88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde sehr herzlich empfangen. Vielen Dank an das Henning Broscheit Team
Der Umgang miteinander
Gehalt und Urlaub sollte angepasst werden
Super nette Leute. Kurze Entscheidungswege.
Kommen recht gut bei den Kunden an
Durch die lange Erreichbarkeit im Verkauf kommt es mal vor das man auch spät Abend bzw. nachts arbeiten muss
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten allerdings besteht die Möglichkeit in andere Bereiche zu wechseln falls es in der Firma irgendwo bedarf gibt
Eher eine geringe Bezahlung und wenig Urlaubstage…
Viele familiäre Veranstaltungen
Sehr kollegial
Man nimmt aufeinander Rücksicht
Locker flockig
Kurz vor schnittwaren Bestellung Ende kann es mal stressig werden
Es gibt für jede Frage eine Antwort. Man muss nur wissen welche Person man fragen muss
Jeder kann was äußern es wird auch oft versucht es jedem recht zu machen.
Nur muss man auch mal zurück stecken können nicht alles ist möglich
Man bildet mit der Zeit viele kunden Bindungen auf.
Sehr zufriedener Arbeitnehmer, der gut im Team und gut mit den Aufgaben zurecht kommt. Gerne weiter so. Dann kann man viele Jahre sehr erfolgreich zusammenarbeiten. Überaus pünktliche Lohnzahlungen.
Top Atmosphäre. Abteilungen arbeiten miteinander. Umgang von etablierten und neuen Mitarbeitern ist top.
Bei Kunden fast durchweg positiv. Jedem kann man es allerdings niemals „Recht“ machen.
In meinem Bereich wirklich super. Das is jedoch sehr individuell zu sehen. Für mich passt es wie „angegossen“.
Mit ein „wenig“ Engagement kann es die Karriereleiter rasch hinauf gehen. Hier bieten sich Möglichkeiten, wer will und kann wird gefordert, aber auch gefördert.
Absolut zufriedenstellend. Anhängig von Position und Zugehörigkeit
Tolle Einbindung der EDV in die Prozesse. Hier wird massig Papier und Energie gespart.
Sehr gute, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Kolleginnen und Kollegen helfen wo es geht.
Respektvoll, auf Augenhöhe, unterstützend.
Vorgesetzte ausnahmslos „Hands on Mentalität“. Helfen wo es geht. Immer erreichbar und immer ein offenes Ohr. Sehr kooperativer Führungsstil!
5 von 5.
Büros immer aufgeräumt, Wohlfühlatmosphäre, IT auf aktuellem Stand. Keinerlei Einwände.
Sehr dynamische Branche. Sehr viele Informationen in kurzer Zeit zu verarbeiten. Ganz kurze Dienstwege. Super. Jedoch 4 von 5 Sternen, da einiges an Wissenswertem aufgrund der Fülle von Informationen „liegen“ bleiben.
Keinerlei Ungerechtigkeiten festgestellt. Hier wird jeder gleichermaßen behandelt.
Absolut abwechslungsreich aufgrund sehr vielfältiger Kundenstruktur.
Langeweile kommt nie auf! Probleme kommen, werden gelöst. So macht ein Arbeitstag spaß und vergeht wie Flug. Full House!
Nichts!!!
ALLES!!!
Dringend einen neuen Schichtleiter im Lager für die Tagschicht einstellen. Der nicht nur kritisiert sondern auch motiviert und dafür sorgt, dass neue Kollegen überhaupt erstmal dem Team vorgestellt werden und dann eine vernünftige Einarbeitung bekommen.
Urlaubsansprüche Zeitgemäß erhöhen auf 28-30 Tage und nicht das Mindestmaß von 25 Tagen.
Eigentlich 0 Sterne. Vom ersten Tag an fühlte man sich unerwünscht und ungewollt. Keine Einarbeitung.
Karriere zu machen nicht möglich. Vom ersten Tag an, werden Absprachen des Einstellungsgspräches nicht eingehalten und man muss andere Arbeiten machen, als die, für die man eingestellt wurde.
