142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hygienefaktoren, Coachingangebote, moderne Hallen, ruhige sachliche Arbeitsatmosphäre - einfach nur positiv !!
Ehrlich gesagt wundern mich einige Bewertungen. Das Unternehmen hat eine sehr geringe Fluktuation. Viele
Mitarbeiter sind mehrere Jahrzehnte im Unternehmen. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird auf einem extrem hohen Niveau gemeckert, da man nicht weis, wie es auf dem Markt tatsächlich zugeht.
Brutal Facts wirklich aufarbeiten. Die Belegschaft hat hier das Vertrauen verloren.
Die Hygienefaktoren sind 1A, Moderne Arbeitshallen mit guter Beleuchtung und guter Luftqualität
Sehr gut. Bis heute noch keinen einzigen Fall gehabt, dass ein Mitarbeiter auch spontan Gleitzeit nehmen konnte oder zum Mittag Feierabend machen durfte.
Ebenfalls 1A
Die meisten Kollegen halten gut zusammen und helfen einander.
Man achtet drauf, dass die älteren Kollegen besondersunterstützen werden
Bis auf die Kommunikation bei den sogenannten Brutal Facts sehr gut. Der Mensch steht immer im Vordergrund.
1A , hier gibt es absolut nichts auszusetzen. Selbst die Produktionshallen sind sehr sauber und hochwertig.
Die Kommunikation ist sehr indirekt, Probleme werden nicht transparent kommuniziert
Es wird sehr viel Wert drauf gelegt, dass die Belegschaft fair behandelt wird. Vereinzelt gibt es wie überall auf der Welt wichtige Personen die einen besonderen Status habe und diesen erhalten dürfen.
Die Produkte sind sehr interessant. Es gibt viele moderne Projekte
Das Unternehmen macht schon viele gute und in verschiedenen Bereichen wichtige Dinge. Auch die Mitwirkung an der Produktion ist für viele Bereiche im täglichen Leben notwendig. Ich denke, dass das Unternehmen auch in Zukunft ein stabiles und erfolgreiches Unternehmen sein könnte, wenn es richtig und fair geführt wird.
Schlecht am Unternehmen fand ich, dass nach außen teilweise mehr Schein als Sein gezeigt wurde, um die Kunden weiterhin an Bord zu halten. Dabei hatte ich oft den Eindruck, dass nicht genug darauf geachtet wurde, wer intern darunter leiden musste.
Als Verbesserungsvorschläge für das Unternehmen würde ich sagen:
Weniger von oben auf die Mitarbeiter herabschauen, sondern allen auf Augenhöhe begegnen.
Die Gehaltsstruktur überarbeiten, zum Beispiel nach dem IG-Metall-Tarif oder zumindest annähernd so, wie es bei vielen anderen Unternehmen üblich ist.
Mitarbeiter nicht unnötig unter Druck setzen, nur damit sie irgendwann von selbst gehen oder das Unternehmen verlassen müssen.
Sich mehr an die Dinge halten, die bei der Culture Journey vermittelt und versprochen wurden.
Mehr Wert auf Vertrauen, Zusammenhalt und eine offene Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten legen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal sehr gut, aber es gab auch Zeiten, in denen die Stimmung ziemlich miserabel war. Das lag meiner Meinung nach hauptsächlich an den Vorgesetzten und deren Verhalten.
Das Image nach außen war „Hui“, aber wenn man hinter die Kulissen geschaut hat, eher nicht so. Nach außen wurde vieles besser dargestellt, als es intern tatsächlich war.
Das war sehr gut. In den Abteilungen, in denen keine Schichtarbeit nötig war, konnte man Gleitzeit nutzen. Das war besonders für Familien mit kleinen Kindern sehr hilfreich, da man die Arbeitszeit besser an den Alltag und die Familie anpassen konnte.
Bei Weiterbildungen wurden meiner Meinung nach vor allem die Mitarbeiter gefördert, die eine gute Beziehung zu den Vorgesetzten hatten. Andere sind dabei meistens auf der Strecke geblieben, obwohl sie genauso geeignet gewesen wären und die Weiterbildung ebenfalls verdient hätten.
