48 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fortschritte im Bereich Gesundheit sind toll, weiter so
Gehälter leider eher niedrig
Anregungen von Azubis sollten insgesamt mehr berücksichtigt werden
Meistens eine gute, aber distanzierte Atmosphäre
Insgesamt gut
Leider nur 1-2 mal pro Woche home office erlaubt
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt fällt leider niedrig aus
Super Fortschritte
Je nachdem welche Abteilung, lief es super
Insgesamt OK
Oft kühl
Insgesamt in Ordnung
Oft hats an Kommunikation gefeht, aber insgesamt OK
Insgesamt OK
Vielseitige Aufgaben
weiterbilden soll man sich gerne, wird aber nicht wirklich unterstützt
teils teils
hinterhältig und verlogen
wenn man sich selbst darum kümmert
Gut
Gut
3 Schicht Betrieb
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Manchmal etwas warm aber gut
Gut
Ja
Man lernt viel an den Maschinen
Aufgaben sind super, manche Menschen sind wirklich großartig in der Firma
Es gibt mehrere Wechsel an der Spitze. Der Übergang scheint etwas schwierig und man ist sich unsicher wie es weitergeht mit den Werten und der Kultur.
Weniger Arroganz von ganz oben, Klimaanlage, Weniger Personal , sinnvoll (!) digitalisieren, mehr Menschlichkeit und Augenhöhe sind geboten, nicht nur die Zahlen sehen.
Viele Kollegen arbeiten ruhig für sich - aber in Meetings und in der Kantine hat man auch Spaß zusammen.
"Hidden Champion". Steht bereits auf einem Firmenflyer und das stimmt auch.
Flexible Arbeitszeiten. 35h Woche laut Tarif. Home Office gegeben. Manchmal wird man schief angeschaut, wenn man dann wirklich die 2 Tage voll nutzt. Wieso dann die Regel, wenn es doch nicht gerne gesehen wird?! Dann beschränkt es auf 1 Tag - oder keine bösen Blicke.
Sehr gut. SAP Flatrate, Master bezahlt.
in Ordnung. Könnte natürlich noch besser sein.
Hervorragend.
die meisten halten gut zusammen. Es gibt aber auch diejenigen, die nur nach sich schauen. Vorneherum so und hintenherum so.
Unterschiedlich. Je nach dem.
Während meinem dualen Studium waren der Ansprechpartner in der Abteilung aber auch vor allem der Gesamtausbildungsleiter HR wirklich tolle Menschen und genau so wie man sich einen Chef vorstellt. Fordern und fördern war das Motto. Ähnlich ist es jetzt nach der Übernahme. Aus anderen Abteilungen hört man aber auch über Vorgesetze die unter aller Sau sind.
Keine Klimaanlage - speziell im Sommer schwierig. Ansonsten super.
Unterschiedlich. Je nach Geschäftsbereich. Bei mir wird ordentlich kommuniziert und ich manchen Bereichen sind die Mitarbeitende uninformiert.
Einwandfrei.
Immer gegeben. Viele Projekte momentan und in der Pipeline.
Es gibt viele positive Aspekte. Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, übertarifliche Leistungen, gute Kantine, (größtenteils) nette Kollegen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, etc.
Leider werden die positiven Aspekte u.a. aufgrund toxischer Führungskräfte komplett zunichte gemacht. Und da diese Personen auch noch gefördert werden, bleibt einem irgendwann nichts mehr übrig als zu gehen.
Toxische Führungskräfte rausschmeißen, damit gute Fachkräfte bleiben. Wenn ein Großteil der MA das Gefühl hat, keine Wertschätzung zu erfahren, dann sollte man das langsam ernst nehmen und reagieren.
Eigentlich ist die Atmosphäre recht angenehm. In Meetings mit der Führungskraft ändert sich das leider immer mal wieder - Mobbing, Bloßstellen, Lästern sowie Teilen von sehr fragwürdigen politischen Ansichten. Alles häufig miterlebt.
