40 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mann oder Frau ist nur noch eine Nummer und wird einfach ausgetauscht wenn jemandem deine Nase nicht mehr gefällt. Das hat es vorher, wo es nur 2 GF gegeben hat, nicht gegeben.
Man muss in der Verwaltung nicht wirklich arbeiten.
Man verdummt etwas mit der Zeit. Bewirken kann man kaum etwas. Die Vergangenheit wird mit aller Kraft am Leben gehalten. Neuausrichtungen und Freiwilligen Programme haben die Ursache der Situation nicht beeinflusst, im Gegenteil. Es wird Geld verbrannt ohne Ende. Die Stimmung ist am Boden. Festgetackert.
...da gibt es so vieles. Es wird aber mit aller Kraft an der alten Zeit festgehalten. Die GF ist überfordert und der Unterbau besteht nur aus Menschen, die ihre eigene Komfortzone im Blick haben. Zu viel Opportunismus, zu wenig Mut.
Angst-geprägt, jeder kann der nächste sein, der gehen soll.
Hermes. Man wehrt sich zwar gegen das Image des Paket Dienstleisters, am Ende ist da aber kein Unterschied zu erkennen.
Hammer! Wenn man das Glück hat, nur indirekt produktiv sein zu müssen, also in der Verwaltung arbeitet, dann kann man sich wunderbar im Home-Office verstecken. Performance ist ein inhaltsloses Wort. Viel bezahlte Freizeit also. In den HUBs und insbesondere in den Depots sieht das ganz anders aus. Da muss ja auch das Geld für die Zentrale verdient werden. Eigentlich eine Drei Klassen Gesellschaft.
Nicht vorhanden.
Logistikbranche. Konzern. Überschaubar.
Viel heiße Luft... Am Ende ist es eine Spedition, die viele Diesel durch die Gegend jagt. Da reichen ein paar e-autos, gerettetes Obst und gepflanzte Bäume nicht aus. Greenwashing.
Wie bei anderen Unternehmen auch: die Teams unter sich halten zusammen, der Teamlead sorgt sich mehr um sein eigenes Schicksal. Führungsriege ist komplett entkoppelt vom Rest des Unternehmens.
Wenn man zum Urschleim des Unternehmens gehört, dann hat man Glück und halbwegs Ruhe. Damals war die Zeit noch anders. Es bleibt abzuwarten, was passiert, wenn diese Wissensträger bald in Rente sind.
Neu und älter hat man es in diesem Unternehmen genauso schwer, wie überall sonst auch.
Die "Leitenden" oder Vorgesetzte im allgemeinen denken zunächst daran, den eigenen Status quo zu halten. Man predigt das eine, verhält sich aber gegenteilig. Auch wenn es ein Führungskräfteentwicklungsprogramm geben soll l... Die einzigen Führungskräfte sind die drei GFs.
Topp. Man wird mit Arbeitsmitteln der feinsten Art versorgt, es gibt einen durchgestylten co-working space, den kaum jemand freiwillig nutzt, Home-Office für die Verwaltung... Ist halt auch nicht alles...
Fürchterlich. Konzern bla-bla, mehr Schein als Sein, oberflächlich, teilweise unwahr, unglaubwürdig. Einfach nicht gut.
Seit dem die dritte GF weiblich ist, ist der Fokus bedingungslos auf Frauen in Führung gesetzt. Das ist eher eine Zielvorgabe des Konzerns, als Passion. Schade. Deutlich Luft nach oben.
Wirkt auf den ersten Blick recht interessant. Am Besten macht man das dann aber doch am Ende wie immer, dan kennt man sich wenigstens aus. Und der Vorgesetzte ist zufrieden. Man rennt dem Markt und den allgemeinen Entwicklungen hinterher. Am Ende kauft man Dienstleister ein, um die eigentliche Arbeit zu erledigen und missversteht dies als eigene Leistung. Ein teures System.
Wenig positive Punkte, leider fällt mir da auf Anhieb nichts ein.
Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlten im Unternehmen klare Strukturen und nachvollziehbare Abläufe. Die Einarbeitung empfand ich als sehr unsystematisch, wodurch ich mich oft auf mich selbst gestellt fühlte. Viele Prozesse wirkten unkoordiniert oder wurden spontan geändert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat.
Auch die Führung empfand ich als wenig professionell und in Teilen unpassend besetzt. Entscheidungen wirkten teilweise unüberlegt oder wurden widersprüchlich kommuniziert, was insgesamt keinen stabilen Eindruck hinterließ.
Ein weiterer Punkt, der für mich sehr enttäuschend war: Meine Kündigung erfolgte während meiner Krankschreibung und wurde mir ohne persönliches Gespräch lediglich per Post zugestellt. Das wirkte auf mich sehr distanziert und wenig wertschätzend, unabhängig davon, dass es sich um die Probezeit handelte.
Die meisten MA sind sehr unzufrieden und wollen eig nur noch weg.
nsgesamt habe ich das Unternehmen als unprofessionell und unstrukturiert erlebt. Besonders die Art der Kündigung hat diesen Eindruck für mich noch verstärkt.
Hier würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben wenn möglich.
Alle Punkte haben ich schon erwähnt.
Alle Punkte haben ich schon erwähnt.
Bitte mehr Fortbildungen!!!!
Das Arbeitsklima ist super und ich bin umgeben von tollen Kollegen.
Unser Image "leidet", weil wir von mehreren Depots abhängig sind, da diese viele Produkte ausliefern. Ich kann leider nicht sagen, wie groß unser Einfluss auf die Depots ist. Trotzdem sollte man bedenken, dass die Umstände in der Zentrale super sind.
Ich kann meine Arbeitzeiten legen wie ich will und jedes mal später kommen oder früher gehen, wenn ich das mit meinem Team abspreche. Wichtig sind nur Termine/Meetings (wobei diese auch spontan verschoben werden können).
Bei Bedarf kann ich den Bereich wechseln und was ganz anderes arbeiten. Besonders gut für Bereiche, die in Zukunft wegfallen könnten.
Leider sind viele Vorgesetzte nicht dazu bereit Fortbildungen zu bezahlen. Diese werden nur bezahlt, falls wir neue Software einführen. Stattdessen wir darauf hingewiesen, dass wir Udemy benutzen können.
Als Berufsanfänger bin ich mit 2.100€ Netto gestartet. Nach zwei Jahren ist mein Gehalt auf 2.500€ Netto gestiegen. (Steuerklasse 1)
In dem Thema bin ich nicht so tief drin. Jedoch bekomme ich unserem Intranet mit, dass in dem Bereich sich diverse Sachen bewegen, wie z.B. Elektrofahrzeuge oder das Kollegen von der Firma aus Bäume pflanzen.
Ist eine 10/10. Personal hat super freundliche und kompetente Leute eingestellt.
Dazu kann ich auch leider wenig sagen, da unser Team hauptsächlich aus 30-40 jährigen besteht.
Mein Teamleiter versucht Struktur und Priorität in unsere Aufgaben zu bringen und bekommt dies auch gut hin. Zusätzlich erkundigt er sich nach unserem Stand in Projekten und versucht auch mehr Zeit zur Fertigstellung zur ergattern, falls wir diese brauchen. Ein Mensch der nach Lösung sucht und nicht nach Problemen.
Zurzeit arbeite ich mit aktueller und leistungsstarker Hardware (Home Office). Dazu eine Dockings Station, Bürostuhl, 27 Zoll Monitor und ein Jabra Elite 85h. Falls ich weitere Sachen benötigt (Maus, Tastatur, etc.) werden mir diese umgehend zur Verfügung gestellt.
Leider muss ich aber noch die älteren Systeme kritisieren, die unserer Landschaft umherschwirren.
Aktuell sind wir dabei uns umzustruktieren, damit wir mehr mit anderen Bereichen kommunizieren. Es gibt noch einige Lücken, aber in Großem und Ganzem machen wir das schon ganz gut.
