39 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fortschritte im Bereich Gesundheit sind toll, weiter so
Gehälter leider eher niedrig
Anregungen von Azubis sollten insgesamt mehr berücksichtigt werden
Meistens eine gute, aber distanzierte Atmosphäre
Insgesamt gut
Leider nur 1-2 mal pro Woche home office erlaubt
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt fällt leider niedrig aus
Super Fortschritte
Je nachdem welche Abteilung, lief es super
Insgesamt OK
Oft kühl
Insgesamt in Ordnung
Oft hats an Kommunikation gefeht, aber insgesamt OK
Insgesamt OK
Vielseitige Aufgaben
weiterbilden soll man sich gerne, wird aber nicht wirklich unterstützt
teils teils
hinterhältig und verlogen
wenn man sich selbst darum kümmert
Gut
Gut
3 Schicht Betrieb
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Manchmal etwas warm aber gut
Gut
Ja
Man lernt viel an den Maschinen
Aufgaben sind super, manche Menschen sind wirklich großartig in der Firma
Es gibt mehrere Wechsel an der Spitze. Der Übergang scheint etwas schwierig und man ist sich unsicher wie es weitergeht mit den Werten und der Kultur.
Weniger Arroganz von ganz oben, Klimaanlage, Weniger Personal , sinnvoll (!) digitalisieren, mehr Menschlichkeit und Augenhöhe sind geboten, nicht nur die Zahlen sehen.
Viele Kollegen arbeiten ruhig für sich - aber in Meetings und in der Kantine hat man auch Spaß zusammen.
"Hidden Champion". Steht bereits auf einem Firmenflyer und das stimmt auch.
Flexible Arbeitszeiten. 35h Woche laut Tarif. Home Office gegeben. Manchmal wird man schief angeschaut, wenn man dann wirklich die 2 Tage voll nutzt. Wieso dann die Regel, wenn es doch nicht gerne gesehen wird?! Dann beschränkt es auf 1 Tag - oder keine bösen Blicke.
Sehr gut. SAP Flatrate, Master bezahlt.
in Ordnung. Könnte natürlich noch besser sein.
Hervorragend.
die meisten halten gut zusammen. Es gibt aber auch diejenigen, die nur nach sich schauen. Vorneherum so und hintenherum so.
Unterschiedlich. Je nach dem.
Während meinem dualen Studium waren der Ansprechpartner in der Abteilung aber auch vor allem der Gesamtausbildungsleiter HR wirklich tolle Menschen und genau so wie man sich einen Chef vorstellt. Fordern und fördern war das Motto. Ähnlich ist es jetzt nach der Übernahme. Aus anderen Abteilungen hört man aber auch über Vorgesetze die unter aller Sau sind.
Keine Klimaanlage - speziell im Sommer schwierig. Ansonsten super.
Unterschiedlich. Je nach Geschäftsbereich. Bei mir wird ordentlich kommuniziert und ich manchen Bereichen sind die Mitarbeitende uninformiert.
Einwandfrei.
Immer gegeben. Viele Projekte momentan und in der Pipeline.
Es gibt viele positive Aspekte. Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, übertarifliche Leistungen, gute Kantine, (größtenteils) nette Kollegen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, etc.
Leider werden die positiven Aspekte u.a. aufgrund toxischer Führungskräfte komplett zunichte gemacht. Und da diese Personen auch noch gefördert werden, bleibt einem irgendwann nichts mehr übrig als zu gehen.
Toxische Führungskräfte rausschmeißen, damit gute Fachkräfte bleiben. Wenn ein Großteil der MA das Gefühl hat, keine Wertschätzung zu erfahren, dann sollte man das langsam ernst nehmen und reagieren.
Eigentlich ist die Atmosphäre recht angenehm. In Meetings mit der Führungskraft ändert sich das leider immer mal wieder - Mobbing, Bloßstellen, Lästern sowie Teilen von sehr fragwürdigen politischen Ansichten. Alles häufig miterlebt.
