40 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Onboarding vor dem ersten Arbeitstag ist super. Selten so einen tollen Einstieg gehabt. Kantine ist wunderbar.
Bisher nichts :)
Kaffee könnte gerne gratis sein :)
Sehr netter Start, liebe KollegInnen und schöne Büros
Für mich total positiv. Das Gefühl von celebrating und sparkle kommt total rüber
Dank 3:2 Regelung und flexiblen Arbeitszeiten vieles möglich
Umwelt-und Energiemanagement, eigene Sustainability Abteilung auf Holding Ebene und Standortebene.
Dafür bin ich noch nicht lange genug da. Aber es soll Talent Management geben. Online Akademie ist auf jeden Fall vielfältig.
Bisher sehr angenehm und hilfsbereit
Sehr angenehm. Auch wenn in einigen Bereichen noch das "Sie" gewünscht ist, ist mein Vorgesetzter erreichbar, sehr fair im Verhalten und vermittelt eine offene Arbeitskultur.
Total ok, von Arbeitszeiten, Gehalt, Urlaub etc.
Sehr transparentes Intranet
in Ordnung
Vielfältig und herausfordernd
Sehr korrekt
Nichts
Alles gut wie es ist
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Die Kantine aus den 70er Jahren
Niemand interessiert sich wirklich für deine Arbeit
Neues Bürogebäude bauen
Kontrolle durch Vorgesetzte in allen Bereichen
Partycompany nach Außen, strikt konservativ nach Innen
Wenig vorhanden
wenn man die richtigen Beziehungen hat
Durchschnitt
Ladesäule für E-Auto in geringem Umfang vorhanden, allerdings meistens nur für die Heads of....
Kein Interesse mehr als nur auf die Arbeit einzugehen
Keine Info
Vorgesetzte werden intern vorgezogen, da sie weniger kosten
Schlechte Büroausstattung. Altbacken
Am besten man kommuniziert nicht
Keine Info
noch nicht gefunden
Leider wenig
Leider viel
Es fehlen Führungskräfte, die motivieren und führen können. Führen fängt mit Vertrauen an
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren nach einer großen Veränderung in der Geschäftsleitung dramatisch schlechter geworden
Das neue Image spricht sich auch in Kundenkreisen herum
Es interessiert nicht wirklich, was der Einzelne so macht. Also ebtscheidet man das selbst
Man muss immer aufpassen, mit wem man sich auszauscht
Die werden leider aus dem Unternehmen gedrängt, statt deren Expertise zu nutzen
Leider unter aller Kanone und an sich mit null Sternen zu bewerten. Einige wenige motiverte und „echte“ Führungskräfte werden ausgebremst und fallen dem System zum Opfer.
Findet nur noch sporadisch statt
Die gibt es reichlich, werden aber vielfach nicht von „echten“ und fachlich guten Vorgesetzten begleitet
Sorry, mittlerweile nichts mehr und das fällt mir wirklich sehr schwer,, das zu schreiben .
Ich habe vier Jahre sooooo gerne in diesem Unternehmen gearbeitet .
Man ear dort keine Nummer , sondern ein wertgeschätzter Mitarbeiter .
Zeiten ändern sich .
Da kann ich nur schreiben : siehe oben
Was soll ich hier schreiben ………
Als erstes einmal :
Bitte schreibt mir nicht zurück , Ihre Meinung interessiert mich und wir möchten uns gerne mit ihnen austauschen .
Das stimmt nicht . Dafür war lange genug Zeit .
Das die Mitarbeiter im Personalbüro halbjährlich gewechselt haben und die Fluktuation so hoch ist wie noch nie bei dieser Firma, sagt alles .
Ich denke nicht , das sich unter diesem Management etwas verändert, dafür gibt es genug Sprichworte , die ich hier nicht noch im einzelnen ausführen möchte.
Jemand, der sich damit auskennt , wird wissen, was ich meine.