Bisher sind mir keine Ungerechtigkeiten vorgekommen.
Momentan habe ich das Gefühl, dass viele neue Sachen integriert werden soll ohne die alten Systeme abzulösen bzw. zu aktualisieren. Daran sollten wir mehr arbeiten.
Feierabend
So gut wie alles. Ob es diese zehnminütigen weiten arbeitswege sind, und dass man die ganze Zeit ausspioniert wird.nu r 1 Beispiel von vielen
4 Tage Woche bei 32 Stunden bei der körperlichen schweren Arbeit.
Gruppenleiter logistic ohne wenn und aber entlassen
Schwerw Kühlschränke Waschmaschine und Trockner mit der Hand auf Palette laden.ALLEINE
Das Image war immer schon komplett schlecht aber die Google Bewertungen sprengen alles dazu
Was soll man nach so einer schweren Arbeit noch nach der Arbeitszeit tun.
Null
Für diese Arbeit ist das Gehalt ein absoluter Witz
Null.
Das geht
Müssen genauso schleppen wie die jungen Kollegen auch
Das ist für mich mit das schlimmste der gruppenleiter gehört sofort entlassen.spioniert schreit und macht die Leute noch fertig die so oder so schon so schwere körperliche Arbeit machen.sofort entlassen
Keine Messer nur billige dünne Handschuhe
Null.
Ist egal jeder muss gleich viel malochen
Null
Arbeitsbereitschaft und Talent wird nicht gefördert. Was hier zählt ist Präsenz zeigen und sich mit den wichtigen Personen gut stellen, so kommt man hier weiter.
Führungskräfte werden mal eben abgesägt, Abteilungen umstrukturiert und ca. 40 Mitarbeiter gekündigt. Natürlich wurde es so verpackt das alles freiwllig sei und Abfindungen gab es auch. Otto schreibt Millionenverluste im dreistelligen Bereich, kann sich jeder seinen Teil denken.
gut
Ellegenbogengesellschaft, Knowledge Hiding seit den vielen Kündigungen.
Bossing
wo anders wird viel besser gezahlt.
Nasenfaktor
nein
Betriebsklima - Kommunikation -(wenn man will !)- Kantinenservice
Räumlichkeiten- Ausstattung
?
Im Wechsel, sollte jeder mal in andere Abteilungen Einblick erhalten.
Fördert sicher das Verständnis untereinander.
Fühle mich wohl hier
für mich gesehen gut
kann ich sehr gut beurteilen
Top
ganz klar
mehr mit Sicht auf andere Bereiche
Die lockere Atmosphäre im Umgang miteinander und die wirklich gut geschaffene Möglichkeit zur mobilen Arbeit.
Man steht hier irgendwie still und kommt nicht weiter, weder intellektuell noch finanziell.
Man kann das wirklich nicht oft genug sagen: Auf die Mitarbeiter hören, nicht durchpressen was man als Führungskraft als richtig oder gut empfindet.
Die oberste Führungsriege sollte die aktuelle Situation in der IT mal kritisch betrachten und mehr fokussieren.
Manche Wochen gut, manche Wochen schlecht. Ingesamt herrscht aktuell aber eine dunkle Gewitterwolke.
Es hat wohl auch seine Gründe, warum in kürzerer Zeit einige Kollegen das Schiff verlassen haben.
Hermes Paket hat hier leider voll zugeschlagen. Da viele nicht wissen, dass diese Unternehmen getrennt voneinander sind, ist ein schlechtes Image automatisch vorhanden.
Hier ist schon lange Handlungsbedarf, leider passiert gar nichts in diese Richtung.
Hier muss ich den HES wirklich loben, gerade in der Corona-Zeit und auch anschließend, wurde in der IT mobiles arbeiten groß gefördert.
Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil aktuell ein großes Chaos herrscht, was zu einer starken Belastung und Zeitdruck führt.
Es gibt mittlerweile mehr Möglichkeiten sich weiterzubilden, wie zum Beispiel Udemy. Allerdings war es das auch fast schon.
