111 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen waren super
Die Kommunikation, die Arbeit der Leitung, der zunehmende Verfall.
Das Haus macht Millionenprofite, diese könnte man in das Haus reinvestieren, statt das Haus verkommen zu lassen. Die Kommunikation zwischen Leitung und Belegschaft ist absolut ausbaufähig, oft wirkt es gleichgültig und desinteressiert.
Die Arbeitsatmosphäre wird wohl in den wenigsten Kliniken in Deutschland als ausgesprochen positiv empfunden werden. Aber hier ist Alles schon sehr auf den maximalen Profit (aber nicht unbedingt Effizienz) getrimmt. Gerade im Chirurgischen Bereich ist der Druck sehr ausgeprägt und auf die Höhe der Arbeitsbelastung wird wenig Rücksicht genommen. Allgemein wird hier nur wenig auf den Arbeitnehmer zugegangen und positive Veränderungen müssen hart erkämpft werden (auch wenn sie für den Arbeitgeber nicht negativ wären).
Abläufe sind hier oft sehr bürokratisch (teilweise schlimmer als in der Kommunikation mit Ämtern)
War mal besser
Wie in jeder anderen Klinik auch.
Weiterbildungen werden ermöglicht, sollen aber möglichst Konzernintern stattfinden.
Ich würde sagen Leipziger Durchschnitt.
Keine Ahnung.
Kommt natürlich immer auf die einzelnen Mitarbeiter an, aber ich kann mich nicht beschweren. Eher im Gegenteil.
Probleme werden ignoriert und weg gelächelt. Entscheidungen werden schlecht kommuniziert und unzureichend begründet, nach den Ansichten der Mitarbeiter wird gar nicht erst gefragt (mir ist bewusst, dass ein Betrieb keine Demokratie ist, aber oft könnte die Akzeptanz für Entscheidungen der Geschäftsleitung größer sein, wenn man sie anständig kommuniziert und Mitarbeiter nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellt).
Wirklich enttäuscht war ich davon wie sich die Leitungsebene (speziell die pflegerische) verhält, wenn sie tatsächlich mal von Nöten wäre. Bei mehreren Zwischenfällen, die die Organisation der Leitungsebene benötigt hätten, kam sie erst dann dazu, als alles schon organisiert war. Leitung heißt nicht nur Entscheidungen treffen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen. Letzteres findet hier oft nicht statt.
Es wird nur wenig investiert. Als ich das Herzzentrum das erste Mal betrat, war ich erschrocken, wie heruntergekommen das Haus aussieht. Viele Geräte sind veraltet, häufig defekt und es gibt kaum Ersatz bei Ausfällen. Die Wände sehen schmutzig aus und die Schränke fallen immer mal auseinander. Vierbettzimmer, bzw. sogar Sechsbettzimmer, im ITS und IMC-Bereich sind zwar auch in anderen Krankenhäusern zu finden, aber nicht mehr up to Date und es wird im Sommer sehr warm.
Und wer kommt auf die Idee einen Teppich in einen Krankenhaus zu verlegen ?
Die Kommunikation durch die Klinikleitungen (egal ob Geschäftsführung, Pflegedirektion, oder ärztliche Direktion) ist katastrophal. Veränderungen werden offiziell nur kurz vor knapp kommuniziert (wenn überhaupt), gleichzeitig weiß aber das ganze Haus, über den Buschfunk, schon lange Bescheid. Auf Resonanz/ Kritik der Belegschaft wird kein Wert gelegt.
Speziell in der Kommunikation mit der pflegerischen Leitung hat man das Gefühl, sie lebt in einer komplett anderen Welt. Hier werden Berichte über Patientengefährdung durch anhaltende Unterbesetzung und Überlastung einfach weg gelächelt. Auf meine Frage, wo sie die Ursachen sehe, dass innerhalb eines halben Jahres über 10 Pflegekräfte einer Station (immerhin fast ein Viertel der Belegschaft dieser Station) gekündigt haben, antwortete sie mir, ich müsste beim Arbeiten einfach mehr lächeln.
Auch müsste man sich geehrt fühlen überhaupt im Herzzentrum arbeiten zu dürfen und die Bewerber würden nur so anstehen. Zumindest letzteres ist nicht der Fall
Man sieht viel, was man in anderen Häusern nicht sieht. Die Arbeit ist interessant und Herausfordernd.
