138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Die Gebäude sind gemütlich und oberflächlich ist es ein gutes Arbeitsumfeld.
Viele Kollegen sind schon sehr lange dabei und haben immer ein offenes Ohr oder eine helfende Hand.
Keine gute Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und operativen Abteilungen. Eher ein „gegeneinander“
Das Klima wird durch maximalen Druck von ganz oben und Vetternwirtschaft zerstört.
Einmal in Ungnade gefallen, bekommt man keinen Fuß mehr auf den Boden.
1 Tag Home Office pro Woche ist nicht mehr zeitgemäß, vor allen Dingen nicht in Abteilungen wie der Softwareentwicklung.
Traue niemandem
Immer mehr auch langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen
Aktionen werden nur für das Image gemacht.
Intransparente Kommunikation durch Führungskräfte, teilweise gegensätzliche Aussagen zu dem gleichen Thema.
Oberflächlich
Sehr interessante Technologie
Interessantes Produkt, Interessante Aufgaben, ein Job zur Persönlichen Weiterentwicklung.
Wer gut redet bekommt hier alles. Auch wenn es mal das doppelte gehalt von besseren Mitarbeitern ist.
Die wirklich guten Leute werden auf kosten der „Schwätzer“ verbrannt und gehen.
Ein Perspektivenwechsel im Bereich Produktion , es ist viel Potenzial da und wird nicht genutzt.
Aus meinen Jahren bei HUG kann ich sagen das die Atmosphäre immer ok war und jeder Tag seine eigene Dynamik hatte.
Nun die Bewertungen sprechen eine Sprache. Allerdings kann ich aus meiner Sicht sagen das viele Leute nicht Wertschätzen können wie gut sie es haben.
Also hierzu kann ich nur sagen das es extrem schwierig ist. Aber das hängt natürlich auch mit der Schichtarbeit zusammen. Hier ist leider das „Gleitzeitfenster“ so gestaltet das es kein Spielraum gibt. Besonders als Führungskraft sehr schwierig, viel verschenkte Zeit.
Interne Schulungen sind sehr interessant und auch viel angesiedelt. Extern ist meist etwas schwieriger
Das gehalt liegt im Job-Durchschnit, allerdings ist selbstständiges verhandeln der schlüssel zum erfolg. Hier sollte mehr auf eine Leistungsgerechte Bezahlung geachtet werden und eventuell wenigstens ein Haustarif festgesetzt werden.
In den Abteilungen war der zusammenhalt immer gut. Auch Abteilungsübergreifend war es meist ein gutes WIR gefühl. Was leider immer für Probleme sorgte war das Thema „Low“ Performer und davon hatte es leider viele was im Umkehrschluss dafür sorgt das viele gute Leute gegangen sind.
Sehr Schwieriges Thema. Ich würde sagen hier ist mehr Luft um die Kompetenz von „alten Hasen“ weiterzugeben. Viele habe aufgegeben und fühlen sich nicht mehr Wertgeschätzt.
Ich empfand die zusammenarbeit immer gut, allerdings ist die Kultur der Führung leider sehr lasch und viele MA werden nicht entsprechend diszipliniert und verhalten sich auch entsprechend.
Alles Klimatisiert, sehr gute Luftreinigung in der Produktion und ein Sauberes Umfeld.
Hier gibt es sehr viel zu tun. Es bietet sich an lieber mehr zu Kommunizieren als zu wenig. Für die Zukunft muss das besser werden.
Ich würde für die anderen Bereiche 4-5 sterne geben. Für die Produktion leider nur 3 . Hier merkt mann doch das der Bereich sehr einseitig besetzt wird.
Ultraschall und die Produkte waren sehr interessant !
Er will negative Dinge erfahren und interessiert sich
Unternimmt nichts gegen die negativen Dinge
Staatliche Förderung sollte bei AN ankommen. Gegen unzufriedene Aussagen auch was unternehmen nicht nur anhören
Innerbetriebliche Schulungen sind oft nur nutzlos
Niedrig an Gehalt
Mehr wollen als machen
Streitigkeiten wurden Monate lang angesprochen, erst als eskaliert ist wurde gehandelt
Super Kollegen, sehr hilfsbereit.