Auf eine Karriere kann man hier eher lange warten. Nach einer "großen" Umstellung wurden neue (Führungs-)Positionen geschaffen, die prompt von den alten Führungspositionen an sich vergeben wurden. Hier gab es keine Überlegungen, ob für bestimmte Positionen, qualifiziertere Mitarbeiter vorhanden sind.
Leider doch deutlich unter dem, was der Markt aktuell bietet und auch die Steigerungen sind eher lasch.
Wer gut verdienen will, wird hier nicht fündig.
Tragischer ist allerdings, wie die Gehaltsgespräche ablaufen, da besteht erhebliches Verbesserungspotenzial.
Ist zwar aktiv in diesem Umfeld, aber aus meiner Sicht sind die meisten Projekte bzw. die Priorisierung einfach unsinnig.
Würde ich weder negativ noch positiv bewerten. Gibt aber einen Stern mehr, weil andere Firmen eher weniger machen.
Das kommt ganz auf das Team an. Meistens innerhalb der Teams super. Teams übergreifend herrscht, zumindest thematisch, eine Grenzhaltung.
Zumindest sind mir keine Probleme bekannt, hier hat jeder altersunabhängigen Respekt!
Zwei Sterne dafür, dass die Vorgesetzten immer nett sind und sich auch locker mit einem unterhalten.
Allerdings fühle ich mich, zumindest seit geraumer Zeit, weniger geführt als in manchen Sachen eher befehligt und sonst alleine gelassen.
Leider fehlt es hier und da an vernünftiger Hardware (vor allem gute Laptops).
Aber auch die Software ist ein einschränkender Faktor, weil Lizenzen aus Kostensicht oder wegen fehlender Zahlungsmethoden nicht erworben werden.
Ferner führen die Vorgesetzten für einige Softwarelösungen eine Politik, die es unmöglich macht auf eine bessere Alternative zu wechseln. Hier wird nicht auf die Leute gehört, die jeden Tag damit arbeiten müssen.
Regelmäßige Meetings zum Stand in der Firma erfolgen, dies funktioniert super.
Leider wird manchmal etwas viel drum-herum geredet, was dazu führt, dass Zeit verloren geht. Kritisch angesprochene Punkte werden, wenn das Interesse scheinbar nicht groß genug ist, von oben ignoriert.
Innerhalb der Teams würde ich die Kommunikation als perfekt empfinden.
Die Kommunikation bzgl. Projekten/Umsetzungen zwischen Teams und Vorgesetzten ist leider (auf Grund der Vorgesetzten) mau, hier besteht akuter Handlungsbedarf.
Durch die Neuaufstellung wurden auch Führungspositionen mit weiblichen Mitarbeitern besetzt. Aber auch davor war mir kein Problem mit Gleichberechtigung bekannt.
Es gibt interessante Themen, allerdings kommt man selten dazu, diese wirklich umfänglich umzusetzen und dafür spannende Technologien einzusetzen.
Das der Lohn immer pünktlich gezahlt wurde.
Ich kann aus meiner Zeit leider nichts positives berichten. Die Aushilfen und die LKW Fahrer wurden bevorzugt. Wahrscheinlich wurde ich eingestellt um im Büro einfach nur gut auszusehen. Es gab Stunden lange Diskussionen mit dem "Standort Leiter" der mit selbstbewussten Frauen, die ihre Meinung Vertreten nichts anfangen. Es war mir richtig unangenehm mit ihm zu diskutieren. So etwas unprofessionelles habe ich vorher noch nie erlebt.
Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf. Die Führungskräfte sollten selektiert und besser ausgebildet werden,damit die Mitarbeiterführung erst funktioniert.
War immer Angespannt.
Sie haben sich selbst hervorgehoben. Bei meiner Einstellung wurde explizit der Hermes Paket Versand genannt und darauf hingewiesen, dass deren schlechter Image nichts mit dem Hermes Einrichtungsservice zu tun hätte. Dabei war am Ende die eigene MA Führung unprofessionell ja sogar inakzeptabel.