Das Gehalt war nicht besonders gut. Meiner Meinung nach waren die meisten eher unterbezahlt, verglichen mit der üblichen Bezahlung in der Branche. Vor allem die weiblichen Mitarbeiterinnen waren teilweise deutlich schlechter bezahlt als die männlichen Kollegen, obwohl sie die gleichen Aufgaben gemacht haben. Deshalb blieben viele weibliche, aber auch einige männliche Mitarbeiter nicht allzu lange in der Firma.
Diejenigen, die geblieben sind, waren meiner Meinung nach vor allem wegen der Gleitzeit da, da sich die Arbeitszeit dadurch gut mit der Familie und dem Privatleben vereinbaren ließ.
Ich fände es außerdem besser, wenn die Gehaltserhöhungen nicht direkt von den Vorgesetzten festgelegt würden, sondern wie früher vom Betrieb bestimmt werden. So könnte man vermeiden, dass manche Mitarbeiter bevorzugt werden und mehr bekommen, während andere weniger oder teilweise gar keine Gehaltserhöhung bekommen. Das kann schnell zu Unzufriedenheit und einem schlechten Verhältnis unter den Kollegen führen.
Auf die Umwelt wurde offiziell sehr viel Wert gelegt und darauf geachtet, aber inoffiziell war das leider nicht immer so. Es reicht meiner Meinung nach nicht aus, nur das ganze Dach mit einer PV-Anlage auszustatten. Um wirklich etwas für die Umwelt zu tun, müsste auch darüber hinaus mehr gemacht werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war leider auch nicht besonders gut. Wenn man ein Thema angesprochen hat, waren viele erstmal der gleichen Meinung. Sobald es aber darum ging, wirklich etwas umzusetzen oder sich dafür einzusetzen, waren meistens nur noch eine Handvoll Leute dabei. Auch über eine Neugründung des Betriebsrats wurde unter einigen Kollegen schon öfter gesprochen, gerade wenn es um Beschwerden über Vorgesetzte ging. Viele Kollegen hatten allerdings große Angst vor dem Arbeitgeber und zogen sich deshalb lieber zurück.
Die älteren Arbeitskollegen wurden von den meisten gut behandelt. Ich habe auch nur selten erlebt oder gesehen, dass sie schlecht behandelt wurden.
Die Vorgesetzten haben sich gegenüber den Beschäftigten eher zurückgehalten. Manche haben nur „Guten Morgen“ gesagt oder mal die Hand geschüttelt, andere sind einfach ohne etwas zu sagen weitergelaufen. Wenn man etwas wissen wollte, musste man teilweise lange warten oder sich direkt an die Person wenden, die für die Mitarbeiter zuständig war. Wenn man ein persönliches Gespräch mit einem Vorgesetzten führen wollte, musste man daher meistens etwas Zeit und Geduld mitbringen.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht gut, da man meistens alle nötigen Sachen zum Arbeiten bekommen hat. Bei ein paar Kleinigkeiten musste man allerdings hartnäckig bleiben und öfter nachfragen, bis man sie letztendlich bekommen hat.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen bestand leider meistens aus Lästereien und dem Reden über andere. Die betriebliche Kommunikation lief hauptsächlich unter den Vorgesetzten, und an die Mitarbeiter wurde meistens nur das Nötigste weitergegeben.
Wenn man nach der Culture Journey gegangen ist, hätte das meiner Meinung nach alles viel besser sein müssen. Es wurde immer wieder betont, dass der Zusammenhalt gestärkt und Vertrauen untereinander aufgebaut werden sollte. Dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass man gegenüber den Vorgesetzten den Mut haben sollte, seine Meinung offen zu sagen, ohne Angst vor negativen Folgen haben zu müssen. Nur so kann man gemeinsam an einem Strang ziehen und wirklich etwas verbessern.
Ansonsten war die Culture Journey aus meiner Sicht eher eine Zeitverschwendung von zwei Tagen und gleichzeitig eine Unterstützung für die Hotels. Das Geld hätte man meiner Meinung nach sinnvoller für die gesamte Belegschaft einsetzen können. Bei über 450 Mitarbeitern und den vielen kleinen Gruppen, die daran teilgenommen habe, sind dabei sicherlich einige tausend Euro zusammengekommen.
