15 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist wichtig!
Gebt den Freien Verträge oder eine Sicherheit, das würde alles besser machen.
Alle freischaffend, immense Konkurrenz untereinander, teilweise Mobbing, das von Vorgesetzten wissentlich toleriert wird
Wenn man arbeitet arbeitet man, wenn man frei macht, bekommt man kein Geld.
Katastrophe - wie auch wenn alle konkurrieren und keiner fest angestellt ist?
Der ist im Grunde gut, außer dass sie irgendwann in die Rente gedrängt werden.
Alle Vorgesetzten wurden rausgeworfen, die Aufgaben gebündelt und die neuen Vorgesetzten sind überfordert, nicht qualifiziert.
Wichtige Kommunikation Vorgesetzter wird nach unten abgewälzt, man bekommt entscheidende Infos oft nur über Dritte und zu spät.
Geht.
Abwechslungsreiche und spannende Themenbereiche.
Die aktuellen Sparrunden greifen die Substanz an. Leidtragende sind Freie, Kollegen mit Zeitvertrag und besonders viele junge Kollegen. Menschen mit eigenem Kopf bleiben auffällig oft auf der Strecke. Übrig bleibt eine homogene, vertraglich gut ausgestattete Belegschaft. Fachlich und persönlich keine die Idealbesetzung für ein "modernes Medienunternehmen".
Unser Stammpublikum stirbt uns weg. Wir tun nichts, um uns bei allen anderen Menschen unverzichtbar zu machen. Wir geben uns mit bloßer Kosmetik zufrieden. Inhaltlich bauen wir aber immer heftiger ab.
Wer in der Aktualität arbeitet, muss sich auf alles einstellen. In der Produktion klagen Kollegen über Überstunden, die sie nicht abgebaut kriegen. Viel wird der hr aber sowieso nicht mehr produzieren. In Redaktionen und in der Verwaltung klappt's mit der Work-Life-Balance durchaus gut.
Für ältere Kollegen, die nicht wissen, was Apps sind, wird viel Geld für wirkungslose Upskilling-Programme in die Hand genommen. Wer motiviert ist und sich ernsthaft weiterentwickeln will, braucht Connections oder muss als Freier Honorareinbußen hinnehmen.
Im Programm und in der Verwaltung ganz o.k.
Nichts besonderes. Andere Arbeitgeber machen mehr.
Die spaltende Kommunikation macht den Zusammenhalt bereichsübergreifend nicht einfach.
Innerhalb der Teams kann ich sagen, bei manchen stimmt alles: bodenständig, in der Sache gerne auch mal mit Klartext, persönlich aber immer wertschätzend. Der Standard im hr ist aber: Geläster, Missgunst, Statusdenken.
Paradox: In der Kommunikation grenzt man sich von ihnen ab. Aber alles andere ist nahezu komplett auf ihre Bedürfnisse eingestellt: vom Sommerfest-Programm über Weiterbildungsprogramme bishin zu Gesundheitskursen. Die Älteren sind es auch, die von den aktuellen Sparrunden weitgehend verschont werden.
Einzelne sind gut. Manche bemühen sich. Ein erschreckend großer Teil leistet keine gute Arbeit. Konsistent ist bei ihnen nur, wie sehr sie ihre Belegschaft demotivieren können. Kommunikation und Haltung sind ganz große Baustellen.
Solide. Wer bestimmte Software braucht oder besondere Bedürfnisse hat, muss sich aber auf bürokratische Prozesse einstellen.
Mit dem neuen Intendanten wehte kurz ein neuer Wind, als er noch kein festes Team hatte. Inzwischen ist die Kommunikation technokratischer, kryptischer, distanzierter geworden. Ich nehme sie auch als spaltender wahr, weil man spürt, wer zur "digitalen Avantgarde" gehört und wer zu "den Alten".
Was hat man von der Gleichberechtigung, wenn sich Frauen wie "alte weiße Männer" verhalten müssen, um an die Macht zu kommen? Gleichberechtigung ist keine Kosmetik, Diversität auch nicht. Die, die eigene Akzente setzen, werden ausgebremst und gedemütigt.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Ebenso die Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Beruf
Gesellschaftlicher Nutzen! Sinn und Zweck dieses Unternehmens ist wichtig. Sollte mehr kommuniziert werden.
Inkohärente Kommunikation über Transformationsprozesse.
Bessere Steuerung der Transformationsprozesse.
