
noch nicht gefunden
Alles beibehalten.
Man hat Freiheit und verwaltet sein Gebiet selbstständig. Das einige hier angeblich zu viel Kontrolle monieren, das teile ich nicht. Jeder weiß doch genau, das vieles auch während der Arbeitszeit erledigt werden kann. Die Kollegen im Innendienst sind aber tagsüber auch sichtbar anwesend. Deswegen ist das alles schon sehr luxuriös im AD.
Sehr gute Marken!
Einfach klasse. Hier arbeitet niemand im AD bis zur Erschöpfung. Sehr wohl bekommt auch jeder seinen Urlaub. Das Einzelne nicht in den Ferien Urlaub nehmen wollen, aus Kostengründen, was soll man dazu sagen? Das bei höheren Arbeitsaufwand jeder selbst nicht auf die Idee kommt in Urlaub zu gehen, ist für mich selbstverständlich. Mittlerweile gehen einige auch im Dezember im Urlaub. Was wird also kritisiert???
Ist im AD ja immer begrenzt.
Sehr gut. Altersvorsorge, sehr gutes Festgehalt, alles ist gegeben. Das hier Ungerechtigkeiten in der Prämie kritisiert wurden ist sehr ungerecht. Diese ist nicht Teil des Gehalts sondern ein Bonus on top! Es gibt also Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und eine Prämie! Das nenne ich absolut top!
Einiges ist nicht so gut, aber das geht dann teilweise sogar selbst vom Außendienst aus. Man muss keine Teamreisen im Flieger antreten. Es geht ja um Teambildung und das erfolgt auch per Bahn in Deutschland.
Hier war meine Devise, dass ich mich lieber zurück hielt. Diejenigen, die am Meisten kritisierten, sind doch immer noch da. Wenn es schlecht wäre, warum wechselten sie nicht in andere Jobs?! Ich vermute, weil sie wussten, dass es bei Henkell eben klasse ist.
Sehr sehr gut! Es gibt Feiern für Jubilare und es gibt Sonderurlaub für Ältere. Man bleibt gerne bis zur Rente.
Man hat immer ein offenes Ohr. Das nicht jeder sinnlose Vorschlag umgesetzt werden kann ist doch logisch.
Sehr luxuriöse PKW, gutes Arbeitsmaterial vom iPhone bis Laptop.
Wurde immer besser und ist mittlerweile top. Der Verkaufsleiter informiert umfassend und detailliert. Die Regios dürfen gerne hier noch etwas mehr übernehmen.
Absolut gegeben.
Sehr interessante Aufgaben. Das Marketing hat immer wieder neue Ideen, deren Umsetzung dadurch abwechslungsreich bleibt.
Leider wenig
Leider viel
Es fehlen Führungskräfte, die motivieren und führen können. Führen fängt mit Vertrauen an
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren nach einer großen Veränderung in der Geschäftsleitung dramatisch schlechter geworden
Das neue Image spricht sich auch in Kundenkreisen herum
Es interessiert nicht wirklich, was der Einzelne so macht. Also ebtscheidet man das selbst
Man muss immer aufpassen, mit wem man sich auszauscht
Die werden leider aus dem Unternehmen gedrängt, statt deren Expertise zu nutzen
Leider unter aller Kanone und an sich mit null Sternen zu bewerten. Einige wenige motiverte und „echte“ Führungskräfte werden ausgebremst und fallen dem System zum Opfer.
Findet nur noch sporadisch statt
Die gibt es reichlich, werden aber vielfach nicht von „echten“ und fachlich guten Vorgesetzten begleitet
Da aktuell, auch wegen den letzten Bewertungen hier, viel Bewegung im Unternehmen ist lasse ich mich auch zu einer Bewertung hinreißen.
Grundsätzlich finde ich hier alles einigermaßen ok und durchschnitt. Die sehr schlechten Bewertungen verstehe ich genauso wenig wie die sehr guten.
Großes Verbesserungspotenzial sehe ich beim Umgang mit den Menschen. Die Umstrukturierung verstehe ich aber wie man aus anderen Teams sieht, erhalten auch Personen nach einer langen, schweren Krankheit einen Aufhebungsvertrag vorgesetzt. Da könnte man rein menschlich gesehen anders handeln und Lösungen finden.
