128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich keine positiven Aspekte nennen, die die folgenden Erlebnisse aufwiegen würden.
Meine Erfahrungen mit Heuking, insbesondere mit dem arbeitsrechtlichen Dezernat in Berlin, sind erschütternd. Was ich dort erlebt habe, steht für mich in einem deutlichen Widerspruch zu dem professionellen und renommierten Auftreten, das man von einer großen Wirtschaftskanzlei erwarten würde.
Besonders problematisch empfinde ich die Führung des Dezernats. Der Umgang der verantwortlichen Führungskraft mit Mitarbeitern hat bei mir erhebliche Zweifel an der dort gelebten Führungskultur hinterlassen. Aus meiner persönlichen Sicht fehlt es an einem angemessenen Maß an Respekt und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Menschen, die dort arbeiten.
Auch die Personalfluktuation ist mir deutlich aufgefallen. Mitarbeiter scheinen in diesem Umfeld nicht dauerhaft zu bleiben. Die wiederholten Beobachtungen haben meinen Eindruck von der Führungskultur jedoch nachhaltig geprägt.
Noch schwerwiegender sind für mich die Vorgänge rund um meine Vergütung. Nach meinen Erfahrungen wurden mir Zahlungen im Zusammenhang mit Krankheit und genehmigtem Urlaub vorenthalten. Ich musste meine Ansprüche gerichtlich geltend machen und habe den Rechtsstreit gewonnen.
Und trotzdem warte ich weiterhin auf mein Geld.
Dass ich meine Ansprüche erst vor Gericht durchsetzen musste und trotz des gewonnenen Verfahrens noch immer keine vollständige Zahlung erhalten habe, ist für mich nicht akzeptabel. Von einer renommierten Kanzlei würde ich erwarten, dass sie ihren arbeitsrechtlichen Verpflichtungen nachkommt und gerichtliche Entscheidungen respektiert und umsetzt.
Es ist für mich besonders enttäuschend, dass ich mich überhaupt in die Situation bringen musste, meine eigenen Ansprüche auf diesem Weg verfolgen zu müssen. Ein Arbeitgeber sollte Verantwortung übernehmen, statt seine ehemaligen Mitarbeiter zu zwingen, um das ihnen zustehende Geld zu kämpfen.
Mein Fazit:
Der gute Ruf einer Kanzlei sagt offenbar nicht automatisch etwas darüber aus, wie Mitarbeiter tatsächlich behandelt werden. Meine persönlichen Erfahrungen mit dem arbeitsrechtlichen Dezernat in Berlin waren derart negativ, dass ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen kann.
Wer Wert auf einen respektvollen Umgang, eine verlässliche Vergütung und eine Führungskultur legt, in der Mitarbeiter ernst genommen werden, sollte sich aus meiner Sicht sehr genau überlegen, ob dieses Arbeitsumfeld das Richtige ist.
Für mich bleibt vor allem die Frage, wie ein Arbeitgeber mit einem solchen professionellen Anspruch es rechtfertigt, dass ein ehemaliger Mitarbeiter trotz eines gewonnenen Gerichtsverfahrens weiterhin auf die geschuldete Zahlung warten muss.
Problematische Führungskultur, aus meiner Sicht mangelnder Respekt gegenüber Mitarbeitern, auffällige Personalfluktuation und ausstehende Gehaltszahlungen trotz gewonnenen Gerichtsverfahrens.
Besonders positiv hervorzuheben ist das kollegiale und respektvolle Miteinander. Im Team hilft man sich gegenseitig, und auch bei Problemen findet man schnell Unterstützung. Die Führung ist fair und nahbar, Anliegen werden ernst genommen und Entscheidungen offen kommuniziert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und man bekommt viel Eigenverantwortung, wodurch man sich fachlich gut weiterentwickeln kann. Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, und flexible Arbeitszeiten sowie mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch Weiterbildungen werden unterstützt. Insgesamt ist der Arbeitgeber in der Branche sehr angesehen, und man ist gerne Teil davon.
Angenehmes, respektvolles Miteinander, man fühlt sich im Team wohl.
Sehr guter Ruf in der Branche, auf den man stolz sein kann.
Flexible Arbeitszeiten und gute Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Faire Vergütung und gute Zusatzleistungen.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen und soziales Engagement sind erkennbar.
