25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Mann sich sehr familiär verhält
Mann ist hilfsbereit
+ Menschlichkeit
+ Vorgesetztenverhalten
- Kein Betriebsrat
- wenige Park Möglichkeiten
- schlechte Schichtzulagen
Einen Betriebsrat einführen
Mehr Park Möglichkeiten
Verbesserung der Schichtzulagen
Verbesserung der internen Kommunikation
Dafür sorgen das neue Mitarbeiter schneller die benötigten Arbeitsmaterialien
zu bekommen (z.B. Werkzeug)
Für mich persönlich ist die Arbeitsatomsphäre eigentlich gut, anfangs dachte ich naja könnte besser sein. Ist man aber erstmal drin und hat sich als Neuer bewiesen bei den "alt" eingesessenen, ist es echt gut.
Zum Image kann ich nicht viel sagen, allerdings sprechen die Kollegen, die länger im Unternehmen sind nicht sonderlich gut über die Firma und sagen, dass es früher viel besser war.
Work-Life-Balance ist in einem 3 Schichtsystem immer so eine Sache, es kommt immer darauf an, was man draus macht. Ich kann mich nicht beschweren.
So was mir erzählt wurde, ist es möglich, aber aus meiner Persönlichen Sicht kann ich dazu nichts sagen.
Es gibt keinen Tarifvertrag, allerdings gibt es interne Gehaltsgruppen. Ich finde die Gehälter okay (mehr geht natürlich immer), wo ich aber Handlungsbedarf sehe sind bei den Schichtzulagen! Ab 18 Uhr gibt es eine Zulage im mittleren einstelligen Prozentbereich, die Nachtschicht- sowie die Sonntagszulage würde ich als unterdurchschnittlich bezeichnen und auch nicht mehr als marktgerecht. Es gibt ein 13. Gehalt bei dem Urlaubsgeld wird sich an dem Süßwarentarifvertrag gerichtet, dazu gibt es monatlich 44 € auf eine Edenred Karte.
Da wird sich regelmäßig mit beschäftigt, leider kommt es bei einigen Kollegen nicht so ganz, an das man das Licht im Nebenraum der Linien nach verlassen wieder ausgeschaltet werden sollte.
Der Zusammenhalt ist eigentlich ganz gut für mein Empfinden, allerdings gibt es da auch immer Ausreißer.
Hier kann ich noch nicht viel zusagen, würde aber auch sagen ganz okay.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten immer Respektvoll und man kann immer alles ansprechen sowohl das positive als auch das negative (es wird sich auch darüber gefreut, wenn man sich Gedanken macht und nicht den Händen vor den Augen durch die Gegend gelaufen wird). Ich fühle mich auch sehr wertgeschätzt, wenn man gute Leistung zeigt und sich Mühe gibt, wird es gesehen und auch gelobt.
Hier würde ich sagen es ist teilweise kritisch, der Fahrstuhl ist regelmäßig kaputt und dass, obwohl der sehr wichtig ist, man muss, dann immer auf einen anderen ausweichen, der weiter weg ist (dadurch unnötiger Zeit aufwand). Regelmäßig Treppen hoch und herunterlaufen, um den Schokoladen IBC zu wechseln (wenn man allein an der Linie ist mit einem Produktionsmitarbeiter, wird es schon stressig). Man benötigt Werkzeug, aber es dauert eine Ewigkeit, bis man was bekommt.
Da gibt es noch sehr viel Luft nach oben! Es gibt eine Mitarbeiter-App wo man über einiges informiert wird, allerdings gab es bei mir ein Problem mit der Arbeitskleidung. Nach meinem Start, habe ich nach 6 Wochen mal gefragt, wann ich mit meiner Arbeitskleidung rechnen kann, als Antwort kam das diese seit ganzen 4 Wochen in der Umkleide im Schrank ist. Dieses hat sich bei 2 anderen Arbeitskollegen wiederholt.
Dann finde ich es auch wichtig, dass Änderungen an Schichten persönlich mit dem Angestellten, besprochen werden sollten.
So wie ich es bisher erlebt habe, sehr gut!
Das Aufgabengebiet ist relativ interessant, es wird nicht langweilig und normalerweise macht man sich auch nicht kaputt.
Im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Freundliche Atmosphäre
Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt.