Von außen vermutlich noch sehr gut. Intern bröckelt das gute Image seit Jahren. Da hilft auch nicht das Verbreiten von vermeintlichen Werten, die von den eigenen Führungskräften nicht gelebt werden. Eine Firmenkultur wird entweder von guter Führung geprägt oder von toxischen Personen vergiftet.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten tragen dazu bei. Die Vetrauensarbeitszeit sorgt allerdings für unzählige unbezahlte Überstunden, wenn zuviel Arbeit anfällt - und aufgrund von Personalmangel gibt es immer zuviel Arbeit. Zudem wurde einem im Krankheitsfall nahegelegt im Homeoffice weiter zu arbeiten und das Notebook auch im Urlaub dabei zu haben.
Flache Hierarchien. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Und wie fast überall sehr von der Gunst und Laune des Vorgesetzten abhängig.
Ich war mit meinem Gehalt und der Entwicklung sehr zufrieden. Andere klagen allerdings sehr offen über ein schlechtes Einkommen. Offenbar sehr ungerechte Zustände.
In diesem Punkt ist man sehr engagiert.
Überwiegend guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Allerdings kaum Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und Geschäftsbereichen. Man zieht als Unternehmensgruppe nicht an einem Strang.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nach meinem Eindruck einwandfrei. Eher der Umgang mit jüngeren und unerfahrenen Kollegen ist stellenweise etwas problematisch. Ehemalige Azubis haben es schwer die Rolle wieder los zu werden.
Fachlich gut, alles andere katastrophal. Keine Empathie, miserable Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Schlechtreden und Lästern über die eigenen MA, absolut kein Vertrauen in das Urteilsvermögen der MA (Micromanagement), sehr ungleiche Behandlung, nicht kritikfähig und stellenweise respektloses Verhalten.
Insgesamt gut. Helle freundliche Büros, höhenverstellbare Schreibtische, gute Ausstattung, Wasserspender etc. - Großraumbüro manchmal etwas anstrengend. Zudem muss man sich die gute Ausstattung stellenweise erst verdienen. Es gibt absolut keinen Vertrauensvorschuss. In den ersten 2 Jahren bekam ich keine mobilen Arbeitsgeräte, trotz häufiger Reisetätigkeit. (Ja, ich war tatsächlich mit Stift und Papier für die Fa. unterwegs...)
Katastrophal. Keine, schlechte oder unklare Kommunikation in der Abteilung. Keine klaren Zuständigkeiten. Führungskraft will keine Entscheidungen treffen und Verantwortlichkeiten klären, was zu maximaler Verunsicherung, Frust und schlechter Stimmung bei den MA führt.
Gibt es kaum. Manche MA machen gerade so Dienst nach Vorschrift und werden dafür noch in den Himmel gelobt. Die wenigen MA die den Laden tatsächlich am Laufen halten werden für alles verantwortlich gemacht und bekommen ständig neue Aufgaben zugeteilt.
Insgesamt sehr abwechslungsreich. Manchmal fordernd, meistens interessant, gelegentlich stupide. Größtenteils war ich mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden und habe den Job gerne gemacht. Mehr Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wäre jedoch schön und eigentlich auch angebracht gewesen.
Schon während des Vorstellungsgesprächs habe ich mich sehr wohl gefühlt. Dies setzt sich nun in der täglichen Arbeit fort. Arbeitsbedingungen sehr gut. Kollegen klasse, Produkt super!
Kann ich nichts kommentieren! Bin sehr zufrieden!
Kaffee bisschen günstiger anbieten. Andere BAV Modelle zulassen bzw. die Möglichkeit andere BAV Modelle "mitzubringen & zu übernehmen" wäre sinnvoll. Ich muss mein bAV Modell privat weiterführen.
Es herrscht vom ersten Tag an eine Du Kultur. Dies reduziert Distanzen und man begegnet sich von Anfang an auf Augenhöhe. Sehr angenehm.
Aus meiner Sicht: Top!
Da meine Anfahrt etwas länger ist kann ich ohne Probleme bis 9 Uhr beginnen. Auch mobiles Arbeiten war von Anfang an kein Problem.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, JobRad, bAV, Gesundheitsmanagement, und sehr gutes Gehalt (kann natürlich nur für mich sprechen). Bin sehr zufrieden.
Beim Thema Mülltrennung gibt es etwas Nachholbedarf, aber alles im Rahmen.
