6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Standorte / Wechsel möglich innerhalb der Stiftung, Bezahlung , sicherer Arbeitsplatz
Aussitzen von Problemen . Nicht geeignete Mitarbeiter bleiben und belasten Teams . Kunden die den Rahmen sprengen ,bleiben und dann kündigen überbelastete Mitarbeiter.
Stellenausschreibungen persönlicher und auf die jeweilige Wohngruppe spezifischer gestalten. Praktikumsplätze für FOS-Schüler begleitend zur Klasse 11 anbieten : dies macht für Fachabiturienten die Ausbildung attraktiv.
Mitarbeiter mit hohen Krankenstand werden weitergereicht als „Lückenfüller“. Dann ist der Plan gut gefüllt mit Namen, eingesprungen werden muss dennoch . Da wäre eine andere Lösung angebracht .
Für die Einrichtung in der ich beschäftigt bin kann ich von einer positiven Atmosphäre berichten
Durch Schichtwechsel und Personalmangel (branchenbedingt) ist
nicht jeder Wunsch umsetzbar. Aber es gibt immer wieder Bemühungen und neue Ideen. Trotz vieler Ideen von oben. Es bleibt auf den gleichen Schultern unten verteilt.
Es gibt leider wenige Weiterbildungen / Fortbildungen die wirklich interessant sind. Es besteht aber die Möglichkeit sich extern weiterzubilden,
Bezahlung ist gut
Die Einrichtungungen die ich kenne haben einen guten Zusammenhalt
Teamleitung ist echt toll . Abhängig von einzelner Gruppe.
Teamsitzungen,Übergaben,Mitarbeitergespräch finden regelmäßig statt. Verwaltung ist immer gut zu erreichen.
Die eigentliche Arbeit mit den Menschen macht Spaß und ist sinnvoll
Beschwerde Management und Portal für anonyme Hinweise sind jetzt möglich
Führen mit eiserner Hand, ein Danke gibt es wirklich selten
Weniger Einspringen und Umplanungen ( Joker ) der Dienste, denn es war noch nie so schlimm wie derzeit
Es herrscht ein eisiger Ton
Es wird viel Geld für die neuen Medien ausgegeben Instagramm und Co allerdings werden andere Anschaffungen immer wieder abgelehnt
Sogenannte Joker Dienst geplant teilweise erfährt man am gleichen Tag erst wenn man in einen ganz anderen Standort der Region umgeplant wird. Es hat schon Kollegen gegeben die dann dort vor Ort alleine gearbeitet haben mit lediglich einer schriftlichen Übergabe.
Portal vorhanden allerdings komplizierte Beantragung
Wirklich gut
Hier tut sich langsam etwas
Das ist in Ordnung
Viele wurden in den vergangen Jahren abgesägt oder oder in andere nicht gewünschte Tätigkeit gedrängt
Teamleitung ist wenig vor Ort wegen vieler Zusatzaufgaben. Fachlich mit den gesetzlichen Basics nicht vertraut
Arneitsaustattung entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen und ist einfach alt.
Regionalleiterin hat deutliche Defizite in der Kommunikation und ist sehr unfreundlich zu den Mitarbeitern
Ist ok
In verschiedenen Teams gibt es natürlich verschiedene Arbeitsatmosphären. Den Vorgesetzten liegt ein gutes Arbeitsklima am Herzen.
Durch den branchenbedingten Personalmangel ist das Arbeitsaufkommen Recht hoch. Es wird jedoch alles mögliche getan, dass alle Wünsche der Mitarbeitenden im Dienstplan Berücksichtigung finden.
Weiterbildung werden durch Arbeitgeber gefördert. Ressourcen werden gesehen und können für die individuelle Karriere genutzt werden.
Es wird nach Tarif und pünktlich bezahlt.
Auch über die einzelne Teams hinaus herrscht eine große Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.
Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch mit dem Vorgesetzten. Mitwirkung in Prozessgestalltung sind unbedingt gewünscht.