In dieser Firma werden nach der Übernahme von Freixenet die Worte Respekt, Wertschätzung und Achtung gelinde gesagt mit Füßen getreten.
Verdiente Mitarbeiter werden gemobbt oder in eine Holding ohne Aufgaben versetzt.
Menschlich war es nach der Übernahme die schlechteste Firma in meinem Berufsleben.
Der Außendienst wird von jemandem geführt, der in seiner Entwicklung vor 30 Jahren stehengeblieben ist und für den Respekt , Achtung Motivation und Wertschätzung Fremdworte sind.
Einer seiner Lieblingssprüche:
„Unter Druck entstehen Diamanten“oder „ der Tag ist beendet, wenn es dunkel wird“
Ich denke, das sagt alles über den antiquierten Führungsstil, wobei das Wort Führung hier fehl am Platze ist
Das Image ist weg, die Firma steht schon lange nicht mehr für Qualität und Kontinuität.
Es gibt wenig Innovation .
Das Portal Innofix, in welchen die Mitarbeiter Vorschläge für Verbesserungen abgeben konnten , hatte 2024 zum ersten Mal seit Bestehen der Firma keinen Vorschlag .
Das sagt alles .
Da wir ja auf uns gestellt waren in den Gebieten, war es ok, bis auf solche Aussagen, wie oben schon beschrieben .
Wenn es nach bestimmten Führungskräften gehen würde , sollte man auch 25 Stunden !! am Tag arbeiten.
Aber da muss jeder für sich schauen, inwieweit er das mit sich machen lassen will.
Der Betriebsrat, der diesen Titel mit Sicherheit nicht verdient, ist da keine wirkliche Hilfe oder Unterstützung.
Zu Henkell - Zeiten wurde geschaut , das die Mitarbeiter nicht über 10 Stunden arbeiten .
Das wurde seitens des Betriebsrates seit Jahren nicht mehr kontrolliert.
Ich denke , das sagt alles .
Da würde ich gerne 0 Sterne vergeben .
Als die Übernahme von Freixenet durch war und wir einen neuen VL bekommen haben , fragte ein Mitarbeiter nach einer Exel- Schulung , welche in der Zentrale den Mitarbeitern angeboten wurde, in dem Wissen , das wir mehr und intensiver mit diesem Tool arbeiten sollen.
Diese Schulung wollte er in seiner Freizeit absolviert, die Firma hätte nur die Kursgebühr von 115€ zahlen müssen
Der neuer Vorgesetzter erwiderte darauf,
Zitat:
Wenn ich sie eingestellt hätte , hätten sie mich angelogen.
Fazit: Jegliche Weiterbildungsangebote wurden unterbunden, mit Wissen des Betriebsrates.
In dieser Firma sollst Du funktionieren und mehr Wissen würde dafür sorgen, das Du ein Konkurrent auf einen höheren Posten wärst .
Das konnte und wollte man nicht zulassen .
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt .
Allerdings hat man die Menge für Prämien im Außendienst so hoch gesetzt, das sie oft nicht erreichbar waren.
So hat man es geschafft , diese im Laufe der Jahre mindestens zu halbieren !!!!!
Das ist keine Motivation , eher das Gegenteil, aber wie hat mir jemand mal gesagt
„ Ich bin ein Sparfuchs“.
Das war er aber nur bei anderen .
Kann ich nichts groß schreiben , der AD war da außen vor und da gab es auch wenig Kommunikation
Bis auf bestimmte Lieblinge der Führungskraft ok, aber weit entfernt von dem Teamgedanken, der mal herrschte .
Ich weiß, das es sich so ließt , das hier jemand mit der Firma abrechnen will.
Das ist nicht der Fall, ich kann jeden einzelnen Punkt mit Beispielen unterlegen, nur fehlt hier dafür der Raum .
