50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer sehr viel los, dementsprechend auch phasenweise sehr stressig, es wird einem aber nie langweilig. Die GF ist stetig bemüht das Unternehmen voranzutreiben und im Rahmen des möglichen auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen. Sicherer Arbeitsplatz
Durch das enorme Wachstum der vergangenen Jahre liegt an Platzmangel vor, der aber in naher Zukunft gelöst sein sollte.
Respektvoller, freundlicher Umgang.
Vorgesetze sind über alle Abteilungen nett, hilfsbereit, kommunikativ, problemlösungsorientiert.
Kurze Wege
Vielfältiges Team, außer in der Produktion hoher Frauenanteil.
Bunter Mix an Kunden und Aufgaben, Möglichkeit seinen Aufgabenbereich frei zu gestalten. Internationale Ausrichtung.
starkes Team, Abteilungen suchen ihre eigenen Mitarbeiter, viel Investitionen in die Zukunft
Durch das starke Wachstum und unterschiedlichen Standorte teils schwierige Kommunikation
manchmal das Tempo rausnehmen
starr und unflexibel, Kernarbeitszeit 9-16 Uhr
Sehr schlecht, Chemikalien werden ohne nachhaltiges System und so billig wie möglich entsorgt, hauptsache sparen sparen sparen
jeder macht sein eigenes Ding
Nichts
Misstrauen den Angestellten gegenüber.
Vieles,dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Leider NICHTS
Allgemein:
Sehr schlecht geführtes Familienunternehmen, welches sehr unprofessionell agiert, chaotisch und unkoordiniert. Überstürzte und unüberlegte Handlungen durch GF, dadurch wird viel Energie fahrlässig vergeudet. Gebäude und Geräte sind mehr als marode. Es wird an allen Ecken und Kanten notdürftig geflickt, da es irgendwann mal einen Neubau geben soll.
Atmosphäre:
Es herrschen Misstrauen und Überwachung. Besonders einige langjährige und unbedarfte MitarbeiterInnen agieren der GF sehr zugewandt in jeder Abteilung, es wird munter denunziert. Email werden mitgelesen, Zeitkonten strikt überprüft. Generell herrscht ein Klima der Angst, deshalb identifiziert man sich auch nicht mit der Firma.
Vorgesetzte:
GF sucht ständig Schuldigen, auch für eigenen Fehlentscheidungen (wobei manche Narrenfreiheit genießen, s.o.). Die so „Gefundenen“ müssen dann die Prügel einstecken. Abteilungsleiter haben kaum Entscheidungsbefugnis, müssen aber für entstandene Probleme geradestehen, dienen also eher als Prellbock.
Kollegen:
Innerhalb meiner Abteilung gut und nett, sonst ein „Jeder gegen Jeden“ und es wird intrigiert. Welch Zeit- und Energieverschwendung. Keiner traut sich etwas zu verantworten und schiebt es auf andere, oder man schwärzt andere an.
Aufgaben:
Eigentlich sehr interessant, wenn man denn das machen dürfte, wofür man eigentlich angestellt wurde und man Interesse an Neuerungen hätte, so ist es eine eintönige Tageroutine. Hauptsache Durchsatz. Mehr Quantität als Qualität. Ansonsten hinkt der Laden stark zurück und verkauft sich weit unter Niveau. Liegt aber auch daran, dass man nicht mit der Zeit geht. Man ist auch nicht wirklich offen für durchgreifende Neuerungen. Eigenen Ideen sind nahezu chancenlos. GF rühmt sich gerne, dadurch haben eigene Ideen keine Chance.
Kommunikation durch/mit GF findet immer erst statt, wenn es zu spät ist. Es sei denn, vom IM wird man angeschwärzt, dann dauert es 5 min und es kommt zurück.
GF 1 und GF 2 wissen nicht, was der jeweils andere für Aufgaben verteilt hat. Es wird nur rumgemotzt, warum das eine oder das andere dann noch nicht erledigt ist. Alles hat Priorität 1 (Zitat: Mein Sohn hat hier gar nichts zu sagen). Alles führt zu einem Chaos. Ausbaden müssen es wie immer die Mitarbeiter.
