9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Gesamtdurchschnitt in Ordnung aber weder schlecht noch erfreulich gut. Es hängt natürlich auch davon ab wie die sportliche Situation gerade ist.
Jeder in Berlin kennt Hertha und Hertha gehört zu Berlin. Ob gutes oder schlechtes Image muss jeder selber beurteilen. Wahrnehmung von außen sehr gut, von innen aus meiner Sicht leider nicht. Daher Durchschnitt.
Überhaupt nicht vorhanden! Flexibele Arbeitszeiten und HomeOffice Möglichkeit mit dem Modell 3 Tage Büro, 2 Tage Remote, wie auch vereinbart und sogar in der Stellenausschreibung enthalten, in der Realität überhaupt nicht vorhanden.
Wem sein Privatleben wirklich viel bedeutet und eine Wichtigkeit darstellt, ist hier leider falsch.
Aus meiner beruflichen Sicht hier nicht möglich.
Für den Job den ich eigentlich mache und in dem ich jetzt wieder tätig bin habe ich mich hier sehr deutlich unter Wert verkauft. Fähige ITler sind gehaltstechnisch hier komplett an falscher Adresse.
Versucht man aus meiner Sicht schon zu erreichen und voran zu bringen.
Kann ich nur aus meiner persönlichen Sicht schildern: Leider habe ich es auch erlebt das Kollegen zu dir in Situationen anders kommunizieren oder handeln, aber sich im Nachgang das komplette Gegenteil herausstellt.
Genauso wie im oberen Punkt.
Menschlich kann ich nicht viel negatives sagen aber aus beruflicher Perspektive bin ich in der IT was Kommunikation, Verantwortung, Teamarbeit und stetiges Wachsen was komplett anderes und besser gewohnt gewesen.
Hier ist eindeutig großes Verbesserungspotenzial vorhanden.
Veraltete Technik, keine moderne Infrastruktur und für ein Unternehmen wie Hertha, das sich selber im Ansehen in der Bundesliga sieht, das komplette Gegenteil.
In verschiedenen Situationen teilweise gar nicht vorhanden, jedoch in anderen (manchmal nicht so wichtigen Dingen) wiederum schon. Daher durchschnittlich.
Hier kann ein eigentlich nichts bemängelten.
Das war für mich einer der größten Enttäuschungen und Schockzustände die ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe. Ich selber habe vorher große IT-Infrastrukturen, teils allein, komplett aufgebaut, administriert und stetig entwickelt. Dann in einer Situation zu arbeiten wo man ab und zu mal einen PC austauscht oder Mitarbeiter erklärt wie normale Office Programme funktionieren und fast nur Ecxel Tabellen erstellt, war für mich unbegreiflich. Ging leider auch nicht anders weil ich Möglichkeit erhalten.
Vieles. Wie bisher beantwortet..
Wenig. Wie bisher beantwortet..
Modernisieren, besser strukturieren, offen für neues
Kaffee, Softdrinks,
Gefordert wird Identität mit dem Verein aber Schlüsselpositionen haben mit dem Verein so wenig gemeinsam wie ein Fisch mit dem Fahrrad...
Wenn ein GF durch die GS läuft und Sprüche klopft "irgendwann platzt die Blase"....
Ein Markenchef nach 5 Jahren in Berlin immer noch ein AA-Kennzeichen am Auto hat...
Ein Projektleiter Event, Fan von Werder Bremen ist oder ein Leiter Online-Dingens von einem anderen Verein eingekauft wird... woher soll das geforderte Hertha-Gen kommen?
Es gibt Kollgen mit "blauem Blut" auch in der GF, aber vielen von denen wird kein Gehör geschenkt.
Wenn man sich auf einer Mitgliederversammlung vorne hin stellt und das tolle Ergebniss der abgelaufenden Saison lobt, inclusive Rekordumsatz. davon aber die Geschäftstellenmitarbeiter nichts haben, nichts weitergegeben wird ist das nur Heuschelei gegenüber den Fans und Mitgliedern. Innerhalb der Geschäftsstelle brodelt es mächtig.
Am Anfang war ich sehr stolz dort zu arbeiten, aber mit der Zeit bekommt man den tristen Alltag und die Gleichgültigkeit der GF mit.
