MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Verschiedene Projekte, ins kalte Wasser geworfen heiß sehr viel gelernt
Gut an diesem Arbeitgeber finde ich die Kolleg:innen, von denen etwa 50 Prozent sehr unterstützend und freundlich waren. Auch einige Kunden und Projekte, bei denen ich mitarbeiten durfte, haben mir Spaß gemacht und waren bereichernd.
Spannende Projekte und nette Kollegen
Die Büroräume, einige Kund:innen
Was ich negativ an diesem Arbeitgeber finde, ist die unfaire Machtausnutzung und das Gefühl, als Azubi ausgenutzt zu werden. Besonders die emotionale Belastung, die viele Azubis dort täglich erfahren, trägt nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Ich denke die bereits erwähnten Punkte geben einen ersten Eindruck darüber, was einen erwartet. Problematische Führungskultur, respektlose und fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden und einem egozentrischen Führungsstil mit alter Denkweise.
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden, insbesondere da es wenig Aussicht auf Positionen wie Führungskraft oder Teamlead gibt. Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich auf das Lesen von Büchern, ohne formelle Angebote zur beruflichen Entwicklung. Zudem ist die Kundenbasis auf nur 2-3 große Kunden begrenzt, was bedeutet, dass der Verlust eines einzelnen Kunden schnell zu ...
Kommunikation untereinander, Zusammenhalt im Team
Den Umgang mit den Mitarbeitenden und die Arbeitsatmosphäre
Eine bessere Arbeitsmoral und mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter würden hier einen enormen Unterschied machen. Das Unternehmen könnte deutlich von einer respektvolleren Haltung gegenüber den Arbeitszeiten und einer faireren Anerkennung der Leistungen profitieren.
Bessere Kommunikation, mehr Zusammenhalt und Menschlichkeit
Kommunikation auf Augenhöhe, Feedbackgespräche, den Mitarbeitern entgegenkommen und auf die Bedrüfnisse achten
Die Agentur hat definitiv Potenzial und die Kund:innen sind vielversprechend. Jedoch wird dieses Potenzial durch die respektlose und fragwürdige Behandlung der Mitarbeitenden sowie durch eine veraltete Denkweise stark eingeschränkt. Eine Veränderung in der Führungskultur und ein modernerer Ansatz wären wünschenswert, um echte Weiterentwicklung und ein besseres Arbeitsklima zu erreichen.
Der am besten bewertete Faktor von Herrmann Kaechele Rhein ist Arbeitsbedingungen mit 4,5 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Das Büro mochte ich sehr – sowohl die Räumlichkeiten als auch die Technik. Die Beratung arbeitet leider mit Windows, was nicht unbedingt mein Favorit ist, aber das ist natürlich Geschmackssache. Wenn man etwas benötigte, sei es Arbeitsmaterialien oder technische Ausstattungen, wurde es in der Regel schnell bereitgestellt. Es wurde in die Büroräumlichkeiten investiert, sodass sie ordentlich und ansprechend gestaltet waren. Insgesamt konnte man sich über eine angenehme Arbeitsumgebung freuen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Herrmann Kaechele Rhein ist Arbeitsatmosphäre mit 1,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Einige Kollegen waren am Ende die einzige Rettung. Zu Beginn der Ausbildung war es wirklich angenehm und alles schien in Ordnung zu sein, doch mit der Zeit wurde es immer kälter, empathieloser und viel zu ernst. Wären die zuvor erwähnten Kollegen nicht da gewesen, die einem stets zur Seite standen und es immer wieder schafften, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, hätte ich vermutlich das Handtuch geworfen und alles abgebrochen.
Man fühlt sich unwohl, aufgrund der Art wie Probleme und Konflikte kommuniziert werden
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Karrierechancen schienen nur für bestimmte "Lieblinge" ein Thema zu sein. Der Rest der Mitarbeiter hatte kaum eine Möglichkeit, in dieser Hinsicht voranzukommen.
Weiterbildungen wurden nicht großartig angeboten – man konnte sich höchstens durch das Lesen von Büchern weiterentwickeln. Die Aussicht auf eine Position als Führungskraft oder Teamlead war ebenso realistisch wie der Gewinn im Lotto. Zu wenig Leute, für wen soll man da verantwortlich sein? Man konnte sich also auf das Lesen von Büchern konzentrieren und hoffen, dass das Wissen irgendwann auf magische Weise zum Karrieresprung führt.