3 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes kollegiales Verhalten untereinander
Kommunikation
Mehr Frauen in Führungspositionen etablieren - Verbesserung der Kommunikation
Akzeptabel - es wäre aber angebracht, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
Kämpft nach wie vor mit dem Bekanntheitsgrad außerhalb Süddeutschlands
Soweit arbeitstechnisch möglich, wird mobiles Arbeiten angeboten. Die reguläre Arbeitszeit liegt bei 40 Stunden - es gibt aber (soweit möglich) eine flexible Regelung der Arbeitszeit
Struktuell sind Karrieremöglichkeiten limitiert - Führungspositionen sind derzeit überwiegend von Personen im Alter von 45 - 55 Jahren besetzt.
Es existiert das Bantleon-Forum, indem eine Reihe von ansprechenden Schulungen (intern wie extern) angeboten werden.
Verglichen mit Arbeitern / Angestellten z.B. in der Chemieindustrie klafft eine gewisse Gehaltslücke.
Das Thema "Nachhaltigkeit" wird derzeit als sehr hoch angesehen.
In der Regel gut - aber es gibt nach wie vor Abgrenzungen zwischen den "Arbeitern" (Produktion) und den Angestellten.
Aktuell findet ein Wechsel in der Altersstruktur statt - das durchschnittliche Alter der MitarbeiterInnen sinkt. Es wird in der Regel auf die Erfahrung der älteren MitarbeiterInnen gebaut.
Gut
Verbesserungswürdig - speziell abteilungsübergreifend
Wenige Frauen in Führungspositionen
Kollegen sind wirklich nett und versuchen zu helfen
Männer sind immer im Vordergrund, auch wenn eine Frau einen besseren Job abliefert und teilweise ignoriert wird
Frauen in Bereichsleiter-Positionen bringen neue Ideen und Ansichten in das Unternehmen
Die meisten achten auf sich. Ein wirkliches miteinander -B-Family, gibt es leider nicht mehr
Es gibt Angebote und Familien werden bevorzugt
Sehr sozial engagiert, Sponsor Fussball, Basketball….
Es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung, vor allem bei jungen Leuten. Allerdings sollte auch bei internen Seminaren für alle die Möglichkeit für ihren Bereich bestehen
Kollegialität ist nicht bei allen, aber bei den meisten vorhanden
Ältere Kollegen werden akzeptiert und je nach Wissen auch wirklich weiter integriert
Nicht geschimpft ist gelobt genug-manchmal würde es den Mitarbeitern gut tun, öfter zu hören, dass Sie einen guten Job machen. Manche wissen es nicht zu schätzen wie gut Ihre Mitarbeiter sind und was Sie wirklich arbeiten / leisten
Zum arbeiten ist alles vorhanden, bei Bedarf kann auch Neues angefordert werden. Allerdings wäre es gut, wenn alle Mitarbeiter diese Info hätten
Unter den Kollegen wird gut kommuniziert. Kommunikation der Bereichsleiter empfand ich zu dürftig
Gehälter werden pünktlich gezahlt, aber auch hier wird zwischen Mann und Frsu unterschieden
Als Mann stehen alle Wege offen, vor allem gibt es keinen weiblichen Bereichsleiter, es sind alles Männer. Aufstiegsmöglichkeiten als Frau sehe ich hier nicht. Es ist egal, welches Wissen oder gute Arbeit geleistet wird.
Es gibt sehr interessante Bereiche, die wirklich Spass machen und vielfältig sind
Zentrale Lage.
Extreme Vetternwirtschaft. Es wird schnell mit Kündigung gedroht und eingeschüchtert.
Man sollte auch das Leben was man darstellen möchte.
Nur das Schlechte wird hervor gehoben. Kein Lob sondern nur Tadel durch die Bereichsleitung.
Nein. Nach außen hui und innen naja. Hier gilt: friß oder stirb.
Sie werben zwar mit Familienfreundlichkeit aber die Realität ist anders.
Schlechte Karrieremöglichkeiten trotz geeigneter Qualifikation.
Gehalt kommt wird pünktlich gezahlt. Gehälter schwanken aber ziemlich, auch innerhalb der gleichen Positionen.
Spielt nur eine nebensächliche Rolle.
Kein Zusammenhalt. Viele sind damit Beschäftigt Arbeiten weiter zu geben um möglichst wenig zu tun.
Die Mischung stimmt.
Ganz mies. Je nach Tageslaune. Kein Feedback, kein Rückgrat nur Krampfhaft an der Position festhalten. Persönliche und fachliche Eignung fehlt komplett.
Viele Alte Gebäude und Anlagen.
Viele Meetings - keine Ergebnisse. Offen gestaltete Kommunikation gibt es nicht.
Führungspositionen sind komplett mit Männern belegt.
Man wird überhäuft mit Arbeit aber eigene Ideen einbringen kann man nicht.