51 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz. Jedoch bleiben die Kollegen der größte Pluspunkt und das kann man nicht dem Unternehmen anrechnen.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt auch wenn durch diverse Beiträge auf sozialen Medien ein anderer Eindruck erweckt werden soll.
Mitarbeiter mehr als Menschen betrachten und versuchen gute Leute zu halten statt ständig neue Leute einzustellen. Hinter den Mitarbeitern stehen wenn Kunden sich beschweren und nicht automatisch dem Kunden Recht geben.
Chronisch unterbesetzt und sehr hoher Druck alle Aufgaben sofort zu erledigen. Starke Kontrolle von einzelnen Aufgaben wenn diese in den Fokus der Gehaltsstufe über einem gerückt sind.
Viele Events für die Verkaufskunden. Für das Firmen Motto „we are Family“ mittlerweile einfach zu groß.
Samstagsdienste und abgeschwächter Schichtdienst. Überstunden können jedoch nach Rücksprache auch gut abgefeiert werden.
In 9 Jahren hatte ich eine externe Fortbildung. Innerhalb meines Aufgabenfeldes gab es auch keine Aufstiegsmöglichkeit.
Keine VL oder Altersvorsorge durch den Arbeitgeber. Ebenfalls kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Es gibt eine Anwesenheitsprämie und eine Leistungsprämie.
Die Kollegen bei Herbrand sind das Beste was der Konzern zu bieten hat.
Stark abhängig von dem Vorgesetzten. Es gab nette Vorgesetzte die auch die menschliche Komponente nicht vernachlässigt haben. Leider hat sich das auf wenige beschränkt. Für die meisten ist man eine Nummer die funktionieren muss.
Nicht klimatisiert und vibrierende Schreibtische durch Blockheizkraftwerk im Keller unter dem Arbeitsplatz.
Gutes wurde nur selten erwähnt und schlechtes wurde nie vergessen.
Von Terminvereinbarung über Reklamationen, Rechnungserstellung, Mietwagenrücknahmen und Kaffeemaschine reinigen war alles dabei. Man sitzt an vorderster Front im Service und bekommt alles zu sehen. Das Gute aber vor Allem auch das Schwierige im Kundenkontakt. Denn wer ist schon glücklich, wenn sein Auto in die Werkstatt muss. Niemand.
Pünktliche Bezahlung
Reparaturen müssten schneller erledigt werden
Transporter besser warten
Nichts zu meckern
Gut
Es wird Rücksicht genommen
Weiterbildung wir bezahlt
Könnte etwas besser bezahlt werden
Wie es sein soll
Gibt immer welche die meckern
Man nimmt Rücksicht
Ok
Könnte was besser sein
Ist ansprechbar
Alle gleich
Es macht Spaß
Das Gehalt kam immer pünktlich.
s.o.
Man sollte sich überlegen, ob man die Angestellten wirklich nur als Nummer oder auch als Mensch sehen will. Sommerfeste etc. werden da in Zukunft nicht viel weiterhelfen. Gehalt anpassen und vor allem: Lasst diese echt unnötigen Aufgaben sein, die teilweise echt keinen Sinn ergeben. Wichtigster Punkt: überlegt es euch, wem ihr eine Vorgesetztenposition gebt und wem nicht. Schaut, ob diese Person euch jn die Augen schauen kann.
Es werden einem 1000 Aufgaben gegeben, die du am besten hättest vorgestern schon erledigt haben solltest und wenn die nicht "rechtzeitig" erledigt sind, wirst du direkt ins Büro vom Vorgesetzten gerufen.
Außen hui, innen pfui
Naja
Bekommst zwar zwischendurch je nach Abteilung eine Weiterbildung. Wertschätzung ist aber auch hier gleich 0.
Gehalt ist echt mickrig, für alles was du machen musst. Kam aber immerhin immer pünktlich.
Meistens gut. Gibt aber auch hin und wieder unnötige Konflikte die Kunden teilweise mitbekommen.
Würde hier am liebsten gar keinen Stern geben. Vorgesetzter kann einem bei Gesprächen nicht in die Augen schauen und verhält sich wie das kleine Schoßhündchen von bestimmten Personen ohne seine eigene Meinung zu vertreten - verspricht dem Kollegium Dinge, wo er von Anfang an wusste, dass diese nicht umsetzbar bzw. nicht gewünscht sind und bekommt den Mund nicht auf dies direkt anzusprechen.