Die Gleichberechtigung war leider nicht so, wie sie nach außen dargestellt wurde. Weibliche Mitarbeiterinnen gab es nur in wenigen Abteilungen. Die meisten waren in den Büros tätig, während sie in den Produktionsbereichen eher selten vertreten waren. Meiner Meinung nach wurden Frauen teilweise auch schlechter bezahlt als männliche Kollegen, obwohl sie die gleichen Aufgaben erledigt haben. Einige weibliche Mitarbeiterinnen sind deshalb auch nicht lange im Unternehmen geblieben.
Die meisten Aufgaben waren schon interessant, aber mit der Zeit und über die Jahre haben sich die Aufgaben meistens wiederholt und es gab wenig Abwechslung. In anderen Abteilungen war das nicht immer so, dort gab es mehr Abwechslung und die Aufgaben haben sich nicht so oft wiederholt.
Eigentümer steht hinter der Firma und kennt viele Mitarbeiter mit Namen
Trotz Mittelstand gibt es auf der 2./3. Managementebene Coachingbedarf.
Hohe Fluktuation beim Management
Mehr Jobrotation zwischen Abteilungen einführen.
angenehmer Standort
war vorhanden
Neue Themen wie KI nur bedingt gefördert seitens HR
kostenlose Lademöglichkeit wurde eingestellt
In Projekten wurde gut zusammengearbeitet, zuviel Getuschel
tw, Kleinkariert, wenig Vertrauen ins Team, Teamleiter ohne Empowerment, keine Führungskräfte
moderne Infrastruktur
tw. auf Bereichsebene one way communication, d.h. Vorgesetzte kommunizieren nicht nach unten oder gar nicht. Teamleiter nicht empowered, können/wollen nichts entscheiden
Viele herausfordernde Themen
Das man sich drauf verlassen kann nicht mehr oder weniger als branchenüblich zu bekommen.
Die Führungsstile und die Doppelmoral das Feedback nur nach unten gern gegeben/gehört wird.
Fortbildungen in den verwendeten Applikationen.
Mehr Mitarbeiter als 5 Leute in Service und Infra für die gesamte Firma.
Viel zu tun, zu wenig Mitarbeiter und alle unter dauer Strom.
Firmen intern ist die IT alles Schuld
Überstunden sind gerne gesehen und nur bei Begründung darf man Homeoffice machen oder früher gehen.
Gibt es kaum bis gar nicht und wenn nur in den Bereichen wo die Firma es gebrauchen kann.
Branchen Durchschnitt oder darunter.
Culture Journey als pauschaler Lösungsansatz
Die Untergeben halten zusammen und stärken sich untereinander aber wer das Bild kennt mit den Sprossen wo die Vögel von Oben nach Unten machen hat hier das Sinnbild gefunden.
In der IT gibt es keine Männer fortgeschrittenen Alters.
Man kriegt viele schöne Sachen gesagt, wird aber auch vor die Hunde geworfen.
Großraum Büro wo man den Kollegen beim Schlechtreden der anderen zuhören kann.
Ein Lob ist hier so selten wie eine Außerbetriebliche Veranstaltung.
Nur Männer in der IT.
Eher Projekte erzwungen im Quartals Takt als das man wirklich nach eigenen Interessen und Stärken wählen kann/darf.
die Branche, die Technik, die Kollegen
Das Unternehmen keine klare Strategie, eher einen Geschäftsplan, daher ist es für einzelne schwer zu verstehen, wie sie sich da einbringen können
Schwache Führungsebene mit Hang zum Mikromanagement.
Schwache Prozesse, unklare Rollen und Aufgabenbereiche und dadurch hohe Verschwendung und Fluktuation
Die Führungsebene in Ordnung bringen.
Mitarbeiterentwicklung ernst nehmen.
das eigene Führungsleitbild leben !
tolle Möbel aber sonst miserable Stimmung durch Führungskräfte, die sich in Alles einmischen, Entscheidungen an sich ziehen und mehr kontrollieren als zu fürhen und zu unterstützen.
Die Culture Journey hört sich gut an und motiviert zunächst viele Mitarbeiter, wenn die Führungskräfte sich dann aber gegensätzlich verhalten ist sie nicht mal mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt ist.