Man wird bei der Einarbeitung von Allen unterstützt. Man traut sich auch mal eine "dumme Frage" zu stellen.
Ich gehöre zur jüngeren Fraktion, merke jedoch, dass egal wie alt man ist alles auf Augenhöhe und mit Respekt geschieht!
Klasse! Sehr angenehm und alles auf Augenhöhe!
Höhenverstellbarer Tisch von Beginn an, kostenloses Wasser, sehr guter Laptop, jeden Tag stehen neue Naschereien bereit. Der Kaffee könnte mit 0,50€/Tasse etwas günstiger sein, aber ist zu verkraften.
Es gibt ein regelmäßiges Wochen-Kick-off in dem sich Zeit genommen wird für Themen der Mitarbeiter. Die Abteilungsleitung / Gruppenleiter/In informieren über aktuelle Themen
Alles auf Augenhöhe und gleichberechtigt!
Definitiv! Man bekommt in der Einarbeitung einen tiefen Einblick in die Produkte. Wird aber auch nach wenigen Wochen bereits in interne Projekte ins Lead gebracht! - Man kann sehr früh interessante Aufgaben übernehmen!
Immer ein freundlicher Umgang miteinander
Super betriebliches Gesunheitsmanagement. Vertrauensarbeitszeit, Sabbatical, sehr viel Möglichkeiten.
Hat bis auf ganz wenige Ausnahmen in allen Bereichen bestens funktioniert
werden super unterstützt
Der Großteil der FK ist super.
Sehr hilfsbereite und unterstützende Kollegen/innen
Sehr viel Abwechslung in den Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist oft locker und humorvoll aber dennoch zielorientiert.
Auch als Praktikant hat man die Möglichkeit auf Home-Office + Gleitzeitmodell
Sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiter
Vorgesetzte sind hilfsbereit und kann man bei Probleme immer ansprechen
Schöne, moderne Büros mit toller Aussicht.
Abwechslungsreiche Aufgaben und man bekommt auch als Praktikant Verantwortung aufgetragen.
Immer Zeitdruck, Meister steht einem im Nacken wenn Maschine nicht läuft
Gibt kaum Mitarbeiter wo gut über die Firma reden
Die war eigentlich ganz gut wenn man sich durchsetzen kann.
Im Bewerbungsgespräch wurde groß erzählt, in der Realität war dann die Unterstützung bei Weiterbildung, dass man dir ein wenig mit der Arbeitszeit entgegen kommt.
Gehalt war im Vergleich zu anderen Firmen Müll. Das einzig gute sind Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Für die Umwelt ist genug Geld da, für die Mitarbeiter nicht.
Bis auf paar Ausnahmen wirklich schrecklich. Mitarbeiter werden gegeneinander aufgespielt damit man sofort beim Meister ist wenn es mal nicht läuft. Bei Schichtwechsel wird Maschine sabotiert damit man schlechtere Zeiten als die vorschicht hat.
Ältere Kollegen wurden fertig gemacht weil sie nicht schnell genug arbeiten.
Meister lässt Laune an Azubis raus und sogar der Betriebsrat weiß es trotzdem wird nichts gemacht. Es gab Azubis wo Panik vor ihm hatten.
In der Produktion Temperaturen von 40 Grad im Sommer sind keine Seltenheit.
Im jahresgespräch mit dem vorgesetzt hört man nur, dass die Zeiten nicht gut sind und weiteres Gemeckere
Kommunikation auf allen Ebenen
In Kleinigkeiten sehr geizig
Thema Firmenwagen kompliziert
Toller Teamspirit
Herma gibt einem schon den Rahmen für Zeitausgleich allerdings wird auch gefordert
Kollegen werden mit einem eigenen Emtwicklungsplan gefördert
Tarifgehalt plus Leistungszuschuss könnte besser sein vor allem die Variable
Siehe auch Homepage mit Nachhaltigkeit und sozialem Programm in Afrika
Egal wen man um Hilfe bittet es wird einem sofort geholfen
Tolle empathische Führunsgkräfte
Neue Büroräume klimatisiert und neue Ausstattung
Offene und ehrliche Kommunikation wird sehr gepflegt
Lösungsorientierter Ansatz
So verdient kununu Geld.