74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inovation und Interessante Projekte
Die weit unterdurchschnittliche Bezahlung, die strenge Hirachie mit wenig Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsablauf
Kommunikation und Vorschlagswesen Honorieren
Druck von Oben ohne Entscheidungen zu treffen
Innerhalb der Projekteams gut. Untereinander eher nicht
Kommunikation darf nur in eine Richtung stattfinden, von Oben nach Unten
-super nettes Team, das bei Fragen immer ein offenes Ohr für mich hatte
-mir wurde hohes Vertrauen entgegnet, was ich sehr zu schätzen wusste
-das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter wohl an ihrem Arbeitsplatz fühlen
-mir wurde ein vielseitiger Einblick in das Unternehmen geboten
Ab dem ersten Tag wurde ich in das Team integriert und ich fühlte mich das ganze Praktikum über sehr wohl. Durch das Team machte das Praktikum wirklich Spaß! Was mich außerdem sehr freute war, dass ich zu einem Mitarbeiteressen eingeladen wurde.
Das Unternehmen hat erkannt, dass es zukünftig vor allem im Social Media Bereich aktiver agieren muss, um in den Köpfen der Menschen zu bleiben. Das ganze Team hilft aktiv zusammen, um diese Image-Erneuerung vorzunehmen.
Bezahltes Praktikum trotz Pflichtpraktikum.
Die Kollegen helfen stets einander und sind bereit, auch in anderen Bereichen des Unternehmens mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen auszuhelfen. Teilweise mangelte es jedoch an der vollständigen Kommunikation hinsichtlich Umstrukturierungen untereinander, was jedoch erkannt wurde und in Zukunft verbessert werden soll.
Helle und größe Büroräume, ausgestattet mit moderner Technik. Ich erhielt als Praktikant sogar vorübergehend meinen eigenen PC, an dem ich arbeiten durfte.
Meine Aufgaben waren stets interessant und vielseitig und meist anspruchsvoll.
weiss ich nicht, eventuell die Ausstattung des Arbeitsplatzes
kein Lob oder Anerkennung der Leistung
möchte ich nicht öffentlich mitteilen
Es ist nicht immer alles perfekt, aber aktuelle Herausforderungen werden angepackt, man merkt, dass sich im Unternehmen gerade viele Dinge positiv verändern. Den wichtigsten Beitrag leisten dabei vor allem die Kollegen, weil sich sehr viele von ihnen engagieren und dabei gemeinsam an einem Strang ziehen. Das ist nicht selbstverständlich und deshalb bin ich stolz, ein Teil dieses Teams zu sein.
Verbessert sich zunehmend, das Unternehmen bekommt immer mehr die (positive) Aufmerksamkeit, die ihm zusteht, kann noch stärker ausgebaut werden.
Ein Modell zur Karriere- und Weiterentwicklung wurde vorgestellt, befindet sich aktuell in der Umsetzung.
Die Team-Stimmung bei Hermos ist einzigartig: Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitg, habe ich so bisher noch bei wirklich keinem Unternehmen erlebt.
10 Sterne!!!
Hier arbeiten jüngere und ältere Kollegen Hand in Hand zusammen, Altersunterschiede spielen aus meiner Sicht keine Rolle.
Top! Führungskräfte und Vorstandsmitglieder sind Teil des Teams und verhalten sich auch dementsprechend. Jeder spricht mit jedem auf Augenhöhe, die Türen stehen immer offen.
Hermos bietet Benefits, die man sonst nur von Großunternehmen kennt: kostenloses Obst, Kaffee und Getränke sind für alle Mitarbeiter zugänglich.
Die Büroräume im neuen Gebäude sind top, im älteren Teil des Gebäudes besteht z.T. noch Luft nach oben, vor allem bei den Besprechungsräumen.
Prinzipiell gut, vor allem wenn man persönlich auf die Leute zugeht, könnte noch verbessert werden, z.B. durch einen internen Firmenchat, statt nur Emails.
... und außerdem ein gutes Verhältnis zwischen planen und umsetzen, Eigeninitiative ist dabei definitv gewünscht. Wem hier langweilig wird, der macht was falsch.
Tolle Erfahrung, die mir immer in Erinnerung bleiben wird.
Für Studenten, die nach einem Praktikum suchen, bei dem sie geschätzt werden und auch anspruchsvolle Aufgaben bekommen, ist Hermos der richtige Arbeitgeber!
Auch wer im Studium freie Zeit zur Verfügung hat und gerne als Werkstudent arbeiten möchte, kann ich Hermos empfehlen . Ein weiterer Vorteil ist, dass es mit dem Auto nur 15 min von der Stadt Bayreuth entfernt ist.
