Ihr Unternehmen?

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Herrmann 
Kaechele 
Rhein 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Herrmann Kaechele Rhein die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 2 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Herrmann Kaechele Rhein
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Herrmann Kaechele Rhein
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    75%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    75%

  • Hierarchie für Entscheidungen nutzen

    FührungTraditionell

    75%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    75%

  • Spaß und Freude vermissen lassen

    Work-Life BalanceTraditionell

    75%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    75%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation unter den Kolleg:innen war tatsächlich ganz in Ordnung – wenn man sich nicht gerade inhaltlich wichtige Infos von oben erhofft hat. Der Vorgesetzte hatte eine ganz besondere Kommunikationsstrategie: Schweigen ist Gold. Wichtige betriebsinterne Entscheidungen wurden nur in den geheimen Zirkeln besprochen, zu denen der Normalsterbliche natürlich keinen Zugang hatte. Man konnte sich also voll darauf verlassen, dass man über wesentliche Entwicklungen erst Bescheid wusste, wenn sie schon vorbei waren. Transparenz? Eine glasklare Sache – nur leider unsichtbar! Aber immerhin hatten wir Kolleg:innen untereinander noch die Chance, uns auszutauschen... zumindest über das, was man uns gnädigerweise mitgeteilt hat.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war in Ordnung. Im Großen und Ganzen funktionierte es. Was jedoch gelegentlich störte, war die Tatsache, dass einige Kolleg:innen, die offenbar besonderen Schutz genossen, lieber in die Rolle der „heimlichen Informanten“ schlüpften, als wirklich Teamgeist zu zeigen. Diese Mitarbeitenden hatten anscheinend keine Bedenken, einem in den Rücken zu fallen, wenn es darum ging, dem Vorgesetzten zu gefallen. Es schien fast, als ob ein wenig mehr Rückgrat in diesen Fällen dringend benötigt worden wäre. Dennoch blieb der Zusammenhalt innerhalb des Teams weitgehend stabil.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war okay. Man konnte seine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Damals war Homeoffice noch eine Option – ein echter Fortschritt für das Unternehmen, das sonst nicht gerade für seine innovativen Management-Methoden bekannt war. Überstunden kommen nicht oft vor, zumindest in der Beratung.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten des Vorgesetzten war durch die Bank weg wirklich bemerkenswert – und leider nicht im positiven Sinne. Diskriminierung und respektloses Verhalten waren Tagesordnung. Der Vorgesetzte verstand es wie kein anderer, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der man sich täglich neu beweisen musste – nicht etwa durch Leistung, sondern durch die Fähigkeit, mit der permanenten Empathielosigkeit klarzukommen und sich zu 100% unwohl zu fühlen. Man könnte sagen, es war eine unvergessliche Lektion, wie man es DEFINITIV nicht machen sollte. So sollte Führung nicht aussehen!

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5,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kund:innen haben Spaß gemacht – stets angenehm und oft mit der Möglichkeit zu lernen. Es gab zahlreiche Gelegenheiten, seine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu vertiefen, was einen erheblichen Mehrwert bot. Der Kundenkontakt war ebenfalls super. Man könnte fast sagen, dass die Kund:innen der angenehme Teil des Jobs waren. Wenn es einen Bereich gab, in dem man richtig glänzen konnte, dann war es sicherlich der Umgang mit den Kunden.

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