10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte - leider viel zu teuer!
Das Wissen seiner Mitarbeiter annehmen und nicht meinen: Ich bin 30 Jahre in dem Job und weiß wie’s geht!
Schwierig, weil doch jeder an sich selbst dachte.
Uneinsichtig, selbstherrlich, kolerisch ….
Man hat zwar versucht daran zuarbeiten, leider ohne Erfolg: Du warst verantwortlich dich um alle Informationen zu kümmern!
Das war das Schöne; leider kamen immer wieder Änderungen- kein einheitliches Arbeiten.
- das Büro war hübsch.
- lautstarke Diskussionen zwischen Chef und Mitarbeiter vor allen anderen
- herablassende Kritik vor allen anderen
- schlechte Einarbeitung
- an der Arbeitsatmosphäre arbeiten!
- konstruktive Kritik unter 4-Augen üben!
- einen Einarbeitungsplan erstellen und sich Gedanken vor einer Einstellung machen, was sie eigentlich lernen soll.
In der Gruppe herrscht Angst vor Fehlern oder völlige Überlastung, wodurch viele sich passiv zurückziehen statt Hilfestellung zu geben.
... nicht vorhanden
lautstark...
Fehlen von konstruktiver Feedback-Kultur.
abwechslungsreich.
viele abwechslungsreiche Aufgaben, es wird definitiv nie langweilig
-was gestern richtig war, ist heute nicht mehr richtig.
-sehr flexible Meinungen vorhanden
- Benefits einführen
- Wertschätung weitergeben
gibt es nicht. Es gibt nur Einzelkämpfer.
sehr wechselhafte Launen
sehr sehr viel zu tun, zu wenig Mitarbeiter, es wird zu viel von einem verlangt
Gehaltsanpassungen schwer möglich, keine Benefits
Die Offenheit und guter, positiver Umgang
Teilweise hohe Arbeitslast
Kommunikation Verbessern
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. In stressigen Phasen kann es jedoch etwas angespannt werden. Das ist aber meiner Meinung nach der Normalfall in jedem Unternehmen.
Von außen hat das Unternehmen einen guten Ruf. Man merkt wie die Kunden und Partner die Qualität und die Verlässlichkeit schätzen. Intern finde ich, könnten das Markenbewusstsein und die Unternehmenskultur jedoch noch stärker gelebt und sichtbar gemacht werden
Es gibt nicht wirklich eine Möglichkeit um sich innerhalb des Unternehmens weiterzubilden. Vielmehr nimmt man eine Position an und führt diese dann auch weiter.
Es besteht eigentlich immer guter Zusammenhalt unter den Kollegen, man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Meistens ist die Stimmung im Büro auch von guter Laune geprägt. Finde ich besonders wichtig!
Die Altersdurchmischung im Team funktioniert gut. Altersdiskriminierung ist hier überhaupt kein Thema. Es gibt gemischte Teams mit einem produktiven Austausch zwischen den Generationen, was sich auch positiv auf den Wissenstransfer auswirkt.
Die Führungskräfte zeigen sich meiner Meinung nach respektvoll, offen und ansprechbar. Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt und die Ziele werden gemeinsam definiert. Es herrscht ein guter Umgang miteinander. Auch für mich ein muss.
Die interne Kommunikation funktioniert, könnte aber klarer und strukturierter sein. Es gibt regelmäßig Meetings, bei denen allgemeine Punkte für den Tag abgeklärt werden.
Sehr großzügiger und freundlicher Umgang mit den Mitarbeiten.
Die Aufgaben sind im Normalfall ziemlich spannend und interessant und Aufgaben, die ich in anderen Unternehmen bisher nicht hatte. Nachteil daran ist, dass diese Aufgaben immer mal nicht so einfach erledigt sind und etwas Stress mit sich bringen, aber den Kompromiss geht man gerne ein.
Teilweise gibt es etwas zu wenig Kommunikation an die Mitarbeiter.
Zu wenig Offenheit für Vorschläge anderer, Wiedersprüche sollten nicht, wie es immer mal passierte, als persönlicher Angriff gesehen werden, sondern eher als das was es ist - ein Verbesserungsvorschlag.
Teilweise zu wenig Verantwortung an die Mitarbeiter.
Mehr die Schritte kommunizieren, die von einem Erwartet werden. Außerdem sollten eigene Ansätze nicht unüberlegt abgelehnt werden, sondern auch einbezogen werden.