Ideal, um die gelernte Theorie in der Uni, in die Praxis umzusetzen.
Aufgrund des starken Fokus des Unternehmens auf das Ingenieurwesen und die daraus resultierenden exzellenten Produkte mit vielen bereitwilligen Abnehmern, wurde das Marketing in der Vergangenheit etwas vernachlässigt, befindet sich inzwischen allerdings im Aufbau.
Zu der lockeren Arbeitsatmosphäre haben meine Kollegen einen großen Teil beigetragen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht im Team zusammenzuarbeiten und an der Verwirklichung der gesetzten Ziele mitzuwirken.
Die gelebte „Du-Kultur“ trägt zu der angenehm lockeren Atmosphäre am Arbeitsplatz bei.
Dank hoher Produktivität und abwechslungsreicher Aufgaben geht der Arbeitstag schnell vorbei. Zudem sind die Arbeitszeiten flexibel, sodass man diese nach den eigenen individuellen Präferenzen gestalten kann und somit beispielsweise freitags früher aufhören kann.
Bei Hermos wird die Leistung jedes Mitarbeiters wahrgenommen und geschätzt, sodass bei konstant starken Leistungen eine Beförderung durchaus möglich ist. Die ständige Konfrontation mit neuen Herausforderungen und Aufgaben trägt maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei.
bezahltes Praktikum trotz Pflichtpraktikum
Die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit und motiviert mit mir zusammen Aufgaben zu „bewältigen“.
Ich wurde mit in das Geschehen und in die neuen Vorhaben im Unternehmen einbezogen, was ich sehr zu schätzen weiß und nicht als selbstverständlich ansehe. Dass man als Praktikant so viele Aufgaben anvertraut bekommt, ist meiner Erfahrung nach nicht immer der Fall und daher war ich umso erfreuter, dass mir dies in meinem Praktikum ermöglicht wird.
Auch die Vorstände waren immer freundlich, verständnisvoll und ein guter Ansprechpartner bei offenen Fragen.
Flexible Arbeitszeiten, kostenlose, qualitativ hochwertige Kaffeemaschine, Kaltgetränke, Obst und betriebseigenes Fitnessstudio!
Auch wurde ich zu der Weihnachtsfeier eingeladen, was mich sehr gefreut hat!
Probleme können direkt angesprochen werden. Jeder ist hilfsbereit und stets bereit
Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren und Verbesserungsvorschläge in Erwägung zu ziehen.
Jeden Monat findet zudem die „Aktuelle Viertelstunde“ statt, in der wichtige Zahlen, Fakten und neue Ziele des Unternehmens unter allen Mitarbeitern bekannt gegeben und ausgetauscht werden.
Innerhalb des Marketing Teams findet zudem wöchentlich eine Besprechung zum Austausch neuer Erkenntnisse und neuer Strategien statt, bei der ich als Praktikantin auch mitwirken durfte.
Ich habe einen Gesamtüberblick und tiefere Einblicke in das Unternehmen erlangen können.
Mir wurde die Chance gegeben neben meinem Hauptbereich Marketing auch in andere Abteilungen hineinzuschauen, wie z.B. in den Vertrieb, die Buchhaltung oder in die Personalabteilung.
Es wurde sich die Zeit genommen, mir die firmeninternen Produkte vorzustellen (z.B. Track & Trace anhand einer PowerPoint Präsentation und einem Praxisbespiel). Dadurch konnte ich ein besseres Verständnis über das Unternehmen und ihre Produkte und Dienstleistungen erlangen.
Ich wurde vor allem im Marketing Bereich bei den Aufgaben voll integriert.
"Typische Praktikanten Aufgaben" wie Kaffee kochen gehörten nicht zu meinen Aufgaben.
Teilweise interessante Arbeitsbereiche und Kontakt mit vielfältigen Kunden.
Gehaltsniveau niedrig,
Keine Aufstiegsmöglichkeiten,
ungeschickte Personalwahl
Die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter sollten nicht nur gehört, sondern beherzigt werden.
Die zukünftige Ausrichtung der Firma ist nicht ersichtlich. Dadurch sind die Mitarbeiter verunsichert. Es werden nur Wege aufgezeigt, die gegangen werden sollen, aber das gemeinsame Ziel fehlt. Vorschlag: Klar kommunizieren, wo es hin geht.
Die neue Unternehmensstruktur sollte nach Jahren der Planung nun endlich umgesetzt und gelebt werden.