Für uns in den Außenstandorten ein Fremdwort gewesen
Ich durfte bei Einstellung für 2 Tage nach Löhne und damit wurde alles abgedeckt.
Man konnte damit über Runden kommen aber gute Vergütung ist etwas anderes.
Ellenbogen Mentalität
Wer nicht spurt,der könne sich nach was anderem umsehen,war die Aussage
Wir wurden kontrolliert und gegeneinander ausgespielt
Wir hatten keine ausgestattete Küche. Die Heizung fiel aus und im Sommer waren keine Klimaanlagen zur Verfügung. Es war der reinste Horror.
Solange die MA sich an die Spielregeln des Standortleiters hielten war alles in Ordnung
Ich wurde als Leiterin der Logistik keineswegs Respektvoll behandelt. Habe mit angepackt und durfte genauso die Container beladen, wie meine männlichen Kollegen und Mitarbeiter.
Nichts dergleichen
Im Kundendienst konnte ich mich nie beschweren. Ich wurde sehr gut eingelernt. Hatte etliche Schulungen und konnte Qualifizierungen/Scheine sammeln. Die Werkstatt und das Fzg. waren tip top ausgestattet. Gutes Werkzeug. Wenn ich was neues brauchte wurde es gekauft. Die Kundendienst-Kollegen aus der Zentrale in Löhne standen mir in den Jahren IMMER zur Seite wenn mal Fragen aufkamen. Also als Kundendienstmonteur bei Hermes im Depot 13 hat mit die Arbeit wirklich Spaß gemacht.
Als Corona kam und die Leute auf mal massiv mehr Einrichtungsgegenstände gekauft haben, hat man sich als Unternehmen die Taschen voll gemacht ohne Ende! Riesige Umsatzsteigerung! Doch ausser massiv mehr Arbeit hatten die Mitarbeiter jedoch nicht davon. Nun ist Corona "vorbei" und im Unternehmen geht's bergab?! Depots müssen geschlossen werden, sogar in der Zentrale wird Personal dezimiert? Was ist aus der ganzen Kohle geworden die während Corona eingenommen wurde? Es wurde mit aller Gewalt versucht zu sparen im Depot. Gereicht hat es nicht, Depot 13 in Osnabrück wird geschlossen.. Traurig für alle meine ehemaligen Kollegen die dem Unternehmen über die Jahre die Treue gehalten haben!
Das Personal besser bezahlen. Es wurde immer ganz groß nach Qualität gefordert. Qualität erreicht man jedoch nicht durch Masse.. Oder in dem man das Hauseigene Montageteam ausschließlich durch Subs ersetzt. Ebenso in der Auslieferung. Einem Subunternehmer ist die Quote und Qualität latte. Qualität erhält man ganz einfach durch zufriedene Mitarbeiter! Gerechter Lohn und Anerkennung...
War mit dem vorigen Depotleiter besser. Im Kundendienst war immer gute Atmosphäre.
Hermes..
Je nach Auftragslage
IN DEN DEPOTS ist man entweder Fahrer, Beifahrer, Monteur, Kundendienstmonteur, Lagerist, oder hatte seine feste Stelle im Büro. Karriere macht man hier nicht. Die Aus-/ und Weiterbildungsmöglichkeiten im Kundendienstbereich waren gut. E-Schein, Polsterkurse, Oberflächeninstandsetzung etc.
Das Gehalt im Kundendienst war ok bis Corona und Co. die Preise für ALLES in die Höhe getrieben hat. Auf 2 malige Anfrage gab es dennoch keine Gehaltserhöhung/-anpassung. Was dann nach knapp 7 Jahren auch der Grund war warum ich das Unternehmen verlassen habe..
Im Kundendienst top!
Seit dem die Depotleitung gewechselt hat eher schlecht.
Die Kundendienstwerkstatt und das Fzg. Waren top ausgestattet.
Im Kundendienst hat jeder ein Ohr für den anderen gehabt.
Im Kundendienst täglich wechselnde Aufgaben und Kunden.
So verdient kununu Geld.