18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Haus ist relativ klein und dadurch überschaubar.
Die überschaubare Größe ermöglicht grundsätzlich kurze Wege und einen persönlichen Kontakt unter den Mitarbeitenden.
Den Führungsstil auf der Führungsebene habe ich persönlich teilweise als wenig wertschätzend und unterstützend wahrgenommen.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang der Führungsebene (Pflegedirektion und Bereichsleitungen) mit den Mitarbeitenden sollte weiter gestärkt werden. Dabei sind insbesondere Verständnis für die Situation des Pflegepersonals und eine offene Kommunikation wichtig.
* Die Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten könnten klarer strukturiert und transparenter gestaltet werden.
* Dem bestehenden Personalmangel sollte durch langfristige und nachhaltige Maßnahmen begegnet werden, damit die zusätzliche Belastung nicht dauerhaft von den vorhandenen Mitarbeitenden aufgefangen werden muss.
Pünktliche Gehaltszahlung: Die Bezahlung erfolgt verlässlich nach Tarifvertrag (AVR) inklusive der üblichen Sozialleistungen. Private Heimträger bezahlen mehr.
Sicherer Arbeitsplatz: Als Krankenhaus bietet das Haus eine grundsätzlich krisenfeste Anstellung im Gesundheitswesen.
Gute Erreichbarkeit ohne Auto: Durch die zentrale Lage ist die Klinik zumindest mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut angebunden.
Keine Einarbeitung: Neues Personal muss vom ersten Tag an unvorbereitet „mitschwimmen“.
Pflegefremde Aufgaben: Fachkräfte werden primär als Servicekräfte zum Essenverteilen vom Servierwagen eingesetzt.
Chaotische Arbeitsorganisation: Medikamente werden im Spätdienst bei hoher Unruhe und Durcheinander gestellt.
Belastende Arbeitsatmosphäre: Unangenehmes Miteinander im Team und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte.
Schlechte Parkplatzsituation: Kein eigener Firmenparkplatz; nur ein Schotterplatz für 40 €/Monat ohne Garantie auf ein Parkplatz.
Strukturierte Einarbeitung einführen: Verbindliche Einarbeitungskonzepte und feste Ansprechpartner für neue Mitarbeiter schaffen, statt sie direkt unvorbereitet „mitschwimmen“ zu lassen.
Pflegefremde Tätigkeiten auslagern: Servicekräfte für das Verteilen von Frühstück und Abendessen einsetzen, damit Fachkräfte sich auf die eigentliche Pflege und medizinische Versorgung konzentrieren können. Tablettsystem wieder einführen und Pflege zu entlasten.
Arbeitsorganisation optimieren: Das Stellen der Medikamente entzerren und in ruhigere Zeiten verlegen (z.B. im Nachtdienst) , um Fehlerquellen im hektischen Spätdienst zu vermeiden.
Fairere Parkbedingungen schaffen: Ausreichend kostenfreie oder zumindest garantierte und bezahlbare Mitarbeiterparkplätze in direkter Nähe zur Klinik bereitstellen.
Teamkultur und Führung stärken: Vorgesetzte schulen, um ein wertschätzendes Miteinander zu fördern und das kollegiale Arbeitsklima aktiv zu verbessern.
Sehr belastend und unruhig. Durch das organisatorische Chaos, hektische Abläufe und das angespannte Betriebsklima entsteht eine unangenehme Grundstimmung im Alltag.
Nach außen als traditionelles, christliches Haus präsentiert, entspricht die Realität auf Station dem nicht. Hoher Zeitdruck, heillose Hektik und die schlechte Einarbeitung schaden dem Arbeitsklima und der Wahrnehmung unter den Fachkräften enorm.
Sehr schlecht. Der Stress setzt sich nach der Schicht fort – verstärkt durch die mühsame Parkplatzsuche (40 €/Monat für einen Schotterplatz ohne Garantie, sonst 1 km Fußweg).
Nur die Harten kommen in den Garten! Ab besten Mund zu und nichts reden und arbeit machen, so fährt man am besten. Entwicklungs- oder Fortbildungschancen bringen im Arbeitsalltag wenig, wenn schon die grundlegende Einarbeitung fehlt und man lediglich zum „Mitschwimmen“ verdonnert wird. Fachliche Qualifikationen verkümmern durch den stark serviceorientierten Stationsalltag.
Die Vergütung erfolgt zwar pünktlich nach AVR-Tarif (inkl. Sonderzahlungen und Altersvorsorge), gleicht den hohen Anteil an pflegefremden Servicetätigkeiten und den psychischen Stress durch das organisatorische Chaos aber kaum aus. Benefits wie die Parkplatzsituation (40 €/Monat für einen Schotterplatz ohne Garantie) sind eher eine Belastung als ein Vorteil.
Nicht erkennbar. Weder bei der Arbeitsorganisation noch im Umgang mit dem Pflegepersonal zeigt sich soziales Bewusstsein – Fachkräfte werden als billige Servicekräfte verheizt.
Schwierig. Man verbringt die Pausen zwar räumlich zusammen, das menschliche Miteinander ist jedoch distanziert, wenig unterstützend und von einer anstrengenden Dynamik geprägt.
Wenig rücksichtsvoll. Auf körperliche Belastungen oder langjährige Erfahrung wird kaum eingebracht oder Rücksicht genommen – der hohe Zeitdruck und die schweren Servicearbeiten treffen alle gleichermaßen ungeschützt.
Mangelhaft. Führungskräfte lassen Mitarbeiter ohne Einarbeitung allein („Mitschwimmen“). Es gibt keine Rückendeckung, feste Konzepte oder spürbare Unterstützung. Besonders schlimm in der Geriatrie.
