88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette und junge Leute. Der Lohn kommt immer sehr pünktlich.
Wenn man etwas später kam,ist das Parken nicht immer leicht.
Das LKW waschen würde alle 2 Tage reichen.
Meinen LKW bin ich jeden Tag gefahren und konnte ihn somit sauber und ordentlich halten. Meine Fahrerkollegen konnte ich bei Fragen immer ansprechen/anrufen. Selbst wenn einige Kollegen frei hatten, waren sie für mich erreichbar wenn es Fragen auf meiner Tour gab.
Ich musste leider kündigen da ich ein Haus in Hamburg geerbt habe und da mit meiner Familie hingezogen bin.
Die Kunden war alle nett zu mir und haben kein schlechtes Wort über die Firma verloren. An manchen Tagen war die Tour etwas voller und ich kam bei manchen Kunden zu spät. Da ich mich mit den aber gut verstanden habe, war das kein Problem. Einen Kaffee und Brötchen gab es auch oft zum mitnehmen.
Da ich meistens von 04:00 bis 13:00 Uhr gearbeitet habe, konnte ich mich sehr gut um meine Familie kümmern. Wenn es mal Überstunden gab wurden diese notiert und man konnte sich diese bezahlen lassen. Wenn man eher mit der Tour fertig war konnte man früher Nachhause gehen.
Kollegen die sich gut angestellt haben, hatten sogar die Möglichkeit als Disponent anzufangen und ihr eigenes Fahrerteam zu betreuen.
Das Grundgehalt könnte höher sein.
Mit den Spesen und Nachzuschlägen habe ich aber mehr verdient, als bei meinem Arbeitergeber davor, obwohl mein Bruttogehalt deutlich höher war. Überstunden konnte man sich auch auszahlen lassen.
Die Kollegen waren toll, selten eine Firma mit so sympathischen Leuten gesehen. Selbst mit den Vorgesetzten hatte ich kaum Probleme.
Da ich selber älter bin kann ich sagen, dass ich sehr gut behandelt worden bin.Alle wichtigen Arzttermine konnte ich ohne Probleme wahrnehmen.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich mich gut verstanden. Falls man auf seiner Tour mal Hilfe brauchte zum Beispiel bei einem Unfall wurde einem immer geholfen.
Die LKWs sind alle sauber.
Ein paar alte könnten langsam mal entsorgt werden und neue beschafft werden.
Wichtige Informationen wurden mir vor meiner Tour in meine Fahrermappe gelegt, somit konnte ich mich darauf einstellen. Der Dienstplan hing jeden Mittwoch schon für die nächste Woche aus. Damit konnte ich ohne Probleme meine Woche planen.
Die Touren waren an Montagen manchmal zu voll dafür an anderen Tag sehr gut machbar. Wenn man Lust hatte konnte man als Springer arbeiten und jeden Tag eine andere Tour fahren um so sogar nochmal etwas mehr Geld zu verdienen.
Ich habe immer sehr gerne da gearbeitet. Team wurde groß geschrieben und alle waren für einander da. Ich habe das Unternehmen nur aus privaten Gründen verlassen.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden
5 Tage die Woche, feste Arbeitszeiten. Falls man am Wochenende mal arbeiten musste, gab es immer in der Woche einen Ausgleichstag. Der Dienstplan wurde 2 Wochen im voraus geschrieben.
Immer offen für weitere Aufgaben
Faires Gehalt - es wurde immer sehr pünktlich gezahlt. Zuschlägen für Feiertage gab es auch
relativ hoher Papierverbrauch
Super! Es gab ein freundschaftliches Miteinander auch über die Arbeit hinaus
Alle wurden gleich behandelt
Unsere Abteilungsleitung hatte immer ein offenes Ohr für uns und war bestrebt unseren Wünschen gerecht zu werden
Moderne Arbeitsmittel waren vorhanden.
Innerhalb der Abteilung gab es schnelle und kurze Wege. In der Firma wurde viel per Mail kommuniziert.