Von außen vermutlich noch sehr gut. Intern bröckelt das gute Image seit Jahren. Da hilft auch nicht das Verbreiten von vermeintlichen Werten, die von den eigenen Führungskräften nicht gelebt werden. Eine Firmenkultur wird entweder von guter Führung geprägt oder von toxischen Personen vergiftet.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten tragen dazu bei. Die Vetrauensarbeitszeit sorgt allerdings für unzählige unbezahlte Überstunden, wenn zuviel Arbeit anfällt - und aufgrund von Personalmangel gibt es immer zuviel Arbeit. Zudem wurde einem im Krankheitsfall nahegelegt im Homeoffice weiter zu arbeiten und das Notebook auch im Urlaub dabei zu haben.
Flache Hierarchien. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Und wie fast überall sehr von der Gunst und Laune des Vorgesetzten abhängig.
Ich war mit meinem Gehalt und der Entwicklung sehr zufrieden. Andere klagen allerdings sehr offen über ein schlechtes Einkommen. Offenbar sehr ungerechte Zustände.
In diesem Punkt ist man sehr engagiert.
Überwiegend guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Allerdings kaum Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und Geschäftsbereichen. Man zieht als Unternehmensgruppe nicht an einem Strang.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nach meinem Eindruck einwandfrei. Eher der Umgang mit jüngeren und unerfahrenen Kollegen ist stellenweise etwas problematisch. Ehemalige Azubis haben es schwer die Rolle wieder los zu werden.
Fachlich gut, alles andere katastrophal. Keine Empathie, miserable Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Schlechtreden und Lästern über die eigenen MA, absolut kein Vertrauen in das Urteilsvermögen der MA (Micromanagement), sehr ungleiche Behandlung, nicht kritikfähig und stellenweise respektloses Verhalten.
Insgesamt gut. Helle freundliche Büros, höhenverstellbare Schreibtische, gute Ausstattung, Wasserspender etc. - Großraumbüro manchmal etwas anstrengend. Zudem muss man sich die gute Ausstattung stellenweise erst verdienen. Es gibt absolut keinen Vertrauensvorschuss. In den ersten 2 Jahren bekam ich keine mobilen Arbeitsgeräte, trotz häufiger Reisetätigkeit. (Ja, ich war tatsächlich mit Stift und Papier für die Fa. unterwegs...)
Katastrophal. Keine, schlechte oder unklare Kommunikation in der Abteilung. Keine klaren Zuständigkeiten. Führungskraft will keine Entscheidungen treffen und Verantwortlichkeiten klären, was zu maximaler Verunsicherung, Frust und schlechter Stimmung bei den MA führt.
Gibt es kaum. Manche MA machen gerade so Dienst nach Vorschrift und werden dafür noch in den Himmel gelobt. Die wenigen MA die den Laden tatsächlich am Laufen halten werden für alles verantwortlich gemacht und bekommen ständig neue Aufgaben zugeteilt.
Insgesamt sehr abwechslungsreich. Manchmal fordernd, meistens interessant, gelegentlich stupide. Größtenteils war ich mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden und habe den Job gerne gemacht. Mehr Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wäre jedoch schön und eigentlich auch angebracht gewesen.
Immer Zeitdruck, Meister steht einem im Nacken wenn Maschine nicht läuft
Gibt kaum Mitarbeiter wo gut über die Firma reden
Die war eigentlich ganz gut wenn man sich durchsetzen kann.
Im Bewerbungsgespräch wurde groß erzählt, in der Realität war dann die Unterstützung bei Weiterbildung, dass man dir ein wenig mit der Arbeitszeit entgegen kommt.
Gehalt war im Vergleich zu anderen Firmen Müll. Das einzig gute sind Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Für die Umwelt ist genug Geld da, für die Mitarbeiter nicht.
Bis auf paar Ausnahmen wirklich schrecklich. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgespielt damit man sofort beim Meister ist wenn es mal nicht läuft. Bei Schichtwechsel wird Maschine sabotiert damit man schlechtere Zeiten als die vorschicht hat.
Ältere Kollegen wurden fertig gemacht weil sie nicht schnell genug arbeiten.