Teambuilding könnte mehr stattfinden.
Ziemlich gutes internes und externes Image
Keine angebotene Möglichkeiten für Weiterbildung
Luft nach oben, aber bei Nachfrage offen für eine Erhöhung.
Die, die lange im Unternehmen sind werden gewertschätz, gibt aber keine richtige Bevorzugung dieser
Meist sehr gut. Bei Anspannung merkt man diese.
Etwas mehr Offenheit wäre gut.
Generell aber sehr großzügig und es gibt des öfteren Mittagessen für alle oder oft auch ein Frühstück.
Ziemlich gut. Wasserspender, Kaffee & Tee und ein angenehmer Arbeitsplatz mit Platz und guter Ausstattung.
Immer wieder etwas neues und spannende Aufgaben.
Es machte viel Spaß mit großen Marken die man kennt zusammenzuarbeiten und die Hintergründe bei vielen Produkten zu kennen.
Immer leckeren Kaffee
Nicht viel! Ich kann auch nach angestrengter Überlegung nichts positives an meinem ehemaligen Arbeitgeber finden. Ab und zu würde von der Geschäftsführung mal ein Mittagessen ausgegeben. Das war's aber auch schon.
Die schlechte Atmosphäre. Das schlechte Arbeitsklima. Das schlechte Führungsverhalten der Geschäftsführung. Man hatte durchaus manchmal das Gefühl in einer Art Slapstick-Komödie oder so zu sein. Man muss tatsächlich darauf hinweisen, das der Frauenanteil überproportional hoch ist. Auf einen Männlichen Mitarbeiter kommen gut und gern 15 Damen. Soweit kein Problem, aber die Intention der Geschäftsführung ist dabei höchst fragwürdig. So wurde mir eher salopp und zwischen Tür und Angel erklärt, dass Frauen zwar Schwanger werden können, weshalb man lieber ältere Damen einstellt. Und das positive sei, dass man die Erfahrung gemacht habe, das Frauen sich mehr beweisen wollen, wodurch man ihnen mehr zumuten könne. Dies insbesondere in Bezug auf Arbeitszeiten und Vergütung. Für mich ist so eine Einstellung heutzutage eine absolutes No-Go!
Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass Hermey seine Mitarbeiter speziell mit Überstunden und durch Kontrollwahn unter Stress setzt und die Kultur wirklich sehr schlecht ist. Es herrscht hauen und stechen, Lästereien und Ellenbogen politik. Das ist komplett bedingt durch die Kultur der Geschäftsführung. Da "fingerpointing" und öffentliche zur Schau Stellung von Fehlern zum Alltag gehört, müssen die Mitarbeiter irgendwann zwangsläufig anfangen sich gegenseitig unter Druck zu setzen.
Abschließend bleibt noch als seltsame Anekdote zu erwähnen, das ein Teil der Gesch.Führung scheinbar einen Amerika Spleen hat. Hier werden oft und viel Anglizismen verwendet die sich dann jeglicher Sinnhaftigkeit entziehen. Am Anfang findet man das noch seltsam, später kann man da nur noch schmunzeln.
Die Geschäftsführung müsste das Unternehmen verlassen
Das Aufgabengebiet kann groß und verantwortungsvoll sein. Wenn man seinen Job gut macht, hat man viele Freiheiten.
Die Produktentwicklung ist ein Teil des Einkäufer-Aufgabenbereichs und somit ist neben der Wirtschaftlichkeit auch Kreativität gefordert. Für namhafte Kunden, wie VW, Storck, Lindt, ZF, Ritter Sport (für Schokolade ist im Haus gesorgt)… werden neue Artikel entwickelt bzw. bestehende Artikel veredelt. Damit muss man als Einkäufer nicht nur Zahlen verwalten und Bestellungen für bestehende Artikel auslösen, sondern kann sich gemäß der Kundenvorgaben auf dem weltweiten Markt im Einkauf austoben. Das Aufgabengebiet ist infolgedessen sehr abwechslungsreich.