Auf jeden Fall! Bedingt durch die saisonalen Veränderungen und die unterschiedliche Kundenstruktur war immer viel Leben im Geschäft
Kein Tag ist wie der andere... Immer wieder neue Situationen... Der Umgang mit unseren Produkten in der Frische macht einfach Spaß.
Fühle mich wohl. Verbesserungen: Doch ja, bitte wieder Kaffeeautomaten aktivieren.
Die Arbeitsatmoshäre empfindet jeder so, wie er sie empfinden möchte. Ich für meinen Teil habe nicht den Eindruck, dass die Kollegen sich nicht untereinander verstehen. Egal in welcher Abteilung oder welchen Kollegen ich um Rat oder Hilfe bitte bekomme ich immer die Unterstützung die ich in diesem Moment brauche.
Es kommt darauf an, wen man fragt. Ich bekomme erfreulicher Weise positive Resonanzen. Image ist das, was ich auch als Mitarbeiter nach außen darstelle.
In schwierigen Situationen die vielleicht privat passieren oder eintreten habe ich immer die Unterstützung meiner Vorgesetzten bekommen und auch die nötige Zeit dafür. Ja, wir sind 365 Tage im Jahr da, weil es unsere Kunden auch sind. So sollte ein Dienstleister es praktizieren und anspielbar sein.
Und Belastungen in einer Pandemie und zu Corona Zeiten sind nun mal da. Auch bei Firma XYZ.
Haben wir uns nicht ausgesucht.
Ich habe schon Weiterbildungen machen können.
Die Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Und die Anzahl der Urlaubstage stehen tatsächlich im Arbeitsvertag den man bekommt und unterschreibt.
Alles ist auf dem Weg... Aktuell Beleglose Kommissionierung und mehr.
Die Klimaziele von Deutschland dauern auch ein wenig in der Umsetzung. Tschuldigung
Auch hier kann ich nur sagen, dass in der eigenen Abteilung und auch übergreifend der Zusammenhalt besteht wie ich es mir wünsche.
Ich finde die Äußerungen zum Thema Mobbing in unserem Unternehmen mehr als fragwürdig und traurig........ Noch nicht erlebt und ich würde hier jederzeit eingreifen.....
Die gibt es tatsächlich auch... und ich habe hier keinerlei negative Beobachtungen gemacht.
Meine Vorgesetzten behandeln mich so, wie ich Ihnen und allen anderen Kollegen auch gegenüber trete. Mit Respekt und Freundlichkeit. Für meine Fragen finde ich immer ein offenes Ohr.
Was ich benötige und anfrage wird mir zur Verfügung gestellt.
Was ich für meine tägliche Arbeit an Informationen wissen muss erfahre ich. Es liegt auch ein Stück weit an mir Dinge zu erfragen und aktiv zu sein in diesem Punkt.
Niemals eine schlechte Erfahrung gemacht.
Und ob. Jeden Tag lernt man etwas hinzu und ich mag es auch Abteilungsübergreifend eingesetzt zu werden, weil ich es positiv sehe neue Dinge hinzu zu lernen und nur davon profitieren kann wenn ich mein Wissen erweitere. Beruflich und privat.
Die meisten Kunden sind nett. Klar gibt es auch unfreundliche Kunden, allerdings kann ich die auch verstehen. Ich möchte auch meine Ware im abgesprochenen Zeitfenster um ordentlich arbeiten zu können und nicht mit 3 Stunden Verspätung.
Schade, dass man noch nicht mal verabschiedet wird und ein Danke für die geleistete Arbeit bekommt, obwohl man so manche Situationen gerettet hat. Außerdem sollte das Thema "Mobbing" mal ernst genommen und die Personen die es ausüben zur Rechenschaft gezogen werden.
