10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, schnelle Umsetzung bei der Einführung neuer Generika.
Einige Vorschriften und Gepflogenheiten der deutschen Arbeitswelt werden von der Muttergesellschaft nicht gerne gesehen.
Gründe für die hohe Fluktuation erkennen und Maßnahmen ergreifen.
Die etwas andere Mentalität in der indischen Muttergesellschaft wird als Grund für eine hohe Fluktuation gesehen.
Als Generika-Hersteller geringes Ansehen bei den Kunden.
Überstunden können mit Freizeit ausgeglichen werden.
Hochwertige Weiterbildung mit Abschluß und Beförderung eher die Ausnahme.
Es wird häufig auf Personal-Dienstleister zurückgegriffen.
Gering ausgeprägt. Viel Plastik und Hochglanz-Broschüren.
Der gute Zusammenhalt zeigt sich regelmäßig, wenn Anweisungen von oben für die deutsche Arbeitswelt angepasst oder abgemildert werden müssen.
Nur wenige ältere Kollegen. Arbeiten bis zum Rentenbeginn ist die Ausnahme.
Leitungskräfte kommen z.T. aus der Muttergesellschaft. Gelegentlich treffen da zwei Welten aufeinander.
Druck ersetzt Motivation.
Die Kommunikation unterhalb der Geschäftsführungsebene ist ok.
Weibliche Führungskräfte leicht unterrepräsentiert
Regelmäßige Bewerbung neuer Generika bedeuten abwechslungsreiche Arbeit.
Wie wäre es Verträge zu entfristen statt zig mal erneut zu befristen
Großraumbüro, viel zu laut. Eignet sich aber um als Führungskraft durchlaufen zu können und zu kontrollieren ob alle am Platz sind
Nach außen hin, wohl ok
Wenn man keine Überstunden machen muss, hat man eine ziemlich gute Work-life-Balance
Nichts
Sie haben den IGBCE.
Es wird alles ausgedruckt.
Ältere Kollegen in Rente werden mehrfach reaktiviert um Chargen frei zu geben
Unmöglich
Es geht
Der Buschfunk regelt
Es gibt die Führungsriege und den Rest
Spannende Aufgaben, wenn man sie nicht wegrationalisiert
Nichts
Alles außer das Geld
Entlassen Sie Ihr gesamtes Personalteam und ersetzen Sie alle Führungskräfte, insbesondere den Geschäftsführer, und ändern Sie die indische Denkweise.
Von einer Arbeitsatmosphäre kann keine Rede sein, es herrscht lediglich Chaos und Klatsch. Die Mitarbeiter stehen unter enormem Druck, „dringende“ Aufgaben zu erledigen. Da die Arbeitsatmosphäre von Schuldzuweisungen geprägt ist, vermeiden die Mitarbeiter es, für Unruhe zu sorgen. Es kommt zu Massenkündigungen; allein in den letzten drei Monaten gab es wahrscheinlich 10 bis 15 Kündigungen.
Sehr schlecht. Ich kenne Leute, die es vermeiden, Produkte von Heumann zu kaufen
Es wird mit Überstunden gerechnet
Vergiss es. Hier wirst du keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten haben. Die wollen, dass du genau dort bleibst, wo du bist, und erwarten, dass du hier stirbst.
Das Einzige, was hier gut ist, sind die Sozialleistungen und das Gehalt, aber selbst das verliert angesichts der steigenden Inflation langsam an Attraktivität. IGBCE ist ein schwacher Tarif und kämpft nicht genug.
Alles wird gedrückt.
Mit einigen Kollegen läuft es gut, aber viele tratschen, weshalb es keine psychologische Sicherheit gibt.
Sehr schlecht. Die Personalabteilung und die Führungskräfte sind nicht transparent, und das Arbeitsklima ist äußerst politisch geprägt. Es gibt viel Untergrabung und indirekte Kritik, die hinter dem Rücken der Betroffenen geäußert wird, anstatt ihnen direkt ins Gesicht zu sagen, was man denkt. In meiner ersten Woche sagte jemand, ich hätte keine Ahnung, was ich da tue, obwohl es ja meine erste Woche war. Außerdem wurde ich in meiner ersten Woche einfach meinem Schicksal überlassen und erhielt keine richtige Einarbeitung.
veraltet und alt
Eine Kultur, in der Schuldzuweisungen eine große Rolle spielen, führt dazu, dass Menschen es vermeiden, ihre Meinung zu sagen, oder sich sehr vage äußern, um nicht ins Rampenlicht zu geraten.
