156 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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156 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine - einfach weiter so!
Die Gespräche mit HR und Fachbereich waren offen, transparent und auf Augenhöhe. Besonders positiv fand ich die ehrliche Darstellung der Position, der Herausforderungen und der Entwicklungsmöglichkeiten. Auch die Kommunikation zwischen den Gesprächen war schnell und zuverlässig. Insgesamt ein sehr positiver Eindruck von HENSOLDT, auch wenn ich mich letztlich für eine andere berufliche Option entschieden habe.
Insgesamt in Gesprächen für 3 verschiedene Positionen an unterschiedlichen Standorten gewesen.
Zusammenfassung: Prozesse für HR und Recruiting müssen dringend an die neue Wachstumsrate angepasst werden. Es findet kein Austausch zwischen Abteilungen und Standorten statt: Jeder Prozess startet komplett von vorne. Aus meiner Sicht sollte es einen initialen Call geben, um die grundlegende persönliche Eignung, Rahmenbedingungen (Gehalt, Remote Work) und mögliche Einsatzgebiete (Kenntnisse und Wünsche des Bewerbers vs. Bedarf des Unternehmens) abzuklären. Anschließend zielgerichtete Gespräche mit Fachabteilungen.
Vor den Gesprächen: Die Bewerbung über das Jobportal funktioniert schnell und einfach. Dauer bis zur Einladung zum VG jedes Mal ein paar Wochen (durchschnittlich aus meiner Erfahrung, aber vollkommen akzeptabel). Es sollte bei jeder Stelle die Möglichkeit und der Umfang von Home Office erläutert werden. Dies erspart sowohl Bewerbern als auch dem Unternehmen Zeit. Die Stellenanforderungen sollten sorgfältig in "muss" und "kann" unterteilt sein. In meinem Fall waren Anforderungen zweimal als "wünschenswert" markiert, allerdings im Gespräch dann der Hauptfokus.
Während der Gespräche: Erstgespräche fanden bei manchen Rollen online statt, bei einer Rolle dagegen gleich vor Ort. Aus meiner Sicht sollte das Erstgespräch immer online stattfinden, da ansonsten bei unpassenden Rahmenbedingungen beide Seiten unnötig Zeit verschwenden. Beim Erstgespräch war nur einmal ein Vertreter von HR dabei, in den anderen Gesprächen direkt nur der Fachbereich. Der Ansatz, hier Zeit sparen zu wollen, ist grundsätzlich gut. Allerdings muss dann auch gewährleistet sein, dass die Gesprächsteilnehmer aus dem Fachbereich entsprechend geschult und menschlich geeignet sind, ein Vorstellungsgespräch auf Augenhöhe zu moderieren. In meinem Fall war das Gespräch mit HR Vertreter sehr angenehm, zeitgemäß und wertschätzend. Die Gespräche ohne HR waren dagegen für mich aus Bewerbersicht leider sehr unangenehm, altmodisch und hatten mehr von einem Verhörspiel. In beiden Gesprächen lag der Fokus nicht darauf, dass sich Bewerber und Fachbereich kennenlernen, sondern mehr darauf, die fachliche Überlegenheit gegenüber dem Bewerber zu betonen. Als Bewerber kann man aus meiner Sicht nicht alle Kenntnisse (insbesondere bei Stellen in Nischen) bereits mitbringen. Dies sollte den Fachbereichen bewusst sein, und fehlendes branchenspezifisches Wissen des Bewerbers (das bereits aus CV ersichtlich ist) nicht mit überheblichem Lachen und Selbstbeweihräucherung erwidert werden. Hier besteht zusammengefasst erheblicher Verbesserungsbedarf, sowohl vom Ablauf als auch von der Schulung der Mitarbeiter!
Nach dem Gespräch: beim Gespräch mit HR kam nach einer Bedenkzeit von 2 Wochen eine Absage, das war vollkommen in Ordnung. Bei den persönlichen Gesprächen kam von meiner Seite eine Zusammenarbeit leider nicht in Frage, hier habe ich meine Bewerbung aufgrund der sehr unangenehmen Atmosphäre und des Verhaltens der Gesprächsteilnehmer selbst zurückgezogen.
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In meinem persönlichen Fall kann ich nichts kritisieren. Schnelle Rückmeldung. Termine eingehalten oder nach Rücksprache sogar vorgezogen. Direktes Statement bzgl. Erwartungen und Entscheidung nur wenige Tage. Gesamter Bewerbungsprozess bis zum Vertragsabschluss <1 Monat ab Bewerbungseingang.
Der Bewerbungsprozess lässt sich mit dem Wort katastrophal zusammenfassen. Das Portal für die Bewerbungen stürzt ab, sobald man den zurück Button klickt, die Links für die Empfehlungen durch Mitarbeiter sind teilweise kaputt => Nach Rückfragen kommt nur die Antwort: "Bei einem kaputten Link kann man nichts machen". Es werden somit bewusst die Empfehlungen der Mitarbeiter nicht beachtet.