Die Ausbildung
Ziemlich viel
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr für die Pflege da sein und auf die Bedürfnisse der MA eingehen.
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Nix
Alles, kein respektvolles Verhalten und Gespräche
Die Umsetzung der extremen Sparmaßnahmen und zusätzliche Maßnahmen, Patientenorientiert verbessern
Kommunikation mit Ausbildungsleitung, Ansprechpartner, Gehalt und Events wie Weihnachtsfeier.
Schwierig, hier fair zu bleiben, weil viele Punkte von unterschiedlichsten Faktoren abhängen und nicht nur auf betriebliche Mängel zurückzuführen sind. Die digitale Infrastruktur, Arbeitsmittel und Personalmangel sind ja eher ein bundesweites Symptom eines völlig defekten und überlasteten Systems. Auch die unfaire Behandlung einiger Teammitglieder durch andere ist schwierig zu lösen, weil das Unternehmen nicht das Verhalten der Mitarbeiter in letzter Instanz kontrollieren kann, sondern lediglich indirekt Anreize setzen könnte, sich an die Regeln zu halten und sonst allenfalls bei massivem, bewussten und wiederholten Fehlverhalten Spielraum durch eine fristlose Kündigung hat.
Hier sind in der Ausbildung gewissermaßen auch juristisch die Möglichkeiten für den Betrieb beschränkt, der kollegiale Umgang könnte in meinen Augen aber mehr in den Fokus gerückt werden. Respektlosigkeiten haben, egal gegen wen, am Arbeitsplatz einfach nichts verloren, häufig wird aber erst dann aktiv eingegriffen, wenn es sich gegen Patienten richtet, problematisches Verhalten fängt aber schon deutlich früher an. Dazu hätte ich mir punktuell auch auf Station gern eine offenere Fehlerkultur gewünscht. Nur für Verfehlungen fertiggemacht zu werden, ist überhaupt nicht hilfreich, für niemanden, leider aber alles andere als die Ausnahme.
Teils schon bei "Respekt" beantwortet, die Atmosphäre ist insgesamt häufig mindestens leicht angespannt und in meinen Augen noch häufiger unnötig ernst. Natürlich sollte man seine Aufgaben korrekt und pflichtbewusst erledigen, das wird aber nicht dadurch besser, dass man sich und seine Kollegen weiter unter Druck setzt, sodass alle lediglich nur noch mäßige Laune und Motivation haben.
Üblicherweise sind die Ausbildungsverträge hier in Regelzeit mit einem Übernahmeangebot versehen, solange man nicht durch eigenes Fehlverhalten etwas anderes provoziert oder die Prüfungen wiederholen muss.
Naja ... Krankenhaus eben. Wochenenden lassen sich nicht völlig vermeiden, wird für Azubis aber tatsächlich in der Regel möglichst versucht, einzuhalten. Was mir zwischenzeitlich aufgefallen ist, war dass meine Überstunden teils ohne meine Information oder mein Einverständnis in Dienstausgleiche umgewandelt und an auch nicht von mir bestätigen Tagen einfach geplant wurden. Auf nochmaliges Nachfragen und Hinweisen lässt sich das aber in meiner Erfahrung klären.
Einer der Punkte, wo ich für Ausbildungsverhältnisse wirklich nichts beanstanden kann. Selbst verglichen mit anderen Branchen ist das Gehalt recht hoch und beschränkt sich auch nicht bloß auf 12 summierte Gehälter.
Speziell die zentrale Praxisanleitung ist absolut top, nimmt einen ernst, geht auf Fragen ein, kümmert sich um die Auszubildenden und ist in meiner bescheidenen Wahrnehmung einer der Hauptgründe, weswegen der Laden hinsichtlich Ausbildung überhaupt noch läuft.
Siehe Tätigkeiten / Variation
Lernzeit ist während der Praxis schwierig zu integrieren, weil der Betrieb eben irgendwie auch laufen muss und nicht selten auch auf die Mitwirkung von Azubis angewiesen ist, auch wenn diese formal nicht mit zur festen Besetzung gezählt werden dürfen. Die Arbeitsmittel sind des Öfteren defekt und dann teils auch länger nicht verfügbar. Manche Arbeitsmittel, die eigentlich notwendig wären wie einfache, lose Pulsoxymeter gehören mitunter auch überhaupt nicht zur Standardausstattung. Technisch gibt es digitale Systeme, mit denen gearbeitet wird, viel passiert dann aber doch noch über analoge Akten, was aber weniger ein Problem von Helios als allgemein dem Gesundheitswesen in Deutschland ist. Da der Arbeitsmarkt für die IT-Asse in großen Privatunternehmen doch wesentlich ertragreicher ist, fehlen sie eben an solchen Orten, wo sie aber nicht minder von Bedeutung sind.