Meister lässt Laune an Azubis raus und sogar der Betriebsrat weiß es trotzdem wird nichts gemacht. Es gab Azubis wo Panik vor ihm hatten.
In der Produktion Temperaturen von 40 Grad im Sommer sind keine Seltenheit.
Im jahresgespräch mit dem vorgesetzt hört man nur, dass die Zeiten nicht gut sind und weiteres Gemeckere
Kommunikation auf allen Ebenen
In Kleinigkeiten sehr geizig
Thema Firmenwagen kompliziert
Toller Teamspirit
Herma gibt einem schon den Rahmen für Zeitausgleich allerdings wird auch gefordert
Kollegen werden mit einem eigenen Emtwicklungsplan gefördert
Tarifgehalt plus Leistungszuschuss könnte besser sein vor allem die Variable
Siehe auch Homepage mit Nachhaltigkeit und sozialem Programm in Afrika
Egal wen man um Hilfe bittet es wird einem sofort geholfen
Tolle empathische Führunsgkräfte
Neue Büroräume klimatisiert und neue Ausstattung
Offene und ehrliche Kommunikation wird sehr gepflegt
Lösungsorientierter Ansatz
Arbeitsatmosphäre? Was ist das?
Von Außen wirkt die Firma sehr gut….wenn sie doch auch so ein guter Arbeitgeber wäre.
Es wird mit Gleitzeit und 2x Home Office geworben. Aus heiterem Himmel gibt es kernarbeitszeiten und wehe du willst mal eine halbe Stunde früher gehen…Home Office muss auf einmal, nach 2 Jahren, mit Kollegen abgestimmt werden, weil immer zwei Personen im Büro sein sollen…so viel zum Thema.
Keine Chance. Es werden Versprechungen gemacht…nach acht mal Nachfragen hab ich es einfach gelassen. Ist aber ein allgemeines Problem innerhalb der Firma.
Für das was man macht in Ordnung. Aber sehr ungleich.
Naja. Man hat seine 1-2 Kollegen mit denen man sich gut versteht. Im Großen und Ganzen aber wird gelästert und ein respektloses Verhalten an den Tag gelegt.
Schlimm. Pure Respektlosigkeit aufgrund langer Zugehörigkeit. Mit einer Selbstverständlichkeit sich hinzustellen und zu sagen das man Leute unter 25 eh nichts beibringen muss weil sie es eh nicht verstehen….mehr brauche ich nicht sagen. Egal wie sehr man sich anstrengt, man hat keine Chance.
Wenn man dich nicht leiden kann, wirst du ignoriert und ohne Respekt behandelt. Unprofessionalität von feinsten.
Einigermaßen gepflegte Büros. Kantine gut.
Wenn man sagt, was einen stört dann werden einem die Worte im Mund umgedreht, sodass man am Ende schuld ist.
Wie schon erwähnt. Wenn man dich einmal auf dem Kicker hat, ist vorbei.
Naja. Jeder interpretiert interessant anders.
Gut an dem Arbeitgeber finde ich, dass man Verantwortung übernehmen darf. Durch die vielen Aufgabengebiete und den begrenzten Stellen, kann man sich recht schnell als ein Experte in einem Bereich etablieren und so seinen Wert erhöhen. Trotzdem ist Wissen Mitarbeiter übergreifend verteilt, so dass man bei schwierigen Problemen nicht alleine ist.
Vorteile wie eine Kantine im Haus und flexible Homeoffice Tage finde ich sehr vorteilhaft.
Das Parkhaus bietet keine Möglichkeit E- oder Hybrid-Fahrzeuge zu laden. Einzig die Führungskräfte bekommen eine Möglichkeit ihre Dienstfahrzeuge zu laden.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Es gibt einen gesunden Ausgleich zwischen professioneller und lockerer Atmosphäre. Man bekommt Lob für gute Arbeit und die Arbeit wird auch wertgeschätzt
Man hört wenig schlechtes über HERMA. Es gibt immer Stimmen, die über gewisse Themen schimpfen, aber ich habe kaum schlechtes zu berichten.