Der Einkäufer hat sowohl Kunden- als auch Lieferantenkontakt (oft FO). Das erfordert ein gewisses Einfühlungsvermögen. Man muss sowohl Kundenservice leben, aber sich auf der anderen Seite auch bei Lieferanten durchsetzen können. Bei Lieferanten aus FO ist hin und wieder Nervenstärke gefordert. Wenn jedoch trotz allen Einsatzes einmal etwas schief geht, wird man nicht an den Pranger gestellt. Selbst wenn man mal einen Fehler gemacht hat, wird zwar Kritik geäußert, aber recht verständnisvoll damit umgegangen.
Alles in allem – bei gutem Einsatzwillen, strukturiertem Arbeiten eine äußerst interessante Tätigkeit.
Tiefkühlprodukte und Getränke werden von der Firma kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Eine Gleitzeitvereinbarung (Kernzeit von 09-16:00h, Freitag bis 15:00h) schafft Möglichkeiten einer guten Work-Life-Balance.
Die Kommunikation könnte optimiert werden.
Mehr teambildende Maßnahmen
Sind in mehreren Bereichen aktiv und bieten ihren Kunden eine umfassende und schnelle Dienstleistung an.
hire-and-fire-Mentalität. Mitarbeiter werden als Mittel zum Zweck gesehen. Hanseatischer Stil wird gepredigt allerdings nicht gelebt.
Mitarbeitern Verantwortung geben und das Vertrauen haben, dass diese ihren Job auch gut machen. Nicht alles und jeden kontrollieren. Visionen / Ziele / Änderungen / Neuerungen etc. kommunizieren und erklären. Mitarbeiter auch an Erfolgen teilhaben lassen und nicht nur an Mißerfolgen..
Angespannt. Was die Chefs sagen wird gemacht. Widerspruch oder andere Meinungen werden nicht auf Dauer nicht akzeptiert. "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!"
Bei den Kunden hat Hermey nicht den schlechtesten Ruf. Grundsätzlich bietet das UN für Aussenstehende viele Möglichkeiten und ein tolles Dienstleistungsangebot. Leider wird dies auf Kosten der Mitarbeiter erreicht. Abgesehen von der Geschäftsführung, ist wohl kaum einer stolz dort zu arbeiten. Weiterempfehlen kann ich Hermey beim besten Willen nicht. Weder als Dienstleister noch als möglichen Arbeitgeber!
Gearbeitet wird mit einer Zeiterfassung. Grundsätzlich gilt, wer lange im Büro ist, ist wohl fleißiger als andere. Mehrarbeit ist an der Tagesordnung. Überstunden werden zum Teil pauschal als normale Arbeitszeit übernommen und nicht extra vergütet. Überstunden abbummeln ist extrem ungern gesehen.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. Flache Hirarchien. Keine Teamleiter / Abteilung oder Bereichsleiter. Es gibt 2 GF´s und das wars. Weiterbildung: NO!
Gehalt ist branchenüblich. Wobei hierbei unberücksichtigt bleibt, was passiert mit Überstunden etc. Benefits werden nach good will der GF´s verteilt. System ist intransparent und nicht nachvollziehbar.
Alles im Rahmen. Man achtet auf die üblichen Themen (Mülltrennung / Kopien etc.)
Viel Flurfunk und Getratsche hinter vorgehaltender Hand. Da alle Mitarbeiter voll am Limit arbeiten und auf private Belange wenig bis gar keine Rücksicht genommen wird, ist die Stimmung entsprechend.
Bunter Mix
Altersdurchschnitt dürfte bei ca. 40 Jahren liegen
Flache Hirarchien: 2 GF´s + Mitarbeiter
Bei den Mitarbeitern wird absolut alles und jeder massiv kontrolliert. Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten innerhalb bestimmter Grenzen ist wenig bis gar nicht möglich. Entscheidungen werden nicht klar erläutert und mit den Mitarbeitern besprochen. Letztendlich wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Diese werden dann noch ungenügend kommuniziert. Viel läuft über den Flurfunk.
Angemessen. Jeder hat einen großzügigen Schreibtisch. Das Office liegt ruhig in Duvenstedt.
Entscheidungen / Ziele / Visionen werden gar nicht bis völlig unzureichend kommuniziert. Chef entscheidet = Mitarbeiter macht (ohne zu fragen!).
Männer sind in der Unterzahl. Was aber wohl am Berufsbild liegen kann.
Ist Definitionssache. Grundsätzlich gibt es schon die Möglichkeit vielfältige und interessante Dinge zu tun. Die Frage ist nur, ob man gelassen wird.
So verdient kununu Geld.