17 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile eine Katastrophe, Personalabbau und dadurch Arbeitsverdichtung in einem nicht mehr zumutbaren Rahmen.
Dazu braucht man kein Wort zu verlieren.
Durch die Verdichtung und den miserablen Dienstzeiten immer schlechter!
Wie im Märchen...es war einmal!
Gehalt ist Super, Benefits auch, wenngleich man da auch wieder wegen der Compliance aufpassen muss, nicht das man sich vielleicht zuviel Vorteile über offizielle Anbieter verschafft.
Ohja, Green Production ganz große Nummer. Und ganz wichtig. Dafür darf man seine Privaten E-Bikes oder E-Roller nicht laden! Sind ja gefährlich und könnten einen Brand auslösen. Jobrad gibt es auch nicht. Sozialbewusst sein wird auch immer weniger.
Das bseste ist der Zusammenhalt. Wenn der nicht wäre, würde allein schon Produktiv nichts mehr funktionieren. Nur leider merken das die Verantwortlichen nicht... es läuft ja!
Man hat den Eindruck man bekommt den Job immer unattraktiver gemacht mit der Hoffnung, dass man früher geht. Viele nutzen dies mittlerweile und befüllen ihr Zeitwertkonto um früher zu gehen.
Da ist jedes Wort zuviel... Kompetenz wird nicht gewünscht. Eher Linientreu nach dem Motto, natürlich machen wir was die GL wünscht. Man klebt an seinem Stuhl ohne Rückgrat.
Miserabel! alte Technik die immer öfter ausfällt, dies führt immer öfter zu einer Arbeitsüberlastung. Vorgesetzte, die mit wahnwitzigen Ideen um die Ecke kommen, weil man ja jetzt soviel über die KI hört. Sparzwang kommt noch hinzu. Aber wenn man keine Ahnung hat, lässt dich ja leicht über Unsinn reden!!!
Von der GL hört man immer was von Transparenz, die Frage ist nur wo?
Man hat das Gefühl die GL will den HR abwickeln!
Muss man als Mann mittlerweile anzweifeln. Führungspositionen sollen hauptsächlich an Frauen vergeben werden. Dieses Vorgehen ist sogar festgeschrieben. Man hat ja über die bessere Qualifikation einen großen Spielraum, um diesbezüglich zu argumentieren.
Durch die ganze Situation eher auf dem absteigenden Ast!
Kantine, pünktliche Gehaltsszahlung, Benefits, die ich schon aufgeführt habe
...was ich zuvor beschrieben habe...
Konsequenzen einführen. Erfolg honorieren. Misserfolg hinterfragen. Entscheidungen treffen. Klare Prozesse einführen. Sabotierer aussortieren.
Hängt stark von der Abteilung und Status ab. Je niedriger der Verdienst, umso schlechter die Atmosphäre.
Ein gutes Image war mal. Durch interne Sparmaßnahmen wie zentrale IT-Hotline, keine Weiterbeschäftigung junger Kollegen nach der Ausbildung, fehlender Wissenstransfer bei Weggang von Kollegen hat das IT-Management an einem schlechten Image gearbeitet. Es ist aber noch etwas Luft nach unten
Ganz OK, viele Freiräume. Mehr freie Tage im Jahr als üblich. Gibt aber auch Einsatzzeiten, unter denen das Private leidet.
Kann man vergessen. Weiterbildung ist zwar noch vorhanden, wenn man proaktiv dran bleiben will, aber Karrieremöglichkeiten gibt es kaum.
Etwas unter dem Durchschnitt. In der freien Marktwirtschaft wird man besser bezahlt
Umwelt ist ok! Sozialbewusstsein gegenüber den Arbeitnehmern nicht vorhanden. Jobs, die in der Vergangenheit wenig Qualifikation benötigten werden gnadenlos abgeschafft. Dafür wird das Management und hoch bezahlte Jobs geschaffen. Interne Sozialberatung ist fatal fehlbesetzt, genauso wie ein Betriebsarzt, der völlig ohne Erfahrung und Rückgrat agiert. Gesetzlich vorgeschriebene Dinge wie Compliance und BEM etc. werden sehr schlecht und mit wenig Motivation durchgeführt
Je nach Arbeitsfeld/-gebiet mal wenig, mal garnicht vorhanden. Seitdem der Spardruck von oben nach unten extrem hart durchgesetzt wird, zerbröckelt auch der Zusammenhalt. Hier gilt bald: Jeder gegen Jeden!
