9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Schreibtische.
Wer ein faires, respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld sucht, sollte diese Kanzlei meiden. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit, die allgegenwärtige Mobbing-Kultur und die nutzlose Personalabteilung machen diese Kanzlei zu einem Ort, der die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter ernsthaft gefährdet. Ein derart toxisches Arbeitsumfeld ist weder nachhaltig noch förderlich für eine gute juristische Arbeit.
Die Rechtsanwaltskanzlei Herbert Smith Freehills (jetzt auch Kramer) präsentiert sich nach außen hin mit Werten wie Gleichheit und Gleichberechtigung, doch die Realität innerhalb der Organisation könnte nicht weiter davon entfernt sein. Meine Erfahrungen haben ein zutiefst problematisches Arbeitsumfeld offenbart, das von systematischem Mobbing und krasser Ungleichbehandlung geprägt ist. Das Mobbing zieht sich durch alle Hierarchieebenen und reicht erschreckenderweise bis zu den Partnern. Dies deutet auf eine tief verwurzelte, akzeptierte und möglicherweise sogar von oben geförderte toxische Kultur hin. Es herrscht eine deutliche "3-Klassen-Gesellschaft", die im krassen Gegensatz zu den beworbenen Werten steht und zu einer erheblichen Ungleichbehandlung der Mitarbeiter führt.
Diese interne Realität, die so krass von der Außendarstellung abweicht, ist auf lange Sicht auch ein massiver Imageschaden für die Kanzlei. Auch wenn sie sich nach außen als progressiv und mitarbeiterfreundlich präsentiert, sprechen sich solche negativen Erfahrungen herum und untergraben die Glaubwürdigkeit. Ein toxisches Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter in ihrer Freizeit beansprucht und durch Mobbing zermürbt, wird unweigerlich zu einem schlechten Ruf führen, der die Rekrutierung talentierter Fachkräfte in Zukunft erschweren dürfte.
Zusätzlich zur hohen Arbeitsbelastung und dem Mobbing wird man in seiner Freizeit zu unsinnigen Trainings zitiert, oft mit Übernachtung. Das geschieht offenbar mit der klaren Absicht, zu verhindern, dass gleichwertige Kolleginnen oder Kollegen aus anderen Abteilungen einspringen könnten, damit die Trainings in der normalen Arbeitszeit stattfinden. Diese Praxis zeigt nicht nur eine eklatante Missachtung der Work-Life-Balance der Mitarbeiter, sondern auch eine bewusste Strategie, sie maximal auszunutzen und weiter unter Druck zu setzen.
Obwohl man mit einem überdurchschnittlich hohen Gehalt gelockt wird, dient dies lediglich als Mittel, um Mitarbeiter in diesem toxischen Umfeld zu halten. Die Kanzlei scheint zu glauben, dass die finanzielle Entschädigung die erheblichen Belastungen durch Mobbing, Überlastung und die Missachtung der Work-Life-Balance aufwiegt. Doch das ist ein Trugschluss: Kein Gehalt kann die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden auf Dauer kompensieren, wenn das Arbeitsumfeld derart destruktiv ist.
Während die Kanzlei aktiv versucht, durch die Teilnahme an Umweltaktionen und Spendenläufen ein soziales Image für die Außenwelt, für Mandanten und potentielle zukünftige Mitarbeiter zu projizieren, ist die Situation hinter den Kulissen das genaue Gegenteil. Diese Heuchelei untergräbt die Glaubwürdigkeit und wird unweigerlich zu einem schlechten Ruf führen, der die Rekrutierung talentierter Fachkräfte in Zukunft erschweren dürfte.
Besonders perfide ist, dass Vorgesetzte aktiv Kollegen gegeneinander aufhetzen, was das Arbeitsklima noch weiter vergiftet und Teamzusammenhalt unmöglich macht.
Das Mobbing zieht sich durch alle Hierarchieebenen und reicht erschreckenderweise bis zu den Partnern. Dies deutet auf eine tief verwurzelte, akzeptierte und möglicherweise sogar von oben geförderte toxische Kultur hin. Es herrscht eine deutliche "3-Klassen-Gesellschaft", die im krassen Gegensatz zu den beworbenen Werten steht und zu einer erheblichen Ungleichbehandlung der Mitarbeiter führt. Besonders alarmierend ist die Rolle der Personalabteilung und deren Leitung. Anstatt eine Anlaufstelle für Probleme zu sein und bei Mobbing oder Ungleichbehandlung zu helfen, ist sie selbst Teil des Problems. Mitarbeiter, die Unterstützung suchen, finden dort kein Gehör, sondern werden ebenfalls gemobbt oder ungleich behandelt. Dies nimmt jegliche Hoffnung auf interne Konfliktlösung und schützt die Täter, anstatt die Betroffenen.
Ein weiterer kritischer Punkt ist das offensichtliche Sparen am Personal im Operations-Bereich. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter dort systematisch überlastet werden und keinerlei Unterstützung erhalten, um ihre Aufgaben bewältigen zu können. Diese bewusste Unterbesetzung und fehlende Hilfe scheint Teil des Mobbing-Programms zu sein, da sie die Betroffenen zusätzlich unter Druck setzt und isoliert. Man wird buchstäblich im Stich gelassen und geht unter. Ein Besuch des Office Managements welches zentral im Büro der Deutschland Zentrale am Main platziert ist und sich nur selten an dem kleineren Standort im Rheinland blicken lässt dient nur der Schikane und nicht der Unterstützung.
Die Kommunikation in dieser Kanzlei ist ein Paradebeispiel für die toxische Kultur: Vorgesetzte und sogar bestimmte Partner, die sich scheinbar zu fein sind, persönlich mit einem zu reden, legen einem regelrecht Worte in den Mund. Dies ist ein weiteres Element der "3-Klassen-Gesellschaft" und des Mobbings, da es den Betroffenen die Möglichkeit nimmt, sich zu verteidigen, und sie in eine passive, unterlegene Rolle drängt.
Schicke Räumlichkeiten.
Kollegen
Benachteiligung von Frauen UND Männern, die sich um die Familie kümmern wollen.
Grundsätzlich deutlich schlechtere Karrieremöglichkeiten der Frauen aufgrund alter Ansichten der Partnerschaft.
Schlechte Kommunikation.
Ergibt sich aus unten.