Herrmann investiert viel in sein Image, macht aber auch viel kaputt
CEO erwartet kostenlose Mehrarbeit
Führungskräfte sehen Mitarbeitergespräche als Last oder fokussieren sich audf operative Themen.
Kein klares Progamm oder System zur Personalentwicklung.
Leute laufen weg mangels Perspektive.
zahlt unterdurchschnittlich, weit unter IG Metall.
geringe Sozialleistungen
keine betriebliche Altersvorsorge
mehr Gerede als Taten
guter Zusammenhalt unter Kollegen, aber problematisches Verhältnis zu Vorgesetzten.
Führungsleitbild hängt im Treppenhaus, aber kaum einer hält sich daran, insbesondere nicht die obersten Führungskräfte.
Die Führungsebene ist in meinen Augen weniger ein Führungsteam, sonder eher eine Gruppe von Einzelkämpfern oder sogar zerstritten.
Insbesondere in der obersten Führungsebene ist dadurch eine hohe Fluktuation.
viel Streß, zum Monats- und Quartalsende gibts immer ne wahnsinnige Hektik um die Zahlen zu erreichen.
Herrmann tut Alles um einen echten Betriebsrat zu verindern.
CEO liebt große Reden, kommuniziert aber sonst wenig und nur an seine Lieblingsmitarbeiter.
Die Kommuniktion durch die Führungsebenen an Mitarbeiter habe ich als mangelhaft erlebt.
kaum weibliche Führungskräfte udn Frauen deutlich schlechter bezahlt:
extreme Gahaltsunterschiede trotz gleicher Rollen und Anforderungen !
tolle Branche und tolles Thema
Die Atmosphäre und die Zusammenarbeit war außergewöhnlich gut
Der schnelle und große Wachstum ist noch spürbar und an manchen Stellen kommt es in den internen Prozessen zu zu großen Verzögerungen.
Es hat immer Spaß gemacht
Man wird gefordert und gefördert
Das Gehaltsmodell im Vertrieb hat Optimierungspotenzial
Man bekommt Vertrauen, aber muss auch entsprechend Liefern
Ausstattung und Gebäude sind immer top
Vielfältige spannende Aufgaben
Streng hirarchisches Familienunternehmen
Gerwerkschaft zulassen. Keine Kasperltheatertruppe inszenieren. Mitarbeiter- verrat- Rat.
Vertraue niemand
Auf das Image ist man bedacht. Mehr Schein als Sein
Als Schichtarbeiter unmöglich. Man "behilft" sich mit Krankenschein. Ist anscheinend so gewollt
Kommt drauf an wie gut man den Chef privat kennt. Weiterbildung ja, Gehaltserhöhung nein.
Keine sozialen Vergütungen, außer die Firma macht ihren Schnitt auf Kosten der Arbeiter.
Werbung nur wenn es die Firma nichts kostet
Nur im kleinsten Kreis möglich
Ab 60 Jahren ist man die Persona non grada. Silent mobbing ist an der Tagesordnung
Wessen Brot ich eß dessen Lied ich singe. Redensarten wie: sprechen Sie bitte offen." Sind Einladungen zum Karriereselbstmord
Kommt auf den Vorgesetzten an
Alles was man sagt wird auch von Kollegen gegen einem selbst verwendet
Das Produkt Ultraschall ist hochinteressant
Das Arbeitsfeld
teilweise schlechtes Führungsverhalten, das Mitarbeiter einengt und bevormundet, satt ihnen Autononie und Unterstützung zu geben.
In meinenAugen hat das Unternehmen keine klare Strategie, die HU Strategie ist eher ein Geschäftsplanungsprozess..
Gute Führung ist der erste Schlüssel
Meine Empfehlung ist hier das eigene Führungsleitbild konsequent zu leben, angefangen beim CEO !
Gute Mitarbeiter und Talente zu entwickeln ist der zweite Schlüssel
Ich empfehle ein durchgängiges Talent Management aufzubauen mit Entwicklungsplänen für alle Talente. Das stärkt die Motivation und hält die besten Leute im Unternehmen.