- gerechte Bezahlung
- Sozialleistungen
- mehr Urlaub
- keine Duldung von Mobbing
- Stempelsystem einführen und die getätigte Mehrarbeit bezahlen
- auch mal auf Qualität setzen
- an Gesetze halten (beispielsweise Pause)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Die Geschäftsführung fand es sogar teilweise gar nicht gut, wenn sich die Kollegen untereinander verstanden haben. Am besten sind die Mitarbeiter die keine Meinung haben und dementsprechend auch nicht "gefährlich" werden können. Pausen haben einen Seltenheitswert und werden auch nicht gerne gesehen. Außerdem stapelt sich die Arbeit und es ist gar nicht mehr machbar. Dementsprechend wird die Pause nicht gemacht und einfach weitergearbeitet.
Außerdem sollte man selbst die Reklamationsabteilung meiden und den Kontakt auf ein Minimum reduzieren, dort kann es sehr unschön werden.
Die Firma schafft es nach außen hin einen recht guten Eindruck zu vermitteln. Leider merkt man zu spät, wo man eigentlich gelandet ist. Viele Kunden haben auch schon gemerkt, dass zu wenig Mitarbeiter vorhanden sind. Kein Wunder, wenn man mehrfach versuchen muss jemanden zu erreichen oder der Fahrer dauernd mit stundenlanger Verspätung anliefert.
Interessant ist auch, dass die Firma schon beim Arbeitsamt ihren Ruf hat. Dadurch das die Verträge entweder gar nicht oder erst sehr spät verlängert werden muss man sich gemäß der Gesetzesgrundlage melden und die kennen deswegen die "Spielchen" mit der Firma schon.
Work-Life-Balance ist nicht gegeben. Es muss 365 Tage im Jahr jemand da sein und dementsprechend wird auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet. Wenn man am Wochenende arbeitet bekommt man seinen "Ausgleichstag" unterhalb der Woche. Montag oder Freitag eher nicht bzw. nur bestimmte Personen, sodass man zwei einzelne Tage frei hat. Außerdem muss man immer mit rechnen, dass man an seinen freien Tag doch arbeiten muss. Planung ist dementsprechend schwierig. Die Arbeitszeit ist in der Regel nur von 8-17Uhr (kann auch paar Minuten später werden die aber nicht gezahlt werden), eine Schicht von 6-15Uhr wird selten angeboten. Es gibt keine Rotation, damit jeder mal früher Feierabend hat.
Es gibt nur für die schon erwähnten Schleimer geringe Möglichkeiten, ansonsten gibt es keine Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt wird gefühlt gewürfelt. Menschen mit gleichen Vorerfahrungen und Aufgaben haben unterschiedliches Gehalt bekommen. Es waren Sprünge von teilweise 400€ brutto. Die Nachfrage nach einer Gehaltserhöhung wird nicht gern gesehen. Extras wie Weihnachts- und Urlaubsgeld oder Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Es wird haufenweise Papier gedruckt und auch nicht über eine umweltfreundliche Alternative nachgedacht.
Das Team WAR, bis auf eine Person die immer wieder Stress verursacht hat, gut. Mittlerweile sind kaum noch Mitarbeiter da und dementsprechend die Arbeit auch nicht schaffbar. Es wurde auch versucht untereinander den Kollegenzusammenhalt zu zerstören. Beispielsweise wurden Konkurrenzkämpfe für Sonderprodukte ausgerufen. Jede Woche wurde im Büro ein Ranking ausgehangen und dabei noch nicht mal Urlaub/Krank beachtet, sodass man dann einfach unten im Ranking stand.
Es hält da kaum wer aus, sodass man da nicht alt werden kann. Entweder man geht freiwillig oder beliebt ist auch das Kündigen mit fadenscheinigen Begründungen, sodass es meist beim Anwalt landet.
Leider hat ein guter Vorgesetzter das Unternehmen zur Konkurrenz verlassen. Er war freundlich und auch kompetent. Danach wurde es schwierig, weil die einen 50% überheblich und unfreundlich sind. Das Wohl der Mitarbeiter wird nicht geschätzt und er hat auch gerne "seine Spitzel" in den verschiedensten Abteilungen. Diese Personen werden dementsprechend gehätschelt und getätschelt. Die Spitzel können auch eigene Fehler vertuschen oder es anderen Mitarbeitern in die Schuhe schieben und es gibt keine Konsequenzen.