In der Ausbildung wechselt man zwangsläufig durch die Bereiche, sieht also schon einiges. Mit der Zeit geht dieser Effekt aber auch verloren und man hat, was irgendwo ja auch Sinn der Sache ist, vieles schon gesehen und das meiste ist eher repetitives Einprägen als aktives Neuerlernen. Sehr typabhängige Frage, da ich sehr auf neue und unterschiedliche Eindrücke programmiert bin, kam es mir mitunter eintönig vor.
Hier gibt es ziemlich unterschiedliche Erfahrungen. Den Großteil der Kollegen muss ich in Schutz nehmen, die meisten machen einfach ihr Ding, sind nicht überschwänglich höflich, tun aber auch niemandem etwas. Einige sind wirklich sehr toll und es macht einfach Spaß, mit ihnen zu arbeiten und andere wenige haben das Prinzip von grundsätzlichem Anstand und den Basisprinzipien von Zivilisation noch nicht so ganz verinnerlicht oder tun so, als wäre es entweder aus der Mode gekommen oder nie erfunden worden.
- Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und interessant
- Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wurden bisher alle genehmigt und wird gewünscht/empfohlen, es besteht die Option auf Forschung und Erlangung akademischen Titel (Dr.)
- Vorgesetztenverhalten ist gut, die Klinik und Abteilung soll voran gebracht werden, Probleme werden versucht zu lösen
- Kommunikation: durch interne Maßnahmen wurde auf die MA Umfrage reagiert und die Helios Geschäftsführung besuchte und besucht Helios Kliniken und stellt sich den Fragen der MA
- Zusatzleistungen: Möglichkeit zur Betriebsrente, kostenfreie Nutzung Fitnessstudio/Schwimmbad/Sauna, zusätzliches Essensangebot im Foodtruck
- Gehalt: zunächst unterdurchschnittlich, aktuell sehr zufrieden
- Überdachung für Fahrradständer gebaut
- Gehaltsabrechnung digital
- Homeoffice möglich
- Helios Zentralbibliothek -> viele Fachbücher und -zeitschriften kostenlos verfügbar
- Kommunikation: es werden wichtige Informationen teilweise nicht oder nicht zeitnah kommuniziert, bspw. Schließung von Kliniken, Entlassungen von MA (Umstrukturierung Fresenius Medizintechnik)
- Foodtruck oft geschlossen
- Arbeitsbelastung steigt, mehr Aufgaben müssen übernommen werden
- subjektiv: kein "Gefühl" eines sicheren Arbeitsplatzes, siehe z.B. MA Entlassung in der MT
- trotz dass Digitalisierung voran getrieben werden soll, teilweise immer noch komplizierte Abläufe
- eher gewinnorientiert als patientenorientiert
- Foodtruck dauerhaft öffnen
- bessere Kommunikation v.a. im Vorfeld von Umstrukturierungen
- Digitalisierung vorantreiben; Datenschutz ist wichtig, blockiert oder verhindert aber oft ein effizientes Arbeiten
- Investitionen wagen, langfristig denken
- mehr patientenorientiert als gewinnorientiert denken
- Zusatzarbeit mehr honorieren
Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt im Team, die erstklassigen Weiterbildungsmöglichkeiten und die modernen Rahmenbedingungen in einer wunderschönen Parkanlage
Kritisch sehe ich den hohen wirtschaftlichen Druck und den Personalmangel, der regelmäßig dazu führt, dass die Freizeit durch Einspringen nicht mehr planbar ist und die Belastungsgrenze oft überschritten wird
Mein Rat an die Geschäftsführung: Investieren Sie mehr in die personelle Reserve, um die Verlässlichkeit der Dienstpläne zu erhöhen. Die fachliche Expertise und die Technik sind erstklassig, aber die Mitarbeiterzufriedenheit leidet unter dem starken Fokus auf Kennzahlen. Mehr Präsenz der Leitung an der 'Front' und echte Wertschätzung würden das Image nachhaltig stärken
Spannungsfeld zwischen Teamgeist und Systemdruck
Man arbeitet bei einem Branchenführer mit exzellentem fachlichem Ruf, muss aber mit dem Image eines durchstrukturierten Großkonzerns leben können
Fachkräftemangel führt in der Praxis oft zu kurzfristigen Dienstplanänderungen, die die Work-Life-Balance belasten
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die Helios Akademie erstklassig und bieten für jede Karrierestufe das passende Programm
Der Arbeitgeber will weiterhin deutlich unterhalb des Helios-Konzerntarif bezahlen. Die Überleitung in den Helios-KTV soll erst 2027 kommen.