Im Zuge einer Umstrukturierung wurden 10 älteren Kollegen ( fast alle Henkell - Mitarbeiter ) ein Aufhebungs -und Abfindungsvertrag angeboten , das sagt alles
Ich kann und möchte den Begriff Chef nicht verwenden und ja, Vorgesetzter trifft es im wörtlichen Sinne.
Für mich hat er die Aufgabe, Mitarbeiter anzuleiten, zu motivieren, zu fördern usw
Nichts davon war bei der Firma Henkell- Freixenet nach der Übernahme und der Neubesetzung einiger Schlüsselstellen noch vorhanden .
Schade, denn viele gute Mitarbeiter haben dann nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht oder haben das Unternehmen verlassen.
Ich vergebe hier nur zwei Sterne , denn alles andere würde den Schnitt hochtreiben.
In den ersten drei Punkten hätte ich überhaupt keine. Stern vergeben , geht leider nicht .
Im Zuge einer fairen Bewertung muss ich jetzt so handeln .
Meine waren gut , das Auto immer gut gepflegt .
Allerdings ist mir zu Ohren gekommen, das die Mitarbeiter heute Serviceintervalle auslassen sollen, was zur Folge hätte, das, wenn sie einen Schaden mit dem Auto haben , diesen selbst bezahlen müssen ( Stichwort Dienstwagenregelung und Bedingungen der Leasingfirma)
Das gibt einem schon sehr zu denken .
Die Kommunikation ist eine Einbahnstraße.
Man selbst schreibt Berichte , füllt Tabellen , schreibt Mails.
Auf der anderen Seite muss man sich viele Informationen aktiv einholen, die eine Selbstverständlichkeit wären , man muss ellenlange Mails lesen und das mehrmals, um sie zu verstehen, da Satztrennung oder Ähnliches einfach nicht vorhanden ist ( es gibt scheinbar keine Rechtschreibpogramme- ist wohl zu modern )
Kann ich nicht viel zu sagen , weiß nur , das eine Mitarbeiterin in der Zentrale von Ihrem Vorgesetzen gemobbt wurde , da sie mehr Wissen hatte,
Interessante Aufgaben wurde weniger, der Mitarbeiter sollte nur funktionieren , Kreativität war nicht mehr erwünscht .
Quantität statt Qualität war das neue Zauberwort .
Gibt viele tolle Dinge würde den Rahmen aber sprengen
eigentlich finde ich nichts schlecht nur ausbaufähig PS: Vor Vor Gesetzte sollten das Vertrauen auch in unseren Vorgesetzten haben. Da bin ich mir nicht ganz sicher.
Etwas mehr Transparenz wäre wünschenswert auch bei Anpassungen ans Gehalt und Auslobung von anderen Themen
Ps. etwas den Tarifvertrag beachten wäre toll.
Ich arbeite sehr gerne in meinem aktuellen Unternehmen. Das Arbeitsklima empfinde ich als durchweg positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Besonders hervorheben möchte ich mein Team, in dem ein toller Zusammenhalt herrscht und die Zusammenarbeit Spaß macht.
Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig und fordernd, was ich grundsätzlich als positiv empfinde. Natürlich ist das Pensum hoch, aber dafür werden wir auch angemessen entlohnt. Ich erhalte regelmäßig Wertschätzung von meinem Vorgesetzten, was für mich ein wichtiger Motivationsfaktor ist.
Die Prämienregelung ist aus meiner Sicht transparent und fair. Mein Verdienst ist gut, auch wenn es immer jemanden gibt, der mehr verdient, sollte man dabei auch die Erfahrung und Betriebszugehörigkeit berücksichtigen. Mehr zu verdienen ist sicher nie verkehrt, aber ich empfinde die aktuelle Vergütung als gerecht.
Was mich stört, sind einige der negativen Bewertungen, die meiner Meinung nach nicht der Realität entsprechen und teilweise auch mein Team ungerecht treffen. Ich finde, man sollte genauer hinschauen, Kritik gibt es in jeder Firma, aber das bedeutet nicht, dass alles schlecht ist und sich selbst mal mit einbeziehen.