Wer es mag
- keine Pause
- schlechte Bezahlung
- wenig Urlaub
zu haben, ist hier richtig. Wertschätzung darf man auch nicht erwarten.
Meist war der "Flurfunk" schneller und man erhielt so wichtige Informationen. Es wurde einfach alles (egal ob wichtig oder unwichtig) nicht kommuniziert, aber dafür Fehler eingetragen.
Gleichberechtigung bedeutet "das Zugestehen von gleichen Rechten" und ist dort absolut nicht vorhanden. Es gibt übertrieben schmeichlerische Personen die alles bekommen und dürfen. Bei der Dienstplangestaltung geht es auch meist nach Beliebtheit.
Interessante Aufgaben gibt es täglich. Man wird jeden Tag vor Herausforderungen gestellt wie man das Arbeitspensum mit wenigen Personen schaffen soll. Vielfältig ist auch die Aufgabenliste, wenn eine Person 3 große Aufgaben bekommt und andere keine einzige.
Das überhaupt nichts gegen Mobbing getan wird. Es wird einfach nur weggeschaut und nicht reagiert.
Ich denke eine neue Führungsebene wäre hier am besten.
Ein Kindergarten ist definitiv angenehmer.
Leider zum Schluss nur noch anstrengend und Energieraubend.
Man musste mit anhören wie mit den Vorgesetzten über andere Mitarbeiter schlecht gesprochen wurde.
Mobbing wird hier einfach geduldet obwohl eine Vielzahl von Mitarbeitern es mitbekommen.
Leider hört man überall nur negatives über diese Firma. Dies wundert mich nicht mehr.
Leider ziemlich schlecht.
Urlaubstage sind ziemlich knapp bemessen.
Man wird im Urlaub angerufen ob man doch arbeiten kommen kann oder man wird vor dem Urlaubsantritt gebeten diesen zu verschieben.
Freizeit ist wegen Corona kaum zu genießen gewesen. Man wurde früh morgens aus dem Bett geklingelt das man doch bitte arbeiten kommen solle oder gebeten sich täglich in bestehender Kurzarbeit bereit zu halten.
Keine Erfahrung / habe von anderen Kollegen auch nichts mitbekommen
Leider unterdurchschnittlich. Es gibt keine zusätzlichen Leistungen oder Sonderzahlungen. Lohnerhöhung = Fremdwort!!
Papier Verbrauch hoch 1000
Die Kollegen waren alle nett und man hat sich im Team gut verstanden. Auch im Anschluss pflegt man zu dem ein oder anderen noch Kontakt. Leider gab es auch hier am Ende eine Ausnahme die das Arbeiten im Team unmöglich gemacht hat. Diese Ausnahme wurde in ihrem tun noch bestärkt. Es wurde auch nach Gesprächen mit der Geschäftsführung nichts gegen Mobber unternommen. Man musste sich nach solchen Gesprächen mit dem Gedanken befassen, gekündigt zu werden.
keine Vorhanden.
Es reicht wenn man sagt das Mobbing unbestraft bleibt.
Den Vorgesetzten ist es egal, Hauptsache die Arbeit läuft, so machen die Mitarbeiter vieles unter sich aus.
Die Technik ist veraltet und man muss sich selbst um bestimmte Büromaterialien kümmern.
Man arbeitet quasi Akkord und funktioniert zum Schluss einfach nur noch. Bei Fehlern muss man sich Sorgen machen, am nächsten Tag nicht angeschissen zu werden.
Pausen sind nicht möglich zu nutzen da die Arbeit sich in der Zeit häufen würde und man sonst nie zum Feierabend kommen würde.
Gesprochenen wird nur dann wenn man dem Anspruch nicht entspricht. Man wird auf Zahlen reduziert.
Gespräche finden quasi nie statt außer man bringt dem Unternehmen nichts.
