98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich
Führungskräfte müssen zwingend auch extern geschult werden, um essenzielle Methoden-, Führungskompetenzen und Empathie aufzubauen. Statt unkritische Anpassung zu bevorzugen, sollten proaktive Mitarbeiter und echte Leistungsträger fair gefördert sowie außertarifliche Zulagen nach transparenten Leistungsstandards statt rein „nach Nase“ vergeben werden. Legen Sie starre Muster wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ ab, nehmen Sie konstruktive Kritik sowie Prozessoptimierungen ernst und hören Sie auf, Hinweisgeber als Störer zu deklarieren. Nicht zuletzt gilt es, den eigenen Leitanspruch zur Kommunikation im Alltag ehrlich mit Transparenz und Wertschätzung zu leben, anstatt ihn als leere Phrase verkommen zu lassen.
Ausgeprägte strukturelle Defizite und mittlerweile eine extrem hohe Fluktuation. Selbst als langjähriges Mitglied des engeren Kreises waren die Zustände nicht mehr tragbar. Proaktives Mitdenken ist unerwünscht; Probleme werden erst im Krisenfall angefasst.
Positiv hervorzuheben ist, dass ein pünktlicher Arbeitsbeginn möglich war und man im Bedarfsfall (z. B. bei privaten Terminen) auch pünktlich Feierabend machen konnte. Dennoch erzeugen veraltete, ineffiziente Prozesse und die ständige Brandbekämpfung unnötigen organisatorischen Druck im Arbeitsalltag.
Bezahlt wurde streng nach Tarifvertrag – vollkommen unabhängig davon, ob ein Mitarbeiter Leistung erbracht hat oder nicht. Leistungsträger wurden finanziell nicht sonderlich geschätzt. Außertarifliche Zulagen hingegen wurden völlig willkürlich und ungerechterweise rein „nach Nase“ verteilt.
Sehr zwiegespalten: Auf einige Kolleginnen und Kollegen konnte man sich absolut und blind verlassen. Mit dem Rest hätte man jedoch weder einen Blumentopf gewonnen noch tragfähige Ergebnisse erzielt.
Wenig Vertrauen, extremstes Mikromanagement und fehlender Biss, sich für Verbesserungen einzusetzen. Vorgesetzte wurden nicht adäquat geschult – wenn überhaupt, fanden Schulungen nur inhouse statt, wodurch die nötige Methoden- und Sozialkompetenz fehlt, um mit Problemen oder Missständen konstruktiv umzugehen. Konstruktive Kritik wird strikt abgeblockt. Wer Missstände oder Probleme offen anspricht, wird selbst schnell zum Problem erklärt sowie als Buhmann und Störer dargestellt.
Wer eine Stelle ohne fachlichen Sinn oder intellektuelle Anforderung sucht, ist hier richtig.
Das interne Mantra "Das 'K' in HLB steht für Kommunikation" beschreibt die Realität perfekt: Eine völlig leere Phrase. Die Kommunikation verläuft ausschließlich top-down und intransparent.
Ich habe in meiner bisherigen Berufslaufbahn noch keine Firma erlebt, in der so extrem nach persönlicher Sympathie („nach Nase“) geurteilt und unterschieden wurde. Da ich selbst dem privilegierten Kreis angehört habe, hat mich das persönlich zwar weniger betroffen, die Kultur an sich ist jedoch hochgradig ungerecht.
Es gab kaum interessante oder sinnstiftende Aufgaben. Man hat im Wesentlichen nur funktioniert. Wenn man in den Prozessen Missstände festgestellt und angesprochen hat, wurde man reflexartig mit der Begründung abgeblockt: "Das haben wir schon immer so gemacht" – mit der klaren Anweisung, einfach so weiterzumachen wie bisher.
Insgesamt eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Chef jederzeit ansprechbar.
Gründe zum Meckern wird es immer geben. Die Arbeitswelt ist kein Ponnyhof.
Rundum wirklich sehr gut, einen Punkt Abzug wegen der Regelung des Homeoffice, da gäbe es sicher noch Verbesserungen.
Definitiv möglich, man muss sich nur kümmern.
Fair und meist über dem Markt
Auf jeden Fall
In meiner Abteilung sehr gut. Die anderen kann ich nicht beurteilen.
Die alten Hasen werden geschätzt und gebraucht.
Mein Vorgesetzter ist OK. Man kann nicht immer einer Meinung sein und das ist auch gut so.
Wenn die Räume im Sommer gekühlt und im Winter richtig geheizt werden könnten, wären es 5 Sterne geworden. Leider gibt es da massive Probleme, die hat der Arbeitgeber nicht zu verantworten, das ist Sache des Vermieters und dem ist es wohl egal.
Ein kleiner Stern Abzug. Könnte immer ein wenig besser sein.
Volle Punktzahl.
Definitiv
Flache Hierarchien, faire menschliche Vorgesetzte
Bitte so bleiben wie Sie bereits sind.
Keine Firma ist perfekt, aber die menschliche Arbeitsatmosphäre finde ich gut.
N bisschen mehr wäre auch gut, aber ein gutes Gehalt.
N paar Stinker gibt es aber im großen und ganzen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut.
Nach meiner eigenen Erfahrung sehr gute Vorgesetzte
Sehr angenehm und gelassen
Urlaub ist gut planbar und dank dem Langzeitdienstplan sieht man das ganze Jahr über wann man frei hat.
Die Kollegen sind super freundlich und es herscht ein super zusammenhalt.
Haben immer ein offenes Ohr
Verbesserungswürdig aber soweit ganz gut
Fair
Jeder Tag ist besonders, auch wenn man 5 tage hintereinander die gleiche Schicht hat, begegnet man jeden Tag neuen Aufgaben.