TOP
Gut verteilt etwas mehr wäre toll aber es ist gut so
Es gibt nun mal nur wenige Jobs oberhalb aber diese werden bei Bedarf fast immer mit vorhanden Mitarbeitern abgedeckt und nicht von außerhalb.
Gut mit ein wenig Luft hach oben
Meine Kolleginnen und Kollegen sind engagiert und hilfsbereit – der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark.
sind (fast) alle nicht mehr die jüngsten deshalb alles sehr gut !! Jung und alt passt !
Mein Chef? Einfach klasse!
Ich bin echt froh, so einen Chef zu haben. Er steht immer hinter uns, hält uns den Rücken frei und hilft auch mal selbst mit, wenn’s nötig ist. Man merkt, dass ihm das Team wichtig ist und das tut richtig gut. Ich hoffe, er bleibt uns noch lange erhalten!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Klar, es gibt viel zu tun, aber wir haben alles, was wir brauchen, um unsere Aufgaben zu erledigen. Die Ausstattung (IPad ist in die Jahre gekommen) aber es gibt hoffentlich bald was neues.
Gut alles was man braucht, oft zu viel als zu wenig
zu 100 % (bei uns im Team) für die ganze Firma kann ich nicht sprechen
Ja so wie es im Außendienst sein sollte aber oft viel
Das Image nach außen, die Produkte und die Internationalität
Siehe meine Kommentare oben
Die Geschäftsführung muss aufwachen, ggf. getauscht werden. Die Produkte sind gut und das Unternehmen spannend.
Die Probleme liegen nicht in der Belegschaft, sondern „oben“. Mehr Mut zu Modernität, Investition und weniger Konservatismus wären notwendig.
Die meisten Abteilungen sind frustriert, da sie unterbesetzt sind, die Budgets gekürzt werden und jegliche Initiative zu Verbesserung der Lage ignoriert oder abgelehnt wird. Oft aus Budgetgründen. Hauptthema ist: Wer ist „gegangen worden“, hat gekündigt oder gedenkt zu kündigen.
Im Einkauf sehr gut, viel Home Office und flexible Arbeitszeiten. Bei anderen Abteilungen sieht es anders aus. Es gibt keine allgemeine Regel, sodass jeder der Willkür des jeweiligen Vorgesetzten ausgesetzt ist.
Wenig Weiterbildungsmaßnahmen. Wer Karriere machen möchte, muss sich beim Management gut stellen. Vitamin B wirkt mehr als Kompetenzen.
Gutes Gehalt je nachdem, wann man eingestellt wurde. Es wird versucht, günstig Azubis im Tarif zu übernehmen. Diese finanzieren die sehr hohen AT-Gehälter von extern eingestellten Menschen.
Sozialleistungen sehr schlecht, kein Jobticket. Betriebliche Altersvorsorge wird mit ca 30€ im Monat finanziert.
Der Betriebsrat ist komplett unfähig, irgendetwas zu bewegen. Brüllt laut und nickt dann aber jedes Mal, wenn das Management etwas Mitarbeiter-unfreundliches durchsetzen will.
Greenwashing, die minimalen gesetzlichen Anforderungen werden eingehalten. Für alles darüber hinaus gibt es kein Budget.
Noch gut, innerhalb der Abteilungen und meistens zwischen den Abteilungen wird versucht „das beste aus der Situation zu machen“
Kurz vor der Rente werden Aufgaben entzogen und die Kollegen ein letztes Mal gedemütigt und als „beratend tätig“ herabgestuft. Laut HR um bessere Übergaben zu gewährleisten. I.d.R handelt es sich um politisches Kalkül.
Meistens überfordert, sodass kein richtiges Management möglich ist. Die Überforderung kommt von viel Mikromanagement. Dieses Verhalten wird von der Geschäftsführung vorgelebt.