Frauen und Männer werden gleich gestellt. Auch bei schweren Arbeiten werden hier keine Unterschiede gemacht.
Es könnten interessante Aufgaben sein, wenn man aktuell nicht so unter Druck und enormen Stress arbeiten müsste.
Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, leider fällt mir dazu nichts ein.
Kein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Versprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten. Wenn einem die Nase nicht passt, werden einem Steine in den Weg gelegt.
Meiner Meinung nach, hilft da nur ein Austausch der halben Geschäftsleitung. Innerhalb kürzester Zeit, hat man sich sehr unbeliebt gemacht. Und bekommt bei den Mitarbeitern auch kein Bein mehr auf den Boden. Die andere Hälfte ist sehr nett, verschließt aber leider die Augen vor den wahren Problemen. Auch so manch ein Posten als Teamleiter sollte noch einmal überdacht werden.
Alle Mitarbeiter stehen unter Strom. Zum einen, weil das Arbeitspensum wegen dauerhafter Unterbesetzung nicht zu schaffen ist, zum anderen befürchtet jeder, dass nächste Opfer für die Mobbing Attacken mancher Kollegen zu werden.
Außen hui, innen pfui, pfui, pfui.
Die Arbeitszeit an und für sich, ist ok. Wenn man nicht jede Pause (täglich und natürlich unbezahlt) durcharbeiten müsste.
Aber am besten, bist du auch rund um die Uhr erreichbar. Länger bleiben darfst du natürlich jeder Zeit gerne, aber wehe du kommst mal ein paar Minuten zu spät, wegen der katastrophalen Parkmöglichkeiten. Das wird nicht gerne gesehen.
Mülltrennung findet in den Büros nicht statt. Aufträge die per E-Mail kommen werden ausgedruckt, von Hand in das System eingegeben und dann darf das Blatt Papier auch schon wieder in den Müll. Dadurch wird massenhaft Papier verschwendet. Nur weil die Geschäftsleitung nicht möchte, dass man die Aufträge direkt aus der E-Mail heraus in das System eingibt. Die LKW‘s müssen jeden Tag auch von außen gereinigt werden. Klar, man muss den schönen Schein ja wahren.
Weiterbildungen gibt es keine.
Bis auf wenige Ausnahmen, ist sich hier jeder selbst der nächste.
Mitarbeiter werden von Vorgesetzten
aus anderen Abteilungen so stark gemobbt, dass Sie im Büro vor aller Augen, anfangen zu weinen. Die Vorgesetzten, der eigenen Abteilung, sitzen nur einen halben Meter weiter und beteuern am nächsten Morgen, dass sie nichts mitbekommen haben. 10 weitere Personen sind in heller Aufregung, weil sie nicht fassen können was da gerade passiert und Sie wollen nichts mitbekommen haben. Unfassbar! Ich ziehe heute noch meinen Hut vor der Person, die der anderen zur Hilfe gekommen ist. Der Vorfall ging dann so weit, dass man den Mobbing Beauftragen mit ins Boot geholt hat. Ein Gespräch mit der Geschäftsleitung hat es auch gegeben. Aber nicht mit der betroffenen Person, auch nicht mit den 10 Personen, die dabei waren. Lediglich mit der Person, die der anderen zur Hilfe gekommen ist. Sie wurde gefragt, was für ein Problem sie eigentlich hätte. Von der Geschäftsleitung, gab es einen auf den Deckel, ich feiere sie heute noch dafür. Über den besagten Vorgesetzten, gab es immer wieder Beschwerden. Auf dem Ohr ist die Geschäftsleitung leider taub. Auf Hilfe vom eigenen Vorgesetzten, braucht man nicht zu hoffen. Da hackt die ein Krähe, der anderen, kein Auge aus.
Es gibt kaum ein Headset, welches den ganzen Tag durchhält. Meistens muss man dann mit dem normalen Telefon weiter telefonieren, welches man sich dann zwischen Schulter und Hals klemmt, damit man beide Hände zum tippen frei hat. Es gibt kaum Akkus zum Wechseln, geschweige denn, genug funktionierende Stationen um sein Akku wieder aufzuladen. Das System stürzt mehrmals am Tag ab.
