16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war ganz stark davon abhängig, mit wem zusammengearbeitet hat. Wenn das Team stimmt, dann macht die Arbeit Spaß, wenn die Kollegen einen anderen Sinn in der Arbeit sehen und dort nur ihre Zeit rumkriegen wollen, ist es leider oft nicht gut.
Jeder Dienstplan kann noch so gut sein: Melden sich zwei Kollegen in Vollzeit krank, bist du als Teilzeitmitarbeiter derjenige von dem einspringen und maximale Flexibilität erwartet wird, obwohl man in der Regel einen Grund für die Teilzeitarbeit hat.
Mülltrennung und Ressourcen schonen war nie wirklich im Fokus, und auch hier wieder sehr abhängig von den Mitarbeitenden in den Wohneinrichtungen.
Auch das ist sehr unterschiedlich, ich habe viele tolle Kollegen kennen gelernt, mit denen ich auch heute noch Kontakt habe, andererseits habe ich auch richtig schlechte Kollegen kennen gelernt. Schade fand ich es, dass ich mich häufig für Kollegen eingesetzt habe, wenn Dienstpläne nicht fair geschrieben wurden, andererseits habe ich den Ärger dann alleine ausbaden müssen, weil sich dann plötzlich keiner mehr erinnern konnte, dass er den Dienstplan nicht korrekt fand und zum Vorteil der nicht freigestellten Teamleitung geschrieben wurde.
In 11 Jahren Hephata hatte ich nie Probleme mit meinen Vorgesetzten, einmal aber hat es vorne und hinten nicht gepasst. Diese Person arbeitet heute nicht mehr als Teamleitung, war für mich damals aber der Grund die Stiftung zu verlassen, nachdem es zu viele zwischenmenschliche Konflikte gegeben hat.
Es waren grundsätzlich moderne Wohneinrichtungen, auch die technischen Ausstattung war meist angemessen. Manche WG's waren schlecht wärmeisoliert und es war im Sommer furchtbar heiß.
Es waren die notwendigen Hilfsmittel personalisiert vorhanden, sodass auch rückenschonendes Arbeiten jederzeit möglich war.
Hephata hat viele gute Ansätze, auch die wirklich frühzeitige Umsetzung von digitaler Dokumentation, digitalem Dienstbuch, personalisierte Mails... Allerdings ist die Kommunikation auch wieder so personenabhängig, und da entstandhäufig der Eindruck die Teamleitungen werden gebauchpinselt, weil die braucht man, und nach den normalen Mitarbeitern wird häufig getreten, die müssen dann alles ausbaden und sind am Ende auch vieles Schuld.
Bezahlung nach Tarif, angelehnt am TVöD
Ich hatte nie den Eindruck, dass es einen Unterschied macht, ob man männlich, weiblich, divers ist, welche Hautfarbe man hat oder welche Kleidung man trägt. Das habe ch immer sehr an Hephata zu schätzen gewusst.
Die Arbeit mit den Menschen ist eine super spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Dank den Kunden habe ich meine Berufswahl nie hinterfragt.
7 Tage Woche kürzen, Verhandlungen mit LVR, mehr Vollzeit stellen
7 Tage Woche
Leider nicht sozial. Leute mit psychischen Problemen haben schon Pech und werden versucht loszuwerden
Leider werden einem sehr viele Steine in den Weg gelegt, Vorallem wenn man offen und ehrlich ist.