Die "Anzugträger" behandeln die "normalen" Mitarbeiter oft von oben herab.
Zentraler Ansprechpartner für DHBW Studenten wäre von Vorteil. Frühzeitige Planung der nächsten zu durchlaufenden Abteilung + Aufgabenbereiche wäre wichtig, sonst fühlt man sich als Student nutzlos und ist demotiviert.
Wenn man es will, hat man hier sicherlich die Chance aufzusteigen. Leider zählt hier aber m.E. mehr die Außendarstellung und weniger das eigene Können.
war weder enorm niedrig noch enorm hoch- aber absolut ok.
Mehr Schein als Sein. Konnte super reden, aber sehr viel steckte leider nicht dahinter. War trotzdem immer freundlich zu mir.
Leider hat sich meistens niemand verantwortlich für einen gefühlt, wenn man in eine neue Abteilung gekommen ist (die MA waren selbst zu sehr im Tagesgeschäft eingespannt). Oftmals waren die zugeteilten Aufgaben nach max. 2 Stunden erledigt und man hat irgendwie versucht die restliche Zeit totzuschlagen. Super war, dass verschiedene Abteilungen durchlaufen wurden und man so einen generellen Eindruck unternehmensübergreifend bekommen hat.
Durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten (seit Corona) ist es einfacher, Familie und Betreung der Kinder mit dem Job zu vereinbaren, das ist toll!
Gehalt ist durchschnittlich, eher unter durchschnitt im Vergleich zu ähnlichen Jobs. In Kombination mit Dienstwagen, Ausstattung und Weiterbildungsmöglichkeiten aber ok. Der Fokus sollte allerdings nicht verloren gehen bei diesem Thema, da die Wechselbereitschaft der Mitarbeiter durch unterdurchschnittliche Löhne höher ist.
Hier passierte viel die vergangenen Jahre, allerdings ist gerade im Bereich Fuhrpark sicher noch Luft nach oben
Top
Management Ebene trifft Entscheidungen oft spät oder zögerlich, anpacken statt disskutieren wäre in vielen Fällen agiler und würde den Mitarbeitern mehr Sicherheit und Vision vermitteln
Im Bereich HR wird viel "verschleiert" oder schlecht/spät kommuniziert. Dies fördert die Glaubwürdigkeit nicht unbedingt
Kulturwandel & der damit verbundene Fokus auf das Miteinander
Bereitschaft in Personal, Technologie, Expansion und Infrastruktur zu investieren.
Eher die Ermutigung und Bestätigung den Eingeschlagenen Weg bzgl. interner Transparenz unserer Performance fokussiert und nachhaltig weiter zu verfolgen
freie Zeiteinteilung in Abstimmung mit Vorgesetztem / Team
Vertrauensarbeitszeit mit der Möglichkeit anteilig im Homeoffice zu arbeiten
starker Fokus auf die Weiterentwicklung interner Fachkräfte.
ständiges und nachhaltiges Engagement für Umwelt und Soziales.
Spenden / Projekte / Förderungen
Tolles Miteinander welches durch Team Events kontinuierlich verbessert wird
starker Fokus auf Weiterentwicklung der Führungskultur.
Unter anderem durch externe Weiterbildungen als gelebter Standard und die Culture Journey
Transparenter Umgang mit Unternehmensergebnissen und Neuerungen
erfreulicher Weise sind mittlerweile auch wichtige Führungspositionen durch Frauen besetzt.
Der technische Bereich hat hier noch Potential :)
Im Rahmen der gemeinsam definierten Ziele und Strategie besteht die Möglichkeit das Arbeitspensum selbstständig einzuteilen.
Jeder bekommt die Chance sich zu beteiligen.
Interesse und Begeisterung bei der Bearbeitung der Aufgaben sind gegeben.