Gute Kommunikation und freundlicher Umgang
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich und interessant
Mit einigen Kolleg:innen konnte man sehr gut zusammen arbeiten, mit anderen dafür teilweise überhaupt nicht (cholerisches Verhalten, Genervtheit, Ignoranz, schlechter Umgangston). Alles in allem gab es deshalb gute und schlechte Tage.
Viele unbezahle Überstunden (Verwaltung), Arbeitszeitregelungen, die ohne große Rücksprache von der vorgesetzten Person festgelegt wurden, keine Transparenz bei der Kommunikation und schlechte Raumbedingungen haben die Stimmung leider oft gedrückt. Zumindest wurde Ende 2023 ein Arbeitszeitsystem eingeführt, vorher getrackte Überstunden sind leider zum Großteil einfach verfallen.
Was hier ganz klar fehlt ist ein Betriebsrat, der die Mitarbeitenden-Interessen vertritt.
Viele Mitarbeitende reden nicht besonders gut über das Unternehmen.
Überstunden waren während meines Wirkens in dem Unternehmen an der Tagesordnung und leider ohne Ausgleich (keine Auszahlung/Zeitausgleich, Verwaltungsjob). Seit Ende 2023 wurde allerdings ein Zeiterfassungssystem für alle eingeführt. Ob die Möglichkeit des Abbummelns oder Auszahlens von Überstunden nun realistisch ist, kann ich nicht beurteilen.
Leider ist Herza nicht sehr zentral gelegen und es gibt zu wenige Parkplätze für die Mitarbeitenden, so dass viele Personen einen längeren Arbeitsweg einplanen müssen. Dafür wird das Deutschland-Ticket bezuschusst.
Was praktisch für die Mittagspause ist: Nebenan gibt es einen gut sortierten Rewe und außerdem ein paar Meter weiter einen kleinen Park für einen Spaziergang.
Bei einem Verwaltungsjob sind bis zu 2 Tage die Woche Home-Office möglich. Individuelle Lösungen können abgesprochen werden.
Trotz Ambitionen, entsprechender Leistung und Einsatzbereitschaft wurde mein Karrierewunsch in diesem Unternehmen bzw. der Stern-Wywiol-Gruppe von meiner vorgesetzten Person nicht ernst genommen. Mir wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden (Hinhaltetechnik). Auf der anderen Seite, war es für andere Personen, die sehr gut mit den Chefs gestellt waren, einfach aufzusteigen. Hier kommt also wieder der Nasenfaktor ins Spiel.
Mittelständisches Gehalt. Mit meinem Berufsbild kann man definitiv deutlich besser verdienen.
Es wird viel Müll und Ausschuss produziert, was in einem Produktionsunternehmen unter heutigen Bedingungen leider nur bedingt zu lösen ist. Es gibt Ansätze von Nachhaltigkeitslösungen, aber diese sind ausbaufähig.
Es geht besser. Ich habe es in meiner Abteilung erlebt, dass es zu Grüppchenbildung kommt und teilweise einzelne Personen ausgeschlossen werden. Unschön sowas.
Älteren, neu eingestellten Kolleg:innen, die nicht sofort mit der IT oder den Prozessen des Unternehmens klar kommen, wird häufig Genervtheit und wenig/kein Verständnis entgegengebracht. Zu meiner Zeit wurde eine neu eingestellte, ältere Person nach ein paar Wochen gekündigt, da sie in ihrer Funktion "zu langsam" war (Verwaltungsjob, nicht in der Produktion).
Es kommt natürlich drauf an. Ich kann nur von meiner vorgesetzen Person berichten und hier gab es ganz entscheidende No Gos. Zum Beispiel wurden Informationen zurück gehalten, keine konstruktiven Gespräche geführt, keine gemeinsamen Lösungsansätze erörtert, nur nach unten gedrückt und Desinteresse für bestimmte Aufgabengebiete/Personen gezeigt. Personen, mit denen die vorgesetzte Person befreundet war, wurden unabhängig von ihrer Leistung bevorzugt/befördert, andere Personen wurden bewusst ignoriert und schlecht gemacht, obwohl sie m.M.n. gute Arbeit leisteten. Interessante Aufgaben wurden nach dem gleichen Nasenprinzip vergeben oder direkt selbst behalten, obwohl sie nicht im eigenen Themengebiet lagen. Versprechungen wurden gemacht, die später abgestritten wurden und bewusst ins Leere geführt wurden. Ich persönlich wurde in einem Feedbackgespräch völlig unprofessionell beschimpft, weil ich es gewagt hatte konstruktive Kritik zu äußern, außerdem wurde ich in eben diesem Gespräch dreist angelogen was bestimmte Aufstiegschancen anging. Ich glaube mehr muss ich dazu nicht berichten.