Nicht vorhanden, zumindest nicht als "Neuer". Wird weitesgehend ausgeschlossen.
Fürchterlich!!!
Aufgrund fehlender Einarbeitung, muss man sich die Artikel selber suchen und braucht dadruch länger. Egal wie schnell und man arbeitet, man wird nur kritisiert.
Mit neuen "Kollegen" wird nicht gesprochen. Man wird links liege gelassen.
Gehalt gibt es, aber eigentlich für die Arbeit zu wenig.
Modernere Arbeitsgeräte.
Arbeitszeiten sind angenehm, nachteil sind Samstage und Sonntage die aber mit einem Ausgleichstag ausgeglichen werden.
Pünktliche Gehaltszahlung. Gehalts /Verantwortungsverhältnis passt gut
Sehr gute Zusammenarbeit. Hilfsbereite Kollegen
Bis Dato gab es keine Konfliktefälle
Computer sind etwas veraltet. Beleuchtung und Lärmpegel sind sehr angenehm. Arbeitsgeräte etwas veraltet.
Zum größten Teil gerechte Arbeitsaufteilung, manchmal fehlt eine helfende Hand wegen Personalmangel.
Rabatt auf alle Produkte, welche das Unternehmen vertreibt
Kommunikation müsste verbessert werden. In Abteilungen sowie auch zwischen den anderen Abteilungen.
Hier muss noch ein wenig dran gefeilt werden
Man bekommt sein Gehalt pünktlich bezahlt.
- Zu wenige Mitarbeiter, führt dazu das 3 Personen arbeit für 1 bleibt.
-Zuviel Drück an den Mitarbeiter ;es wird immer während der arbeit( schneller schneller ) von den Sichtleiter gerufen!
-wenn man krank Ist, und sich krankt meldet telefonisch, wird man von den Schichtleiter runter und Schlecht gemacht.
- Auch wenn man sich als mitarbeiten nach so viel drück sein bestes Arbeit leistet, wird man nicht gescherzt.
Keine Dankbarkeit.
- Keine Gleichberechtigung, es wird beguckt woher man kommt und je nach dem besser oder schlechter behandelt.
Es gibt viele Beschwerden aber das sind die mir am meisten aufgefallen ist.
1.Um eine bessere Firma zu haben muss man In diesen Fall die Sichtleiterer Wechseln.
Die Firma unter deren Management ist nicht gut.
2. Es sollte kontrolliert werde unter welche Umstände die mitarbeiten arbeiten.
3.Die Mitarbeiter sollen ernst genommen werden, mehr zuhören und auch anwenden.
Die Mitarbeiter machen eine gute Firma aus.
Glückliche Mitarbeiter, gute Produkte.
Man füllt sich demotiviet
Man nehmt den arbeitstress mit nach hause
Karriere ist schwer zu machen auch nach mehrere Jahr man sieht keine Veränderung der Position oder Gehalt. Keine Weihnachtesgeld keine bonus.
Guten zusammenhalt unter Kollegen
Man ist sich nicht sicher wer dein Problem losen kann.. die Vorgesetzten schieben sich gegenseitige die Beschwerden zu.
Schlechte Kommunikation mit den Schichtleiter, man wird nicht ernst genommen.
Es geschafft zu haben, den Betrieb auf die heutige Größe anwachsen zu lassen
Es ohne Rücksicht auf soziale und moralische Gesichtspunkte durchgeboxt zu haben
Sich um das kümmern, was ein Unternehmen stark macht: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Es gibt Höhen und Tiefen in diesem anfangs schwer zu durchschauenden Firmengeflecht. Aufgrund einer vorgegebenen, völlig unverständlichen Marschroute (die sich im Übrigen von der einen auf die andere Stunde ändern kann) herrscht nicht selten völlige Planlosigkeit an der Basis. Eine Geschäftsführung, die zwar auf dem Papier den Taktstock schwingt, aber in allen wichtigen Momenten ohne Rückgrat agiert, runden das Wirrwarr ab. Wie es in diesem Durcheinander mit der Arbeitsatmosphäre ausschaut: selbsterklärend. Dennoch finden sich kleinere Teams (auch abteilungsübergreifend) zusammen, die so gut wie möglich zusammen operieren und sich gegenseitig aufbauen - anders wäre es kaum zu ertragen.