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Positiv: Corporate benefits und Helios Plus Carf
ÖPNV durch vergünstigte Monatstickets für Mitarbeitende, allerdings die Umstellung auf die digitale Patientenakte es funktioniert noch nicht richtig und nur letzten Jahr wurde es begonnen
Das Team ist das absolute Highlight: Ein starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung helfen über die hohe tägliche Belastung hinweg
Erfahrung wird hier noch geschätzt: Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, und ihr Wissen ist das Rückgrat der Stationsteams
Während die direkten Vorgesetzten meist menschlich agieren und das Team stützen, wirkt die obere Führungsebene oft distanziert und sehr fokussiert auf betriebswirtschaftliche Ziele
Die Rahmenbedingungen sind hochprofessionell – allerdings ist die personelle Decke oft dünn, was die tägliche Belastung spürbar erhöht
Während der Austausch auf Teamebene herzlich und effizient ist, wirkt die Kommunikation der Klinikleitung oft distanziert und stark kennzahlenorientiert
Vielfalt ist hier kein Modewort, sondern gelebte Realität – das Team ist international und bunt gemischt, was die Zusammenarbeit bereichert
Die Aufgaben sind fachlich hochspannend und extrem vielseitig – wer sich medizinisch weiterentwickeln will und komplexe Fälle mag, ist hier genau richtig
Nichts, wirklich.
Ich habe schon in vielen Krankenhäusern gearbeitet, aber das ist echt nicht beschreibbar was da abgeht. Die Mitarbeiter werden null gewertschätzt. Das Gehalt ist katastrophal. Es wird alles weggelächelt. Niemand ist für irgendwas verantwortlich. Die Pflege muss bettentransporte machen, Betten putzen und bald auch noch essen austeilen, es geht alles 3 Schritte zurück statt nach vorn.
An Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch halten z.B Weiterbildung nach 3 jahren immer noch nicht angefacht. Besseres Gehalt zahlen. Aufhören Mitarbeiter permanent strafzuversetzen. Betten und Nachtschränke austauschen. TEPPICH raus!!! Uvm.
Viele versprechen, Nix wird eingehalten
Schlechteste Gehalt was ich je in einer Klinik erhalten habe
Kommt auf die Station an. Von Mega bis nicht vorhanden
Katastrophal
Dauernd unterbesetzt, die Pflege muss sogar Krankentransporte machen, Betten putzen und bald auch essen austeilen. Also keine Zeit für Patienten.
Es werden regelmäßig Kolleg*innen strafversetzt auf andere Stationen…
Ja die jeweiligen Benefiz
Das Pflegepersonal wird sehr belastet, da die eigentliche Versorgung am Patienten untergeht.
Keine Reinigen der Betten und Küchendienst - da wäre auch Fachpersonal frei für Patienten bezogene Maßnahmen frei
Betten reinigen und Küchendienst
Weiterbildungsmöglichkeiten, viele Benefits
Haustarif
Einige Dinge werden nicht transparent zum Mitarbeiter kommuniziert. Bestimmte Dinge sollten nicht nur in höherer Ebene entschieden werden bevor einige Abläufe nicht klar hinterfragt wurden.
Zusatzqulifikationen wie Hygienbeauftragte, Palliativfachschwestern oder Wundexperten werden nicht extra Vergütet. Sehr schade für die Leistung die sie am Patienten oder am Arbeitsplatz leisten.
Bessere und nachhaltige Mülltrennung in allen Abteilungen.
Extravergütung für Wundexperten, Palliativfachpfleger und Hygienebeaufttagten.
Vielfältige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Teilweise die schleppende Kommunikation
So verdient kununu Geld.