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung.
Allerdings geht das Vertrauen in die Führung mehr und mehr verloren, da Entscheidungen nicht oder zu spät getroffen werden bzw. Ergebnisse nicht oder zu spät kommuniziert werden.
Nach dem Führungswechsel sind viele Baustellen geöffnet, jedoch nie abgeschlossen worden.
Nach außen wird versucht ein positives Image zu vermitteln.
Das intern eher neutral bis negative Image wird durch teilweise unzufriedene Mitarbeiter noch geschürt.
Urlaub kann im Grunde jederzeit genommen werden.
Ebenso ist das "Abfeiern" von Überstunden kein Problem. Theoretisch gibt es ein monatliches Limit, wie oft und wie viele Überstunden abgebaut werden können - praktisch ist es aber in Abhängigkeit des aktuellen Arbeitspensums kein Problem davon abzuweichen.
Die angebotene Gleitzeitregelung fesselt meines Erachtens zu stark. Mit einer Kernzeit von 8:30 - 15:30 bei einer 40 Stunden Woche ist ein sinnvolles Gleiten nicht möglich.
Es werden nur für die Arbeit absolut notwendige Weiterbildungen bzw. Schulungen angeboten.
Die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters steht im Hintergrund.
Auch wenn es ab und an Zwischenmenschliche Spannungen gibt, halten die Kollegen untereinander zusammen.
Hermos versucht seit Jahren die Führungspositionen aus den eigenen Reihen zu besetzen. Dies hat den Vorteil, dass die Führungskraft das Arbeitsumfeld kennt.
In der Praxis ist die Führungstätigkeit dann zusätzlich zu den operativen Aufgaben zu erledigen. Zwangsläufig bleibt ein Gebiet auf der Strecke. Zumeist ist es die Führung.
Erschwerend kommt hinzu, dass manchen Führungskräften das Wissen fehlt, was eigentlich Ihre Aufgaben sind.
Mitarbeitern werden wenig bis keine Entscheidungskompetenzen gegeben. Der Vorgesetzte muss/will alles entscheiden, auch wenn er aus technischer Sicht dazu eigentlich nicht (mehr) in der Lage ist.
Die neueren Gebäude sind modern und ansprechend gestaltet. Die Büros sind angemessen.
Ältere Gebäude wurden teilweise saniert und bieten zum Teil nur ein Minimum an Komfort.
Die zur Verfügung gestellte Hardware entspricht zum Kaufdatum stets dem neuesten Stand der Technik und ist mehr als ausreichend für die tägliche Arbeit.
In einer monatlichen Informationsveranstaltung werden die aktuellen Zahlen und Ereignisse präsentiert. Änderungen werden entweder über diesen Weg oder per Mail propagiert.
Während die horizontale Kommunikation gut funktioniert, krankt an der vertikalen Kommunikation.
Vorgesetzte tragen die Belange der Mitarbeiter teilweise nicht an die Unternehmensführung heran. Dadurch entsteht auf allen Seiten unnötiger Frust.
Das Gehaltsniveau ist im unteren Durchschnitt.
Mit guter Arbeit und etwas Verhandlungsgeschick ist es möglich den Lohn auf ein angemessenes Niveau zu bringen.
Im Entwicklungs- und Projektteam haben alle die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten - keine.
Langjährige Mitarbeiter haben oft "Sonderrechte", die mitunter zu Unmut führen.
Je nach Abteilung gibt es natürlich gravierende Unterschiede. Gerade im Bereich der Entwicklung gibt es sehr interessante Aufgabenbereiche.
Die Arbeit für Projekte ist wohl vielseitig, jedoch oft wenig interessant.
Mittelständisches Familienunternehmen, kein Konzern wo Mitarbeiter nur anonyme Nummern sind. Kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien.
Teilweise noch hemdsärmeliges Auftreten vor allem der Bereich Personalführung muss professioneller werden.
Mehr Transparenz bei der derzeitige Umstrukturierung
Die Geschäftführung, wie auch die direkten Vorgesetzten, sind bemüht um eine angenehme Arbeitsatmosphäre im Betrieb. Es wurden kürzlich „Annehmlichkeiten“ eingeführt die ich als nicht selbstverständlich empfinde: kostenloses Fitnesstudio welches jederzeit, auch in der Mittagspause genutzt werden darf, kostenloser Kaffee und Mineralwasser sowie ein täglich gefüllter Obstkorb stehen für die Mitarbeiter bereit. Diese Dinge kenne ich in dieser Form nicht bei einem mittelständischen Betrieb, mein letzter Arbeitgeber, ein Konzern, hatte keine der genannten Vergünstigungen angeboten.
