4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Motorräder sind cool
Management
HR
Chaos allgemein
Schauen, dass man nicht so Indienzentriert ist. Das mögen die meisten Arbeitnehmer nicht und deswegen sind alle weggeflohen. Management unbedingt verbessern sowie interne Teamstruktur schnell anpassen wenn viele weggehen. Ansonsten werden die meisten auch weggehen wollen
Als ich da war haben der Standortleiter sowie viele andere Führungskräfte und Mitarbeitender die Firma verlassen. Sehr viele in kurzer Zeit, was für die große Unzufriedenheit in der Firma spricht. Der Wechsel mehr Indienzentriert zu sein hat den meisten gar nicht gefallen. Anscheinend hatte man davor viel mehr Spaß als unabhängiges Entwicklungszentrum in Deutschland. Diese Kernfiguren die, die Firma verlassen haben wurden nicht schnell ersetzt, was für Chaos gesorgt hat.
Keiner kennt Hero in Deutschland. Und ich glaub indische Motorräder werden mit Skepsis in Europa gesehen. Aber im Zweiradmarkt eigentlich eine Institution
9-5 sehr gut eingehalten, da ich eh wenig betreut wurde konnte theoretisch so lange arbeiten wie ich wollte.
Keine Masterarbeit konnte mir angeboten werden. Hab auch intern gehört man kann schlecht in Hero Karriere machen
In der Schwierigkeit dass so viele in so kurzer Zeit die Firma verlassen haben kann ich trotzdem sagen, dass wer geblieben noch Zusammenhalt hatte.
2 Sterne weil der letzte Betreuer hat mich gut am Ende der Arbeit gebracht. Leider wurde mir am Anfang ein Betreuer zugewiesen, der wurde geändert weil das Thema des Praktikums geändert wurde. Dieser hat die Firma verlassen, und nach einem Monat auch sein Nachfolger, der mich betreuen musste. Um die Arbeit abzuschließen brauchte ich das Geld für ein Gerät. Mir war aber unmöglich mit den Leuten zu reden, die mir dieses Geld geben konnten (entweder haben sie die Firma verlassen oder ich wurde ständig geghostet). Es kamen mal Entschuldigungen von den Vorgesetzten die geblieben sind aber weitere Unterstützung nicht.
Cooles Office und gratis caffee
Ich habe als Praktikant unterschrieben, um im neuen Münchner Office im Simulationsteam an einer klaren Aufgabe zu arbeiten. Es war mir wichtig eine abgegränzte Aufgabe zu haben, um sie in der Uni als Forschungspraxis anerkennen zu lassen. Die Aufgabe war am Anfang eher unklar, dann wurde sie gewechselt und abschließend doch entschieden wieder was anderes zu machen. Außerdem musste ich oft nach Stephanskirchen, womit ich aber gar nicht gerechnet habe beim Unterschreiben und die Sache war sehr umständlich für mich von München aus pendeln zu müsseb. Am Ende konnte ich trotzdem genug haben für die Uni, und die letzten Kollegen die geblieben sind konnten mich dabei gut unterstützen.
Prinzipiell war die Arbeit interessant, leider ohne Betreuung und finanzielle Hilfe eher schwer sie überhaupt zu erledigen
Dass ich das Unternehmen verlassen habe.
Viele Jahre hat der Standort die Firma Hero Motocorp in Indien geprägt, mit den einzigen fortschrittlichen Produkten am Mark wie die XPulse, Harley X440, Vida V1/V2/Vx und auch DirtE sowie Lynx.
Management, insbesondere den Führungsstil aus Indien aber auch die mittlerweile Italo-Indische Führung in Deutschland macht es nicht besser.
In den letzten 10 Monaten hat ein grosser Teil die Firma verlassen.
Gedrückte Stimmung aufgrund des Führungsstils aus Indien, welche das Center an der langen Hand halten, Entscheidungen verzögern und den Standort wie eine verlängerte Werkbank behandeln
In Indien #1 im 2-Radmarkt, in Europa völlig unbekannt. Letztlich Markteintritt in EU
8h Tag kann einfach eingehalten werden
Wenn man dafür kämpft bekommt man Weiterbildungen. Karrierepfade oder Entwicklungsplanung fehlen gänzlich.
Gutes Gehalt, mit Jährlichen Bonus; intransparente Kalkulation
Man tut was man muss
Viele einzelne Gruppen mit wenig Zusammenhalt, ausser auf Projektebene
Wenig Rücksichtnahme auf Ältere und deren Probleme. Es kam zu grenzwertigen Ereignissen
Wenig Führungskompetenz in der Führungsmannschaft, man geht dazu über Dienst nach Vorschrift für Indien zu machen
Schöne, grosser Büros, sehr heiss im Sommer; mittlerweile militantes Misstrauen allen Mitarbeitern gegenüber
Bis Anfang 2026 sehr offene Kommunikation, aufgrund Führungswechsel scheint die Kommunikation verschlossener zu werden. Aus Indien kommt ohnehin wenig.
Top
Wenn man irrsinnig viel dafür kämpft kann man interessante Themen pushen. Diese kommen aber nicht von selbst
Internationales Team aus Entwicklern, Designern, Elektrikern, Mechanikern in enger Zusammenarbeit mit Indien
Hero Motocorp ist völlig unbekannt in Europa; Startet aber mit Präsenz über die Marke Vida
Homeoffice und klassisches Projektumfeld sind Standard
Nachteil der flachen Hierarchie, nur 3 Ebenen
Wie üblich in Automobilindustrie
Faire Umgangsweise ist Teil der Firmenphilisophie; Umweltschutz und Nachhaltigkeit übergeordnetes Ziel die Mutterfirma
Weitestgehend sehr gut - Ausnahmen gibt es immer
Gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen; Ältere bringen die Erfahrung, jüngere die Dynamik
Flache Hierarchie und offene Türen
Schöne, state-of-the-Art Büros in seh schöner Umgebung am Fuße der Alpen
Sehr offene Kommunikation. Jeder kann sagen was er denkt
Jeder ist willkommen, Ambition auf 30% Frauenanteil zu kommen
Sehr breites Spektrum im Bereich Motorrad und Roller, egal ob Verbrenner, Elektro oder Rallyefahrzeug (Dakar Rallye Team vor Ort)