Hier gibt es Günstlinge, und man wird erwartet, dass man sich einschmeichelt. Wenn du zu den Leistungsträgern gehörst, kannst du das hier vergessen.
Meine Aufgaben wurden erweitert, ohne dass mir dafür eine entsprechende Vergütung gezahlt wurde und ohne dass dies in meiner Stellenbeschreibung erwähnt wurde
Kollegenzusammenhalt
Teil der IGBCE
- Indischer Führungs-& Arbeitsstil
- firmenexterne Abteilungsleiter
- Firmenpolitische Ränkespiele
- spiel mit befristeten Verträgen'
- extrem hohe Personalfluktuation
- Geeignete Führungskräfte auf höheren Ebenen (ab Head-of-Level) auswählen und entwickeln, insbesondere mit Fokus auf soziale Kompetenz, Führungsverhalten und Mitarbeiterorientierung.
- Führungspositionen auf Head-of-Ebene möglichst mit intern erfahrenen Personen besetzen, die das Unternehmen, die Prozesse und die Kultur bereits kennen.
- Regelmäßige jährliche Mitarbeiter- und Evaluationsgespräche einführen – inklusive transparenter, nachvollziehbarer und SMART formulierter Zielvereinbarungen.
- Klare Entwicklungsperspektiven und Erwartungen schaffen, damit Mitarbeitende wissen, woran sie sind und wie sie sich weiterentwickeln können.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt wenig strukturiert und häufig von Hektik sowie kurzfristigen Änderungen geprägt. Tages- und Wochenziele werden zwar in Meetings gemeinsam abgestimmt, im weiteren Tagesverlauf jedoch regelmäßig durch die Führungsebene geändert oder wieder verworfen. Dadurch fällt eine verlässliche Planung der eigenen Arbeit schwer.
Zusätzliche Aufgaben werden regelmäßig übertragen. Möchte man diese offiziell in der eigenen Stellenbeschreibung oder im Aufgabenbereich dokumentieren lassen, stößt man auf deutlichen Widerstand. Statt einer transparenten Anpassung wird in Gesprächen mit Abteilungsleitung, Teamleitung und Personalabteilung spürbarer Druck aufgebaut, die zusätzlichen Verantwortlichkeiten ohne entsprechende vertragliche oder organisatorische Anpassung zu übernehmen.
Die Belegschaft hält ihre Firma für einen Zirkus oder Realsatire.
Dies ist in 99% der Fälle auf das unterirdische Verhalten der Abteilungsleiter gegenüber ihrer Mitarbeiter und höher zurückzuführen.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit, bei einer Vollzeitstelle einen Homeoffice-Tag pro Woche zu nutzen, sowie die vorhandene Gleitzeitregelung und das Stundenkonto.
Kritisch wird jedoch die unterschiedliche Behandlung von Beschäftigtengruppen wahrgenommen. Während interne Mitarbeitende auf einen Homeoffice-Tag pro Woche begrenzt sind, können externe Mitarbeitende bzw. Freelancer nach Wahrnehmung vieler Kolleginnen und Kollegen deutlich flexibler im Homeoffice arbeiten. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Unzufriedenheit und wird als wenig nachvollziehbar empfunden.
Zudem besteht der Eindruck, dass die Homeoffice-Regelung jederzeit durch die jeweilige Führungskraft eingeschränkt oder entzogen werden kann. So wurde zu Beginn eines Jahres einem gesamten Team mit rund 16 Mitarbeitenden das Homeoffice mit der Begründung gestrichen, die Motivation steigern zu wollen. Gleichzeitig erhöhte die verantwortliche Führungskraft ihre eigene Homeoffice-Nutzung von einem auf zwei Tage pro Woche. Dieses Vorgehen wurde von vielen Mitarbeitenden als widersprüchlich empfunden und hat das Vertrauen in eine faire und einheitliche Führung nachhaltig beeinträchtigt.