Ansprechpartner und Chefs sind erreichbar
Verbesserung der Schichtarbeit.
Dienstbeginn und Ende
Die Auswahl der Ausbilder, das festgelegte Budget für ordentliche Dienstkleidung, die Mitarbeiterrabatte bei zahlreichen Shops.
Die chaotische Struktur der Ausbildung an Anfang, weil man viel zu wenig richtigen Unterricht für die Thematik der Eisenbahn hat. Dadurch hängt man auch beim Stoff in der Berufsschule hinterher, weil die Schule auf den Inhalt in der Ausbildung aufbaut.
Unnötige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen abschaffen.
Ist Tarifgebunden, mit beiden Tarifverträgen (GDL oder EVG) ist man gut aufgestellt als Azubi.
Die Ausbilder sind sehr freundlich, allerdings wird man gerade am Anfang der Ausbildung ziemlich wenig mit Ihnen in ihrer Rolle als Ausbilder/in zu tun haben, da man ziemlich lange Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen macht statt echten Ausbildungsinhalt.
Die Seminare, die man besucht, machen sehr viel Spaß und bieten einen schönen Tapetenwechsel.
Am Anfang ist es nur Lernen, am Ende ist es dann die begleitete Tätigkeit als Triebfahrzeugführer/in.
Am Anfang wechselt man durch ganz viele Bereiche des laufenden Betriebs, was mit zunehmenden Fortschritt in der Ausbildung abnimmt, da man dort dann Praxis hat, die auch mit dem Beruf näher zusammenhängt.
Grundsätzlich ist der Respekt ganz gut. Es wird darauf geachtet, dass man nicht als „kleiner unwissender Azubi“ dargestellt wird, sondern einem wird auf Augenhöhe begegnet und man wird ernst genommen. Die aktive Unterstützung für queere Menschen könnte besser sein.
Positive Punkte zum Arbeitgeber:
-Ausbilder ist top
-Gute Vergütung
-Gute Atmosphäre im Betrieb
Negative Punkte zum Arbeitgeber:
-Unsicherheit über die Zukunft
Versuchen den Azubis mehr Sicherheit zu vermitteln, man fängt ja eigentlich nicht eine Ausbildung in einem Unternehmen an, nur um zu wissen, dass man nach Beendigung dieser das Unternehmen verlassen muss
Arbeitsatmosphäre meistens gut
Anfang der Ausbildung wurde uns von einer unbefristete Übernahme erzählt, jetzt erfahren wir, das die Hälfte des 3 Lehrjahrs (4 Azubis) nicht übernommen werden, bei mir bisher unbekannt ob Übernahme oder nicht.
39,5 Stunden
Dank, GDL, einer starken Gewerkschaft die sich für ihre Mitglieder eingesetzt
Inzwischen schon der 3 Ausbilder für mich im 3 Lehrjahr, aber der derzeitige Ausbilder ist top, daran gibts nichts auszusetzen
Gibt immer mal wieder lustige Momente
Die Arveit als Azubi ist ein mix aus Praktikantenaufgaben und Gesellenarbeit
Gibt natürlich Dinge die sich wiederholen,
aber immer wieder kommen Züge in die Werkstatt mit neuen Mängeln, da kann man jederzeit etwas neues lernen
Größtenteils sind alle ziemlich respektvoll dem anderen gegenüber
Zwischen den Auszubildenden eigentlich ganz gut, immer mal etwas gereizt, aber zwischen dem Ausbilder und dem Chef mittelmäßig
Wenn man gut genug war, hätten sie einen übernommen
Sehr schlecht rund um die Uhr
Kam meistens immer pünktlich, war sehr zufrieden von der Menge her, nur bei Nachzahlungen, das hat gedauert
Haben sich nicht ausreichend gekümmert
Man hat ihn sehr viele Bereiche reingeschaut
Man durfte auch selbst mal mit anpacken
Man konnte sich jede Abteilung einmal anschauen
Man war halt auch nur der Auszubildende
Sehr angenehmes arbeiten die Vorgesetzten sind mit einem auf Augenhöhe. Bei Problemen bekommt man Unterstützung. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und auch umgesetzt, so daß man gemeinsam etwas voran bringt.
Ist in den letzten Jahren Intern und extern auf jedenfall besser geworden.
Rs wird versucht viel.zu ermöglichen, aber im 3 Schicht system nicht immer möglich.
Wer möchte kann sich intern auf neue stellen bewerben und bekommt grundsätzlich eine Chance.
Schon gut aber wer würde nicht mehr nehmen.
Es wird versucht vieles digital zu halten. Die Züge sind auch moderner geworden.
Trotz der größe kennt man jeden und arbeitet gern zusammen.
Fehler werden angesprochen aber man wird nicht nieder gemacht, sondern gemeinsam erläutert wie man es in zukunft besser machen kann.
Technik wird regelmäßig aktualisiert.
Man bekommt regelmäßig Feedback und ist über die aktuelle Lage gut informiert. Es gibt immer mal Meetings wo man seine Ideen mit einbringen kann.
Alle sind hier gleich.
Im großen und ganzen istbes täglich das gleiche.
Angebehm, kurze Entscheidugswege
Innerhalb der Branche gut, außerhalb kämpft man wie alle mit dem Negativimage der Branche
Gut umsetzbar
Wer möchte, kann Karriere machen.
Alimentieung entspricht der Verantwortung
In meiner Hierarchieebene gut
Faires Miteinander
Könnte manchmal besser sein...
Vielfältiges Aufgabenspektrum
So verdient kununu Geld.