Wertschätzung ist gleich null. Man wird ziemlich deutlich als Klotz am Bein und Bedenkenträger abgestempelt. Erfahrung sollte man für sich behalten. Die zählt hier nix!
Völlige Unfähigkeit im Bereich der IT. Führungsstil Top-Down. Überhaupt keine Ahnung von der Materie und vom Auftrag einer Sendeanstalt. Verbreitet Falschinformationen. Schlimmer habe ich es noch nicht erlebt. Das PEter-Prinzip schlägt hier voll zu!
Ziemlich gut. Bei hohen Temperaturen gibt es Arbeitsbereiche, die nicht ausreichend angepasst werden, aber das ist wohl überall so. Sonst bekommt man Hardware für's Homeoffice mit nach Hause, weltbeste Kantine, Sprudelwasser aus Wasserhähnen in den Teeküchen überall auf dem Gelände, Jobticket uvm.
Katastrophal. Mehr als 5 Tools für bessere Kommunikation eingeführt. Auch Dokumentationstools sollen zur Kommunikation genutzt werden. Am Ende hat niemand mehr eine Durchblick.
Auf Menschen mit Handycap geht man ziemlich gut ein. Was Gelichberechtigung der Geschlechter angeht, da ist noch Nachholbedarf. Hier gilt leider Quote vor Qualifikation
Wer sich als IT-ler ausleben will, der kann sich hier in alle mögliche Richtungen einbringen. Software wird entwickelt. Hardware konfiguriert, Systeme geplant und eingerichtet. Viele Bereiche sind hier abgedeckt, die sonst nicht zusammenkommen: Haustechnik, TV, Radio, Büro, Sendetechnik uvm.
Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist wichtig!
Gebt den Freien Verträge oder eine Sicherheit, das würde alles besser machen.
Alle freischaffend, immense Konkurrenz untereinander, teilweise Mobbing, das von Vorgesetzten wissentlich toleriert wird
Wenn man arbeitet arbeitet man, wenn man frei macht, bekommt man kein Geld.
Katastrophe - wie auch wenn alle konkurrieren und keiner fest angestellt ist?
Der ist im Grunde gut, außer dass sie irgendwann in die Rente gedrängt werden.
Alle Vorgesetzten wurden rausgeworfen, die Aufgaben gebündelt und die neuen Vorgesetzten sind überfordert, nicht qualifiziert.
Wichtige Kommunikation Vorgesetzter wird nach unten abgewälzt, man bekommt entscheidende Infos oft nur über Dritte und zu spät.
Geht.
Abwechslungsreiche und spannende Themenbereiche.
Die aktuellen Sparrunden greifen die Substanz an. Leidtragende sind Freie, Kollegen mit Zeitvertrag und besonders viele junge Kollegen. Menschen mit eigenem Kopf bleiben auffällig oft auf der Strecke. Übrig bleibt eine homogene, vertraglich gut ausgestattete Belegschaft. Fachlich und persönlich keine die Idealbesetzung für ein "modernes Medienunternehmen".
Unser Stammpublikum stirbt uns weg. Wir tun nichts, um uns bei allen anderen Menschen unverzichtbar zu machen. Wir geben uns mit bloßer Kosmetik zufrieden. Inhaltlich bauen wir aber immer heftiger ab.
Wer in der Aktualität arbeitet, muss sich auf alles einstellen. In der Produktion klagen Kollegen über Überstunden, die sie nicht abgebaut kriegen. Viel wird der hr aber sowieso nicht mehr produzieren. In Redaktionen und in der Verwaltung klappt's mit der Work-Life-Balance durchaus gut.
Für ältere Kollegen, die nicht wissen, was Apps sind, wird viel Geld für wirkungslose Upskilling-Programme in die Hand genommen. Wer motiviert ist und sich ernsthaft weiterentwickeln will, braucht Connections oder muss als Freier Honorareinbußen hinnehmen.
Im Programm und in der Verwaltung ganz o.k.
Nichts besonderes. Andere Arbeitgeber machen mehr.
Die spaltende Kommunikation macht den Zusammenhalt bereichsübergreifend nicht einfach.