Leider lässt die Kommunikation zu wünschen übrig.. jedes Mal meldet sich ein anderer Mitarbeiter und keiner weiß was der andere macht…
Sehr gute Bezahlung
Ich habe viele nette Kunden (Menschen mit Behinderung) kennengelernt
Die oben benannten Punkte
Ihr solltet mehr auf die Auszubildenden achten und ihnen sagen, wenn sie etwas falsch machen
Kommt immer darauf an, mit wem man zusammenarbeitet
Man kann übernommen werden. Es ist allerdings nicht ratsam
Ich musste 2 Jahre von 16-22 Uhr arbeiten. Ich musste viele Verabredungen oder Geburtstagseinladungen absagen
Man bekommt in der Ausbildung 0€
Ich durfte fast nichts machen und wenn, war es immer schlecht, obwohl ich die Sachen genauso gemacht habe, wie es mir gezeigt wurde
Im Alltag mit Menschen gibt es natürlich immer andere Aufgaben. An vielen Tagen hat man allerdings so gut wie nichts zu tun
Hinter meinem Rücken wurde über mich gelästert. Ich habe das durch eine andere Auszubildende erfahren. Als ich die Mitarbeiter darauf angesprochen habe, gab es niemand zu
Sehr guter Zusammenhalt, gibt Chance sich zu entwickeln und bildet tatsächlich weiter.
Bezahlung, Weiterbildung, soziales Engagement
Das nicht für genug Personal gesorgt wird
Für besseren Personalschlüssel sorgen
Steht und fällt mit dem Dienstplan
Bin selbst ältere Kollegin
Man ist mit Problemen nicht alleine
Nichts
Das Essen könnte besser sein
Es ist eine tolle Atmosphäre in den Werkstätten.
Das Image ist auch gut
Die Arbeitszeit sind gut
Man wird wieder darauf achten das man wieder auf den Ersten Arbeitsmarkt gehen kann
Das Gehalt ist gut und die Sozialleistungen sind auch gut
Die Umwelt/Sozialbewustsein ist sehr gut sie achten auf alles
Könnte man verbessern.
Die Gruppenleiter könnten sich etwas mehr Mühe geben
Die Arbeitbeingungen sind gut
Man kann sich mit den Gruppenanleitern unterhalten.
Es gibt hier viel Gleich Berichtigung
Es gibt verschiedene Aufgaben
Den noch teilweise vorhandenen Zusammenhalt innerhalb der Teams vor Ort. Auch die Bezahlung ist gut, wenn man die Nachtbereitschaften nicht mitrechnet.
Die neue Führungskultur. Hierarchie ist angesagt und wird konsequent von oben nach unten durchgesetzt.
..... würde den Rahmen sprengen und interessiert die neue Geschäftsleitung auch nicht.
Aktueller Druck der Führungsetage hat negative Auswirkungen .
Leider immer schlechter. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter steigert sich stets, vor allen bei denen, die die Zeiten noch kannten, als man beim Arbeitgeber Mensch (Hephata) noch Mensch und keine Ressourcen war.
Haltung und Rückrad sind scheinbar nicht mehr gewünscht. Es gibt aber ein internes Weiterbildungsportal.
Der Verdienst ist ok und kommt auch pünktlich. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung und auch Weihnachtsgeld. Noch.
Findet wenn überhaupt nur individuell in einzelnen Häusern statt.
Durch den anhaltenden Druck wird dieser immer schwerer. Schade, war vor nicht langer Zeit eine Stärke des Unternehmens.
Diese Zeiten sind leider vorbei. Zu teuer.
Als Mitarbeiter im Gruppendienst habe ich aktuell Glück mit meiner Teamleitung. Ist aber sehr individuell von Wohnhaus zu Wohnhaus.
Unter Kollegen nennen wir die Büros auch Hundehütten. Nicht in allen Häusern, aber tendenziell klein und eng. Unzuverlässige Serververbindungen, alte langsame PCs.....
Innerhalb der Teams kommt es sehr auf den Teamleiter an. Mittlerweile haben selbst diese keine Informationen, wohin die Reise künftig gehen soll.
Wird zum Schein gewahrt. Die wirklichen Entscheidungen werde von Männern mit männlicher Perspektive getroffen. Ohne Diskussion.
Die Aufgabe in der Eingliederungshilfe ist eine wunderschöne,spannende und abwechslungsreiche Aufgabe, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Jederzeit wurde versucht eine Lösung für jeden / jede zu finden.
Jederzeit waren Vorgesetze / Ansprechpartner erreichbar.
Realistische Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstieg möglich, Wertschätzender Umgang
So verdient kununu Geld.