132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile eine Katastrophe, Personalabbau und dadurch Arbeitsverdichtung in einem nicht mehr zumutbaren Rahmen.
Dazu braucht man kein Wort zu verlieren.
Durch die Verdichtung und den miserablen Dienstzeiten immer schlechter!
Wie im Märchen...es war einmal!
Gehalt ist Super, Benefits auch, wenngleich man da auch wieder wegen der Compliance aufpassen muss, nicht das man sich vielleicht zuviel Vorteile über offizielle Anbieter verschafft.
Ohja, Green Production ganz große Nummer. Und ganz wichtig. Dafür darf man seine Privaten E-Bikes oder E-Roller nicht laden! Sind ja gefährlich und könnten einen Brand auslösen. Jobrad gibt es auch nicht. Sozialbewusst sein wird auch immer weniger.
Das bseste ist der Zusammenhalt. Wenn der nicht wäre, würde allein schon Produktiv nichts mehr funktionieren. Nur leider merken das die Verantwortlichen nicht... es läuft ja!
Man hat den Eindruck man bekommt den Job immer unattraktiver gemacht mit der Hoffnung, dass man früher geht. Viele nutzen dies mittlerweile und befüllen ihr Zeitwertkonto um früher zu gehen.
Da ist jedes Wort zuviel... Kompetenz wird nicht gewünscht. Eher Linientreu nach dem Motto, natürlich machen wir was die GL wünscht. Man klebt an seinem Stuhl ohne Rückgrat.
Miserabel! alte Technik die immer öfter ausfällt, dies führt immer öfter zu einer Arbeitsüberlastung. Vorgesetzte, die mit wahnwitzigen Ideen um die Ecke kommen, weil man ja jetzt soviel über die KI hört. Sparzwang kommt noch hinzu. Aber wenn man keine Ahnung hat, lässt dich ja leicht über Unsinn reden!!!
Von der GL hört man immer was von Transparenz, die Frage ist nur wo?
Man hat das Gefühl die GL will den HR abwickeln!
Muss man als Mann mittlerweile anzweifeln. Führungspositionen sollen hauptsächlich an Frauen vergeben werden. Dieses Vorgehen ist sogar festgeschrieben. Man hat ja über die bessere Qualifikation einen großen Spielraum, um diesbezüglich zu argumentieren.
Durch die ganze Situation eher auf dem absteigenden Ast!
Kantine, pünktliche Gehaltsszahlung, Benefits, die ich schon aufgeführt habe
...was ich zuvor beschrieben habe...
Konsequenzen einführen. Erfolg honorieren. Misserfolg hinterfragen. Entscheidungen treffen. Klare Prozesse einführen. Sabotierer aussortieren.
Hängt stark von der Abteilung und Status ab. Je niedriger der Verdienst, umso schlechter die Atmosphäre.
Ein gutes Image war mal. Durch interne Sparmaßnahmen wie zentrale IT-Hotline, keine Weiterbeschäftigung junger Kollegen nach der Ausbildung, fehlender Wissenstransfer bei Weggang von Kollegen hat das IT-Management an einem schlechten Image gearbeitet. Es ist aber noch etwas Luft nach unten
Ganz OK, viele Freiräume. Mehr freie Tage im Jahr als üblich. Gibt aber auch Einsatzzeiten, unter denen das Private leidet.
Kann man vergessen. Weiterbildung ist zwar noch vorhanden, wenn man proaktiv dran bleiben will, aber Karrieremöglichkeiten gibt es kaum.
Etwas unter dem Durchschnitt. In der freien Marktwirtschaft wird man besser bezahlt
Umwelt ist ok! Sozialbewusstsein gegenüber den Arbeitnehmern nicht vorhanden. Jobs, die in der Vergangenheit wenig Qualifikation benötigten werden gnadenlos abgeschafft. Dafür wird das Management und hoch bezahlte Jobs geschaffen. Interne Sozialberatung ist fatal fehlbesetzt, genauso wie ein Betriebsarzt, der völlig ohne Erfahrung und Rückgrat agiert. Gesetzlich vorgeschriebene Dinge wie Compliance und BEM etc. werden sehr schlecht und mit wenig Motivation durchgeführt
Je nach Arbeitsfeld/-gebiet mal wenig, mal garnicht vorhanden. Seitdem der Spardruck von oben nach unten extrem hart durchgesetzt wird, zerbröckelt auch der Zusammenhalt. Hier gilt bald: Jeder gegen Jeden!
Wertschätzung ist gleich null. Man wird ziemlich deutlich als Klotz am Bein und Bedenkenträger abgestempelt. Erfahrung sollte man für sich behalten. Die zählt hier nix!
Völlige Unfähigkeit im Bereich der IT. Führungsstil Top-Down. Überhaupt keine Ahnung von der Materie und vom Auftrag einer Sendeanstalt. Verbreitet Falschinformationen. Schlimmer habe ich es noch nicht erlebt. Das PEter-Prinzip schlägt hier voll zu!
Ziemlich gut. Bei hohen Temperaturen gibt es Arbeitsbereiche, die nicht ausreichend angepasst werden, aber das ist wohl überall so. Sonst bekommt man Hardware für's Homeoffice mit nach Hause, weltbeste Kantine, Sprudelwasser aus Wasserhähnen in den Teeküchen überall auf dem Gelände, Jobticket uvm.