Die Einarbeitung erfolgt häufig nach dem Prinzip „ins kalte Wasser werfen“. Ein strukturierter Einarbeitungsplan oder ein fester Mentor fehlen oftmals. Statt einer gezielten Einführung besteht die Einarbeitung größtenteils aus dem eigenständigen Durcharbeiten interner SOPs.
Weiterbildung beschränkt sich für viele Mitarbeitende nach Wahrnehmung der Belegschaft hauptsächlich auf das Lesen von SOPs. Zudem fehlen regelmäßige, dokumentierte Mitarbeitergespräche zur Zielvereinbarung und Entwicklung, wodurch oft unklar bleibt, welche Erwartungen bestehen und welche Perspektiven vorhanden sind.
Sehr großer Zusammenhalt vorhanden.
Die meisten direkten Vorgesetzten auf Teamlead-Ebene sind hiervon ausdrücklich auszunehmen. Sie bemühen sich häufig, ihr Team zu unterstützen, Belastungen abzufangen und gegenüber höheren Führungsebenen zu vertreten.
Auf höheren Führungsebenen wird nach außen häufig ein offener, zugänglicher und vertrauensvoller Eindruck vermittelt. Im Arbeitsalltag entspricht die gelebte Führungskultur diesem Bild jedoch nicht immer.
Kritisches Feedback wird nach meiner Erfahrung selten direkt und konstruktiv angesprochen. Statt gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitenden Lösungen zu suchen oder konkrete Erwartungen zu formulieren, entsteht teilweise der Eindruck, dass Kritik eher indirekt weitergegeben wird. So erfährt man beispielsweise über den Flurfunk, welcher Kollege diese Woche der„Stümperer“ ist und seine Arbeit abwertend kommentiert wird, anstatt dass ein offenes Gespräch mit der betroffenen Person geführt wird.
Auch bei privaten Situationen von Mitarbeitenden – beispielsweise einer Schwangerschaft – habe ich erlebt, dass hinter dem Rücken der Betroffenen darüber gesprochen wurde. Ein solches Verhalten empfinde ich als unprofessionell und nicht vereinbar mit einer v
Überwiegend als Großraumbüro (10-30 Personen)
-> schwer zu konzentrieren
-> HomeOffice möglichkeit macht dies erträglicher
Persönliche Büroausstattung ist gut
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Verbesserungsbedarf besteht hingegen bei der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Insbesondere die Teamleads sind häufig nur eingeschränkt erreichbar oder können Informationen nicht zeitnah weitergeben, da sie selbst stark mit operativen Aufgaben ausgelastet sind.
Auf höherer Führungsebene entsteht zudem der Eindruck, dass interne politische Interessen und informelle Gespräche teilweise wichtiger sind als eine offene und transparente Kommunikation. Gleichzeitig wird der sogenannte „Flurfunk“ kritisiert, obwohl das Verhalten einzelner Führungskräfte nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender selbst zu Spekulationen und Gerüchten beiträgt.
- Anbindung an den IGBCE-Tarifvertrag mit entsprechenden tariflichen Leistungen.
- Zusätzlicher Jahresbonus für Mitarbeitende, die länger als ein Jahr im Unternehmen tätig sind.
- Die Höhe des Bonus ist nicht transparent nachvollziehbar und scheint nicht klar an die individuelle Leistung gekoppelt zu sein.
- Die Bewertung bzw. Vergabe des Bonus hängt nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden stark von der Einschätzung der jeweiligen Führungskraft (im Qualitätsfall vom Abteilungsleiter) ab.
- Es fehlt an klaren und einheitlichen Kriterien, anhand derer die Bonusvergabe objektiv bewertet werden kann.
Tolle Produkte
befristeten Arbeitsverträge, die maximal um ein Jahr verlängert werden um dann nicht entfristet zu werden und das niedrige Gehaltsniveau
Endlich mal wieder unbefristete Arbeitsverträge anbieten das Gehalt nach oben anpassen
Negativ. Angst vor HR und weiteren Führungskräften
Ganz schlecht. Viel unzufriedene Kunden
Passt
Nicht vorhanden
Unterste Niveau
Passt
Alle zusammen gegen HR
Passt
Es wird mit Angst gearbeitet. Drohungen an der Tagesordnung
Nur noch Jahresverträge
Kaum vorhanden
Passt
Nette Kunden am Telefon
Können gut Versprechen geben, aber diese nicht einhalten.