Generell eine Portion mehr Gerechtigkeit fände ich ebenfalls gut. Dem Kollegen der 4,5 Sterne Bewertung von 11/25 fehlen evtl. ein paar Fakten. Es sind ja durchaus gerade die langjährigen Kollegen die über viele Jahre eine gute bis sehr gute Leistung bringen die beim Gehalt hinten stehen. Die Prämie ist ebenfalls immer ein Streitthema. Natürlich sollen gute Verkäufer auch viel erhalten. Aber wenn MA das 3-4 fache wie andere erhalten, könnte es evtl. doch auch etwas an den Kunden liegen. Jedes Prämiensystem wird sicherlich von irgendjemanden als ungerecht empfunden. Aber wenn man eine Lösung finden würde, bei der die Differenz der gesamten Prämie je MA „nur“ 1000-2000€ ausmachen würde, würde das sicherlich angesichts der komplett unterschiedlichen Gebiete bei vielen als deutlich gerechter wahrgenommen werden.
Grundsätzlich finde ich hier alles soweit ok. Wäre ich jünger, käme evtl. ein Wechsel infrage. Diese Frage stellt sich für mich persönlich jedoch nicht. Interessenten kann ich nur empfehlen zu vergleichen und abzuwägen.
Sorry, mittlerweile nichts mehr und das fällt mir wirklich sehr schwer,, das zu schreiben .
Ich habe vier Jahre sooooo gerne in diesem Unternehmen gearbeitet .
Man ear dort keine Nummer , sondern ein wertgeschätzter Mitarbeiter .
Zeiten ändern sich .
Da kann ich nur schreiben : siehe oben
Was soll ich hier schreiben ………
Als erstes einmal :
Bitte schreibt mir nicht zurück , Ihre Meinung interessiert mich und wir möchten uns gerne mit ihnen austauschen .
Das stimmt nicht . Dafür war lange genug Zeit .
Das die Mitarbeiter im Personalbüro halbjährlich gewechselt haben und die Fluktuation so hoch ist wie noch nie bei dieser Firma, sagt alles .
Ich denke nicht , das sich unter diesem Management etwas verändert, dafür gibt es genug Sprichworte , die ich hier nicht noch im einzelnen ausführen möchte.
Jemand, der sich damit auskennt , wird wissen, was ich meine.
In dieser Firma werden nach der Übernahme von Freixenet die Worte Respekt, Wertschätzung und Achtung gelinde gesagt mit Füßen getreten.
Verdiente Mitarbeiter werden gemobbt oder in eine Holding ohne Aufgaben versetzt.
Menschlich war es nach der Übernahme die schlechteste Firma in meinem Berufsleben.
Der Außendienst wird von jemandem geführt, der in seiner Entwicklung vor 30 Jahren stehengeblieben ist und für den Respekt , Achtung Motivation und Wertschätzung Fremdworte sind.
Einer seiner Lieblingssprüche:
„Unter Druck entstehen Diamanten“oder „ der Tag ist beendet, wenn es dunkel wird“
Ich denke, das sagt alles über den antiquierten Führungsstil, wobei das Wort Führung hier fehl am Platze ist
Das Image ist weg, die Firma steht schon lange nicht mehr für Qualität und Kontinuität.
Es gibt wenig Innovation .
Das Portal Innofix, in welchen die Mitarbeiter Vorschläge für Verbesserungen abgeben konnten , hatte 2024 zum ersten Mal seit Bestehen der Firma keinen Vorschlag .
Das sagt alles .
Da wir ja auf uns gestellt waren in den Gebieten, war es ok, bis auf solche Aussagen, wie oben schon beschrieben .
Wenn es nach bestimmten Führungskräften gehen würde , sollte man auch 25 Stunden !! am Tag arbeiten.
Aber da muss jeder für sich schauen, inwieweit er das mit sich machen lassen will.
Der Betriebsrat, der diesen Titel mit Sicherheit nicht verdient, ist da keine wirkliche Hilfe oder Unterstützung.
Zu Henkell - Zeiten wurde geschaut , das die Mitarbeiter nicht über 10 Stunden arbeiten .
Das wurde seitens des Betriebsrates seit Jahren nicht mehr kontrolliert.
Ich denke , das sagt alles .
Da würde ich gerne 0 Sterne vergeben .
Als die Übernahme von Freixenet durch war und wir einen neuen VL bekommen haben , fragte ein Mitarbeiter nach einer Exel- Schulung , welche in der Zentrale den Mitarbeitern angeboten wurde, in dem Wissen , das wir mehr und intensiver mit diesem Tool arbeiten sollen.
Diese Schulung wollte er in seiner Freizeit absolviert, die Firma hätte nur die Kursgebühr von 115€ zahlen müssen
Der neuer Vorgesetzter erwiderte darauf,
Zitat:
Wenn ich sie eingestellt hätte , hätten sie mich angelogen.