Hertha sollte seine Werte nicht nur an großen Bildschirmen oder Tafeln runterbeeten, das hat schon fast was von einer Sekte, sondern diese in der Tat auch leben. Weiterhin sollte Hertha mal anfangen sich wieder auf den Sport zu konzentrieren und nicht auf von vornherrein auch zum scheitern verurteilte Projekte.
Die Zeit als Berlins größter Sportverein dürfte nun auch vorbei sein.
Bei Arbeitszeiten, im günstigsten Fall bis 17:30 bleibt wenig Freizeit oder Zeit für die Familie.
An Spieltagen ist man teilweise das ganze Wochenende gebunden einen Ausgleich gibt es dafür nicht.
Weiterbildung gibt es schlichtweg nicht, Karriere... kann man wirklich auch nicht machen, viele Kollgen machen nach vielen Jahren noch genau das was sie schon immer machen, nur die wenigsten haben eine Chance eine Stufe nach oben zu rutschen.
Viele sitzen schon über 10 Jahre ohne Veränderung im Bürostuhl.
Das Eintiegsgehalt orientiert sich für "normale" am Mindestlohn. Wird man als Projektleiter eingekauft... geht schon mal was.
Chancen auf eine Steigerung nach einer gewissen Zeit tendieren gegen 0, man nimmt lieber die Kündigung in Kauf als mal was drauf zu legen.
Es gibt Kollgen die bekommen Prämien, Bonies und Weihnachtsgeld.. andere bekommen garnichts davon. Die Bezahlung ist unfair und ungerecht.
Nicht vorhanden, überall Müll und billige in China hergestelle Marketingartikel die keine 3 Monate halten. Das ist nicht Nachhaltig.
Innerhalb einer Abteilung oder einer Projektgruppe ist es gut, darüber hinaus wird es schon schwierig.
Es gibt wenige ältere Kollegen, mehr oder weniger wurden diese nur als Helfer angestellt... mit kleinem Gehalt und viel Arbeit.
Fürchterlich... unterm Strich ist man nur eine Nummer, ich habe in meiner Zeit 2 Mal mit dem mir zuständigen GF sprechen können, kurz nach der Einstellung und kurz vor meiner Kündigung. Die Werte hängen überall schön aus und werden gepredigt ohne Ende... aber leben tut diese die GF oder der AL nicht.
Zu meiner Zeit mieserabel, viel zu kleine Büros mit viel zu viel Menschen. Man baut jetzt um auf "neue Arbeitswelten" dafür musste die GS umziehen in noch weniger Platz mit noch mehr Menschen.
Viel über den Verein erfährt man erst über die Presse... man sollte nicht glauben, nur weil man bei Hertha arbeitet, wird man auch informiert.
Auf der obersten Stufen stehen nur Männer, es gibt auch weibliche Abteilungleiter, die aber m.M. nach nur wegen der Quote.
Es dreht sich alles um Fussball, aber Dank des gepredigtem aber nicht vorhandenem Hertha-Gens... ist es egal ob man gewinnt oder verliert... die Mimik in der GS ist immer gleich... völlig Emotionslos
Nur dank der Kollegen kann man hier überhaupt Sterne vergeben, die Geschäftsleitung war / ist milde ausgedrückt nicht besonders kompetent und erschwerte die Arbeit eher unnötig.
Unterirdisch, eine 60h Woche war hier die Regel, da schlicht zu wenig Personal eingestellt wurde. Selbst gut planbare Ausfälle durch z.B. Elternzeit mussten von anderen Kollegen mit aufgefangen werden anstatt befristeten Ersatz einzustellen.
Hier müsste man eigentlich Null Sterne vergeben.
Unterdurchschnittliche Bezahlung der Angestellten, keinerlei Zusatzleistungen.
Schlichtweg nicht vorhanden.
Hier hat man sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Vor allem bestimmte Mitglieder der Geschäftsleitung haben ein unterirdisches Verhalten an den Tag gelegt, bis hin zu Vorwürfen, wenn man krankheitsbedingt ausfiel, oder für die erbrachte Wochenendarbeit am Spieltag Freizeitausgleich erfragt hat.
Es kam nicht selten vor, dass man von Themen, die für die eigene Arbeit wichtig waren, eher von Externen, als von der Führungsebene erfahren hat.