Innerhalb der Teams kann ich sagen, bei manchen stimmt alles: bodenständig, in der Sache gerne auch mal mit Klartext, persönlich aber immer wertschätzend. Der Standard im hr ist aber: Geläster, Missgunst, Statusdenken.
Paradox: In der Kommunikation grenzt man sich von ihnen ab. Aber alles andere ist nahezu komplett auf ihre Bedürfnisse eingestellt: vom Sommerfest-Programm über Weiterbildungsprogramme bishin zu Gesundheitskursen. Die Älteren sind es auch, die von den aktuellen Sparrunden weitgehend verschont werden.
Einzelne sind gut. Manche bemühen sich. Ein erschreckend großer Teil leistet keine gute Arbeit. Konsistent ist bei ihnen nur, wie sehr sie ihre Belegschaft demotivieren können. Kommunikation und Haltung sind ganz große Baustellen.
Solide. Wer bestimmte Software braucht oder besondere Bedürfnisse hat, muss sich aber auf bürokratische Prozesse einstellen.
Mit dem neuen Intendanten wehte kurz ein neuer Wind, als er noch kein festes Team hatte. Inzwischen ist die Kommunikation technokratischer, kryptischer, distanzierter geworden. Ich nehme sie auch als spaltender wahr, weil man spürt, wer zur "digitalen Avantgarde" gehört und wer zu "den Alten".
Was hat man von der Gleichberechtigung, wenn sich Frauen wie "alte weiße Männer" verhalten müssen, um an die Macht zu kommen? Gleichberechtigung ist keine Kosmetik, Diversität auch nicht. Die, die eigene Akzente setzen, werden ausgebremst und gedemütigt.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Ebenso die Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Beruf
Gesellschaftlicher Nutzen! Sinn und Zweck dieses Unternehmens ist wichtig. Sollte mehr kommuniziert werden.
Inkohärente Kommunikation über Transformationsprozesse.
Bessere Steuerung der Transformationsprozesse.
Hier geht man gerne zur Arbeit. Auch sehr gute Kantine
Wer gut ist und will hat auch Chancen. Eigeninitiative heißt das Zauberwort. Weiterbildung wird ermöglicht, sofern daraus nutzbarer Wert geschöpft werden kann. Die Zeiten wo Leute hochgelobt wurden sind meines Erachtens vorbei.
Gehälter könnten sich noch etwas mehr an der freien Wirtschaft orientieren. Senioritätsprinzip ist nicht mehr Zeitgemäß
Bessere Mülltrennung bitte! Das fängt bereits im Büro an!
Führungsverständnis leider noch sehr different. Wird aber dran gearbeitet
Gute Arbeitsmaterialien, Schreibtische höhenverstellbar, aber einige Büros sind nicht klimatisiert.
Könnte in Bezug auf die derzeitige Transformation strukturierter sein
Versucht gerade aufzuholen und mehr Frauen in höhere Führungspositionen einzustellen. Noch ist das nicht sehr gleichmäßig verteilt.
Viel Gestaltungsspielraum vorhanden
Jobticket, Urlaubsgeld
Unfaire Bezahlung, schlechte Kommunikation, kein gutes Change-Management.
Öffnet Euch endlich allen und dreht Euch nicht immer in denselben Führungszirkeln im Kreis
Obrigkeitshörigkeit, undurchsichtige Strukturen, unfaire Bezahlung
Aufstiegchancen werden nur angeboten, wer sich den richtigen Kreisen anbietet. Immer dieselben Menschen finden sich in diesen Zirkeln.
Vieles läuft in geschlossenen Zirkeln
Ich bekomme als weibliche Führungskraft trotz mehrfacher Meldung wesentlich weniger Gehalt als männliche Kollegen in vergleichbarer Position.
Entwicklung neuer Formate werden immer bei denselben Menschen beauftragt
Die Kantine. Ein gewisses Maß an Sicherheit. Ein anregendes Umfeld.
Mangelnde Wertschätzung. Den Klassenunterschied zwischen Festangestellten und Freien. Eine abgehobene Führungsschicht.
Die Mitarbeiter*innen schätzen und einbeziehen, Vorschläge aufgreifen, über notwendige Kürzungen rechtzeitig und klar reden, esoterische Prozessberater entfernen, die Produktion stärken.
