7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Geschäftsführer ist fachlich kompetent und unterstützt das Team. Da er nur selten vor Ort ist, übernimmt der Vertriebsleiter teilweise Aufgaben, was gelegentlich zu Unruhe führt. Eine stärkere Wahrnehmung durch die Geschäftsführung könnte die Zusammenarbeit und Stimmung im Team weiter verbessern.
Entscheidungen werden teilweise stark vom Vertriebsleiter beeinflusst, was sich negativ auf die Belegschaft auswirken kann. Der Geschäftsführer ist häufig nicht vor Ort, wodurch Spannungen und Unruhe entstehen. Auch die Wahrnehmung der Mitarbeitenden könnte verbessert werden, etwa durch regelmäßige Befragungen zur Arbeitsatmosphäre.
Es wäre sinnvoll, die Mitarbeitenden regelmäßig zur Arbeitsatmosphäre zu befragen. Die Zusammenarbeit mit dem Vertriebsleiter wird von einigen als schwierig empfunden und wirkt sich aus deren Sicht auf die Stimmung im Team aus. Dieser Punkt scheint bislang nicht ausreichend wahrgenommen zu werden.
Statt Hinweise lediglich oberflächlich zu kommentieren, wäre es hilfreich, die angesprochenen Themen genauer zu prüfen und mögliche Ursachen zu betrachten. Eine offene Auseinandersetzung mit solchen Rückmeldungen könnte dazu beitragen, die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.
Im Team ist die Zusammenarbeit größtenteils kollegial und unterstützend. Leider gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten aus dem Vertrieb schwierig, was die ansonsten gute Stimmung teilweise belastet.
In der Branche ist das Unternehmen gut bekannt und genießt einen soliden Ruf. In der regionalen Umgebung ist das Unternehmen hingegen weniger sichtbar.
Das Unternehmen zeigt ein Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen. So gibt es beispielsweise Lademöglichkeiten für E-Autos, und Auszubildende erhalten E-Roller, was nachhaltige Mobilität unterstützt.
Im direkten Team ist der Zusammenhalt sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig. Mit dem Vertrieb gestaltet sich die Zusammenarbeit jedoch teilweise schwierig, was den teamübergreifenden Zusammenhalt beeinträchtigt.
Gut
Der direkte Vorgesetzte ist sehr gut, unterstützt das Team und trifft nachvollziehbare Entscheidungen. Problematisch ist jedoch, dass der Geschäftsführer sich stark vom Vertriebsleiter beeinflussen lässt, was sich negativ auf die gesamte Belegschaft auswirkt.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt angenehm, modern und funktional eingerichtet. Sie ermöglicht konzentriertes Arbeiten, könnte aber in einigen Bereichen durch bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen noch effizienter genutzt werden.
Innerhalb des Teams funktioniert die Kommunikation gut. Aus dem Vertrieb kommt es jedoch häufiger zu Abstimmungsproblemen, da Informationen nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben werden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Das Weihnachtsgeld wird auf die Monate verteilt ausgezahlt, sodass ein kontinuierlich gleichbleibendes Einkommen entsteht, was den Stundenlohn erhöht und sich positiv auf die Auszahlung von Überstunden auswirkt. Zudem werden vermögenswirksame Leistungen angeboten.
Das Unternehmen bemüht sich grundsätzlich um Gleichberechtigung, das Team besteht jedoch überwiegend aus Männern. Entscheidungen werden stark von Aussagen des Vertriebsleiters beeinflusst, was den Geschäftsführer lenkt und sich teilweise negativ auf die Belegschaft auswirkt, etwa bei der Entlassung des Werksleiters. Obwohl der Vertriebsleiter schon lange auf die Position des Werksleiters hinarbeitet, kann sich der Geschäftsführer bisher nicht dazu überwinden – vermutlich, um einen Schaden für das Unternehmen zu vermeiden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, wodurch man eigene Stärken einbringen und weiterentwickeln kann. Gelegentlich werden Prioritäten jedoch stark durch den Vertrieb beeinflusst, was die Planung erschwert.
Die Arbeitszeiten und die Gleitzeit.
Das er auf Leute steht, die Ihm nur das erzählen, was er auch hören möchte. Wie die Führungskraft aus dem Vertrieb die das Geld nur aus dem Fenster schmeißt für unnötige dinge, was in anderen Bereichen sinnvoller angebracht wäre dazu auch seine schlechte Laune immer an die Mitarbeiter rauslässt.
Als Chef sollte man vielleicht auch mal die Mitbarteiter fragen, wie zufrieden Sie mit ihren Vorgesetzten sind und welche vielleicht fehl am Platz sind.
Mehr auf die "kleinen" Mitarbeiter hören und die mehr zu Schätzen wissen.
Betriebsklima könnte besser sein. Das aber eher am Chef liegt, da er meine Meinung nach vom Personalmanagement nicht die meiste "Ahnung" hat
Urlaub wurde immer ohne Probleme genehmigt auch wenn man kurzfristig ein Tag brauchte.
Die Mitarbeiter die das Geld einbringen wenn zu wenig wertgeschätzt. Es wird kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gezahlt. Oder andere Belohnungen. Stattdessen wird einem noch Geld abgezogen, wenn man Krank ist.
In den Abteilungen gut und zwischen den Abteilung könnte es besser laufen, weil die meisten nur an die eigene Abteilung denkt
Haben viel Erfahrung die Sie auch gerne weitergeben, solange man es sich nicht mit Ihnen verscherzt.
Bis auf den Vorgesetzten aus dem Vertieb kommt man mit allen gut aus auch der Betriebsleiter kommt immer auf einen zu und setzt sich für einen ein.
sehr abwechslungsreiche Arbeiten
Kreative Freiheit, Verbesserungsvorschläge und Ideen werden gerne angenommen, Arbeitskleidung wird gestellt, bei privaten Problemen wird einem geholfen.
Bessere Kommunikation, mehr finanzielle Anerkennung,
Wenn man seinen Job gut macht bekommt man seine Anerkennung.
Auf private Umstände wird Rücksicht genommen, sofern es die Arbeitslage zulässt.
Man hat seinen Job, und den behält man.
Lohn kommt immer pünktlich, leider kein Weihnachts-Urlaubsgeld, keine Bonuszahlung
Es ist ok, war aber in der Vergangenheit besser
Man kann über alles reden, man muss sich auch mal durchsetzen können.
Es gibt immer was zu verbessern
Ohne Nachfragen oder Eigeninitiative bekommt man wenig Informationen
Leider reine Männerdomäne in der Produktion
Zum größten Teil sehr Abwechslungsreich da wir ein Sondermaschinenbau sind.
Arbeitsklima mit und zwischen Kollegen, sehr gut!
Gespräche während der Arbeitszeit, welche nicht der Arbeit dienen, sind verboten.
Versprechen erstmal viel, halten sich aber nur an das nötigste
Die jüngeren Kollegen sind aufgeschlossener, bei den älteren ist’s sehr schwierig.
Abteilungsübergreifend nahezu unmöglich, da dort eine Art „Gegeneinander“ herrscht.
Die haben das sagen
Gut ausgestattet, hochwertiges Werkzeug
Man bekommt gesagt, was zu tun ist. Nicht mehr nicht weniger.
Harte Hackordnung. Dauer der Firmen-Zugehörigkeit ist ein wichtiger Punkt
Zum Teil auch anspruchsvolle Anlagen, doch meistens Standard Ausführungen an denen nichts geändert wird (auch Fehler werden nicht ausgebessert)