Fazit: Jegliche Weiterbildungsangebote wurden unterbunden, mit Wissen des Betriebsrates.
In dieser Firma sollst Du funktionieren und mehr Wissen würde dafür sorgen, das Du ein Konkurrent auf einen höheren Posten wärst .
Das konnte und wollte man nicht zulassen .
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt .
Allerdings hat man die Menge für Prämien im Außendienst so hoch gesetzt, das sie oft nicht erreichbar waren.
So hat man es geschafft , diese im Laufe der Jahre mindestens zu halbieren !!!!!
Das ist keine Motivation , eher das Gegenteil, aber wie hat mir jemand mal gesagt
„ Ich bin ein Sparfuchs“.
Das war er aber nur bei anderen .
Kann ich nichts groß schreiben , der AD war da außen vor und da gab es auch wenig Kommunikation
Bis auf bestimmte Lieblinge der Führungskraft ok, aber weit entfernt von dem Teamgedanken, der mal herrschte .
Ich weiß, das es sich so ließt , das hier jemand mit der Firma abrechnen will.
Das ist nicht der Fall, ich kann jeden einzelnen Punkt mit Beispielen unterlegen, nur fehlt hier dafür der Raum .
Im Zuge einer Umstrukturierung wurden 10 älteren Kollegen ( fast alle Henkell - Mitarbeiter ) ein Aufhebungs -und Abfindungsvertrag angeboten , das sagt alles
Ich kann und möchte den Begriff Chef nicht verwenden und ja, Vorgesetzter trifft es im wörtlichen Sinne.
Für mich hat er die Aufgabe, Mitarbeiter anzuleiten, zu motivieren, zu fördern usw
Nichts davon war bei der Firma Henkell- Freixenet nach der Übernahme und der Neubesetzung einiger Schlüsselstellen noch vorhanden .
Schade, denn viele gute Mitarbeiter haben dann nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht oder haben das Unternehmen verlassen.
Ich vergebe hier nur zwei Sterne , denn alles andere würde den Schnitt hochtreiben.
In den ersten drei Punkten hätte ich überhaupt keine. Stern vergeben , geht leider nicht .
Im Zuge einer fairen Bewertung muss ich jetzt so handeln .
Meine waren gut , das Auto immer gut gepflegt .
Allerdings ist mir zu Ohren gekommen, das die Mitarbeiter heute Serviceintervalle auslassen sollen, was zur Folge hätte, das, wenn sie einen Schaden mit dem Auto haben , diesen selbst bezahlen müssen ( Stichwort Dienstwagenregelung und Bedingungen der Leasingfirma)
Das gibt einem schon sehr zu denken .
Die Kommunikation ist eine Einbahnstraße.
Man selbst schreibt Berichte , füllt Tabellen , schreibt Mails.
Auf der anderen Seite muss man sich viele Informationen aktiv einholen, die eine Selbstverständlichkeit wären , man muss ellenlange Mails lesen und das mehrmals, um sie zu verstehen, da Satztrennung oder Ähnliches einfach nicht vorhanden ist ( es gibt scheinbar keine Rechtschreibpogramme- ist wohl zu modern )
Kann ich nicht viel zu sagen , weiß nur , das eine Mitarbeiterin in der Zentrale von Ihrem Vorgesetzen gemobbt wurde , da sie mehr Wissen hatte,
Interessante Aufgaben wurde weniger, der Mitarbeiter sollte nur funktionieren , Kreativität war nicht mehr erwünscht .
Quantität statt Qualität war das neue Zauberwort .
Gibt viele tolle Dinge würde den Rahmen aber sprengen
eigentlich finde ich nichts schlecht nur ausbaufähig PS: Vor Vor Gesetzte sollten das Vertrauen auch in unseren Vorgesetzten haben. Da bin ich mir nicht ganz sicher.
Etwas mehr Transparenz wäre wünschenswert auch bei Anpassungen ans Gehalt und Auslobung von anderen Themen
Ps. etwas den Tarifvertrag beachten wäre toll.
Ich arbeite sehr gerne in meinem aktuellen Unternehmen. Das Arbeitsklima empfinde ich als durchweg positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Besonders hervorheben möchte ich mein Team, in dem ein toller Zusammenhalt herrscht und die Zusammenarbeit Spaß macht.
Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig und fordernd, was ich grundsätzlich als positiv empfinde. Natürlich ist das Pensum hoch, aber dafür werden wir auch angemessen entlohnt. Ich erhalte regelmäßig Wertschätzung von meinem Vorgesetzten, was für mich ein wichtiger Motivationsfaktor ist.
