134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kämpft gegen jeden
Wird immer schlechter im vergleich zu früher.
Mann oder Frau ist nur noch eine Nummer und wird einfach ausgetauscht wenn jemandem deine Nase nicht mehr gefällt. Das hat es vorher, wo es nur 2 GF gegeben hat, nicht gegeben.
Man muss in der Verwaltung nicht wirklich arbeiten.
Man verdummt etwas mit der Zeit. Bewirken kann man kaum etwas. Die Vergangenheit wird mit aller Kraft am Leben gehalten. Neuausrichtungen und Freiwilligen Programme haben die Ursache der Situation nicht beeinflusst, im Gegenteil. Es wird Geld verbrannt ohne Ende. Die Stimmung ist am Boden. Festgetackert.
...da gibt es so vieles. Es wird aber mit aller Kraft an der alten Zeit festgehalten. Die GF ist überfordert und der Unterbau besteht nur aus Menschen, die ihre eigene Komfortzone im Blick haben. Zu viel Opportunismus, zu wenig Mut.
Angst-geprägt, jeder kann der nächste sein, der gehen soll.
Hermes. Man wehrt sich zwar gegen das Image des Paket Dienstleisters, am Ende ist da aber kein Unterschied zu erkennen.
Hammer! Wenn man das Glück hat, nur indirekt produktiv sein zu müssen, also in der Verwaltung arbeitet, dann kann man sich wunderbar im Home-Office verstecken. Performance ist ein inhaltsloses Wort. Viel bezahlte Freizeit also. In den HUBs und insbesondere in den Depots sieht das ganz anders aus. Da muss ja auch das Geld für die Zentrale verdient werden. Eigentlich eine Drei Klassen Gesellschaft.
Nicht vorhanden.
Logistikbranche. Konzern. Überschaubar.
Viel heiße Luft... Am Ende ist es eine Spedition, die viele Diesel durch die Gegend jagt. Da reichen ein paar e-autos, gerettetes Obst und gepflanzte Bäume nicht aus. Greenwashing.
Wie bei anderen Unternehmen auch: die Teams unter sich halten zusammen, der Teamlead sorgt sich mehr um sein eigenes Schicksal. Führungsriege ist komplett entkoppelt vom Rest des Unternehmens.
Wenn man zum Urschleim des Unternehmens gehört, dann hat man Glück und halbwegs Ruhe. Damals war die Zeit noch anders. Es bleibt abzuwarten, was passiert, wenn diese Wissensträger bald in Rente sind.
Neu und älter hat man es in diesem Unternehmen genauso schwer, wie überall sonst auch.
Die "Leitenden" oder Vorgesetzte im allgemeinen denken zunächst daran, den eigenen Status quo zu halten. Man predigt das eine, verhält sich aber gegenteilig. Auch wenn es ein Führungskräfteentwicklungsprogramm geben soll l... Die einzigen Führungskräfte sind die drei GFs.
Topp. Man wird mit Arbeitsmitteln der feinsten Art versorgt, es gibt einen durchgestylten co-working space, den kaum jemand freiwillig nutzt, Home-Office für die Verwaltung... Ist halt auch nicht alles...
Fürchterlich. Konzern bla-bla, mehr Schein als Sein, oberflächlich, teilweise unwahr, unglaubwürdig. Einfach nicht gut.
Seit dem die dritte GF weiblich ist, ist der Fokus bedingungslos auf Frauen in Führung gesetzt. Das ist eher eine Zielvorgabe des Konzerns, als Passion. Schade. Deutlich Luft nach oben.
Wirkt auf den ersten Blick recht interessant. Am Besten macht man das dann aber doch am Ende wie immer, dan kennt man sich wenigstens aus. Und der Vorgesetzte ist zufrieden. Man rennt dem Markt und den allgemeinen Entwicklungen hinterher. Am Ende kauft man Dienstleister ein, um die eigentliche Arbeit zu erledigen und missversteht dies als eigene Leistung. Ein teures System.
Wenig positive Punkte, leider fällt mir da auf Anhieb nichts ein.
Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlten im Unternehmen klare Strukturen und nachvollziehbare Abläufe. Die Einarbeitung empfand ich als sehr unsystematisch, wodurch ich mich oft auf mich selbst gestellt fühlte. Viele Prozesse wirkten unkoordiniert oder wurden spontan geändert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat.
Auch die Führung empfand ich als wenig professionell und in Teilen unpassend besetzt. Entscheidungen wirkten teilweise unüberlegt oder wurden widersprüchlich kommuniziert, was insgesamt keinen stabilen Eindruck hinterließ.
Ein weiterer Punkt, der für mich sehr enttäuschend war: Meine Kündigung erfolgte während meiner Krankschreibung und wurde mir ohne persönliches Gespräch lediglich per Post zugestellt. Das wirkte auf mich sehr distanziert und wenig wertschätzend, unabhängig davon, dass es sich um die Probezeit handelte.
Die meisten MA sind sehr unzufrieden und wollen eig nur noch weg.
nsgesamt habe ich das Unternehmen als unprofessionell und unstrukturiert erlebt. Besonders die Art der Kündigung hat diesen Eindruck für mich noch verstärkt.
Hier würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben wenn möglich.
Man muss seinen Arbeitsplatz seit ca 1 Jahr buchen, das soll modern sein
findet unter den Kollegen statt, die Führungskräfte schweigen gern
Großzügige Remote Arbeitsbedingungen
Die Arbeitskultur ist wirklich vorbildlich. Ein offenes mindest, offene Fehlerkultur und stets ein respektvoller Umgang. Es gab zu meiner Zeit sehr viele Workshops und auch Vorträge von Speakern zum Thema Vielfalt und Gleichberechtigung.