Gehalt:
12 Monatsgehälter, mehr nicht. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und keine Sozialleistungen.
Bei bedingungslosem Gehorsam und wenn man nicht krank war gibt es vielleicht mal eine Prämie.
Für wirkliche Weiterbildung gibt es keine Zeit und kein Geld.
Bis auf die der GF zugewandten Mitarbeiter sind andere Mitarbeiter jeder Zeit austauschbar. So wird man dann auch behandelt und so läuft es auch. Sehr geringe Wertschätzung. Extrem hoher Personalwechsel. Mitarbeiter generell sehr unzufrieden und die allgemeine Stimmung ist unterirdisch.
Absolut nicht zu empfehlen, schade, dass man keine null Sterne vergeben kann.
Die Zeit und das Geld, was für die ganze Überwachung und Überprüfung verschwendet wird, sollte man lieber in eine sinnvoll Weiterentwicklung des Personals und der Firma investieren.
Professionelle GF einstellen, die ein Unternehmen nach Regeln des 21. Jahrhunderts führt (wirtschaftlich und personell).
Eine so geführte Firma ist wohl der Grund, warum Betriebsräte eingeführt wurden…..lasst die Finger davon.
Viele interessante Aufgaben
Es werden immer mehr Studierte leider mit wenig Erfahrung manchmal recht schwierig
Leider nicht gerechtfertigt
Wer gute Leistungen bringt bekommt auch gerechtes Gehalt. Manche müssen mal erst mal woanders arbeiten um zu erkennen wie gut sie es haben!!
Einwandfrei
Im Moment etwas eng wird aber besser
Könnte viel besser sein
Es gibt viel zu tun
Sicherer Arbeitsplatz mit pünktlicher Zahlung des Gehalts. Der Laden brummt und hat Zukunft.
Tolle Kollegen und ein Juniorchef, der sich voll und ganz der Firma widmet.
Ein moderneres und größeres Gebäude ist in Planung.
Man hört gelegentlich von ehemaligen Kollegen, dass es im Nachhinein doch nicht alles so schlecht war. Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner ;)
Wenn man sich nicht schützt, wird man verheizt. Aber das muss man eben wissen und mit seinen Kräften haushalten.
Nicht so viel auf einmal ändern.
Fokus nicht nur auf das legen, was noch nicht erledigt wurde. Es ist schon so viel geschafft worden.
Mehr Anerkennung für erledigte Aufgaben. Manchmal wächst man über sich hinaus, das Geleistete geht aber im Gespräch über das, was noch zu tun ist, völlig unter.
Ich würde gerne wissen, welches Bild der Firma die GF vor Augen hat. Wo wollen wir eigentlich hin? Der Betrieb wird grade auf Konzern getrimmt. Wie weit geht das noch, was ist das Ziel?
Gut.
Man kann nicht alles schaffen, aber wenn man tut was man kann, wird einem bei Nichteinhalten der Deadlines auch nicht gleich der Kopf abgerissen.
Wir sind sehr kundenorientiert und bekommen da viel positives Feedback.
Man hat oft den Eindruck, dass privat schlecht über die Firma geredet wird. Komisch ist nur, dass dann immer mal wieder Bekannte, Freunde oder sogar Familienmitglieder nachgeholt werden...
Einzelne Urlaubstage kann man auch kurzfristig nehmen, wenn die Vertretung da ist.
Betriebsurlaub gibt es nicht, dadurch kann man seinen Urlaub nach eigenen Bedürfnissen planen.
Labor, Büro und Stabstellen haben Gleitzeit.
Das Thema Home-Office scheint langsam aktuell zu werden. Das ist aber auch erst jetzt möglich, weil die Angestellten nicht mehr so viele Aufgaben gleichzeitig haben, sondern sich spezialisieren können.
Die Möglichkeiten der Weiterentwicklung kommen ganz auf das Arbeitsgebiet, die Vorbildung und die Flexibilität des Einzelnen an. Fast alle Abteilungsleiter haben als normale Mitarbeiter angefangen und sind dann irgendwann aufgestiegen. Das setzt natürlich eine frei gewordene Position voraus.