Extrem belasstend. Hoher Zeitdruck, heillose Hektik beim Medikamentenstellen im Spätdienst und zusätzlich erschwert durch die schlechte Parkplatzsituation, Hetzen und Petzen der Kollegen.
Kaum vorhanden und unstrukturiert. Wichtige Informationen gehen in der Hektik unter, Absprachen fehlen und eine geordnete Einarbeitung findet nicht statt.
Spielen im Alltag kaum eine Rolle. Individuelle Stärken oder unterschiedliche Hintergründe werden nicht gefördert, da alle nur starr als Austauschkräfte im Schichtbetrieb funktionieren müssen.
Enttäuschend. Der Fokus liegt stark auf pflegefremden Servicetätigkeiten wie dem Verteilen der Mahlzeiten vom Servierwagen. Das eigentliche Fachwissen bleibt völlig auf der Strecke.
Elfenbeinturm mit PDL und Bereichsleitung hat es früher nicht gebraucht. Warum jetzt?
Normales Arbeiten
Dauernd einspringen um auf andern Stationen zu helfen
Jeder ist sich selbst am Nächsten
Die Bereichsleitung kümmert sich nur um sich.
Im Elfenbeinturm weitweg von allem eine Direktorin die viiiel redet, viele Fotos macht. Aber sich nicht für die Pflegefachkräfte interessiert.
Die Nähe zu den Mitarbeitern und die Wertschätzung
Nichts grundsätzlich - aber auf manchen Stationen fehlt das Teambuilding!
Mehr Praxisanleiter für die Azubis‘
Schichtarbeit ist nicht immer einfach mit Privatem zu verbinden - aber darauf lässt man sich bewusst ein, und weiß dies ja im Voraus. Man kann sich gut daran gewöhnen, und mit dem richtigen Umfeld, fällt es einem irgendwann gar nicht mehr auf!
Misstrauen statt Vertrauen
Der einzige wirklich positive Aspekt.
Unter den gegebenen Verhältnissen bemüht sich jeder
Es wird kein Wert auf die Erfahrung älterer Mitarbeiter gelegt.
Austausch auf Augenhöhe Fehlanzeige, stattdessen ein von Angst geschürtes Verhalten; kein Interesse an der inhaltlichen Arbeit des Mitarbeiters. Null Kritikfähigkeit.
Hier kommt nur derjenige durch, der unter dem Radar fliegt.
Wo sind die Sozialräume? Die vorhandenen sind bicht ausreichend.
Computerequipment und Arbeitspkatz aus der Steinzeit.
Der Informationsfluss findet nicht statt. Informationen werden vorenthalten bzw. nicht kommuniziert.
Die Aufgaben sind z. T. berufsfremde Tätigkeiten. Die Inhalte sind nicht definiert. Hauptache,....die Bilanzen srimmen.
Alle sehr freundlich. Gute Bezahlung.
In PED sollte sich die Wochenarbeitszeit auf 38 Stunden reduzieren oder flexiblere Arbeitszeitmodelle.
Zu wenig Freizeit bei einer 100% Stelle
Gehalt, neue Gebäude
Vor allem nicht kollegiale Verhalten und neue Mitarbeiter sind wie Pest angesehen
In der Pflege ändert sich nichts viel
Es ist ein kleineres Krankenhaus und der Patient ist keine" Nr."
Der Arbeitgeber muss sich ja nach der Politik richten. Ich werfe der Politik vor das dieser Beruf der Krankenschwester nicht besser bezahlt wird und somit attracktiv wird für deutsche Menschen. Die alten Leute müssen mit Pflegern und Ärzten klar kommen die nicht gut deutsch sprechen.
Mehr Pflegepersonal welches perfekt Deutsch spricht
nichts, geht überall besser
kostenpflichtige Parkplätze, niedriges Gehalt, teils respektloser Umgang durch Vorgesetzte, Unerhlichkeit in der Kommunikation mit Untergebenen.
Fachkraftmangel ist hausgemacht.
Ein richtiges Team wird nicht gewünscht, der Einzelne ist schwächer als im Team
Image nach Außen das krasse Gegenteil, wenn man dort erstmal arbeiten geht.
Gefühl von kostenloser Rufbereitschaft im frei, Privatleben legt man mit Unterschrift des Arbeitsvertrages ab
Nur Ja Sager, die sich aufopfern und genauso wenig Ehrlichkeit, Wertschätzung kennen, werden gefördert.
Je nachdem wie man Glück hat und man mit Kollegen die sich gut verstehen nicht absichtlich in gegensätzliche Dienste eingeteilt wird.
Erfahrung wird nicht genutzt und ist nicht gewünscht
Hinterhältig, unehrlich, teils arbeitsscheu, den Einzelnen klein halten, mundtot machen
Nicht das Gefühl, das man professionell im KH arbeitet....
Vieles hintenrum wenig offen und ehrlich in der Kommunikation
AVR Tarif...nur Vorteil wenn man jahrelang dabei bleibt ansonsten wird überall deutlich mehr gezahlt.
immer das Gleiche
Er hat für die Kollegen wo es möglich ist zeitnah PC beschafft umprogrammiert und die Kollegen ins homeoffice geschickt
Passt
Im Gesundheitswesen verdienen generell die MA im Vergleich zu andern Branchen z. B finangsektor, Versicherungen etc. Weniger
Leider sind zu wenige Büros vorhanden, es wird sich jedoch sehr kreativ bemüht einen passenden Platz zu finden.
So verdient kununu Geld.