Mit 30 Tagen Urlaub und 35h Stunden pro Woche kann die Work-Life-Balance sehr gut aufrecht gehalten werden. Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit kann Arbeitszeit auch problemlos geschoben werden, um viele Dinge im Leben zu ermöglichen.
Weiterbildung und Wissensaufbau wird bei HERMA stark gefördert. Die Unternehmenskultur ist es Wissen zu aufzubauen und zu binden. Es gibt verschiedene Bildungsangebote und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Die Karrierechancen sind nicht sehr hoch. Es gibt nur wenige Stellen mit Führungseigenschaften. Man steigt aber insgesamt mit einer höheren Stellung ein, als es bei anderen Firmen die Regel ist.
HERMA bietet viel sozialen Ausgleich an. Es wird Elternzeit, Sabaticals und Bildungsurlaub gewährt. Das Gehalt ist für 35h Arbeit ausreichend, natürlich ist die Bezahlung geringer als bei großen Firmen wie bspw. Bosch.
Das Unternehmen tut viel im Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und auch Personen mittleren bis hohen Alters haben die selben Chancen auf Einstellung.
Die Führungskräfte handeln gut. In manchen Punkten würde ich persönlich mir mehr strikte Entscheidungen wünschen, aber insgesamt sind diese fair.
Im Büro sind ausreichend Bildschirme mit passender Ausstattung vorhanden. Es wird Homeoffice gewährt. Es gibt je einen halben Sternabzug, da es nur ein Großraumbüro ist, wo es recht laut werden kann und fürs Homeoffice wird keine Technik, abseits vom Laptop, bereitgestellt.
Die Kommunikation ist gut. Es werden in regelmäßigen Abständen Updates zu anstehenden Themen und zum Unternehmen verteilt
Es besteht Chancengleichheit. Es wird Leistung anerkannt und respektiert. Jeder hat die gleichen Chancen.
Der Arbeitsalltag ist vielseitig. Aufgrund des kleineren Teams und der vielen Aufgaben, hat man genügend Möglichkeiten sich zu beschäftigen und abwechslungsreich seine Arbeitszeit zu gestalten. Es wird einem auch ermöglicht sich den Bereichen zu widmen, für die man sich interessiert.
Sozialleistungen, Arbeitsausstattung, Kollegen
Leider keine S-Bahn Anbindung fußläufig verfügbar.
Noch mehr Firmenfeste um die Chance zu haben mal mit allen auch aus anderen Bereichen zu feiern.
Wie es in den Wald hineinschallt so schallt es meistens auch zurück. Die Atmosphäre ist gut - jedoch muss man sich selbst auch integrieren wollen.
Image ist in der Region gut. Zu Recht.
30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld, 35 Std. Woche. Was will man mehr? Habe schon ganz andere (schlechtere) Unternehmen in meiner Karriere gesehen.
Habe viele Weiterbildungen und auch Bildungsurlaub erhalten. Tip Top.
Nach Tarif. Natürlich kann das immer besser sein. Aber jammern auf hohem Niveau.
Eigener Umweltmanager kümmert sich um das Thema und pusht es auch ordentlich.
Super Kollegenzusammenhalt. Aber auch hier - wer nicht will der nicht bekommt. Selbst etwas engagieren und man hat die besten Kollegen der Welt.
Altersteilzeit vorhanden. Viele ältere Kollegen können ihre teils schlechtere Fitness mit gute (weil langjährige) Kompetenz und Wissen ausgleichen
Alle super korrekt wenn man selbst auch korrekt ist. Es ist ein geben und nehmen. Kann eine negative Bewertung im Bereich Logistik überhaupt nicht nachvollziehen. Hier geht es wohl um Rufmord und unfaires Nachtreten - von mir an der Stelle eine positive Bewertung.
Neubau im Maschinenbau super modern und beste Arbeitsumgebung. Im Sommer sogar gekühlt.
Es wird HERMAweit über SAP JAM (Social Intranet) über aktuelle Themen informiert. Regelmäßige Abstimmungstermine.
Habe nichts negatives gesehen diesbezüglich.
Es gibt immer wieder neues zu lernen und zu tun.
So verdient kununu Geld.