3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war ganz stark davon abhängig, mit wem zusammengearbeitet hat. Wenn das Team stimmt, dann macht die Arbeit Spaß, wenn die Kollegen einen anderen Sinn in der Arbeit sehen und dort nur ihre Zeit rumkriegen wollen, ist es leider oft nicht gut.
Jeder Dienstplan kann noch so gut sein: Melden sich zwei Kollegen in Vollzeit krank, bist du als Teilzeitmitarbeiter derjenige von dem einspringen und maximale Flexibilität erwartet wird, obwohl man in der Regel einen Grund für die Teilzeitarbeit hat.
Mülltrennung und Ressourcen schonen war nie wirklich im Fokus, und auch hier wieder sehr abhängig von den Mitarbeitenden in den Wohneinrichtungen.
Auch das ist sehr unterschiedlich, ich habe viele tolle Kollegen kennen gelernt, mit denen ich auch heute noch Kontakt habe, andererseits habe ich auch richtig schlechte Kollegen kennen gelernt. Schade fand ich es, dass ich mich häufig für Kollegen eingesetzt habe, wenn Dienstpläne nicht fair geschrieben wurden, andererseits habe ich den Ärger dann alleine ausbaden müssen, weil sich dann plötzlich keiner mehr erinnern konnte, dass er den Dienstplan nicht korrekt fand und zum Vorteil der nicht freigestellten Teamleitung geschrieben wurde.
In 11 Jahren Hephata hatte ich nie Probleme mit meinen Vorgesetzten, einmal aber hat es vorne und hinten nicht gepasst. Diese Person arbeitet heute nicht mehr als Teamleitung, war für mich damals aber der Grund die Stiftung zu verlassen, nachdem es zu viele zwischenmenschliche Konflikte gegeben hat.
Es waren grundsätzlich moderne Wohneinrichtungen, auch die technischen Ausstattung war meist angemessen. Manche WG's waren schlecht wärmeisoliert und es war im Sommer furchtbar heiß.
Es waren die notwendigen Hilfsmittel personalisiert vorhanden, sodass auch rückenschonendes Arbeiten jederzeit möglich war.
Hephata hat viele gute Ansätze, auch die wirklich frühzeitige Umsetzung von digitaler Dokumentation, digitalem Dienstbuch, personalisierte Mails... Allerdings ist die Kommunikation auch wieder so personenabhängig, und da entstandhäufig der Eindruck die Teamleitungen werden gebauchpinselt, weil die braucht man, und nach den normalen Mitarbeitern wird häufig getreten, die müssen dann alles ausbaden und sind am Ende auch vieles Schuld.
Bezahlung nach Tarif, angelehnt am TVöD
Ich hatte nie den Eindruck, dass es einen Unterschied macht, ob man männlich, weiblich, divers ist, welche Hautfarbe man hat oder welche Kleidung man trägt. Das habe ch immer sehr an Hephata zu schätzen gewusst.
Die Arbeit mit den Menschen ist eine super spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Dank den Kunden habe ich meine Berufswahl nie hinterfragt.
Bezahlung, Weiterbildung, soziales Engagement
Das nicht für genug Personal gesorgt wird
Für besseren Personalschlüssel sorgen
Steht und fällt mit dem Dienstplan
Bin selbst ältere Kollegin
Man ist mit Problemen nicht alleine
Nichts
Das Essen könnte besser sein
Es ist eine tolle Atmosphäre in den Werkstätten.
Das Image ist auch gut
Die Arbeitszeit sind gut
Man wird wieder darauf achten das man wieder auf den Ersten Arbeitsmarkt gehen kann
Das Gehalt ist gut und die Sozialleistungen sind auch gut
Die Umwelt/Sozialbewustsein ist sehr gut sie achten auf alles
Könnte man verbessern.
Die Gruppenleiter könnten sich etwas mehr Mühe geben
Die Arbeitbeingungen sind gut
Man kann sich mit den Gruppenanleitern unterhalten.
Es gibt hier viel Gleich Berichtigung
Es gibt verschiedene Aufgaben