Welche Kommunikation? Kommuniziert werden hier nur die Fehler der einzelnen Mitarbeiter und zwar lautstark im ganzen Büro, so dass es auch ja jeder, wirklich jeder mitbekommt. Teilweise sogar Abteilungsübergreifend.
Das Gehalt kommt pünktlich. Gehaltserhöhung gibt es keine. Da wird man immer vertröstet. Urlaub gibt es nur das Minimum. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es keins. Überstunden werden nicht erfasst und somit auch nicht gezahlt.
Obwohl man keinen direkten Kundenkontakt hat, wird hier auf das Äußere geachtet. Je besser du aussiehst um so weiter kannst du kommen. Bei Menschen, die nicht der „Norm“ entsprechen, geht man davon aus, dass sie auch nicht gut im Job sind.
Die Arbeit an sich ist interessant. Da man Lebensmittel kennenlernt, von denen man noch nie gehört hat. Man lernt also immer was neues dazu. Auch die Arbeit mit den Kunden am Telefon macht Spaß.
Man kann hier viele Erfahrungen sammeln, auch wenn man auf die meisten davon lieber verzichtet hätte.
Die Kunden sind in der Regel super freundlich und verständnisvoll. Der Umgang mit Stammkunden schnell persönlich und kollegial.
- Es wird immer erst gewartet, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist und erst dann reagiert, anstatt ganz offensichtliche Missstände und Probleme frühzeitig anzugehen und in einem angemessenen Rahmen einzulenken
- Ein respektvoller Umgang miteinander würde Vieles angenehmer gestalten
- Feedback der Angestellten ernst nehmen und auch handeln, anstatt leere Versprechungen zu machen
- Genug Mitarbeiter einstellen um das teilweise extrem hohe Arbeitsaufkommen überhaupt schaffbar zu machen
- Einführung einer verlässlichen Zeiterfassung
Mobbing wird hier groß geschrieben. Prinzipiell halten die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen zusammen, allerdings gibt es Kollegen, die die Arbeitsatmosphäre immer wieder durch Mobbing und Diffamierungen massiv vergiften. Obwohl die Geschäftsführung mehrfach angesprochen wurde, wird besagten Kollegen weiterhin der Rücken gestärkt oder schlicht weggesehen. Dadurch ist die Stimmung stets angespannt, weil jeder noch so kleine Fehler rausgepickt und künstlich aufgebauscht werden kann.
Nach außen hin kommt die Firma modern und aufgeschlossen rüber. Intern ist das Image eher schlecht. Die Fluktuation daher enorm.
Die Arbeitszeiten sind prinzipiell okay, allerdings werden auch diese gerne Mal spontan geändert, man muss meistens länger bleiben oder bekommt freie Tage komplett gestrichen. Man soll bestenfalls auch privat 24 Stunden erreichbar sein. Eingetragener Urlaub ist nicht in Stein gemeißelt und wird bei hohem Arbeitsvolumen oder Krankenstand einfach verschoben. Wer Pausen macht, wird von der Geschäftsführung zur Rede gestellt, warum er/sie nicht arbeitet. Home-Office war zwischenzeitlich zwar möglich, allerdings nicht erwünscht, da die Geschäftsführung dann zu wenig Kontrolle und Einsicht in das Arbeitsgeschehen hatte.
Weiterbildungen werden keine angeboten, auch wenn man anbietet sich privat in seinem Beruf weiterzubilden werden keine Kosten übernommen. Karriere machen ist fast unmöglich, da alle höhere Posten bereits besetzt sind. Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen oder einem Positionswechsel wird man nur vertröstet bzw ignoriert.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen gibt es keine, der Urlaubsanspruch ist mau. Es gibt keine Arbeitszeiterfassung. Überstunden verfallen daher meist stillschweigend und können auch im Nachgang nur sehr schwer geltend gemacht werden.