Der Antrieb der Weiterentwicklung ist auf jeden Fall da.
Es wird kein Unterschied zwischen Leiharbeiter und eigenen Leuten gemacht.
Sich an die Arbeitszeiten halten.
Mal schauen dass man die Sachen auf Palette packt.
Und ganz wichtig.
Die deutsche Sprache verpflichten.
Geht gerade so.
Die aller absolute Mehrheit der Mitarbeiter ob Leiharbeiter oder eigene Leute aind nicht der deutschen Sprache mächtig.
Viele Polen,Rumänen und auch Arab*r
Naja Hermes hat einen gewissen Ruf.
Nicht ohne Grund.
Eigentlich Frühschicht aber man wird zu Überstunden genötigt obwohl die wissen dass man als Leiharbeiter die Stunden nicht bezahlt kriegt.
Die einzelnen Nationalitäten stehen zusammen.
Was soll ich sagen?
Mit den Vorgesetzten ganz gut und einem Kollegen da er deutsch konnte ansonsten Hände und Füße
Mindestlohn Leiharbeit
Großstücklogistik.
Knochenjob.
Machste ein paar Jahre und kannst in ein Altenheim gehen.
Alle Punkte haben ich schon erwähnt.
Alle Punkte haben ich schon erwähnt.
Bitte mehr Fortbildungen!!!!
Das Arbeitsklima ist super und ich bin umgeben von tollen Kollegen.
Unser Image "leidet", weil wir von mehreren Depots abhängig sind, da diese viele Produkte ausliefern. Ich kann leider nicht sagen, wie groß unser Einfluss auf die Depots ist. Trotzdem sollte man bedenken, dass die Umstände in der Zentrale super sind.
Ich kann meine Arbeitzeiten legen wie ich will und jedes mal später kommen oder früher gehen, wenn ich das mit meinem Team abspreche. Wichtig sind nur Termine/Meetings (wobei diese auch spontan verschoben werden können).
Bei Bedarf kann ich den Bereich wechseln und was ganz anderes arbeiten. Besonders gut für Bereiche, die in Zukunft wegfallen könnten.
Leider sind viele Vorgesetzte nicht dazu bereit Fortbildungen zu bezahlen. Diese werden nur bezahlt, falls wir neue Software einführen. Stattdessen wir darauf hingewiesen, dass wir Udemy benutzen können.
Als Berufsanfänger bin ich mit 2.100€ Netto gestartet. Nach zwei Jahren ist mein Gehalt auf 2.500€ Netto gestiegen. (Steuerklasse 1)
In dem Thema bin ich nicht so tief drin. Jedoch bekomme ich unserem Intranet mit, dass in dem Bereich sich diverse Sachen bewegen, wie z.B. Elektrofahrzeuge oder das Kollegen von der Firma aus Bäume pflanzen.
Ist eine 10/10. Personal hat super freundliche und kompetente Leute eingestellt.
Dazu kann ich auch leider wenig sagen, da unser Team hauptsächlich aus 30-40 jährigen besteht.
Mein Teamleiter versucht Struktur und Priorität in unsere Aufgaben zu bringen und bekommt dies auch gut hin. Zusätzlich erkundigt er sich nach unserem Stand in Projekten und versucht auch mehr Zeit zur Fertigstellung zur ergattern, falls wir diese brauchen. Ein Mensch der nach Lösung sucht und nicht nach Problemen.
Zurzeit arbeite ich mit aktueller und leistungsstarker Hardware (Home Office). Dazu eine Dockings Station, Bürostuhl, 27 Zoll Monitor und ein Jabra Elite 85h. Falls ich weitere Sachen benötigt (Maus, Tastatur, etc.) werden mir diese umgehend zur Verfügung gestellt.
Leider muss ich aber noch die älteren Systeme kritisieren, die unserer Landschaft umherschwirren.
Aktuell sind wir dabei uns umzustruktieren, damit wir mehr mit anderen Bereichen kommunizieren. Es gibt noch einige Lücken, aber in Großem und Ganzem machen wir das schon ganz gut.
Bisher sind mir keine Ungerechtigkeiten vorgekommen.
Momentan habe ich das Gefühl, dass viele neue Sachen integriert werden soll ohne die alten Systeme abzulösen bzw. zu aktualisieren. Daran sollten wir mehr arbeiten.
Feierabend
So gut wie alles. Ob es diese zehnminütigen weiten arbeitswege sind, und dass man die ganze Zeit ausspioniert wird.nu r 1 Beispiel von vielen
4 Tage Woche bei 32 Stunden bei der körperlichen schweren Arbeit.
Gruppenleiter logistic ohne wenn und aber entlassen
Schwerw Kühlschränke Waschmaschine und Trockner mit der Hand auf Palette laden.ALLEINE
Das Image war immer schon komplett schlecht aber die Google Bewertungen sprengen alles dazu
Was soll man nach so einer schweren Arbeit noch nach der Arbeitszeit tun.
Null
Für diese Arbeit ist das Gehalt ein absoluter Witz
Null.
Das geht
Müssen genauso schleppen wie die jungen Kollegen auch
Das ist für mich mit das schlimmste der gruppenleiter gehört sofort entlassen.spioniert schreit und macht die Leute noch fertig die so oder so schon so schwere körperliche Arbeit machen.sofort entlassen
Keine Messer nur billige dünne Handschuhe
Null.
Ist egal jeder muss gleich viel malochen
Null
So verdient kununu Geld.