Das Thema Fortbildung ist in den letzten Jahren immer aktueller geworden. Allerdings nach Bedarf, nicht einfach mal so.
Das Gehalt ist OK, wobei ich natürlich nicht alle Abteilungen beurteilen kann.
Einige meckern immer, dass andere Firmen besser bezahlen. Das scheint aber auch manchmal Wunschdenken zu sein.
Die Vorstellungen sind manchmal auch nicht nachzuvollziehen. Das Einstiegsgehalt ist doch vor Abschluss des Arbeitsvertrages bekannt. Manch einer scheint dann auf eine Verdoppelung nach drei Jahren zu spekulieren und wundert sich, wenn das nichts wird.
Es gibt ein umfangreiches Abfallmanagement, und Ressourcen werden bestmöglich genutzt, schon aus wirtschaftlichen Gründen.
Das zukünftige Gebäude wird nach dem neuesten Standards geplant.
Darüber hinaus habe ich leider (noch) keine Aktivitäten sozialer oder nachhaltiger Natur entdeckt.
Sehr gut.
Es wird viel miteinander gesprochen und gelacht. Natürlich hat man immer Kollegen dabei, denen das Teamwork-Gen fehlt, aber das hat man wohl überall. Und auch die sind letzten Endes zur Stelle, wenn es darum geht, im Notfall die Kuh vom Eis zu holen.
Im Großen und Ganzen ist es wie überall, wo viele verschiedene Typen den ganzen Tag miteinander verbringen: man muss tolerant sein und Humor haben.
Ansonsten ist die Firma ja groß genug, dass man sich auch mal ne zeitlang aus dem Weg gehen kann. Und es stehen immer irgendwo Kuchen und Süßigkeiten rum, für die Nerven :)
Gut, viele bleiben bis zur Rente.
Die Modernisierung in allen Bereichen, vor allem die neue Verwaltungssoftware, ist sicher eine Herausforderung. Aber auch da findet sich immer einer, der hilft.
Grundsätzlich profitieren die jüngeren Kollegen von der Erfahrung der Älteren, während umgekehrt die Alteingesessenen die Vorteile der Innovationen nutzen können.
Abteilungsleiter sind Teil des Teams und helfen alle bei den operativen Aufgaben. Das führt zwar dazu, dass sie up-to-date sind, aber manchmal bleibt nicht genug Zeit für die Leitung, sprich Aufgabenzuteilung und proaktive Problemlösung.
Der Laborleiter ist sehr engagiert und hat ein gutes Team zusammengestellt.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Aber was jahrzehntelang für die Angestellten ausgereicht hat, sollte für die Neuen eigentlich auch gut genug sein.
Da viele neue Kollegen dazugekommen sind, wird der Platz langsam eng. Aber irgendwie findet sich immer noch ein Schreibtisch irgendwo.
Die Planung des neuen Gebäudes läuft, aber so ein Mammutprojekt braucht auch seine Zeit.
Die Technik und Ausstattung wird laufend angepasst, wenn sinnvoll.
Bei der Fülle an Aufgaben und Projekten ist es manchmal schwierig, den Überblick zu behalten.
Dafür wurde ein neues Online-System eingeführt, das die Aufgabenzuteilung übersichtlicher macht und dabei hilft, dass laufende Projekte nicht im Sande verlaufen.
An der Umsetzung hapert es manchmal noch, aber mit sowas muss man sich ja auch erstmal vertraut machen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass Männlein und Weiblein grundsätzlich unterschiedlich behandelt werden.
Jung und nicht mehr so jung arbeiten genauso zusammen wie Menschen aller Couleur und Herkunft.
Das macht das Ganze auch so vielfältig und interessant.
Interessant sind die Aufgaben auf jeden Fall. Da das Unternehmen grade in allen Bereichen modernisiert, kommen auch immer wieder neue Möglichkeiten der Spezialisierung dazu. Wenn man die Augen offen hält und sich für bestimmte Aufgaben interessiert, landet man meist da, wo man hin will.
War immer sehr bedrückend. Da MUSS was gemacht werden.