Einfach den Laden zu machen
Stress, Stress, Stress: Man wird regelmäßig von Führungspositionen gedrängt dringende Freigaben zu machen auch für andere Kollegen, falls diese mal 10 min nicht am Platz sind.
Man hört von Stimmungen im Haus die Jenseits von Gut und Böse sind. Wenn man Pech hat, schreit dich dein Abteilungsleiter an, ständige Meetings, die der ganze Raum mitbekommt.
Ganz Nürnberg weiß was für ein Laden das ist… hoffentlich bald ganz DE.
1x die Woche HO, wenn man Urlaub hat, Kommentare wie: das ist aber ungünstig jetzt - Sorry, wie bitte????
Hauptsache das Tagesgeschäft passt
Unterdurchschnittliches Gehalt…
Gibt es nicht.
In meiner Abteilung top!
Welchen Vorgesetzten bewerte ich? Das Management? Für die ist man als Mitarbeiter doch nur ne auswechselbare Figur.
Zu laut, zu kalt, veraltete Computer, Bildschirme, die ausfallen
FLURFUNK!! Bis man mal was hört von offiziellen Seiten….
Naja… Tagesgeschäft halt. Zeit für Innovation und Fortbildung gibt es nicht.
Tarifliche Bezahlung
Keine Schätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit
Vorgesetzte sollte sich auch mal die Meinung Ihrer Kollegen anhören und überlegen, ob diese nicht besser sind.
Unteres Niveau
Durch viele Mitarbeiterwechsel, nicht Lieferung von Produkten, sind sehr viele Kunden unzufrieden.
Im Außendienst nicht vorhanden.
nicht vorhanden
Liegt im unteren Bereich der Pharmaindustrie.
Sogut wie nicht vorhanden. Prospekte werden noch Kartonweise, an die Kollegen verschickt. Hat im Umweltbewusstsein nichts zu tun.
Nur mit einer sehr kleinen Menge.
Werden eingestellt und nach 2 Jahren wieder rausgeschmissen. Neuer Versuch mit einem Kollegen. Ist wohl Standard.
Sehr verbesserungsfähig. Keine Wertschätzung und Darstellung die wir schon vor 20 Jahren gehört haben. Kritik ist nicht gewünscht.
Sehr ausbaufähig.
Kommt nur vor, von Vorgesetze etwas von einem wollen oder Mitfahren wollen.
Ist vorhanden, aber wird nicht immer ausgeübt.
gibt es nicht
Den IGBCE und den Tarif moderne Arbeit. Die Arbeit an sich macht Spaß. Flexible Arbeitszeiten sind gut
Befristete Verträge und zum großen Teil keine Übernahme.
Cholerischer Chef.
Überwachung.
Überstunden gerne gesehen, abfeiern dieser, nicht gerne gesehen.
Bestrafung bei "schlechter" Performance fürs ganze Team.
Auslagerung ins Ausland.
Den externen "Chef" sofort absägen. Wo gibt es dass Mitarbeiter angeschrieen werden, versetzt werden "weil man sie nicht mehr sehen will" oder der gekündigt werden weil man sie schon 4 Jahre befristet hat. Man sieht wohin die Firma sich bewegt. Es werden keine langjährigen Mitarbeiter gesucht sondern nach 2 - 4 Jahren wird die Befristung beendet und der Vertrag läuft aus. Es ist günstiger neue Mitarbeiter für das niedrige IGBCE Gehalt zu holen statt Mitarbeiter zu behalten. Krankheistage werden gezählt.
Es kommt ständiger Druck von oben nach Freigaben. Es wird sogar gebeten etwas weniger akribisch zu sein damit Freigaben schneller durchgehen
Wirkt nach außen wie ein großes, wachsendes Unternehmen. Innen ist das Bild traurig. Lachen und unerwünscht und am besten in der Firma wohnen
Man kann seine Überstunden 1x im Monat mit einem freien Tag abbauen. Flexible Arbeitszeiten vor 10Uhr und nach 14:30Uhr.