Unter den Kollegen gut, mit dem Vorgesetzten nicht.
Wenn du bestimmten Personen in den Hintern kriechst, bist du etwas mehr als eine Nummer, sonst bist du nichts. Wertschätzung gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Wenn etwas neues dazu kam, war es teilweise richtig unnötige Kleinstaufgaben die sich dann mit anderen überschnitten haben: du machst was und musst es in anderer Form nochmal genau so machen.
Den guten Umgang mit den Arbeitnehmern .
Ich suche ,finde aber im Moment nichts .
Etwas mehr Schulung
Freundliches Miteinander
Nichts zu meckern
Weiterbildung werden übernommen
Könnte besser sein , Prämie vielleicht
Wenn man Hilfe braucht sind sie da
Nichts auszusetzen
Freundlich
Fahrzeuge könnten besser in Schuss sein
Klappt gut
Wiederholt sich aber macht immer wieder Spaß
Es gibt Benefits, aber nichts was mittlerweile jeder andere auch anbietet. Jobrad, Corporate Benefits… hat jeder größere Arbeitgeber.
50% der Führungsebene aussortieren.
Mitarbeitern auch mal Verantwortung übertragen, einfordern und dies auch anerkennend belohnen.
Kritik nicht persönlich nehmen, sondern hören und ernst nehmen.
Augenscheinlich soll eine Gute Atmosphäre herrschen, aber es ist meist nur Fassade
Die Fangirls und Fanboys sind alle jungen Mitarbeiter oder Angestellte die noch nicht länger als 5 Jahre dabei sind. Alteingesessene Angestellte fühlen sich immer mehr übergangen und vernachlässigt.
Die gefälligen Angestellten erhalten sog. Förderprogramme. Meist solche gerade aus der Ausbildung oder noch nicht lange im Unternehmen.
Alle anderen können schauen wo sie bleiben
Gehalt ist okay, mehr nicht.
Es gibt Kollegen mit denen kommt man gut zurecht, und dann sind da die ruhigen, die einem plötzlich in den Rücken fallen
Die Mehrzahl der immer mehr wachsenden Vorgesetzten haben keine Führungsqualitäten
Wichtige Themen werden nicht kommuniziert, Hauptsache die Instagram Talents-und Leaderships-Teams werden bekannt gegeben.
Die bequemen Angestellten, werden bevorzugt
Loben die Vorgesetzten? der neue Betriebsleiter hat einen immer gelobt und die Mitarbeiter geschätzt, die Überstunden gemacht haben und sich zu 100% eingesetzt haben. Betriebsklima war schlecht weil gegenseitig nur gelästert wurde über Mitarbeiter und man sich gegenseitig blöd angemacht hat, wenn es mal stressiger wurde, was aber leider oft der Fall war.
ich hab noch nicht viel gutes gehört von den Mitarbeitern untereinander. Nur viel schlechtes. Es läuft viel Schief und die Abläufe dort sind überhaupt nicht geordnet. Die Werkstatt war teilweise so überfüllt man kam nicht hinterher mit der Arbeit und trotzdem fand man keine Lösung. ich habe die Termine für die Werkstatt koordiniert aber die Kommunikation zu den Serviceberatern war so schlecht. Man konnte mit denen nicht auf einer Höhe reden, die haben sich für was besseres gehalten.
Da ich in der Nähe gewohnt hatte , war es für mich sehr Vorteilhaft. Urlaub konnte man sich spontan nehmen, musste nur vorher abgeklärt werden. Da man viele Überstunden gesammelt hat, wenn man seine Arbeit für den Tag fertig bekommen wollte und für den morgigen Tag die Termine vorbereiten wollte konnte man auch mal flexibel anfangen. Feste Arbeitszeiten gab es jedoch schon. Man arbeitete im Wochenwechsel von 09:00 Uhr- 18:00 uhr und von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr.
Gehalt war an sich wenig. Man bekam aber Zuschläge wenn man schnell Sachen abgearbeitet hat, noch mehr Druck :). Ein Witz war das System mit Anwesenheitsprämie und Leistungsprämie. Die Begriffe sagen schon alles.... aber wenigstens bekam man Sonderzahlungen.