Hier geht man gerne zur Arbeit. Auch sehr gute Kantine
Wer gut ist und will hat auch Chancen. Eigeninitiative heißt das Zauberwort. Weiterbildung wird ermöglicht, sofern daraus nutzbarer Wert geschöpft werden kann. Die Zeiten wo Leute hochgelobt wurden sind meines Erachtens vorbei.
Gehälter könnten sich noch etwas mehr an der freien Wirtschaft orientieren. Senioritätsprinzip ist nicht mehr Zeitgemäß
Bessere Mülltrennung bitte! Das fängt bereits im Büro an!
Führungsverständnis leider noch sehr different. Wird aber dran gearbeitet
Gute Arbeitsmaterialien, Schreibtische höhenverstellbar, aber einige Büros sind nicht klimatisiert.
Könnte in Bezug auf die derzeitige Transformation strukturierter sein
Versucht gerade aufzuholen und mehr Frauen in höhere Führungspositionen einzustellen. Noch ist das nicht sehr gleichmäßig verteilt.
Viel Gestaltungsspielraum vorhanden
Jobticket, Urlaubsgeld
Unfaire Bezahlung, schlechte Kommunikation, kein gutes Change-Management.
Öffnet Euch endlich allen und dreht Euch nicht immer in denselben Führungszirkeln im Kreis
Obrigkeitshörigkeit, undurchsichtige Strukturen, unfaire Bezahlung
Aufstiegchancen werden nur angeboten, wer sich den richtigen Kreisen anbietet. Immer dieselben Menschen finden sich in diesen Zirkeln.
Vieles läuft in geschlossenen Zirkeln
Ich bekomme als weibliche Führungskraft trotz mehrfacher Meldung wesentlich weniger Gehalt als männliche Kollegen in vergleichbarer Position.
Entwicklung neuer Formate werden immer bei denselben Menschen beauftragt
Die Kantine. Ein gewisses Maß an Sicherheit. Ein anregendes Umfeld.
Mangelnde Wertschätzung. Den Klassenunterschied zwischen Festangestellten und Freien. Eine abgehobene Führungsschicht.
Die Mitarbeiter*innen schätzen und einbeziehen, Vorschläge aufgreifen, über notwendige Kürzungen rechtzeitig und klar reden, esoterische Prozessberater entfernen, die Produktion stärken.
Ich gehe eigentlich immer gern zur Arbeit - bis auf die Phasen, in denen Kürzungen drohen. Dann regiert die Angst und man weiß: treffen wird es die Freien.
Vermieter nehmen gerne jemanden vom Hessischen Rundfunk.
Es ist Schichtarbeit, auch am Wochenende .. und das ist anstrengend und nicht immer familienfreundlich.
Weiterbildung gibt es, Karriere hängt von persönlichen Kontakten ab.
Nicht wie in der freien Wirtschaft, aber die Bezahlung ist recht gut. Freie allerdings bekommen kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keinen Bonus, keinen Familienzuschlag, keine Betriebsrente, keinen Nachruf. Dafür aber seit kurzem ein Jobticket!
Och doch .. da wird schon drauf geachtet.
Grundsätzlich ist es ein angenehmes Miteinander. Intriganten gibt es wohl überall…
Erfahrung wird wenig geschätzt, ältere Kollegen werden mitgeschleppt und man wartet darauf, dass sie verschwinden.
Sie tun, was sie können.
Die technische Ausstattung ist nicht immer auf dem neuesten Stand ..
Innerhalb der Abteilung bemüht man sich um Transparenz und kollegiale Zusammenarbeit. Veränderungen lässt man sich allerdings gerne durch scheindemokratische Prozesse legitimieren. Auf der oberen Führungsebene bemüht man sich um Intransparenz, Berater schleichen durch die Gänge und versprechen Erleuchtung.
Frauen werden bevorzugt eingestellt und befördert. Männer werden also benachteiligt.
Ja, es ist interessant und abwechslungsreich. Es gibt auch immer die Möglichkeit, noch mal in eine andere Redaktion zu wechseln.
Wenn man brav zu allem Ja sagt, klettert man die Karriereleiter hoch. Wer rein durch Leistung überzeugen will, ist hier falsch.
Es gibt keine Wochenend- oder Feiertagszuschläge
Ohne den Personalrat wäre es deutlich schlimmer. Der hilft einem glücklicherweise, wenns brennt.