Ich habe mich auf mehrere passende Stellen beworben, aber nach zwei Monaten nur auf eine Stelle eine Rückmeldung bekommen. "Wann haben Sie in den nächsten drei Wochen Zeit für ein Gespräch", nur um festzustellen, dass intern doch niemand Zeit hat....Nächster Versuch: "Wir haben in den nächsten drei Wochen doch keine Zeit, wann haben Sie in ab dem 31. August für die nächsten drei Wochen Zeit?". Bis heute wurde mir kein Termin geschickt.
Ein Freund von mir hatte genau das gleiche Spiel (sogar für die gleiche Stelle). Er bekam am Montag einen Termin für Mittwoch, der dann doch nicht stattgefunden hat. Anschließend einen voraussichtlichen Termin für kommende Woche, der nun auch nicht bestätigt wurde (keine weitere Rückmeldung durch HR).
Ich verfahre hier nach dem Motto: Wenn etwas so katastrophal anfängt, dann geht es auch so weiter. Ich habe meine Bewerbungen deshalb zurückgezogen.
Das Ganze kann man schwer als Bewerbungsprozess bezeichnen. Keinerlei Wertschätzung und Respekt, aber ich bin hier ja nicht der einzige dem es so erging. Man kann nur hoffen, dass andere Prozesse laufen, sonst sieht es mit der Verteidigungsfähigkeit schlecht aus.
Diese illegalen HR-Tricksereien sind schon lange in Deutschland bekannt. Das Schema funktioniert schon lange nicht mehr, wird aber trotzdem immer noch von HR benutzt. Also wird der Bewerber informiert, dass die HR die Bewerbung im weiteren Auswahlverfahren nicht berücksichtigen kann, trotzdem wird die Stellenanzeige weiterhin neu bei Jobbörsen und auf der Homepage ausgeschrieben. Genau eine Woche nach meiner Bewerbung mit Datum 18.08.2026 neu geschrieben. Wenn die Stelle schon besetzt ist, sollte das Jobangebot gelöscht werden. Wenn die Stelle eventuell nicht mehr existiert, auch. Deutschland braucht neue Gesetze in diesem Bereich. Eine Bewerbungsabsage sollte als Straftat bezeichnet werden und gehört automatisch zum Thema Kriminalität.
Die Art und Weise wie ich als Bewerber behandelt wurde ist absolut respektlos. Es wird sich von Seiten Hensoldt nicht an besprochene Vereinbarungen gehalten, meine Ansprechpartner tauchen unter und sind bei Rückfragen nicht zu erreichen. Das ist kein Umgang auf Augenhöhe. Das ist ein Miteinander ohne jegliche Wertschätzung.
Besonders auffällig ist, dass nahezu zwei identische Stellenanzeigen für die Position „Logistic Manager“ veröffentlicht werden. Der wesentliche Unterschied besteht offenbar lediglich darin, dass eine Position in Vollzeit und die andere in Teilzeit ausgeschrieben ist.
Solche Vorgehensweisen im Recruiting sind keineswegs unbekannt. Aus Sicht eines erfahrenen Bewerbers stellt sich daher durchaus die berechtigte Frage, ob hier tatsächlich zwei konkrete und aktuell zu besetzende Positionen existieren – oder ob es sich vielmehr um eine Form der Personalmarktbeobachtung bzw. um eine strategische HR-Maßnahme zur Erhöhung der Sichtbarkeit handelt.
Zusätzlich irritiert, dass in den Ausschreibungen offenbar konkrete Kontaktdaten, ein persönlicher Ansprechpartner sowie eine Telefonnummer fehlen. Gerade bei einer Führungsposition dieser Größenordnung wäre ein nachvollziehbarer und transparenter Ansprechpartner aus meiner Sicht durchaus zu erwarten.
Als erfahrene Führungskraft frage ich mich daher ganz grundsätzlich:
Sind diese Positionen tatsächlich vakant und konkret zu besetzen – oder dienen die Stellenausschreibungen möglicherweise einem anderen Zweck?
Transparenz sieht jedenfalls anders aus. Wer qualifizierte Führungskräfte gewinnen möchte, sollte meines Erachtens nicht nur Anforderungen an Bewerber stellen, sondern ebenso transparent darlegen, wer hinter der Ausschreibung steht, welche Position tatsächlich zu besetzen ist und an wen sich interessierte Kandidaten verbindlich wenden können.
Der Bewerbungsprozess wirkte wenig transparent. Über einen längeren Zeitraum gab es keine Zwischeninformation zum Bearbeitungsstand; die abschließende Rückmeldung war sehr allgemein gehalten.
Ich würde mir eine verlässlichere Kommunikation wünschen: kurze Statusupdates bei längeren Verfahren, nachvollziehbare Zeitabläufe und eine erkennbare Prüfung, ob Bewerberprofile auch für weitere passende Möglichkeiten im Unternehmen berücksichtigt werden können. Das würde die Wertschätzung gegenüber Bewerbenden deutlich verbessern.
Ich habe mich im August 2025 bei Hensoldt in Oberkochen beworben, nie einen Zwischenbescheid bekommen und jetzt im August 2026 (!) eine nichtssagende Absage-Mail erhalten.
Ist das euer Ernst? Ich hoffe, das ist euch selbst peinlich und in höchstem Maße unangenehm. Employer Branding: 0 Sterne
So verdient kununu Geld.