24 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine! Nur Lob :)
Der Bewerbungsprozess war hochgradig professionell und sehr schnell. Vom ersten Kennenlernen bis zum Angebot sind rund 3 Wochen vergangen.
Die Interviewpartner haben sich mehrere Stunden Zeit für die Gespräche genommen, um all meine Fragen zu beantworten.
An vielen Stellen zeigte sich, dass sich die HLB gerade in einem Wandel befindet, der für neue Mitarbeitende viele Chancen eröffnet. Daher waren die Antworten teilweise weniger konkret, was wiederum mehr Gestaltungsspielraum für die Position bedeutete.
Alles in Allem war das einer der besten Bewerbungsprozesse, die ich je durchlaufen bin.
Wenn Bewerberinnen und Bewerber wochenlang – teils monatelang – keinerlei Rückmeldung auf ihre Bewerbung erhalten, ist das mehr als nur unhöflich. Es ist ein strukturelles Problem. In vielen Fällen drängt sich der Verdacht auf, dass die ausgeschriebene Stelle entweder längst intern vergeben wurde, faktisch auf Eis liegt – oder womöglich nie ernsthaft besetzt werden sollte.
Besonders fragwürdig ist, dass Stellenanzeigen teilweise über Monate hinweg auf mehreren Jobportalen parallel online bleiben. Eine Anzeige, die länger als drei Monate unverändert im Netz steht, ohne erkennbare Aktualisierung oder Statusmeldung, verliert ihre Glaubwürdigkeit. Hier stellt sich die berechtigte Frage, warum es keine verbindlichen Regelungen gibt, die Unternehmen zu mehr Transparenz verpflichten.
Solange zehntausende Vakanzen dauerhaft ausgeschrieben sind, entsteht ein Bild eines flächendeckenden Fachkräftemangels. Doch wie belastbar ist dieses Bild, wenn ein Teil dieser Anzeigen offenbar lediglich der Marktbeobachtung, dem Aufbau von Bewerberpools oder der Imagepflege dient? Der viel zitierte Fachkräftemangel wirkt unter diesen Umständen zumindest teilweise hausgemacht – oder künstlich aufgebläht.
Die Verantwortung dafür tragen nicht die Bewerbenden, sondern die Arbeitgeber und ihre Personalabteilungen. Wer weiterhin Prozesse pflegt, die an die 1990er-Jahre erinnern – intransparent, langsam und ohne verbindliche Kommunikation – darf sich über Vertrauensverlust nicht wundern. Ein moderner Arbeitsmarkt braucht klare Standards, Reaktionsfristen und Konsequenzen bei Missachtung. Alles andere untergräbt die Glaubwürdigkeit des gesamten Systems.
Die Ansprechpartner im Vorstellungsgespräch waren allesamt vorbereitet und sind gezielt auf mein Lebenslauf und meinen Werdegang eingegangen. Die Atmosphäre war entspannt und alle relevanten Themen sind strukturiert angegangen worden. Es wurde sehr viel Interesse an mir persönlich, aber auch an meinen Fertigkeiten für die Stelle gezeigt. Die Bahnbegeisterung war bei allen Beteiligten herauszulesen. Gerne immer wieder solch tolle Bewerbungsgespräche.
Verkauf den quark laden
Auf der Internetseite keine Versprechungen zu machen, dass man ein Praktikum im Unternehmen zur Berufsorientierung machen könnte und dann scheint das im Bewerbungsverfahren gar nicht im Interesse des Arbeitgebers zu sein. Ich wollte ein 14tägiges Schülerpraktikum machen, das nicht einmal vom Arbeitgeber bezahlt werden muss, der Unfallschutz über die Schule gewährt ist und ich eigentlich niemandem zur Last falle. Aber nein. Für mich nicht nachvollziehbar, da das Unternehmen doch sehr groß ist, die Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich sind und ich eigentlich großes Interesse hatte, das Unternehmen näher kennen zu lernen. Da ich schon seit kleinen Kindesbeinen an Eisenbahnen liebe. Auch wäre dies im Rahmen eines Schülerpraktikums die einzige Möglichkeit gewesen, die HLB näher kennen zu lernen.
Jedenfalls ist dieser Arbeitgeber, auch wenn er in meiner Nähe ist, auf meiner Beliebtheitsskala, jemals bei ihm arbeiten zu wollen, nach ganz unten gerutscht. Dann doch lieber bei der Konkurrenz.
Antwort auf Ihren Kommentar:
Leider gibt es für Schülerpraktika von der Schule festgelegte Zeiten, die ich nicht eigenmächtig verändern kann. Der Zeitraum wurde Ihnen mitgeteilt und Ihre Absage musste ich vielmehr als eine Absage auf eine Stellenanzeige verstehen als auf ein Schülerpraktikum.
Da die Praktikumszeit vorbei ist, hat es sich damit für mich auch erledigt und ich glaube nicht, dass ich wiederholt Kontakt zu Ihnen aufnehmen möchte. Vielen Dank, aber Ihren Kommentar kann ich nur als Schutzbehauptung verstehen.
Warum ich mich für das Unternehmen interessiere.
- versprochene Fristen einhalten
- zu langen Bewerbungsprozess
vermeiden
- Anforderungen der Stelle und
gesuchtes Profil schon vor
der Stellenvöffentlichung festlegen
- besser auf Fragen des Bewerbers
vorbereitet sein, die sich auf das Team,
Unternehmen und die ausgeschriebene
Stelle beziehen
- Bewerbungsprozess und
Bewerbungsgespräch
wertschätzender gestalten
Bewerbungen werden von Praktikanten bearbeitet und das sagt einiges über die Wertschätzung des Bewerbers
Dürfen Bewerber älter als 35 sein?
Bitte jeden Bewerber ernst nehmen- Ich habe mich in dem Gespräch nicht wohlgefühlt, weil meine Gesprächspartner mir fehlendes technisches Verständnis zugeschrieben haben. Im Bewerbungsgespräch war kein HR Mitarbeiter und auch nicht meine direkte Führungskraft anwesend, dadurch habe ich mich als Bewerber nicht wertgeschätzt gefühlt.
Außerdem wurden meine Fragen vor dem Gespräch durch das HR mäßig bis überhaupt nicht beantwortet.
Auf mein Feedback nach dem Gespräch habe ich auch keine Rückmeldung erhalten.
Halten, was es verspricht. Auch bei Absagen.
So verdient kununu Geld.