Die Prämienregelung ist aus meiner Sicht transparent und fair. Mein Verdienst ist gut, auch wenn es immer jemanden gibt, der mehr verdient, sollte man dabei auch die Erfahrung und Betriebszugehörigkeit berücksichtigen. Mehr zu verdienen ist sicher nie verkehrt, aber ich empfinde die aktuelle Vergütung als gerecht.
Was mich stört, sind einige der negativen Bewertungen, die meiner Meinung nach nicht der Realität entsprechen und teilweise auch mein Team ungerecht treffen. Ich finde, man sollte genauer hinschauen, Kritik gibt es in jeder Firma, aber das bedeutet nicht, dass alles schlecht ist und sich selbst mal mit einbeziehen.
TOP
Gut verteilt etwas mehr wäre toll aber es ist gut so
Es gibt nun mal nur wenige Jobs oberhalb aber diese werden bei Bedarf fast immer mit vorhanden Mitarbeitern abgedeckt und nicht von außerhalb.
Gut mit ein wenig Luft hach oben
Meine Kolleginnen und Kollegen sind engagiert und hilfsbereit – der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark.
sind (fast) alle nicht mehr die jüngsten deshalb alles sehr gut !! Jung und alt passt !
Mein Chef? Einfach klasse!
Ich bin echt froh, so einen Chef zu haben. Er steht immer hinter uns, hält uns den Rücken frei und hilft auch mal selbst mit, wenn’s nötig ist. Man merkt, dass ihm das Team wichtig ist und das tut richtig gut. Ich hoffe, er bleibt uns noch lange erhalten!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Klar, es gibt viel zu tun, aber wir haben alles, was wir brauchen, um unsere Aufgaben zu erledigen. Die Ausstattung (IPad ist in die Jahre gekommen) aber es gibt hoffentlich bald was neues.
Gut alles was man braucht, oft zu viel als zu wenig
zu 100 % (bei uns im Team) für die ganze Firma kann ich nicht sprechen
Ja so wie es im Außendienst sein sollte aber oft viel
Das Unternehmen verfügt über eine starke Basis: motivierte Teams, geschätzte Erfahrung, ein anerkanntes Image. Gleichzeitig wirken mangelnde Transparenz, eingeschränkte Freiräume und unzuverlässige Rahmenbedingungen dem Potenzial entgegen.
Mehr Offenheit, faire Strukturen, verlässliche Kommunikation und die Rückkehr zu echter Flexibilität würden die Motivation, Bindung und Produktivität der Mitarbeitenden erheblich steigern.
Innerhalb der Abteilungen und Teams herrscht überwiegend eine sehr harmonische und kollegiale Atmosphäre.
Allerdings belasten die Entscheidungen des Managements zunehmend die Souveränität der Mitarbeitenden und wirken sich spürbar auf das allgemeine Wohlbefinden aus.
Das Unternehmen genießt ohne Zweifel Prestige und hat einen gewissen Status. Doch auch wenn der Käfig golden glänzt – am Ende bleibt er dennoch ein Käfig.
Nach fünf Jahren, in denen wir uns eine neue Alltagsstruktur im Einklang mit mobilem Arbeiten aufgebaut haben, ist es unverständlich, dass diese Option nun ohne Vorwarnung entzogen werden soll.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben durch die Regelung des mobilen Arbeitens überhaupt erst hier begonnen oder wichtige private Entscheidungen darauf abgestimmt. Zudem ist die Infrastruktur am Standort für eine vollständige Rückkehr ins Büro gar nicht ausgelegt. Besonders belastend ist auch, dass Mitarbeitende, die pünktlich Feierabend machen, von Vorgesetzten häufig mit schiefen Blicken bedacht werden. Eine gesunde Work-Life-Balance wird so massiv untergraben.
Im Hinblick auf Karrierewege ist Vorsicht geboten: Nicht alle Vorgesetzten halten ihre Zusagen ein, und nicht selten wird auf Ausflüchte zurückgegriffen. Selbst wenn Ziele erreicht werden, erleben viele Mitarbeitende, dass sie mit leeren Floskeln hingehalten werden, statt echte Perspektiven zu erhalten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das Gehaltsniveau eher moderat.
Gespräche über Gehaltserhöhungen werden jedoch häufig wie ein Kavaliersdelikt behandelt - ernsthaft Gehör finden sie meist nur dort, wo man in der Gunst der Vorgesetzten steht und die ohnehin undurchsichtigen Regeln zu den eigenen Gunsten ausgelegt werden.