Gibt es nicht.
Gehalt ist gut nach IGBCE und es gibt dem Tarif "moderne Arbeit" bei dem man zwischen 5 zusätzlichen Urlaubstagen oder vergleichsweise einen Gehaltsbonus erhält.
Es wird einfach alles ausgedruckt. Auch E-Mails
Kollegen halten meist gut zusammen.
Führungsebene ist mehr schlecht als Recht. Es werden Mitarbeiter angeschrien, versucht wegzuekeln usw. Man wird kontrolliert ob man arbeitet.
Großraumbüro und aufgrund dessen sehr laut. Homeoffice ist 1x die Woche seit 2024 erlaubt aber nicht gern gesehen und immer noch ein "Pilot Projekt"
Es gibt sehr viel getuschel. Keine klaren Aussagen.
Die Arbeit macht Spaß
Parkhaus, moderner Standort. Kaffee for free.
Umgang mit Mitarbeitern, Mitarbeiterbewertungen werden von Menschen die keine Ahnung haben was die Leute hier leisten vorgenommen.
Überstunden dürfen gerne gemacht werden. Alles was über 45 Stunden fällt hinten runter.
Ständiges Misstrauen.
kein Homeoffice.
Teile der HR Katastrophal. Hier besteht absoluter Handlungsbedarf! Da fehlt es vor allem an Sozialer Kompetenz.
HR steht stets auf der Seite des Arbeitgebers. Kommunikation kommt wenn überhaupt sehr Verspätet.
Es wird keinem Getraut! Es schwebt immer „die hintergehen uns alle „ im Raum
Außen hui innen pfui
Kennt die Firma nur im oberen Management. In Zeiten von COVID wo jede Firma versucht ihre Beschäftigten ins Homeoffice zu bringen holt Heumann alle wieder rein.
Nicht für die Arbeitende Schicht
Gehalt und Sozialleistungen ok. Ist Tariflich geregelt. Diverse Vergünstigungen können jederzeit widerrufen werden.
Papierverschwendung ohne Ende. Sozialbewusstsein....was ist das?
Das ist was die Firma zusammen hält
So la la hängt von der Stellung und Position ab
Tja leider bleiben die immer nicht recht lange.
Es wird in nichts investiert, Arbeitsabläufe mega umständlich und zeitraubend. Des Weiteren ungewöhnlich große Fluktuation!
Absolut mangelhaft
Frauen haben es schwer… da es sich um ein Indisch geführtes unternehmen handelt.....
Standard, für Neuerungen bzw. Verbesserung wird kein Geld frei gemacht.
Angebot der Pensionskasse, Parkplatz wird gestellt, Gleitzeit (natürlich aber ohne pünktliches Gehen!!)
die Personalabteilung ist der reinste Flop. Man könnte meinen die Firma gehört denen. Keine Work-Life-Balance, pünktliches Gehen wird nicht gerne gesehen! Kein Home-Office, kein Teilzeit Modell für Mütter
an deutsche Verhältnisse anpassen und mal den Angestellten zuhören und umsetzen! Interessiert dort aber eh keinen!
Neues HR Personal einstellen!! Teilzeit Modelle für Mütter (nicht nur für Leitende Mitarbeiter) und auch für befristete oder neue Mitarbeiter! Home Office Angebote.
Großraumbüro - heutzutage ein No-Go. Eigentlich werden alle umgebaut zu "Einzel-Büros" um davon wegzugehen. Hier wurde es "neu" dafür umgebaut.
wollen super gut da stehen, aber außen hui innen pfui pfui pfui
unbekannt in dieser Firma. Es zählen nur die Überstunden
1x pro Jahr darf man auf Schulung. Bestimmte Ausnahmemitarbeiter natürlich öfter
Das Einzige wirklich tolle in der Firma! Leider aber auch nicht in allen Abteilungen
deren Wort ist Gesetz, auch wenn unverständlich für einige
Großraumbüro.. mehr muss man nicht sagen. mehr wie Schlecht!!
gibt es kaum
für die Branche zu wenig
nur unter Vorgesetzten wenn überhaupt
naja....
So verdient kununu Geld.