Veraltete Gebäude, ohne Klimaanlage (sehr warm im Sommer, sehr kalt im Winter). Hohe Lärmbelastung durch die Produktion. In die IT Ausstattung wird aktuell investiert.
Flurfunk ist das Hauptkomminikationsmittel. Die Informationen werden erst im Nachhinein offiziell kommuniziert, nachdem sie durch das Management selbst oder durch den Betriebsrat durchgesickert sind. Wer keine entsprechenden Beziehungen hat, erfährt nichts. Manchmal fragt man sich, ob es nicht besser wäre, lieber nichts zu wissen, so ist man wenigstens nicht ständig frustriert.
Frauen sind Frauen, sie könnten auch Kinder kriegen…
Interessante Aufgaben wären da, können aufgrund fehlendem Änderungswillen, fehlendem Budget und Überbelastung durch das Tagesgeschäft nicht angegangen werden.
Die Größe des Unternehmens und die damit verbundene Vielfältigkeit.
Meine Erfahrung bei diesem Unternehmen war leider durchweg negativ. Besonders im Vertriebsbereich herrscht ein toxisches Arbeitsklima, das vor allem auf das Verhalten der Vorgesetzten zurückzuführen ist. Es gab keinerlei Einarbeitung oder Unterstützung, was den Einstieg extrem erschwert hat. Trotz wiederholter Bitte um Hilfe und Unterstützung durch den Vorgesetzten hatte man eher das Gefühl, als wäre man eine Last. Aufrichtiges Interesse fühlt sich anders an.
Kernsanierung in der vertrieblichen Führungsebene!!
Toxisch
In Ordnung
Nur unter einigen Außendienstlern
Langjährige Vertriebsmitarbeiter, die schon länger im Unternehmen tätig sind, werden als hinderlich wahrgenommen.
Die Führungspositionen sind mit Personen besetzt, die weder fachlich noch menschlich geeignet sind, ein Team zu leiten. Alles in allem herrscht eine ausgeprägte Führungsschwäche, die sich durch mangelnde Wertschätzung und unprofessionelles Verhalten zeigt.
Kommunikation fand praktisch nicht statt, und wenn doch, dann selten konstruktiv oder zielführend.
Favorisierte Personen sowie diejenigen, die sich nicht einmischen, werden bevorzugt behandelt.
Das war das einzig positive
Die Produkte, das Marketingteam, den aktuellen "Aufschwung", der sich hoffentlich im ganzen Unternehmen durchsetzt
Siez-Kultur, viele Teile des Unternehmens sind nicht bereit für Veränderungen und halten an "das haben wir schon immer so gemacht"-Prinzipien fest
Den vor allem durch die neue Geschäftsführung (Marketing) initiierten Aufschwung mitnehmen und sich aufstellen für die Zukunft und jüngere Generationen
Innerhalb des Marketingteams gut und angenehm - neue Kolleg:innen werden offen und freundlich aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist manchmal schwierig.
Image als traditionelles und renommiertes Unternehmen, das sich in meiner Wahrnehmung jedoch in Zukunft bemühen muss, Mitarbeiter:innen zu halten und auch für neue, junge Mitarbeiter:innen attraktiv zu sein.
Es gibt viel zu tun und der Job ist auf jeden Fall mehr als 9 to 5. Man muss selber darauf achten, Grenzen zu setzen.
Wenn die Zahlen nicht stimmen, werden Weiterbildungen gestrichen, was schade ist. Innerhalb des Marketings gibt es Initiativen, um den Mitarbeiter:innen Angebote und Ressourcen zur persönlichen Weiterbildung zur Verfügung zu stellen.
Gehalt an sich ok, aber Intransparenz in Bezug auf Gehaltserhöhungen und Bonuszahlungen. Für dieselbe Position teilweise stark unterschiedliche Gehälter.