Es werden massenhaft Waren und Papier verschwendet.
Es herrscht vorwiegend Ellenbogenmentalität oder man wird schlicht ignoriert.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich aus durch Misstrauen und Kontrolle. Mitarbeiter werden nur an den Zahlen gemessen, die im System einsehbar sind. Wertschätzung ist ein allgemeines Fremdwort. Bei Problemen oder Fragen wird man alleine gelassen und muss sich im Endeffekt dafür rechtfertigen, dass man das Thema angesprochen hat. An Absprachen wird sich nur in den seltensten Fällen gehalten oder man muss permanent am Ball bleiben und nachhaken, bis diese auch umgesetzt werden.
Arbeitsmaterialien müssen in der Regel selbst besorgt werden. Es gibt veraltete Headsets, die zwar ab und an funktionieren, allerdings für den Dauergebrauch eher ungeeignet sind. Die Tonqualität ist oft schlecht und die Umgebungsgeräusche meist so laut, dass man die Kunden nur schwer verstehen kann. Das Warenwirtschaftssystem allerdings ist sehr benutzerfreundlich.
Informationen werden weder von den Geschäftsführern, noch von Teamleitern optimal weitergegeben. Auch die Absprachen unter den einzelnen Abteilungen klappen nur bedingt. Täglich werden neue Regelungen, Vorschriften und Änderungen beschlossen, ohne alle Beteiligten darüber in Kenntnis zu setzen. Was heute noch gilt, ist morgen meist wieder hinfällig.
Über Frauen wird seitens der Geschäftsführung und der männlichen Kollegen teilweise sehr abwertend gesprochen. Menschen mit Behinderungen werden nicht eingestellt
Interessant sind die Aufgaben allemal. Vor Allem, da man häufig auch ohne Mitspracherecht durch die verschiedenen Abteilungen gereicht wird und daher ständig der Arbeitsbereich wechselt. So wird es nie langweilig.
Die netten Kollegen, zu denen man teils immer noch Kontakt hat.
Selbstüberschätzung gewisser Vorgesetzter
Austauschen gewisser Leute, doch so wie vor einigen Jahren wird es nie wieder werden. Da hat alles mal Spaß gemacht.
in der eigenen Abteilung gut bis sehr gut, auch abteilungsübergreifend ok bis gut.
Von Mitbewerbern etc. hört man meist eher negative Bemerkungen.
6er, 7er oder länger durcharbeiten wurde vorausgesetzt und nie honoriert.
Eventuell nur durch,, besondere" Aktionen. Meine,, Beförderung " hat sich nie finanziell bemerkbar gemacht bzw. wurde abgelehnt.
Keinen Cent mehr bekommen in all den Jahren. Bezahlung könnte besser sein. Sobald das Wort,, Betriebsrat" in den Mund genommen wurde, wurde derjenigen Person gekündigt. Sozial ist der Firma leider ein Fremdwort. Das Sortiment wurde den eigenen Angestellten teilweise teurer verkauft als den Kunden. Immerhin werden seit über 2 Jahren Spesen gezahlt ( nur 10 statt 14 €). Zu wenig Urlaubstage.
Fahrzeuge müssen auch bei schönstem Sommerwetter täglich von außen gewaschen werden. Vorhandene Botanik wird permanent automatisch bewässert. Fazit: enorme Wasserverschwendung. Seit Beginn von Corona wurde einem großen Teil der Angestellten ( Fahrern, Lieferanten) der Zugang zu den sanitären Einrichtungen verweigert. Somit wurde das,, Geschäft " wahrscheinlich irgendwo erledigt, ohne Reinigung der Hände, ist schon bedenklich wenn dieser Angestellte danach wieder Lebensmittel an Kunden ausliefert!!!
in meiner Abteilung über 100 %, jeder für jeden.