Unterirdisch, hier müsste man Minus-Sterne vergeben. Mütter, die aus der Elternzeit zurück kamen wurden generell erst mal in die Buchhaltung verbannt, selbst wenn sie Vollzeit arbeiteten. Generell wurde einem von der Geschäftsleitung ständig das Gefühl vermittelt das man als Frau selbst trotz 2 Studienabschlüssen, eher im Sekretariat gesehen wird als in einer verantwortungsvollen Rolle.
Wenn man sich mit allem begnügt, keine Anforderungen stellt, wird man selten gekündigt
Fehlende Wertschätzung! Und es kann nicht sein, dass ein Verein nicht mal seine Trainer ordentlich finanziert und nicht die Weiterbildungen unterstützt! Daran sieht man nur, dass dem Hertha BSC Qualität egal ist, und sie einfach nur sparen wollen.
Wenn man möchte das die Mannschaften besser werden, sollte man nicht exspieler, Trainern die ein Studium absolviert haben in dem Bereich vorziehen! Außer der Exspieler kann genauso viel vorweisen! Vllt sollten auch nicht 16 Jährige Spieler das dopperlte oder dreifache verdienen als deren Trainer!
Gelobt wird man nicht.
Mitarbeiter leiden sehr unter der fehlenden Wertschätzung, was in der Realität nicht auffällt da dort nur die Spieler zählen
Mann muss fast jeden Tag in der Woche da sein, und oft an den Wochenenden wegfahren mit den Mannschaten. Diese Wochenenden werde nicht bezahlt!!!
kleine Fußballvereine in Deutschland bezahlen die Trainerlizenzen ihrer Trainer. Der Hertha BSC beteiligt sich noch nicht einmal an irgendeiner Trainerlizenz! Auch nicht an Anfahrten und Unterkünfte. Trotzdem wollen sie das jeder die Lizenzen macht, da sie ja dann Geld für jeden Trainer bekommen, welches sie behalten.
Die Trainer unter sich haben einen schönen zusammenhalt. Desto trauriger ist es, wenn Trainern die lange da waren, nie Wertschätzung (sowohl finanziell als auch zwischenmenschliche) entgegengebracht wurde und diese dann den Verein verlassen.
Wie oben beschrieben, es ist egal wieviele Jahre man in den Verein reingesteckt hat und unbezahlt oder unterbezahlt gearbeitet hat. Man hat nicht die möglichkeit Aufzusteigen finanziell und dann nimmt Hertha eher eine Kündigung an.
Ignorant, sie nutzen alle nur aus, weil sie sich denken sie finden eh immer einen neuen Studenten der zwar weniger Erfahrungen hat, aber auch weniger geld verlangt (wiegesagt es werden keine Wochenden bezahlt. Man bekommt auch mit Studiumabschluss BA und MA nur den Mindestlohn von 8,50)
Kommuniziert wird auch nicht. Es werden Entscheidungen getroffen von den Leuten oben, obwohl die keine Ahnung von den induviduellen Mannschaften haben
Nur Mindestlohn trotz Studiumabschluss im Trainer und Sportbereich, und Trainerlizenzen
Frauen sind kaum im Verein vertreten
Natürlich spannen, man lernt auch einiges, tolle Kollegen, immer hautnah dabei ob im Stadion oder an den SPielern
Keine Personalpolitik, keine Mitarbeitergespräche, jeder arbeitet vor sich hin. Keine festen Verträge am besten immer schön günstige gute Praktikanten einstellen und dann danach einen 1 Jahresvertrag machen und dann kommt der nächste.
Strukturierte Personalpolitk betreiben mit einem Plan dahinter und Aufbauarbeit. Auch Investitionen in gute Mitarbeiter bringt vorran. Nicht nur auf günstige Mitarbeiter und Praktikanten setzen.
Viel Arbeit wenn man noch in allen Wettbewerben drin ist. Auch sonst ist man lange im Büro.
Personalpolitik oder WEiterbildungen gibt es nicht.
leider zu wenig. Sozialeistungen?
Eher wie ein Team als Kollegen
Leider zu wenig innerhalb der Abteilungen.
Es dreht sich alles um Fußball :)
Abwechslung ist hier an der Tagesordnung. Neben den notwendigen Aufgaben, besteht immer die Möglichkeit eigene Ideen in die Tat umzusetzen.
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch gefeilt werden...
s.o.