Katastrophal. Mehr als 5 Tools für bessere Kommunikation eingeführt. Auch Dokumentationstools sollen zur Kommunikation genutzt werden. Am Ende hat niemand mehr eine Durchblick.
Auf Menschen mit Handycap geht man ziemlich gut ein. Was Gelichberechtigung der Geschlechter angeht, da ist noch Nachholbedarf. Hier gilt leider Quote vor Qualifikation
Wer sich als IT-ler ausleben will, der kann sich hier in alle mögliche Richtungen einbringen. Software wird entwickelt. Hardware konfiguriert, Systeme geplant und eingerichtet. Viele Bereiche sind hier abgedeckt, die sonst nicht zusammenkommen: Haustechnik, TV, Radio, Büro, Sendetechnik uvm.
Die Kollegen sind sehr herzlich. Die Aufgaben spannend und abwechslungsreich.
Führungskräfteauswahl prinzipiell fragwürdig.
Schulungen für Führungskräfte und Kultur.
nicht gewünscht.
ist in Ordnung aber nicht gut.
Soziales Gefüge
Unterschiedliche Versorgung
Der HR ist insgesamt eine tolle Rundfunkanstalt. Man kann, wenn man sich selbst engagiert, eine Menge lernen und alle Leute, denen ich begegnet bin waren unglaublich nett und haben einen super gerne mitgenommen und gezeigt, was sie machen.
Insbesondere in den Studios.
Leider ist die Stimmung sehr vom Abbau geprägt und man hört sehr oft die Beschwerde, dass alles minimiert oder ganz eingestampft wird.
Das ist zwar wahr, andererseits hat der HR immer noch sehr viel zu bieten.
Modernere Ausstattung und mehr Gehalt für Praktikanten.
In meiner Abteilung super
Es wurde immer kommuniziert wenn es etwas gab und der Umgang war sehr angenehm
Als Praktikant leider etwas niedrig.
In meiner Abteilung war es sehr spannend, ich habe aber auch von anderen gehört, wo es leider nicht so schien.
Die Kollegen untereinander sind klasse und es gibt hier und da eine schöne Gemeinschaft.
Keine unbefristeten Verträge, immer nur max 2 Jahre. Keine zukunftsorientierte Planung möglich. kein Commitment auf den Arbeitnehmer. uncool.
weniger Change-Gelaber, stattdessen wirkliche, vorwärtsgerichtete Veränderung anstreben ohne immer weiter die alten Strukturen beibehalten zu wollen.
Gut.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist meist sehr gut.
Es wird sehr viel geredet und gemeetet und geprüft, im Changeprozess wurde mehr Unsicherheit geschürt als Klarheit geschaffen, Leute fallen einfach hinten runter, im Nebensatz.
im Bereich Multimedia/Online sehr viel legacy Code und alte Tools. keine aktuelle Technik.
Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist wichtig!
Gebt den Freien Verträge oder eine Sicherheit, das würde alles besser machen.
Alle freischaffend, immense Konkurrenz untereinander, teilweise Mobbing, das von Vorgesetzten wissentlich toleriert wird
Wenn man arbeitet arbeitet man, wenn man frei macht, bekommt man kein Geld.
Katastrophe - wie auch wenn alle konkurrieren und keiner fest angestellt ist?
Der ist im Grunde gut, außer dass sie irgendwann in die Rente gedrängt werden.
Alle Vorgesetzten wurden rausgeworfen, die Aufgaben gebündelt und die neuen Vorgesetzten sind überfordert, nicht qualifiziert.
Wichtige Kommunikation Vorgesetzter wird nach unten abgewälzt, man bekommt entscheidende Infos oft nur über Dritte und zu spät.
Geht.
Abwechslungsreiche und spannende Themenbereiche.
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen. Sie werden nur zu wenig genutzt.
Organisationsführung ausbaufähig. Zu viele hemmende Prozesse. Wenn man Dinge verändern bzw. Ausprobieren möchte
Kontinuierliche Weiterbildungmaßnahmen für alle Führungskräfte. Auch der GF!
Keine Stellenbachbesetzung im Bereich. Viele Überstunden.
Talente fördern und halten. Berufliche Perspektiven bieten. Loyalität gegenüber Beschäftigten.
Auf der Arbeitsebene kollegialer Umgang.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven.
Schlechte Kommunikation und unverbindliche Auskünfte über berufliche Zukunft
Veraltete Ausstattung und ineffiziente Workflows
Starkes Informationsgefälle zwischen Führungskräften und (freien) Mitarbeitenden.
Angemessen, nicht herausragend.
Gestaltungsspielraum und Vertrauensbasis
Changeprozess wird nicht gut gesteuert
Einheitlichere Strukturen schaffen mit klarerer Rollenaufteilung.
Unterschiedlich und stark von der Hierarchie abhängig
Viele Benefits und mehr Verständnis für persönliche Belange als in der freien Wirtschaft
Sehr unterschiedlich
Führung kommuniziert Changegründe zu wenig in eigene Bereiche
So verdient kununu Geld.