7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider im Augenblick nichts Gutes zu berichten. Es müssen noch viele Dinge angesprochen werden und Änderungen vorgenommen werden.
Dienstpläne werden manchmal kurzfristig geändert, dann erfolgt einen Tag vorher Anruf, morgen musst du den Dienst übernehmen. Weiterhin finde ich sehr schlecht, dass man sich leider von den hilfsbedürftigen Menschen, die wir betreuen und pflegen sagen lassen müssen, dass wir sehr nachgelassen haben und nichts mehr wie vor einiger Zeit war noch ist.
Dienstberatungen in kleineren Abständen durchführen. Angesprochene Probleme auch mal bitte versuchen, zu bearbeiten um Fortschritte zu erreichen. Kritik selbst mal annehmen und nicht immer auf andere Kolleginnen schieben.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Versucht man in Dienstberatungen Probleme anzusprechen, werden diese von langjährigen Mitarbeitern gleich widerlegt. Kolleginnen reden hinter dem Rücken anderer Kolleginnen. Anstand gegenüber Mitarbeitern ist nicht vorhanden . Dienst nach Vorschrift, leider werden nur Kommunikationen zwischen Freundschaftlichen Beziehungen geführt. Klientel spürt diese schlechte Arbeitsatmosphäre auch und spricht dies schon mit anderen Menschen an, was den Ruf des Unternehmens immer schlechter macht. Leider kann ich dieses Unternehmen niemanden empfehlen.
Schlechtes Image, da Klientel auch schon über Probleme des Unternehmens berichtet. Schade ist nur, wenn man sich dann von den Patienten sagen lassen muss, ihr hetzt ja nur noch von Patient zu Patient und habt nicht mal Zeit ein paar Worte mit uns zu reden. Aufgaben werden manchmal schon nicht sorgfältig bearbeitet, aber jede Minute muss bezahlt werden . Es ist sehr schade, wenn nur noch das Geld an erster Stelle steht und der hilfsbedürftige Mensch mit seinen nicht mehr vorhandenen Fähigkeiten an letzter Stelle steht.
Leider nicht vorhanden. Nimmt man sich an seinen freien Tagen etwas vor, muss man wieder einspringen. Familienleben und freizeitliche Aktivitäten bleiben hier völlig auf der Strecke. Es gibt von der Führungsebene immerwieder Versprechungen, aber es kommt bei den Mitarbeitern leider nichts davon an.
Weiterbildungen werden auf Flyern angeboten, aber die Kosten wären oftmals zu teuer spricht dann die Führungsebene und dann kann man nur sehr selten an Weiterbildungen teilnehmen.
Leider gibt es keinerlei Möglichkeiten an Weiterbildungen teilzunehmen, ist mit Kosten verbunden, bekommt man dann gesagt und wir sollten lieber unsere vorgeschriebenen Dienste abarbeiten und nichts anderes machen.
Leider nicht vorhanden.
Es gibt wenige Ausnahmen. Kolleginnen die sich schon jahrelang kennen und in der Freizeit auch sehr viel Zeit miteinander verbringen, halten auch Freundschaften, allerdings reden sie nur hinter dem Rücken anderer Kolleginnen, was keineswegs für ein kollegiales Team spricht.
Ältere Kolleginnen werden nicht respektvoll behandelt und hinter dem Rücken wird schlecht geredet.
Wer ist überhaupt der Vorgesetzte in diesem Unternehmen und in den Pflegediensten, stellt sich hier die Frage? Vorgesetzte (Heilerziehungspflegerinnen) führen sich auf wie Chefs und versuchen alles zu bewältigen und verteilen Arbeitsbereiche, was ihnen gar nichts angeht. Sie versuchen im Mittelpunkt zu stehen , aber haben keinerlei Respekt.
Schlechte Arbeitsbedingungen, Fahrzeuge im Pflegedienst werden nicht gesäubert, alles verklebt, leere Handschuhpackungen bleiben in den Fahrzeugen liegen und keiner fühlt sich dafür zuständig. Autos werden abgestellt und nicht kontrolliert und auch nicht getankt.
Schlechte Kommunikation, Führungskräfte sind bei Problemen nie zu erreichen. Handlungen werden dann von Heilerziehungspflegerinnen durchgeführt, weil sie denken, sie sind schon jahrelang im Unternehmen. Es wird nicht ins Gesicht gesprochen, allerdings wissen die Patienten alles, wenn zum Beispiel eine Kollegin erkrankt ist oder im Urlaub ist. Datenschutz wird nicht eingehalten.
Leider kann ich in diesem Unternehmen keine Gleichberechtigung finden.
Leider gibt es keine Möglichkeit interessante Aufgaben zu erfüllen. Dienst nach Vorschrift und jeder arbeitet ab, was auf dem Telefon vorgegeben wird. Weiterbildungen werden zwar angesprochen, aber die Teilnahme kommt selten zu Stande.
Das Vorstellungsgespräch wurde vom Geschäftsführer persönlich geführt und hinterließ leider einen sehr unprofessionellen Eindruck. Während des Gesprächs lief er auf einem Laufband, was ich als respektlos und ablenkend empfand. Zudem entstand der Eindruck, dass mein Lebenslauf im Vorfeld nicht gelesen worden war. Gerade auf Geschäftsführungsebene hätte ich mir Vorbereitung, Fokus und Wertschätzung gegenüber Bewerbenden erwartet.
Bewerbungsgespräche könnten davon profitieren, wenn sie nicht parallel zu sportlichen Aktivitäten stattfinden. Ebenso wäre es hilfreich, wenn die Bewerbungsunterlagen vor dem Gespräch gelesen würden. Ungeteilte Aufmerksamkeit – insbesondere auf Geschäftsführungsebene – würde den Bewerbungsprozess deutlich aufwerten.
Nicht schön
Gut
Könnte besser sein
Gut