Ihr Unternehmen?

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Herbert 
Smith 
Freehills
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Herbert Smith Freehills die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 9 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Herbert Smith Freehills
Branchendurchschnitt: Recht

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Herbert Smith Freehills
Branchendurchschnitt: Recht

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    67%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    67%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Fakten ausblenden

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Rechtsanwaltskanzlei Herbert Smith Freehills (jetzt auch Kramer) präsentiert sich nach außen hin mit Werten wie Gleichheit und Gleichberechtigung, doch die Realität innerhalb der Organisation könnte nicht weiter davon entfernt sein. Meine Erfahrungen haben ein zutiefst problematisches Arbeitsumfeld offenbart, das von systematischem Mobbing und krasser Ungleichbehandlung geprägt ist. Das Mobbing zieht sich durch alle Hierarchieebenen und reicht erschreckenderweise bis zu den Partnern. Dies deutet auf eine tief verwurzelte, akzeptierte und möglicherweise sogar von oben geförderte toxische Kultur hin. Es herrscht eine deutliche "3-Klassen-Gesellschaft", die im krassen Gegensatz zu den beworbenen Werten steht und zu einer erheblichen Ungleichbehandlung der Mitarbeiter führt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation in dieser Kanzlei ist ein Paradebeispiel für die toxische Kultur: Vorgesetzte und sogar bestimmte Partner, die sich scheinbar zu fein sind, persönlich mit einem zu reden, legen einem regelrecht Worte in den Mund. Dies ist ein weiteres Element der "3-Klassen-Gesellschaft" und des Mobbings, da es den Betroffenen die Möglichkeit nimmt, sich zu verteidigen, und sie in eine passive, unterlegene Rolle drängt.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Besonders perfide ist, dass Vorgesetzte aktiv Kollegen gegeneinander aufhetzen, was das Arbeitsklima noch weiter vergiftet und Teamzusammenhalt unmöglich macht.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zusätzlich zur hohen Arbeitsbelastung und dem Mobbing wird man in seiner Freizeit zu unsinnigen Trainings zitiert, oft mit Übernachtung. Das geschieht offenbar mit der klaren Absicht, zu verhindern, dass gleichwertige Kolleginnen oder Kollegen aus anderen Abteilungen einspringen könnten, damit die Trainings in der normalen Arbeitszeit stattfinden. Diese Praxis zeigt nicht nur eine eklatante Missachtung der Work-Life-Balance der Mitarbeiter, sondern auch eine bewusste Strategie, sie maximal auszunutzen und weiter unter Druck zu setzen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Mobbing zieht sich durch alle Hierarchieebenen und reicht erschreckenderweise bis zu den Partnern. Dies deutet auf eine tief verwurzelte, akzeptierte und möglicherweise sogar von oben geförderte toxische Kultur hin. Es herrscht eine deutliche "3-Klassen-Gesellschaft", die im krassen Gegensatz zu den beworbenen Werten steht und zu einer erheblichen Ungleichbehandlung der Mitarbeiter führt. Besonders alarmierend ist die Rolle der Personalabteilung und deren Leitung. Anstatt eine Anlaufstelle für Probleme zu sein und bei Mobbing oder Ungleichbehandlung zu helfen, ist sie selbst Teil des Problems. Mitarbeiter, die Unterstützung suchen, finden dort kein Gehör, sondern werden ebenfalls gemobbt oder ungleich behandelt. Dies nimmt jegliche Hoffnung auf interne Konfliktlösung und schützt die Täter, anstatt die Betroffenen.