Starker Teamgeist, man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich bei Problemen.
Faire und kollegiale Führung mit offenem Ohr für Anliegen.
Moderne technische Ausstattung und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Offene und direkte Kommunikation, Informationen kommen meist zeitnah an.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Dass man nicht einbezogen wird und es keine firmenkultur gibt an die sich alle halten müssen
Mehr wertschätzen von Nichtjuristen
Jeder versucht sich zu profilieren
Im Markt hoch angesehen gute Mandate
Überstunden sind manchmal erforderlich aber man bekommt nichts dafür
S.o wenn der Chef dich fördert ja
Gehalt weiß ich nicht im Vergleich aber ist wohl Markt
Mülltrennung gibt’s nicht alle schmeißen Papier usw zusammen weg
Kommt auf die Abteilung an man bekommt viel Beschwerden von anderen Abteilungen mit
Relativ viele ältere Personen die meistens einen guten Stand haben
Kommt auf den Bereich an es gibt coole Vorgesetzte die auch mal fragen wie es geht und andere knallen nur die Sachen auf den Tisch
Ok gute Büros Kaffee Tee Wasser umsonst, gute IT Ausstattung viele Laptops
Zu wenig Informationen um sinnvoll arbeiten zu zu können
Nur Angebote für Anwältinnen Mitarbeiterinnen werden nicht einbezogen
Könnte interessant sein, aber siehe oben
Dass einem immer ein offenes Ohr geboten wird. Und wenn es mal jemand nicht hat oder die Person/Abteilung nicht zuständig ist, wird man weiter verwiesen. Ich habe mich hier (bis jetzt) noch nie nicht abgeholt gefühlt.
Es kommt - wie in jeder Firma oder vor allem Großkanzlei - darauf an, wo man hin kommt denke ich. Grundsäzlich ist sie aber top und vor allem in dem Dezernat, in dem ich jetzt bin.
Die meisten Kolleg:innen, mit denen ich in Kontakt bin, sind schon lange / länger bei Heuking und/oder sprechen gut über die Kanzlei.
Hier habe ich einen Stern abgezogen, aber nur, weil oft Überstunden anfallen, ich persönlich keine Gleitzeit habe und auch kein Home-Office, was ich aber per se nicht schlimm finde. Es gibt durchaus Kolleg:innen, die beides für sich verhandelt haben oder gar komplett aus dem HO arbeiten (hier gibt es keine Pauschal-Lösung, sondern ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich).
Man muss sich hier zwar (als ReFa) selbst kümmern, aber es wird immer angenommen und "erlaubt" bzw. gefördert.
Gehalt wird pünktlich überwiesen. Es gibt jährlich eine prozentuale Erhöhung. Ich bin zufrieden.
Es gibt coorporate benefits - also Rabatte bei vielen ausgewählten Shops/Marken etc., es gibt ein Bootcamp und eine Urban Sports S Mitgliedschaft. Außerdem kann man (aktuell) einmal die Woche Mittags zum Yoga gehen.
Der ist - ich wage zu behaupten am ganzen Kölner Standort - 1 A mit Sternchen.
Ich habe hier am Kölner Standort durchaus schon andere Dinge von Kolleg:innen gehört, aber in meinem jetzigen Dezernat ist es einwandfrei und sehr respektvoll.
Die empfinde ich als sehr gut. Mein Arbeitsplatz ist fast komplett ergonomisch (wonach man zwar zum Teil selbst fragen muss, aber man bekommt dann eigentlich alles). Große Fensterfront, Klimaanlage, alles da. Es gibt für ReFas entweder Einzelbüros oder zweier Büros. Man kann also konzentriert seiner Arbeit nachgehen.
Ich habe einen Dezernats-Wechsel durch und kann hier sagen, vom alten sowie neuen Chef, über Personalabteilung und Anderen - Ich wurde ernst genommen, es wurde mit zugehört und versucht, Lösungen zu finden. Das war aber, in beiden Dezernaten, auch so bei Problemen jeder Art. Ich finde, die Kommunikation ist sehr gut und die Dienstwege kurz.
Ich mag meinen Beruf sehr, aber ich denke das "Interessante" bleibt dann doch eher dem Berufsträger vorbehalten.