Lästereien an jeder Ecke
Ihnen wird wenig Respekt gezollt und es wird nicht gesehen, dass man von ihnen lernen kann.
Sobald man nicht hörig alles so macht, wie die Vorgesetzten das wollen, kann man sich drauf einstellen, dass man über kurz oder lang abgestraft wird. Egal, wie gut man eigentlich ist und wieviel Engagement man zeigt.
Gute Bezahlung, wenn man sich nicht ständig runterhandeln lässt, keine Fehlerkultur
Bro-Kultur vom feinsten
Grundsätzlich gut, jedoch werden Führungspositionen gefühlt oft willkürlich und ohne erkennbare Qualifikation vergeben. Quote ist wichtiger. Weiterhin wird im Keim totdiskutiert, bevor entschieden wird. Kein Mut zu inhsltlichen Neuerungen.
Vorgesetzte glänzen häufig durch Unkenntnis des operativen Geschäfts.
Transparenz wird propagiert, aber nur selten gelebt.
Mittlerweile hört man sogar von Frauen, dass man mal wieder mehr Männer einstellen sollte und dass Qualifikation wichtiger sein müsste als das Geschlecht.
Ich habe ein tolles Team, Spannungen mit dem Chef sind aber teils deutlich spürbar und werden im Flurfunk breitgetreten, anstatt ebendiesen zu konfrontieren.
Wochenweiser Schichtwechsel. Freizeit planbar, aber eingeschränkt.
Auf die Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Aktuell nicht gut. Fehlende Kommunikation, wenig Präsenz (seit Corona)..
Grundsätzlich gut, höhenverstellbare Schreibtische gibt es allerdings nur wenige. Der Weg, solche genehmigt zu bekommen, ist steinig.
Gerade die Corona-Krise deckt brodelnde Quellen auf. Der Druck auf den ÖR wird jetzt auch im Haus deutlicher und teilweise - leider - auf die Mitarbeiter abgewelzt. Kommunikation von ganz oben auf „kleinere Gewerke“ eher mangelhaft. Hoffentlich wird es besser, wenn der Umstrukturierungsprozess in der oberen Führungsebene abgeschlossen ist.
Für feste sehr gut.
Einwandfrei.
Daily Routine. Wenn man sich zusätzliche Aufgaben sucht, kann man gut mitgestalten.
im Moment schwierig zu sagen, weil gerade eklatante Umstrukturierungsprozesse stattfinden.
Die z.T. vorherrschende einfallslosigkeit in bezug auf neue bzw. aktuelle Entwicklungen.
Es kann durchaus mehr auf die Basis gehört werden und deren konstruktive Vorschläge eingegangen werden.
Es wird recht viel Druck aufgebaut
Entspricht in etwa dem, was man so im Allgemeinen vermutet
Oftmals ganz schlecht, gerade in Bereichen mit Schichtdienst
Hier spielt auch der Nasenfaktor eine Rolle. Aber auch einsaprungen in vielen Gewerken lassen eine Karriere einfach nicht mehr zu
Ist ok. Sozialleistungen werden gerade versucht, abzubauen
Mehr gerne schön geredet, in der Realität angekommen aber nicht mehr sehr viel Substanz vorhanden
Trotz der schwierigen Zeit halten die Kollegen zusammen.
Gerade im Schichtdienst keinerlei Berücksichtigung
Oftmals selbst rat- und hilflos wird der Druck "nach unten" weiter gegeben.
Es fehlt oftmals an einfachen Dingen, z.B. ergonomische Stühle, etc.
Unwichtiges wird gut kommuniziert. Wirklich Wichtiges hingegen wird oftmals "vergessen"
Das funktioniert recht ordentlich
Viel Routine, wenig Neues.
Gutes Arbeitsklima und vernünftiges Verhältnis von Arbeitszeit und Gehalt / Nebenleistungen plus hohe Sicherheit.
Gutes kollegiales Miteinander.
"Anstalt"
geltende Tarifverträge, daher gut.
Viele Schulungen möglich, aber z.B. keine Karrierepfade.
Ausgeglichen.
Gut.
Überwiegend kollegiales Miteinander.
Alter ist grundsätzlich egal.
In großen Teilen zuverlässig und freundlich.
Vernünftige Ausstattung.
Meistens sehr transparent.
Hohe Förderung von Frauen und Behinderten.
Eigenverantwortlich und selbs gestaltend.
So verdient kununu Geld.