Die Geschäftsführung lebt eine ganz klare Hierarchieebene, die so gar nicht up to date ist.
Siehe bereits vorangegangene Punkte. Die Büros in dem Neubau sind sehr schön, wenn man in der Teppichabteilung arbeitet. Wenn man im alten Trakt sitzen muss, hat man leider weniger Komfort.
Völlig intransparente Kommunikation. Die Führungsriege kocht ihr Süppchen ohne die Mitarbeitenden und stellt vor vollendete Tatsachen. Teilweise werden diese dann nur über den Flurfunk verkündet. Hier könnte ebenfalls ein guter Betriebsrat zur Besserung beitragen.
Wenn man sich die Führungsriege in diesem Unternehmen anguckt, dann weiß man eigentlich schon Bescheid. Das gilt nicht nur für Herza, sondern für die gesamte Stern-Wywiol-Gruppe (keine einzige weibliche Person in der Geschäftsführungsriege der einzelnen GmbHs).
Chancengleichheit was Aufstiegschancen angeht, gibt es aus meiner Erfahrung nicht. Hier werden keine Ausschreibungen oder Auswahlverfahren für intern zu vergebene Leitungspositionen gemacht, sondern es wird direkt nach Nase entschieden. Wenn man mit dem Chef gut gestellt ist, ist das nicht schlecht für den Karriereweg.
Es kann durchaus interessante Aufgaben geben, die man sich teilweise allerdings selbst suchen bzw. "erkämpfen" muss. Es sei denn man hat die richtige Nase, dann klappt das ggf. auch von alleine.
Innovativ
Investition in die Zukunft
Familiäres Klima, wo man sich auch mal Unangenehme Dinge angesprochen werden, wenn es der Konfliktlösung hilft.
Schichten werden mit Vorlauf kommuniziert. Aktuell sind Wochenendeinsätze sehr selten und werden immer versucht zu vermeiden.
Kollegial, zeigen Verständnis für die Probleme der Mitarbeiter und versuchen diese mit der Produktion in Einklang zu bringen.
Älteres Gebäude und Umgebung, aber man ist im Wandel zum Besseren
Die Firma ist im Wandel und Kommunikationsstrukturen befinden sich zum Teil noch im Aufbau. Man kann aber immer einen Ansprechpartner finden und kommt zu seiner Info, wenn man es wirklich will.
Es ist eben ein Industriejob. Aber mit einem interessanten Produkt.
pünktliche tarifliche Bezahlung, kleine Sonderzuwendung, Radio hören am Arbeitsplatz, teilweise überlassene Eigengestaltung der Arbeitsprozesse durch Vorgesetzte. In einigen Abteilungen werden längerfristige Personaleinsatzpläne angeboten und auch eingehalten...
Überflüssige neue Positionen/Verantwortungen wurden in der Produktion geschaffen, die weder Produktionsabläufe fördern,Teams formen oder Quantität/Qualität steigern.Es wird zu wenig für den bestmöglichen Ablauf der Produktion investiert...
Direkter Kontakt mit den Produktionsarbeitern, zu kleine enge Sozialräume, es herrscht ein stark sozialer Unterschied zwischen Produktionsarbeitern und all anderen angestellten Mitarbeitern, Ausbau des Standortes für die PRODUKTION und deren PRODUKTIONSARBEITERN. Es sollten fachlich kompetente und begabte Mitarbeiter gefördert werden...
Mit manchen Kollegen kann man super zusammen arbeiten und erreicht vieles über eine Schicht. Manch andere wollen nur Ihr eigenes Ding machen und das bremst die komplette Schicht aus und deren produktives Ergebniss...VORSICHT ⚠ Manchen darf man nicht trauen, die dann schlecht bei Abteilung/Schichtleitung reden, um sich persönlich besser darzustellen zu können
Kleine Fortschritte wurden kürzlich gemacht...