Im Keller! Gehört gehörig aufpoliert. Eine Mammutaufgabe.
Hier gibt es Abteilungen, die mit Überzeugung sagen werden "passt". Es gibt aber parallel dazu Unternehmensbereiche, da passt gar nichts mehr. Arbeitszeitgesetze? Unbekannt! Wenn ich an die Kollegen der fahrenden Zunft denke, treibt es mir die Schamesröte ins Gesicht. Das war/ist zum Teil nicht mehr zu verantworten und auch entgegen jeder Gerechtigkeit. Dringender Handlungsbedarf!
Aus der Not heraus (kein Personal) kann es sein, dass Kolleginnen/Kollegen neue Aufgaben zugeteilt bekommen. Ob tatsächlich geeignet bleibt fraglich.
Den Menschen selber ist kein Vorwurf zu machen, denn die Botschaft ist klar: „Mach‘ oder geh‘“. Kann in den meisten Fällen nur scheitern - soviel Weitsicht darf einer „Führung“ durchaus zugetraut werden.
Weiterbildung: nicht bekannt
Dringend notwendige Schulungen (auch Ersteinweisungen) waren und sind wieder unbekannt! Wie unter diesen diesen Umständen Qualität geliefert werden soll, bleibt ein Geheimnis.
Große Unterschiede und ebenso große Ungerechtigkeiten.
Sozialleistungen: vielleicht soviel - Extras gibt es für die breite Masse nicht
Neueinsteiger (für exakt die gleiche Position) verdienen mehr als altgediente Kräfte - kann niemand mehr stimmig erläutern und sorgt für regelmäßige „Begeisterungsstürme“.
Sorry - nicht vorhanden! Stundenlanges bewässern der Pflanzenwelt - tägliche Nassreinigung der LKW's - zeitgemäß ist anders.
Sozialbewusstsein: ? Ein Begriff der in der Führung mittels mehrerer Intensivkurse erst einmal ansatzweise ankommen muss.
Den gibt es Zweifelsohne...schon aus Gründen des Selbstschutzes.
Alleine hält tatsächlich niemand dieses Drama aus.
Aus meiner Sicht fair
Ich will nicht alles schlecht reden. Auch die oberste Führungsriege ist imstande Kolleginnen/Kollegen empathisch gegenüberzutreten. Jedoch ist in der Quintessenz DAS was an der Basis ankommt entscheidend.
Viel kommt dort nicht an. Auch an diesem Punkt muss ein Umdenken erfolgen. Die Belegschaft benötigt eine Führung, die als solche präsent ist und auf die man sich verlassen kann. Nichts davon ist aktuell der Fall.
Skurrile Entscheidungen (vorsätzliche Vernachlässigung von Arbeits- und Fahrzeugsicherheit) lassen nur noch ein fassungsloses Kopfschütteln zu. Gefährlich!
Die hier vielfach beschriebenen Mobbingvorwürfe sind des Weiteren nicht ausgedacht. Sie werden jedoch schlichtweg klein geredet oder ignoriert.
Steinzeitliches Arbeitgeberverhalten!
Was gut funktioniert: rasches kündigen und das verteilen von absurden Abmahnungen (am Wochenende die GF nach Anruf auf dem privaten Handy nicht zurückgerufen - Abmahnung)
Das alles sind Vorgehensweisen, die kaum noch ernst genommen werden können.
Hier schütteln selbst vom Unternehmen beauftragte Arbeitsrechtler den Kopf.
Geht alles deutlich professioneller.
Dass in Corona-Zeiten den Fahrern verboten wurde die Geschäfts- (und damit auch die Sanitärräume) zu betreten - unfassbar.
Die aufgestellten (teils verschlossenen) Dixie-Toiletten: wahrlich keine Alternative.
Auch das „schieben“ von dringenden Wartungen (CP-relevant!) oder Reparaturen und Instandhaltungen, ist aus vielerlei Hinsicht ein klares No-Go!