Home Office wäre mal etwas modernes....aber leider vertraut man nur ausgewählten Kollegen.
Zu wenig für die Leistung, die man bringt.
War gut aber nicht mit allen Kollegen
Sind nur wenige dort geblieben bzw. gestrandet.
Hatte seine "Lieblinge". Der Rest wurde akzeptiert.
Viel Verbesserungsbedarf. Schaut mal bei modernen Unternehmen vorbei
Viele interessante Aufgaben. Viel gelernt.
Pünktliche Zahlung
Zu lang andauernde Prozesse und Entscheidungsfindungen. Keine Entscheidung treffen und nur weitere Prüffragen stellen.
Lehrgänge zur Unternehmensführung besuchen. Den Abteilungsleitern ein Buget und echten Spielraum geben.
Prozesse vereinfachen und nicht ständig anfassen.
Allgemein zuhören
Schlechte Unternehmensführung. Senior/Junior
Tabakindustrie allgemein.
Es wird erwartet Überstunden zu leisten und toleriert wenn mehr als 10 h gearbeitet wird.
8h tägl. Arbeitszeit und 7h Kernarbeitszeit, nicht gut
Eher nicht möglich
Gehalten unterdurchschnittlich. Keine Erhöhung durch GF vorgesehen
Alles in den Abfluss, egal. "Es wird neu gebaut"
Ist gut, sitzen alle in einem Boot
Nur wenige vorhanden, vermutlich wegen hoher Fluktuation
Je Abteilung unterschiedlich. Leider nicht frei, GF entscheidet immer
Kein Platz vorhanden. Kontainerpressing
Keine klaren Strukturen, viel "man müsste aber"
Gleichberechtigung ist kein Problem...
Ja, die gibt es. Für die Belegschaft sind es zu viele Aufgaben
Ich bin mit dem meisten der Kollegen sehr gut zurecht gekommen und hatte viel Spaß. Auch wenn es manchmal Galgenhumor war...
Das starre Verhalten ggü. den Arbeitnehmern.
Das Wachstum entschleunigen bzw. kontrolliert wachsen bevor man stolpert.
Den entsprechenden Stellen zuhören und das genannte auch annehmen.
Das Gehaltsgefüge und die Sozialleistungen an das heutige Niveau angleichen.
Alle Abteilungen versuchen bestmöglich die Firma voran zu bringen. Allerdings herrscht augenscheinlich leider eine Zweiklassen Gesellschaft (Angestellte / Arbeiter).
Nach Aussen hin gut aufgestellt und positiv bekannt. Aber zu welchem (internen) Preis?!?
Gleitzeit ist im schmalen Rahmen vorhanden. Ein spontaner Urlaubstag ist zumeist möglich. Überstunden dürfen nicht Tageweise abgebaut werden.
Keine Möglichkeiten geboten.
Beim Jahresgespräch angepriesene Vorhaben werden nicht umgesetzt.
Niedriges Einstiegsgehalt, aber Steigerung durch Leistung möglich.
Leider 12 Gehälter und Ende!
Obwohl in der Chemieindustrie tätig keinerlei Anlehnung an den IG BCE Tarif oder auch nur im entferntesten an dessen Leistungen. Keine VWL, keine BAV!
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt.
Es wird daran gearbeitet.
Das Team wird durch hohe Personal Fluktuation ständig neu durchgemischt, daher ist es schwer sich zu finden.
Inzwischen herrscht eine eher Egoistische Stimmung.
Das Verhalten ist meist fair, manchmal gleichgültig und desinteressiert.
Es könnte teilweise mehr durchgegriffen werden.
Zumeist unklimatisierte Arbeitsräume mit hohen Temperaturen im Sommer.
Insgesamt ist am Standort zu wenig Platz. Dies betrifft auch die Parkplätze.
Sehr wenig Kommunikation von oben nach unten. Zwischen den Abteilungen klappt es leider auch immer weniger mit "dem kleinen Dienstweg".
Da jeder Kunde ein A-Kunde ist, herrscht ständig Action um die Liefertermine zu erfüllen. Meine Aufgaben waren vielfältig und haben mir Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.