Absolut keine Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung oder irgendeine Förderung durch den Arbeitgeber
wahrscheinlich tariflich...
Der absolute Papierwahnsinn
Mit manchen Kollegen kann man super zusammen arbeiten und erreicht vieles über eine Schicht. Manch andere wollen nur Ihr eigenes Ding machen und das bremst die komplette Schicht aus und deren produktives Ergebniss...VORSICHT ⚠ Manchen darf man nicht trauen, die dann schlecht bei Abteilung/Schichtleitung reden, um sich persönlich besser darzustellen zu können
Schlecht,manche dürfen und bekommen alles und kommen mit allem durch( Vitamin B) andere leiden darunter und müssen mehr Leistung, Produktivität und Mühe aufbringen
Es wird kaum etwas zur Entlastung der Mitarbeiter in körperlich schwer arbeitenden Bereichen getan...
Kleine Fortschritte wurden kürzlich gemacht
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Leider zuviel, viel Potenzial das derzeit in den Sand gesetzt wird. Es wird von Tag zu Tag schlimmer
Die Geamten Führungskräfte müssen ausgetauscht werden, angefangen beim SL aufgehört bei der Geschäftsleitung. Leider haben sie wenig Verständnis dafür, was es heißt ein Familienbetrieb zu sein. Wenn man nur die Dollarzeichen in den Augen hat, darf man nicht kommunizieren, daß man alles für die Mitarbeiter macht. Lächerlich und Verlogen.
Es wird permanent Druck ausgeübt. Zahlen sind wichtiger wie Menschen.
Die Bewertungen hier sagen doch alles. Entweder Top, oder die Wahrheit unterirdisch schlecht.
Kein Kommentar. Im Produktionsbereich nicht möglich. Es wird gedroht, daß wenn man nicht zusätzlich arbeitet, den Job verliert oder der Vertrag nicht verlängert wird.
Nur mit Vitamin B
Der Betrieb wird mit Grundwasser betrieben
Im Produktuonsbereich ralativ gut, wenn man dazu gehört. Zeitarbeiter und neue Mitarbeiter haben es schwer.
Kein Kommentar, ich gehöre selber dazu und werde wie ein Jungspund behandelt.
Kein Vorgesetzte hat das Zeug dazu. Es Mangeld an Wissen, Erfahrung, Durchsetzungsvermögen und Kompetenz. Die Werksführung ist noch schlimmer.
Schrecklich, 38°C, staubig, stickig, nass. Jeder Abteilung ist unterirdisch
Kaum bis garnicht, man hat keinen Ansprechpartnern. Führungskräfte wissen selbst nicht was sie tun oder getan werden muss.
Nur mit Vitamin B
Bitte? Man macht 8 Stunden das selbe, Tag für Tag
Lockere Arbeitsatmosphäre & angenehmes Betriebsklima, gutes Miteinander von Vorgesetzten und Mitarbeitern, interessante Aufgaben und viel Verantwortung für die einzelnen Mitarbeiter, betriebliche Zusatzleistungen (Zuschüsse, Sachbezüge, Veranstaltungen)
Manche Prozesse sind verbesserungswürdig; der Standort ist räumlich beengt;
Mehr Redundanzen für Produktionsausfälle oder Personalausfälle schaffen
In der Verwaltung könnte es nicht viel besser sein. Neuerdings wird auch mobiles Arbeiten mit angeboten.
Fortbildungsprogramme und Kurse werden angeboten. Externe Fortbildungen bezuschusst. Flache Hierarchien bedeuten allerdings begrenzte Karrieremöglichkeiten.
Kein Konzerngehalt, aber OK für den Mittelstand
Es wird auf Mitarbeiterbelange deutlich mehr als in anderen Unternehmen eingegangen.
Phänomenal. Wie eine große Familie.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und nahbar und suchen konstruktiv nach Lösungen. Bei Fehlern geht es darum, wie man diese künftig vermeidet, anstatt nach Schuldigen zu suchen.
Kommt auf den Bereich an. In der Verwaltung macht es Spaß zu arbeiten, selbst wenn es räumlich beeng ist. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut.
Direkt. Unpolitisch. Konstruktiv. Man weiß, woran man ist.
So verdient kununu Geld.