Vorgesetzte: keine Ahnung, lachhaft, fungieren lediglich als Marionetten, unprofessionell, gehören dringend ausgetauscht!! Gute Vorgesetzte wurden vertrieben bzw. werden auf das Abstellgleis geschoben, kann man nicht wirklich ernst nehmen, keine Lohnerhöhungen trotz 120 % und 0 Krankenschein. Andere ohne Leistung und Ahnung bekommen im gleichen Atemzug Firmenwagen etc. Überstunden trotz Kurzarbeit,Kurzarbeit wird als erzieherische Maßnahme eingesetzt. Überschreiten der Max-Arbeitszeit, auf Fahrzeugwartung ( TÜV, SP) wird mit Vorsatz verzichtet--Gefährdung des Straßenverkehrs!! MA ohne Ahnung und Wissen werden als Verantwortliche eingesetzt.Geleistete Stunden, Urlaub etc. werden einfach genullt.Bei Meetings fliegen seitens der GF etc. Gegenstände durch den Raum. Mitarbeiter werden im Beisein anderer niedergemacht und beleidigt. Null Personalführung. Die Firma macht sich ihre eigenen Gesetze und wurde dafür leider noch nicht zur Rechenschaft gezogen.
Könnten deutlich besser sein. Haben leider in den letzten Jahren nachgelassen. Ein großer Teil der Angestellten wurde in meiner Zeit ausgetauscht bzw. hat dies freiwillig getan. Firma hält sich für die beste Firma der Welt.
untereinder gut, zur Geschäftsführung oft über Umwege und hintenrum.
Gibt es nicht
Irgendwann monoton
Jeder hat eine Chance. Egal welche Voraussetzungen man hat. Keiner wird diskriminiert!
Die Führungskräfte sollten sich auch mal weiterbilden und vor allem bei der Personalführung und -bezahlung im 21. Jahrhundert ankommen
In Großen und Ganzen sehr gut, da es natürlich ein Job mit täglich unerwarteten Schwierigkeiten und neuen Aufgaben ist, ist kein Tag gleich
In meinem Fall gut
Leider viel zu wenig, keine Sozialleistungen und viel zu wenig Urlaub. Für Gehaltserhöhungen zu fragen musste man schon mutig sein und dann aber immer vertröstet worden. Das Geld kam jedoch immer pünktlich, sogar überpünktlich
Man könnte noch optimieren
Sehr gut, wenn man natürlich offen und kommunikativ ist. Es arbeiten verschieden Charaktere zusammen. Bei offener Kommunikation kann man Probleme unter sich lösen
Sehr gut, das Alter spielt hier keine Rolle.
Verbesserungswürdig
Ich hatte immer alles vor Ort, technische Voraussetzungen, Telefon, Headset,...
Gut, jedenfalls war ich immer informiert
Auf jeden Fall
Es ist ein Großhandel mit vielen verschiedenen Aufgaben. Wer Interesse zeigt kann definitiv auch mehr Aufgaben übernehmen
Kollegenzusammenhalt
Keine offenen Worte
Gute Mitarbeiter werden gehen gelassen
Gibt leider zu vieles. Besonders jetzt zu Corona sollten wir nicht ausgenutzt werden. Es zerrt.
Die Kollegen untereinander verstehen sich bis auf eine Ausnahme. Es wird aber nicht gern gesehen, wenn sich zu gut verstanden wird.
Von Außen ok, innen sieht es anders aus
Gerade wenig bis gar nicht möglich. Die Arbeit muss mit wenig Mitarbeitern erledigt werden
Gibt selten Schulungen.
Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt wird eher selten erhöht.
Es wird alles gedruckt
Bis auf eine Ausnahme gut
Wird von anderen unterdrückt
Momentan nicht angenehm. Viel Arbeit, wenig Personal. Verlieren gute Mitarbeiter einen nach den anderen. Die Qualität ist wohl mittlerweile egal, hauptsache billig. Es ist schlimm mit anzusehen
Teils schwierig weil nicht offen gesprochen wird
Man muss gemocht werden, dann ist es gut.
So verdient kununu Geld.