Die Kollegen und Vorgesetzten sind nett und es herrscht eine offene Atmosphäre. Ich habe Man von Anfang an viel Verantwortung und Visibility erhalten und nicht nur aus dem Back-Office meinem Partner zugearbeitet.
Gehalt muss nach oben angepasst werden.
Gehalt sollte angepasst werden und Bonus-Kriterien offengelegt werden.
Viel besser als in den US/UK Einheiten, aber bei weitem kein 9-5
Das Gehalt sollte mE erhöht werden.
Das Hunde mitgebracht werden dürfen.
Das jede Abteilung nach ihren eigenen Regeln arbeitet. Das es keinen Ansprechpartner für die Mitarbeiter gibt, um über Unstimmigkeiten im Arbeitsalltag zu sprechen. Die fehlende Wertschätzung der Nichtjuristen.
Regelungen mehr vereinheitlichen. Wenn ihr Home Office versprecht, sollte es auch jeder Mitarbeiter machen dürfen. Lernt eure Nichtjuristen mehr zu schätzen und investiert auch in ihre Fortbildungen.
Kommuniziert mehr mit euren Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Man muss Glück haben in einer Abteilung zu arbeiten, in der die Kollegen sich gegenseitig unterstützen.
Das Image ist definitiv besser als die Realität
Als Nicht-Jurist hat man seine ganz normalen Arbeitszeiten und nur hin und wieder mal ein paar Überstunden. Die gehören dazu, werden aber nicht ausgeglichen.
Die "Fortbildung" für Nichtjuristen sind lächerlich.
Das Gehalt und die Sozialleistungen kann nicht mit anderen Kanzleien mithalten. Ja, es gibt sogar noch schlechter bezahlende Kanzleien, aber es gibt auch einige, die deutlich mehr bezahlen. Sozialleistungen sind quasi nicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Es wird noch viel zu viel gedruckt. Warum muss man jede E-Mail ausdrucken????
Auch dies ist stark Abteilungsabhängig. Manche KollegInnen sind durchaus sehr hilfsbereit, andere stellen dir lieber Steine in den Weg.
Auch hier hängt dies stark von der Abteilung ab.
Auch dies ist von Partner zur Partner unterschiedlich. Es gibt diejenigen, die gerne laut werden; diejenigen, bei denen man sich fragt, wie sie ihr Studium geschafft haben; die Coolen, für die man gerne arbeitet, auch wenn diese in der Unterzahl sind; diejenigen, die dich deutlich spüren lassen, dass du weniger wert bist, weil du kein Jura studiert hast und diejenigen, die dich als vollwertiges Teammitglied ansehen (auch nur in geringer Anzahl vorhanden).
Die Technik könnte besser sein. Home Office wird versprochen, aber nicht jede Abteilung lebt dies auch. Dies kann auch zu Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen führen, wenn ein Teil flexibel Home Office machen darf und der Rest der Kollegen nicht.
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Hier kann sich die Kanzlei eine Scheibe bei anderen Kanzleien abschneiden, wo Gleichberechtigung im Alltag gelebt wird.
Die meisten Aufgaben sind eher langweilig...
Sehr fair, und unkompliziert
ich arbeite Teilzeit, wie ich es mir gewünscht habe. Ohne Probleme
Sehr gute Unterstützung
Ich bin "älter", werde sehr gut akzeptiert
Gut
IT manchmal etwas schwerfällig
Klappt gut
Ich bin zufrieden
Ich werde sehr gut unterstützt und habe Hilfe, wenn ich sie benötige
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Großkanzlei, aber hält sich im Rahmen. Abhängig vom Rechtsgebiet.
Gutes internes Konzept
Stark verhandlungs- und dezernatsabhängig
Ausstattung für das Homeoffice eher dürftig. Homeoffice überwiegend nicht wett
Ausbaufähig, insbesondere in Bezug auf die Unternehmensführung. Es hängt sehr vom eigenen Vorgesetzten ab, was man erfährt und was nicht.
Mehr benefits
mehr Homeoffice Möglichkeiten
Gutes Betriebsklima und eine freundliche Atmosphäre
Home Office kann genutzt werden
Große Unterstützung untereinander
Gute Arbeitsbedingungen und gute Büroausstattung. Viele Benefits
Gute Kommunikation untereinander
Auf jeden Fall
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.