Hier wird viel bewegt, gerade weil wir eine eigene Abteilung haben die sich um solche Themen kümmert. Allerdings muss man sich klar sein, das wir Alkohol produzieren.
Wie bereits beschrieben, funktioniert der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen sehr gut. Allerdings gibt es vereinzelt Mitarbeitende, aus einem bestimmten Bereich, die sich über andere stellen und Kolleginnen und Kollegen für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren.
Dies führt zu Unruhen und Konflikten und schwächt den übergreifenden Zusammenhalt zwischen den Gruppen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen grundsätzlich geschätzt und genießen einen besonderen Schutz. Ihre Erfahrung wird anerkannt und ihre Stellung im Team respektiert.
Das mittlere Management ist in seinem Handeln häufig davon abhängig, wie sehr die jeweilige Abteilungsleitung in der Gunst des gehobenen Managements steht. Oft scheint zu gelten: Wer am lautesten klagt, erhält die meiste Aufmerksamkeit. Ich persönlich habe Glück mit meiner Abteilungsleitung, doch viele andere berichten, dass für personelle Themen oder echte Führungsarbeit kaum Zeit bleibt. Das gehobene Management wirkt hingegen noch deutlich weiter entfernt - ihre Anwesenheit sorgt bei vielen eher für ein Gefühl der Anspannung.
Die Arbeitsbedingungen sind gemischt: während höhenverstellbare Schreibtische
und moderne Meetingräume einen zeitgemäßen Eindruck vermitteln, hakt es bei der technischen Ausstattung gewaltig.
Teams-Meetings ruckeln, Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen laden ewig, und die Laptops klingen dabei wie startende Helikopter. Mit einer stabilen Internetverbindung ließe sich im Büro immerhin einigermaßen produktiv arbeiten.
In der internen Kommunikation wird häufig versucht, Informationen zu beschönigen oder zurückzuhalten. Dennoch gelangen die wesentlichen Inhalte über den Flurfunk meist sehr schnell an die Mitarbeitenden - oftmals lange bevor die offizielle Kommunikation sie in eine für das Management günstige Richtung lenken kann.
Weniger als eine klassische Gender-Gap erlebe ich in unserem Unternehmen eher eine individuelle Gap: Entscheidend ist oft nicht die Leistung oder die Rolle, sondern vielmehr die persönliche Gunst bei den Vorgesetzten. Diese beeinflusst spürbar, in welchem Maß Regeln flexibel ausgelegt oder zugunsten einzelner gebogen werden.
Ich mag meine Arbeit und finde die Aufgaben grundsätzlich interessant.
Allerdings sind unsere Gestaltungsmöglichkeiten stark eingeschränkt, sodass viele Ideen und Potenziale ungenutzt bleiben. Wir würden gerne mehr bewegen, stoßen dabei jedoch immer wieder an unsichtbare Grenzen.
Es wäre viel erträglicher, wenn die Maschinen ordentlich funktionieren würden. Es kann nicht sein, dass über Monate an der selben Stelle Flaschen aus dem System fallen und keiner was macht.
Mit dem richtigen Team und dem richtigen Teamleiter klappts gut - andersrum aber genauso. Da bleibt das Miteinander auch gern mal auf der Strecke.
Das Imagine ist grandios. Da ist sicherlich jeder von überzeugt. Nur nicht die Mitarbeiter. Es ist verständlich wieso
Saubere Schichtarbeit. Gut gelöst!
Das Geld war nicht schlecht. Nachtzuschläge gibt es regulär erst nen Monat später.
Photovoltaik großes Plus!
Bis auf wenige Ausnahmen herrscht hier ein Jeder-gegen-Jeden.
Manche ältere Kollegen nehmen sich viel raus - Da sitzt auch mal einer Stunden auf dem Klo.
Mein Vorgesetzer war viel mehr ein Fremder. 3 Sterne, weil die Schicht-/Teamleiter stellenweise sehr professionell waren!
Die Maschinen sind regelmäßig kaputt. Man wartet mehr auf eine Wartung und verbringt Zeit mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, als dass man richtig arbeitet. Falls eine Abteilung läuft, geht halt die nächste defekt. Ein Teufelskreislauf an defekten Prozessen und fehlenden Lösungen.
Hier wird nicht ordentlich kommuniziert. Manchmal muss man sich selbst Informationen einholen um zu wissen, was zu tun ist.
Da war nichts auffällig schlechter als in anderen Unternehmen.
Es gibt viel zu lernen und zu verstehen. Man kann sich da ordentlich reinfuchsen und bekommt auch ein wenig Abwechslung, wenn man das möchte.
So verdient kununu Geld.