Trotz der Größe ist es familiär. Kriesensicheres Unternehmen, hat man im letzten Jahr gemerkt und gesehen.
(noch) offenere Kommunikation, gerade bei eher heiklen Themen.
im Team sehr gut. In der Firma stellenweise angespannt.
In letzter Zeit leidet das Image leider. Hier muss aktiv gegen gesteuert werden, sonst läuft es in die falsche Richtung.
Dank Corona endlich mobiles Arbeiten möglich. Bleibt hoffentlich nach Corona auch erhalten und es kommt nicht die Anweisung, mobiles Arbeiten nur an 1 Tag pro Woche wieder zu reduzieren.
Wer will und dies auch zeigt, der bekommt auch.
Gehalt ist eher Branchendurchschnitt. Hier kann mehr gemacht werden, da man sich selbst als Marktführer sieht und seine Mitarbeiter dann auch so bezahlen sollte. Die Sozialleistungen sind sehr gut mit betrieblicher Altersvorsorge, ...
sehr guter Kollegenzusammenhalt. Zwischen den Abteilungen eher mit Verbesserungspotential.
Wandelnde Erfahrungs- und Wissensdatenbanken. Vorbildlicher Umgang mit den älteren Kollegen
Bei meinem Vorgesetzten ist es super.
Man merkt, dass das Konzept der größeren Büros gerade aktuell nicht so gut war. Aber es ist trotzdem ein modernes und sehr gutes Arbeitsumfeld.
Firmeninterne Kommunikation zu Themen, welche die Belegschaft beschäftigt eher weniger. Innerhalb der Abteilung ist sie gut.
Sehr gut. Kenne keinen Fall von Benachteiligung aufgrund des Geschlechts.
Derzeit eher weniger interessant.
Ein Familienunternehmen bei dem die Gewinne immer wieder für die Modernisierung und Weiterentwicklung in das Unternehmen gesteckt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und auch oftmals freundschaftlich. Sehr viele Kollegen sind per Du und das in allen Hierarchiestufen. Die Culture Journey treibt den Wandel im Unternehmen. Einzelne wenige trauern noch den Herangehensweisen von damals nach. "Wo es nicht läuft sollte man mal richtig reinschlagen und die Leute wieder strammstehen lassen". Ja, so war es teilweise damals und es wurde viel verbrannte Erde hinterlassen. Mal ganz ehrlich. Wenn es bei mir nicht läuft, dann will ich auch nicht strammstehen müssen sondern erwarte ein offenes Gespräch auf Augenhöhe. So ist es heute auch. Die Culture Journey lehrt den wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe.
Mitarbeiter, welche nicht fähig sind die auch auf der Homepage veröffentlichten Unternehmenswerte mitzuleben, dürfen sich nicht wundern, wenn es für Sie auf der Leiter des Erfolgs nicht mehr weiter geht.
Sehr großes Ansehen des Unternehmens durch Spenden und soziales Engagement. Aktuell spendet die Familie den kompletten Neubau einer Schule in Pforzheim.
Man merkt das die Firma finanziell gut dasteht. Habe schon mal für eine Firma gearbeitet in der jeder Euro dreimal umgedreht wurde. Ist hier überhaupt nicht der Fall.
In der Corona Krise hat das Unternehmen durch gute Branchenaufstellung Rekordgewinne gemacht und jedem Mitarbeiter 1.000 Euro netto Sonderprämie einfach so ausgeschüttet.
Sehr modernes Firmengebäude und moderne Arbeitsplätze vornehmlich im Großraumbüro. Trotz Großraumbüro kann man ungestört arbeiten. Es gibt keine festen Pausenzeiten. Jeder kann jederzeit sich einen kostenlosen Kaffee oder Wasser holen. Es gibt täglich warmes Essen in der Kantine und sogar eine Dachterrasse bei schönem Wetter.
..... und dank Corona Erfahrung ist Homeoffice möglich.
