Einsatzort und direkte Vorgesetzte (auch Regionalleitung) entscheident für Zufriedenheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Je nach Standort tolle Teams und die Möglichkeit viele wunderbare Menschen kennenzulernen, die man mit seiner Arbeit unterstützen kann. Der Leitungswechsel der Stiftung führt bereits jetzt zu Veränderungen die ich aus meiner Position begrüße.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Auf der einen Seite werden freiwillige Möglichkeiten zum Einspringen angeboten, es gibt die Möglichkeit Faktoren wie Pflege, oder fremdagressives Verhalten auszuschließen. Auf der anderen Seite gibt es gleichzeitig verpflichtende Maßnahmen, die diese Optionen nicht bieten und im schlimmsten Fall dazu führen, dass sich Personen in Situationen befinden in denen sie nicht seien möchten. Gefährlich für beide Seiten. Auch fehlt diesbezüglich eine klare Informationsgrundlage für die Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge
Bei Dienstausfällen in der Region wieder auf Freiwilligkeit setzen. Dienstanweisungen diesbezüglich, die einen im unklaren lassen, wann und wo man an dem Tag arbeiten soll, können zu einer erhöhten psychischen Belastung, Frust, fehlendes Vertrauen in den Arbeitgeber, sowie am Ende zu schlechterer Arbeit oder dem Arbeitsplatzwechsel von Mitarbeitenden führen. Zudem verringert dies auch die Bereitschaft von sich auf einzuspringen. Hinzu kommen Führungspersonen die unsachlich über Mitarbeitende reden, trotz Gesprächsangebote dererseits werden vermeindliche Konflikte plötzlich verschwiegen. Es besteht Nachbesserungsbedarf.