Außen hui, Innen pfui.
gute Mobile Arbeiten Regelung
Es gibt zwar viele interne Seminare, aber in der Regel gibt es keine Entwicklungspläne für Mitarbeiter und auch kein Talent Management
Bezahlung unter Industriedurchschnitt.
man muss sein Gehalt persönlich verhandeln um gerecht bezahlt zu werden.
Prämienzahlung sind in den letzten Jahren mehr oider weniger ausgefallen.
mehre Gerede als Taten !
Die Culture Journey ist eine gute Sache und wird vom Personal ernst genommen, der Wandel wird aber durch die obersten Führungskräfte, die dem eigenen Leitbild zuwider handeln ausgebremst.
toller Teamspirit in den einzelnen BU's und Abteilungen, ist aber stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft
stellt keine älteren Mitarbeiter ein ...
Das Unternehmen hat ein Problem mit seiner Führung.
Es gibt ein Führungsleitbild das ich gut finde.
Ich habe aber regelmäßig erlebt, wie insbesondere der CEO gegen das eigene Führungsleitbild handelt indem er Mitarbeiter bei einem cholerischen Anfall unter Druck setzt oder bedroht und kontrolliert.
Er verschleißt regelrecht seine "direct reports" indem er alle Entscheidungen selbst fällen will.
Daher wundert es mich nicht dass die meisten seiner direkt Reports in den letzten 3 Jahren "ausgetauscht" wurden, darunter auch mehrere CO-Geschäftsführer.
gute Ausstattung
ich habe viel Hinterherum Gerede erlebt.
kaum Frauen in Schlüsselrollen oder Führungsrollen.
Teilweise sehr ungleiche Bezahlung.
Die Unternehmensführung tut Alles um einen Betriebsrat zu verhindern. Der installierte Mitarbeiterrat ist eher eine Farce..
Ultraschallschweißen ist ein sehr intererssantes und vielfältiges Arbeitsfeld
Mal die Probleme bei der Wurzel packen und nicht nur Dinge beginnen die dann nicht weitergeführt oder sogar abgebrochen werden.
Kollegen zerreißen sich hinter dem Rücken den Mund übereinander
Nach außen wird das Image sehr hoch gehalten und alles dafür getan. Aber es entspricht absolut nicht der Realität.
Finde ich durch das Gleitzeitmodell und Flexibilität sehr gut.
Wenn es um Kaffee trinken geht halten alle zusammen, wenn etwas gefordert wird bleibt es an wenigen hängen.
Soweit ich es mitbekomme ist der Umgang mit allen Kollegen gleich schlecht
Probleme werden angesprochen aber es passiert einfach nichts.
Es ist extrem viel Unmut in der Belegschaft.
Hat sich minimal gebessert aber ist weiterhin eine Zumutung
Meiner Meinung nach zu wenig Gehalt
Soweit ich es mitbekomme ist der Umgang mit allen Kollegen gleich schlecht
Immer das Gleiche jeden Tag. Wird ziemlich öde.
Das man sein Arbeit meistens ungestört machen kann
Das bei manchen Sachen Zeit angegeben ist in welcher Zeit die Teile fertiggestellt soll
Der/Die Geschäftsführung sollte mehr die Mitarbeiter im untersten Ebene Gespräche ohne Konsequenzen aber diese vertrauen sollten die erst gewinnen.
Jeder macht nur das nötigste
Meistens wird nicht positiv über die Firma geredet
Man kann jederzeit Zuhause bleiben wenn nötig
Es gibt bedingt Weiterbildungen nur ausgewählte Personenkreis
Gehalt wird unfair verteilt und nicht so gut.
Sozialleistung ist eigentlich OK außer die Jahresprämie wurde angeblich für kurze Zeit angehalten (seit 2018) und ist seit dieser Zeit immer noch nicht wieder eingeführt.
Mir kommt so vor dass viel an Umwelt gedacht und gehandelt wird.
Es gibt viele Schleimer und meistens ist man als Alleinkämpfer in der Firma
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Es wird vieles schön geredet
Alles top und neueste Gerätschaften aber es gibt immer mal wieder Aussetzer die nicht schnell behoben wird
Man kann keine geheime Themen sprechen
Schein Gleichberechtigung im tatsächlichen ist es nicht so
Kann man sich eigentlich nicht beschweren darüber
So verdient kununu Geld.