Steigendes Bewusstsein für die Themen im Unternehmen, aber vom Gefühl her eher der Tatsache geschuldet, dass in (naher) Zukunft bestimmte gesetzliche Auflagen erfüllt werden müssen und nicht aus Überzeugung heraus. Es wird i.d.R. zugunsten des Profits und nicht der Nachhaltigkeit entschieden.
Innerhalb des Marketingteams sehr gut - zwischen den einzelnen Abteilungen oft eher ein Gegeneinander als ein Miteinander. Als neue (junge, weibliche) Kollegin wird man von vielen Älteren leider erstmal nicht ernst genommen.
Im Marketingbereich tolle Führungskräfte, von denen man viel lernen kann und die auch persönlich an ihren Mitarbeitenden interessiert sind. Die Unternehmensspitze (ganz oben) wirkt sehr unnahbar und mischt sich leider häufig zu sehr ins operative Geschäft ein, wodurch viele gute Ideen und Projekte last minute über den Haufen geworfen werden müssen und sich Prozesse unnötig in die Länge ziehen, was sich langfristig stark auf die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt.
Sehr beeindruckendes Büro im Schloss Henkell, die Ausstattung könnte allerdings besser sein (alte Hardware, nicht überall höhenverstellbare Schreibtische, schlecht ausgestattete Küche (Kaffee & Milch müssen selbst mitgebracht werden etc.)
Leider sehr intransparent. Daran wird aber gerade wohl gearbeitet.
Spannendes und vielfältiges Produktportfolio und dementsprechend interessante Aufgaben
Altbacken, wenig innovativ, keine klare Linie im Management erkennbar, keine nachhaltige Unternehmensausrichtung und es wird keinen Wert auf Zusammenarbeit und Austausch gelegt. Der Schein nach außen trügt im Inneren.
Internere Kommunikation verbessern, sich auf neue Denkweisen, Ansätze einlassen, Entscheidungen basiert auf Fakten treffen.
Sehr viel Fluktuation in den letzten Jahren. Neue MitarbeiterInnen verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder, weil klar wird, es liegt vieles im Argen und Veränderung ist nicht gewünscht. Es wird in Silos gearbeitet und die Internationalität findet nur in der Theorie anklang.
Es wird von einer modernen Arbeitskultur geredet, defacto wird aber erwartet immer in Präsenz zu arbeiten und HO wird als Störfaktor gesehen.
Viele jammern über zu hohen workload. Ich bin der Meinung, dass es sich viele jedoch wirklich gut gehen lassen und nur das nötigste abarbeiten.
Das nötigste wird gemacht und nach Außen schillernd dargestellt. In Wirklichkeit ist Prestige jedoch das wichtigste und alles andere wird hintenangestellt.
Abhängig von der Abteilung. Bei uns war es durchmischt unser Vorgesetzter hat auf Team Building oder Austausch leider nicht viel wert gesetzt.
Es gab viele Wechsel und für mich es den Anschein, dass wenig auf Kompetenz gesetzt, sondern auf „Lieblinge“ in entsprechende Führungspositionen kommen.
In meinem Team habe ich leider den Rückhalt vermisst, dass der Vorgesetzte entsprechende Themen eskaliert und durchsetzt.
Altbacken und wenig modern. Im Sommer unerträglich vor Ort zu arbeiten da die Fenster nicht gut isoliert sind und das kleine Klimagerät nicht hilft
Kommunikation ist leider so gut wie nicht vorhanden: Entscheidungen werden ohne große Fachkenntnisse, oft nach Gefühl, getroffen und sickern nach und nach durch. Der Flurfunk ist daher rausgeprägt, dafür muss man jedoch entsprechend vernetzt sein.
Wenig Transparenz beim Thema Bonuszahlungen und Gehaltserhöhung. Hier kommt es an, ob man beim Management „bekannt“ ist
Interessantes Aufgabengebiet, aufgrund der komplizierten Steuktur war eine internationale Zusammenarbeit mit den anderen Ländergesellschaften jedoch schwierig und Potenziale werden nicht genutzt
So verdient kununu Geld.