Es gibt dort teilweise Nette Kollegen, die mit einem auf einer Augenhöhe sprechen. Es gibt aber leider auch das totale Gegenteil davon. Wie gesagt es wurde immer sehr viel gelästert und geredet was an sich sehr schade war. Hat man es angesprochen wurde es ignoriert. Bereits 2 Mitarbeiterinnen sind mitunter aus diesem Grund gegangen.
Ich fand den "neuen" und den vorherigen Betriebsleiter gut. Wie vorher schon erwähnt wurden meine Konflikte im Betrieb nicht wahr genommen. Es wurde einem sehr viel Druck gemacht und man bekam mehr Arbeit obwohl man mit der alltäglichen Arbeit teilweise nicht ganz fertig wurde. Das kam aber nicht vom Betriebsleiter sonder von seinen Vorgesetzen oder von wem auch immer.
Ich hatte zu meiner Zeit zwei Meetings. Leider wurden Sachen die man angesprochen hatte nicht richtig wahr genommen. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern war schlecht, da sich die Serviceberater nicht einig waren, wie sie etwas machen wollten. Man wurde auch nicht richtig angelernt sondern einfach ins kalte Wasser geworfen. Wie von einer vorherigen Mitarbeiterin hier auf Kununu erwähnt gibt es dort eine Frau die eine "One-Man-Show" abzieht. Nur was Sie macht war richtig und wehe man hat etwas mal anders gemacht.
ich hab mich dort leider nicht gleich berechtigt gefühlt, was vielleicht auch daran lag, dass ich eine Frau bin und man mit mir teilweise von oben herab gesprochen hat. Manche Menschen denken halt sie wären was besseres :) Ich hab es mir aber nicht gefallen lassen.
Vielfältige Aufgaben. Ich hab den Job an sich sehr gemocht, man hatte immer etwas zutun und sehr viel Kundenkontakt. ich hab gerne Überstunden gemacht, damit die Arbeit fertig wurde. Man konnte schnell schon eigenständig arbeiten, was aber auch daran lag, dass ich nicht angelernt wurde.
-wenn es da Punkte geben würde wäre ich wahrscheinlich noch da.
-nicht loyal.
„We are Family“ sollte wenn man es als Motto nimmt auch Leben. Auch mal bei Fehlern der Verkaufsleiter schauen.
Kritik aus der Verkaufsmannschaft sollte man ernst nehmen.
Man bietet auf dem Papier was an, das war’s.
Nur das was der Hersteller vorschreibt.
Wenn man gut verkauft kann man gut verdienen. Gebietsaufteilung unter den Verkäufern teilweise sehr ungerecht.
Unter den Angestellten gut.
Keine Wertschätzung von den Vorgesetzten zum Personal. Sie Verkaufsleitung meint die Wertschätzung regelt das Gehalt.
Man muss sich alles selbst erarbeiten. Wenig Hilfe von oben.
Vorgesetzte nicht mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe
Vorgesetzte haben sehr ihre Lieblinge.
Flache Hierarchie, hohe Eigenverantwortung und das dadurch entgegengebrachte Vertrauen
Wir benötigen noch mehr gute Kollegen, um die Arbeit in Gänze qualitativ gut und pünktlich umzusetzen.
Leider gibt es immer Leute (in der Gesellschaft), die das Haar in der Suppe suchen.
Es gibt so viele Themen aktuell in der Branche, da ist es unmöglich, alles pünktlich „durchzukommunizieren“.
Gerne mal drauf achten, wieso der regen Personalwechsel zustande kommt, der Grund ist eigentlich offensichtlich
Man kann viele Lehrgänge machen, leider möchte aber die eine bestimmte Person (bereits oben erwähnt) einen nicht richtig Anlernen, da diese dann Angst hat, nicht mehr unersetzbar zu sein
Leider eine Person, die eine "One-man-show" durchziehen möchte und somit alle hinter dem Rücken gegeneinander aufhetzt, selbst vor dem Vorgesetzten.
Getränke werden immer gestellt, ebenso die Arbeitskleidung
Arbeitszeiten für mich Top
Unter den Kollegen wird eine entspanntes Verhältnis gepflegt
Durch Fehler der Vergangenheit ( Personalleihfirma) gelitten
Wenn man Frei benötigt klappt das fast zu 100 %
Vielen Jungen Leuten werden Möglichkeiten zum Aufstieg gegeben
besser gehts immer
TOP
Dafür sind Sie da um uns zu leiten und unsere Fehler zubenennen
So verdient kununu Geld.