Im innersten Kreis wird kommuniziert bis die Stimmbänder versagen, nur leider häufig ohne greifbares Ergebnis. Das ist ernüchternd.
Des Weiteren werden Aufgaben so schwammig wie nur irgend möglich formuliert, um sich im Fall der Fälle immer noch eine Hintertüre offen zu halten ("das war ganz anders gemeint"). Über Jahre nicht ohne schwere psychische Folgen auszuhalten. Wird versucht eine Gesprächskultur (auch Richtung aller operativen Bereiche) zu implementieren, ist ein Scheitern vorprogrammiert. Es wird schlichtweg nicht gewünscht. Klingt seltsam, ist aber so.
keine negative Feststellung
Es gibt sie. Nicht für alle gleichermaßen fair verteilt, aber sie sind vorhanden.
DIe Arbeitszeiten haben vor und Nachteile, das man in der Kurzarbeit-Zeit aber ständig auf Abruf sein muss, und erst nachmittags um 17 Uhr, ob man morgens um 03:00 Arbeitsbeginn hat, ist untragbar. Und das Jeden Tag! Und wenn man mal nicht Artig war, wird man als Strage dauerhaft in die Kurzarbeit geschickt, und nur noch Notfall wieder angerufen, das man Arbeiten Soll/muss/darf.
Ist ok.
Kleine Ansätze sind da.
Unterirdisch. Gesprächskultur ist sehr unsachlich, und es wird oft per Druck auch mal ne 11 und 12 Stundenschicht aus einem heraus gepresst.
Fahrzeugflotte ist nicht auf dem Aktuellen Stand, teilweise fehlt es an Ladungssicherung, bzw. Schutz vor Überladung. Das Gewicht der Zuladung wird mit System nicht auf dem Lieferschein erfasst, so dass man nur schätzen kann, ob man überladen ist....
Meistens eher unsachlich, je nach Arbeitsbereich aber sehr schwankend.
Es geht.
Den Umgang untereinander, nette & spannende Kunden und Anforderungen
Vor Corona waren wir knapp 300 Kollegen. Eine Kollegin hat mich angesprochen, daß hier einige wenige ehemalige Mitarbeiter negativ berichten. Jeder kann seine Wahrnehmung haben, das ist auch völlig okay. Meine Wahrnehmung ist eine andere und ich nehme mir gerne die Zeit, auch als zufriedener Mitarbeiter hier zu posten! Der Umgang untereinander ist respektvoll und freundschaftlich. Auch wenn es gerade jetzt beim Hochfahren für alle sehr stressig ist. Fehler passieren immer wieder einmal - aber wir arbeiten als Team gut zusammen und lösen Probleme schnell.
Notdienst ist nicht schön - gehört aber dazu.
Wir haben Weiterbildungen machen können und haben für einzelne Sonderthemen auch externe Berater hinzuziehgen können, von denen wir etwas mitnehmen konnten.
Wenn ich hier lese, daß die Firma nicht gut mit der Ressource Wasser umgeht, muss ich mich schon wundern.
Ich finde es beruhigend, dass in einer Dürrephase die trockenen Sträucher im Raucherbereich gewässert werden.
Eine tägliche Reinigung der Fahrzeuge, in denen Lebensmittel transportiert werden, erscheint mir ziemlich sinnvoll zu sein.
Seit ein paar Wochen kommissionieren wir beleglos – ganz ohne Papier. Ich fand die Präsentation ziemlich spannend! Das spart bei uns knapp 7 Mio Liter Wasser im Jahr und 20 Tonnen Holz!
So ein wenig wie bei den Musketieren :-) Jeder hilft, man bleibt mit einem Problem nie alleine.
Insgesamt sind wir ein junges Team, mit mir geht man aber gut um :-)
Freundschaftlich, locker - und in Krisensituationen professionell, sachlich
Intensiv - täglich werden Aufgaben und Ziele für den Tag besprochen
klar
Täglich neue Herausforderungen, unterschiedlichste Ansprechpartner, spannende Produkte
So verdient kununu Geld.