Regelmäßiger Austausch und umfassende Informationen gehören zum Arbeitsalltag
In meinem Team gut, wenig Kontakt zu anderen Standorten, weshalb ich dies nur bedingt einschätzen kann.
Schichtdienst, Nachtbereitschaft, Wochenendienste...aber das ist Branchenüblich in Pflege- und Betreuungstätigkeiten.
Soziale Berufe haben generell nicht viele Karrieremöglichkeiten.
Vergütung nach Tarif. Branchenspezifisch ist der Verdienst, wie in allen sozialen Berufen, aber ausbaufähig.
In meinem Team wären es 5 Sterne, durch die Struktur als Aussenstandort kann ich den "Gesamtzusammenhalt" nur schwer einschätzen.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
Ich arbeite in einem kleinen Team etwas entfernt vom Hauptstandort und bekommen gefühlt wenig mit.
In sozialen Berufen sind Frauen stärker vertreten als Männer. Mir ist aber kein spezifischen Förderprogramm bekannt.
Kommuniziert mit eurer Basis. Es gibt viele MitarbeiterInnen, die was zu sagen hätten, wenn ihnen zugehört würde, ernsthaft!
Kommt sehr auf das Team an, in dem man arbeitet.
Das hat leider sehr nachgelassen. Die Firma hatte mal einen guten Ruf, der ist unterwegs abhanden gekommen.
Dafür muss man schon selber sorgen, gute Psychohygiene betreiben. Auch mal nein sagen, wenn man Krankheitsfällen im team zu zigsten Mal einspringen soll!!!!
Ich habe dort in mehr als 20 Jahren keine Supervision von externen Supervisoren gehabt, obwohl ich das sehr oft angefragt habe! In den Unternehmen in denen ich seitdem arbeite sind 8-10 Supervisionen im Jahr Standard. Und das sind zum Teil auch diakonische Unternehmen.
Generell wird im Sozialen Bereich viel zu wenig bezahlt. Jeden Tag hat sind Themen wie schwere Behinderung, immer schwerere Krankheiten, sich fast nur beschwerende Angehörige, Verantwortung für das Leben von älteren, kranken Menschen mit mehrfachen Behinderungen und deren nahendem Tod auf dem Plan
Es werden ältere MA eingestellt, wenn es überhaupt Bewerbungen gibt. Aber auch hier fehlt der respektvolle Umgang von oben.
Unmöglich! Keinen Respekt vor der Vielfalt der Arbeit, die jeden Tag am und um den Kunden herum gemacht werden muss. Die Aufgabenvielfalt nimmt zu, die Kunden kommen zu kurz. Man bekommt immer häufiger Rundmails, welches weitere Formular man z. B. von Eltern oder gesetzlichen Betreuern ausfüllen lassen soll usw. IHPs schreiben nur wenige Mitarbeiter, weil man das wohl vielen Mitarbeitern nicht zutraut. Überstunden sind die Regel, es werden Überlastungsanzeigen geschrieben.
Von oben nach unten fehlt jegliche Transparenz. Plötzlich ist eine Leitung weg, keiner weiß warum. Von unten nach oben ist absolute Transparenz gefordert.
Das ist schon lange her!!
Personalschlüssel und bemühen um gute Arbeitsbedingungen. Flexibilität in Sachen Stundenumfang /Dienste.
Rares Weiterbildungsangebot
Das weiterbildungsangebot erweitern und auch an abgelegerenen Standorten anbieten.
Es wird Wert darauf gelegt, dass sich Kunden und Mitarbeiter wohl fühlen.
Kein Problem wenn man nicht einspringen kann, Dienstplanung weit im voraus, Stunden erhöhen und runterfahren kein Problem.
Es gibt Fortbildungen. Generell sind in sozialen Berufen keine Karrieren vorgesehen.
Funktionierende Teams werden nicht demontiert, wechseln in andere Teams ist möglich.
Gemischte Teams/homogen. Arbeitspensum wird angepasst, soweit es möglich ist.
Wertschätzend und freundlich.
Wertschätzende Kommunikation
Es ist ein Pflegeberuf, hier ist selten Abwechslung.