Ich gehe eigentlich immer gern zur Arbeit - bis auf die Phasen, in denen Kürzungen drohen. Dann regiert die Angst und man weiß: treffen wird es die Freien.
Vermieter nehmen gerne jemanden vom Hessischen Rundfunk.
Es ist Schichtarbeit, auch am Wochenende .. und das ist anstrengend und nicht immer familienfreundlich.
Weiterbildung gibt es, Karriere hängt von persönlichen Kontakten ab.
Nicht wie in der freien Wirtschaft, aber die Bezahlung ist recht gut. Freie allerdings bekommen kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keinen Bonus, keinen Familienzuschlag, keine Betriebsrente, keinen Nachruf. Dafür aber seit kurzem ein Jobticket!
Och doch .. da wird schon drauf geachtet.
Grundsätzlich ist es ein angenehmes Miteinander. Intriganten gibt es wohl überall…
Erfahrung wird wenig geschätzt, ältere Kollegen werden mitgeschleppt und man wartet darauf, dass sie verschwinden.
Sie tun, was sie können.
Die technische Ausstattung ist nicht immer auf dem neuesten Stand ..
Innerhalb der Abteilung bemüht man sich um Transparenz und kollegiale Zusammenarbeit. Veränderungen lässt man sich allerdings gerne durch scheindemokratische Prozesse legitimieren. Auf der oberen Führungsebene bemüht man sich um Intransparenz, Berater schleichen durch die Gänge und versprechen Erleuchtung.
Frauen werden bevorzugt eingestellt und befördert. Männer werden also benachteiligt.
Ja, es ist interessant und abwechslungsreich. Es gibt auch immer die Möglichkeit, noch mal in eine andere Redaktion zu wechseln.
Wenn man brav zu allem Ja sagt, klettert man die Karriereleiter hoch. Wer rein durch Leistung überzeugen will, ist hier falsch.
Es gibt keine Wochenend- oder Feiertagszuschläge
Ohne den Personalrat wäre es deutlich schlimmer. Der hilft einem glücklicherweise, wenns brennt.
Lästereien an jeder Ecke
Ihnen wird wenig Respekt gezollt und es wird nicht gesehen, dass man von ihnen lernen kann.
Sobald man nicht hörig alles so macht, wie die Vorgesetzten das wollen, kann man sich drauf einstellen, dass man über kurz oder lang abgestraft wird. Egal, wie gut man eigentlich ist und wieviel Engagement man zeigt.
Gute Bezahlung, wenn man sich nicht ständig runterhandeln lässt, keine Fehlerkultur
Bro-Kultur vom feinsten
Grundsätzlich gut, jedoch werden Führungspositionen gefühlt oft willkürlich und ohne erkennbare Qualifikation vergeben. Quote ist wichtiger. Weiterhin wird im Keim totdiskutiert, bevor entschieden wird. Kein Mut zu inhsltlichen Neuerungen.
Vorgesetzte glänzen häufig durch Unkenntnis des operativen Geschäfts.
Transparenz wird propagiert, aber nur selten gelebt.
Mittlerweile hört man sogar von Frauen, dass man mal wieder mehr Männer einstellen sollte und dass Qualifikation wichtiger sein müsste als das Geschlecht.
Ich habe ein tolles Team, Spannungen mit dem Chef sind aber teils deutlich spürbar und werden im Flurfunk breitgetreten, anstatt ebendiesen zu konfrontieren.
Wochenweiser Schichtwechsel. Freizeit planbar, aber eingeschränkt.
Auf die Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Aktuell nicht gut. Fehlende Kommunikation, wenig Präsenz (seit Corona)..
Grundsätzlich gut, höhenverstellbare Schreibtische gibt es allerdings nur wenige. Der Weg, solche genehmigt zu bekommen, ist steinig.
Gerade die Corona-Krise deckt brodelnde Quellen auf. Der Druck auf den ÖR wird jetzt auch im Haus deutlicher und teilweise - leider - auf die Mitarbeiter abgewelzt. Kommunikation von ganz oben auf „kleinere Gewerke“ eher mangelhaft. Hoffentlich wird es besser, wenn der Umstrukturierungsprozess in der oberen Führungsebene abgeschlossen ist.
Für feste sehr gut.
Einwandfrei.
Daily Routine. Wenn man sich zusätzliche Aufgaben sucht, kann man gut mitgestalten.
So verdient kununu Geld.