Verkauft sich typisch mittelständisch „unter Wert“. Mit den richtigen Leuten und der richtigen Strategie ist da noch deutlich mehr rauszuholen....
Projektgeschäft bedeutet auch oft desöfteren flexible Mehrarbeit, was aber in der Natur des Projektgeschäfts begründet liegt. Die Überstunden werden aber in der Regel vergütet.
Wie bereits geschrieben wird Eigeninitiative groß geschrieben. Will ich mich entwickeln setzt das Kommunikation mit dem Vorgesetztenund teilweise eine gewisse Hartnäckigkeit voraus. Dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt und versucht auf die Wünsche einzugehen. Zumindest habe ich persönlich dies so erlebt...
Ortsübliche, leistungsgerechte Entlohnung. Ein Unternehmen in der oberfränkischen Provinz kann nicht Gehälter wie in anderen bayrischenBallungsräumen bezahlen. Der Wechsel zu Hermos hat sich für mich persönlich durch das moderate Niveau der Lebenshaltungskosten sowie den Wegfall von zwei Stunden Fahrzeit pro Jahr auch finanziell gelohnt.
Die Gebäude sind energetisch auf Stand, vielleicht sollte die Geschäftsführung die CO2 Signatur ihrer Geschäftswägen einmal auf den Prüfstand stellen... Sozial engagiert sich Hermos bei lokalen Vereinen und hat aus Eigeninitiative einen Notfalldefibrilator auf dem Betriebsgelände für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Nette Kollegen, mit gutem Teamspirit. Viele Kollegen die schon über 20 und teilweise 30 Jahre im Unternehmen sind. In jedem Unternehmen gibt es spezielle Charaktere da ist der Oberfranke keine Ausnahme.
Viele ältere erfahrene Mitarbeiter teilweise mit 30 und mehr Jahren Betriebszugehörigkeit...Gutes Miteinander zwischen jung & alt...
Meist korrekt aber im Bereich Personalführung ausbaufähig. Häufigere Personal- und Feedbackgespräche wären wünschenswert. Auch hier ist eine positive Entwicklung spürbar, aber das Handling noch teilweise hemdsärmeliger Mitelstand.
Moderne, vollklimatisierte Gebäude mit erstklassiger technischer Ausstattung. Fehlt etwas an Arbeitsmitteln oder Werkzeugen wird es kurzfristig unbürokratisch beschafft.
Die Kommunikation im Unternehmen vor allem von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung zur Basis gestaltet sich manchmal schwierig, da bedingt durch das Projektgeschäft und Kundendruck die Kommunikation zu kurz kommt. Hier besteht noch deutliches Verbesserungspotential. Über die Unternehmenszahlen und aktuelle Themen berichtet die Geschäftsführung bei der monatlichen „aktuellen Viertelstunde“. Auch diese Form der Transparenz war ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nicht gewohnt.
Ich könnte noch keine offensichtlichen Ungerechtigkeiten feststellen. Seit einem Managementwechsel werden „Sonderregelungen“ für altgediente Mitarbeiter abgebaut und einheitliche Regelungen für alle eingeführt.
Interessante vielfältige Aufgaben mit weitreichender Handlungsfreiheit. Eigeninitiative wird bei Hermmos groß geschrieben....
Zu viele Dinge gleichzeitig an den Führungskräften verankert, dadurch dauern manche Ergebnisse oder Entscheidungen zu lang.
Die vorgestellten neuen Strukturen sollten schneller in die Tat umgesetzt werden.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Die Firma kämpft immer noch mit der eher "hemdsärmeligen" Führung von früher.
Flexible Arbeitszeiten, Kaffee / Getränke frei, Fitness Studio in der Firma
Es gibt klare Karriere Stufen, neu eingeführt muss aber noch mehr gelebt werden.
Weiterbildung funktioniert gut, muss aber häufig vom Angestellten getrieben werden.
Es gibt immer ein paar "besondere" Kollegen, aber sonst eine richtig gute Truppe
offene Kommunikation, agile Führung
Geschäftsleitung informiert, Teambuilding
durchaus herausfordernd, Projektgeschäft ist halt auch mal anspruchsvoll
Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt des Unternehmens. Neu eingerichtetes Fitnessstudio, Kaffee, Obst und Wasser ist gratis. Leistungsorientierte Bezahlung.
man fühlt sich bequem in der arbeit
Gleitzeit
So verdient kununu Geld.