Flexible Arbeitszeiten. Kernzeit 9 bis 15 Uhr. Alles davor oder danach kann ich selbst gestalten um auf 40 Std. zu kommen.
Durch das Wachstum der letzten 10 Jahre gibt es immer wieder Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Ab einer gewissen Stufe gibt es die Möglichkeit einen Firmenwagen durch Gehaltsumwandlungsmodelle.
Jobrad kein Problem. Mit nur wenig Aufwand hatte ich innerhalb von nur 1 Woche mein Jobrad beantragt und beim Fahrradhändler abgeholt.
Die Firmendächer sind zugepflastert mit Photovoltaik damit ein Teil des Stromes selbst produziert wird.
Ladestationen für Elektroautos auf dem Parkplatz
Es ist immer wieder beeindruckend, wie man trotz täglicher Herausforderungen im Team zusammenhält und es irgendwie doch wieder schafft den Kunden zu begeistern oder eine Aufgabe zu lösen.
Sehr gutes Miteinander
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten aufgrund des kollegialen und wertschätzendem Umgangs. Ich habe viel Freiheiten.
Top Ausstattung am Arbeitsplatz. Laptop, Headset, 2 Monitore.
Die Firma hat sogar mein Homeoffice mit kostenlosem Monitor ausgestattet.
Kommuniziert wird fast täglich mit neuem Informationen im Intranet. Der HR Newsletter erscheint monatlich mit Informationen zu neuen Kollegen und personellen Veränderungen.
Zweimal im Jahr informiert die Geschäftsleitung in einer ca 2 Std. langen Infoveranstaltung über die Unternehmensentwicklung.
Wer sich nicht traut etwas zu sagen, kann sich jederzeit an den Mitarbeiterrat wenden, der sich dann für die Belange der Mitarbeiter einsetzt.
Frauen sind vornehmlich im Marketing, Personal und Finanz, Einkauf sowie Vertriebsinnendienst. Auf jeden Fall gleichberechtigt, aber in den Technischen und Produktionsbereichen eher selten anzufinden.
Es gibt immer was Neues. Kein Tag ist wie der andere. Wer sich in Optimierungsprojekte einbringen will, der kann jederzeit mitwirken.
Gut ist, das die Anzahl der neu begonnen Projekte reduziert wurde.
Seit der Culture Journey wird vorzugsweise das Bild des Spielfeldes für die Darstellung der Unternehmenswerte bemüht. Um bei diesem Bild zu bleiben stellt sich spätestens jetzt die Frage: Wenn so viele erfahrene und motivierte Spieler kurzerhand ausgetauscht wurden oder sogar von sich aus das Spielfeld verlassen haben - sollte man dann nicht mal über einen Trainerwechsel nachdenken?
Wer mit seiner Personalpolitik Angst und Schrecken verbreitet, braucht sich nicht über schwerwiegende Vorwürfe beschweren.
Trust no one
Was ist das?
Da gibt es bestimmt Abteilungen, die notgedrungen zusammenhalten
Abyssus abyssum invocat!
Absolut oberflächlich und gerne mit Ablenkung von den eigentlichen Themen
Wer Titel hat und sich gut verkauft, hat Chancen...
Im Umkehrschluss bekommt man auch nicht viel "verboten". Solange man performt und seinen Job gut macht, hat man recht viel Flexibilität.
Fehlende Führung, wenig Kommunikation und oft sehr langsame Entscheidungswege, wenn es denn Entscheidungen gibt.
In der aktuellen Situation ist das tatsächlich eher demotivierend.
Führung und die damit einhergehende Verantwortung sollte mehr gelebt werden. Oft hat man das Gefühl auf sich selbst angewiesen zu sein. Unterstützung ist leider nicht oder nur wenig vorhanden. Warnhinweise oder Zeichen werden nicht gesehen.
Viele Überstunden nötig, da vakante Stellen unbesetzt sind und der Workload sehr hoch. Die Wertschätzung für die Mehrarbeit ist aber nicht gegeben.
So verdient kununu Geld.