Ihr Unternehmen?

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Herzog 
Personal-Service 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ich hoffe das die Geschäftsführerin aufwacht und merkt das ihr unternehmen so wie sie das führt nicht mehr lange da ist.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Herzog Personal-Service GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freut mich das es endlich eine anständige Website gibt die nicht aus den 2010er Jahren ist sondern Zeitgemäß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach die Geschäftsführung…. Andere Kollegen waren an sich sehr nett. Wäre natürlich schön hätten diese sich auch etwas offener gegenüber manchen Problemen geäußert. Kann diese aber verstehen.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung sollte entweder zur Therapie und sich ändern. Lernen mit der Zeit zu gehen. Umgang mit menschen auf neutraler ebene lernen. Grundsätzlich position wirtschaftlich schlau nutzen nicht nach persönlicher Präferenz. Man denkt unternehmen existiert nur noch um die renten von 2 personen zu sichern.

Image

Ich mag diese aufgesetzte freundlichkeit garnicht. Ich hab genug gemerkt das es nicht wahr ist und das stört umso mehr.

Work-Life-Balance

Home Office ist unfassbar ungern gesehen (war mir nicht einmal möglich obwohl versprochen wurde das ein tag pro Woche möglich sein wird). Die Positionen erfordern auch keine Arbeit vor Ort. Bewerber werden online betreut, wir sollten aber wie eine Bestrafung vor Ort sein immer…Ist aber normal für ein Unternehmen geführt durch eine Führungskraft die mental noch in den 80er Jahren hängt…

Karriere/Weiterbildung

Ich hab keine Ahnung aber soweit ich mich bei ehemaligen umgehört hatte schlecht…

Kollegenzusammenhalt

Naja

Vorgesetztenverhalten

Ich mag das garnicht wenn man sich ganz anders gibt als man ist. Man muss keine persönliche Beziehung aufbauen genau das funktioniert hier nicht. Es wird auf krampf versucht ein „familiäres“ zusammenarbeiten zu erschaffen. Aber in der Praxis existiert das nicht und ist unangenehm. Vom vorgesetzten wird still verlangt das man zum Beispiel Pausen zusammen verbringen muss. Damit man sich auch bei 30min pause ein abgeneigtes Benehmen gegenüber einem selbst antut? Vielen Dank dafür.

Kommunikation

Im ersten Augenblick wirkt die kommunikation sehr offen, positiv und berechenbar. Gut möglich sind aber Ereignisse mit denen man nicht rechnet und auch auf einer art und weise die ich moralisch nicht inordnung finde. Man bemerkt die negative haltung gegenüber einem sehr schnell. Dies gilt nur für die Führungskraft nicht für die sonstigen Kollegen.

Gleichberechtigung

Lieblingsmenschen hatte vorteile der rest hat pech.

Interessante Aufgaben

Veraltete Aufgaben die die in den Ruin treiben. Unfassbar langweilig… Auf Kununu bewertungen zu setzen hat nichts mit den zahlen zu tuhen…


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Carmela FischerGeschäftsführerin

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeitende*r,
vielen Dank für Ihr Feedback. Gerade weil Ihre Rückmeldung sehr kritisch ausfällt, nehmen wir sie ernst und möchten darauf eingehen, weil uns die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden grundsätzlich wichtig ist.
Unsere ehemaligen Mitarbeitenden waren in der Regel über viele Jahre bei uns beschäftigt. Umso bedauerlicher ist es, wenn Sie diese Zeit rückblickend so negativ empfinden.
In meiner Erinnerung war der Umgang im Team stets offen, ehrlich und respektvoll – gerade auch im Bewerbungsprozess, in dem wir alle Rahmenbedingungen, wie z. B. die Möglichkeiten zum Homeoffice, sehr transparent gemacht haben. Wir haben immer betont, dass ein Tag Homeoffice pro Woche möglich ist – nicht, weil wir mobiles Arbeiten ablehnen, sondern weil unsere Dienstleistung es notwendig macht, dass wir für BewerberInnen auch persönlich ansprechbar sind. Diese Entscheidung liegt letztlich bei der Geschäftsführung, die Verantwortung für die Unternehmensziele trägt.
Die Bemerkung, ich sei „mental in den 80ern“, hat mich persönlich zum Schmunzeln gebracht. Ich bin zwar schon etwas reifer, so alt aber nun auch nicht - in den 80ern war ich tatsächlich noch Schülerin.
Umso mehr freut es mich, dass sich viele meiner Mitarbeitenden und ich an eine gute und unterstützende Zusammenarbeit erinnern können – mit kleinen Momenten außerhalb des Businessalltags, mit Kaffee, Kuchen, persönlichen Gesprächen und gegenseitiger Rücksichtnahme. Es war selbstverständlich, Dinge auch mal stehen und liegen zu lassen, wenn es private Dinge gab, wie z.B. Familie, die Hilfe brauchte, Haustiere, die versorgt werden müssen oder andere persönliche Themen. Dafür stehe ich ein – vielleicht bin ich in diesem Punkt tatsächlich gerne etwas "oldschool".
Unsere Pause betrug im Übrigen in der Regel eine Stunde – und sie war für persönliche Anliegen flexibel verlängerbar. Da wir ein kleines Team sind, war es oft eine schöne Gelegenheit, die Pause zusammen zu verbringen und sich dabei auch außerhalb der Arbeit auszutauschen. Es war jedoch selbstverständlich kein Muss – jede*r konnte sie so gestalten, wie es angenehm war.
Dass Sie Aufgaben wie Kundenbetreuung, Kandidatengewinnung, Profilerstellung oder die Verantwortung für Prozesse und Projekte als „langweilig“ und „veraltet“ empfunden haben, finden wir sehr schade. Viele andere empfinden genau diese Abwechslung und Verantwortung als Bereicherung. Dass es für Sie dann nicht mehr gepasst hat – manchmal sind Wege einfach nicht (mehr) kompatibel. Umso mehr hoffe ich, dass Sie inzwischen die für Sie passende berufliche Arbeitsstelle gefunden haben.
Herzliche Grüße,
Carmela Fischer

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.