9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten hat man eine gute Work-Life-Balance, was in Kanzleien eher die Ausnahme ist
Es könnte offener kommuniziert werden
Da es dieses Jahr für niemanden eine Gehaltserhöhung gab, wären zumindest andere Sozialleistungen wie z.B. Essenszuschuss, Sport-Mitgliedschaft o.ä. wünschenswert
Angenehme Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, 2 Home-Office-Tage pro Woche, Überstunden können abgebaut werden
Branchenübliches Gehalt; leider keine zusätzlichen Benefits, wie man es aus anderen Kanzleien kennt
Fair trade und Bio im Obstkorb; es wird leider sehr viel Papier verschwendet, da fast alles ausgedruckt wird
Guter Kollegenzusammenhalt, man hilft sich gegenseitig, es gibt regelmäßige Teamevents
Grundsätzlich gut, nur im Sommer werden die Räume leider sehr stickig und heiß, da die Büros nicht klimatisiert sind
Ausbaufähig, man erfährt vieles nur über den Flurfunk oder gar nicht
Volle Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeit ohne Kernzeit, kurze Wege für Urlaubsanfragen.
Ich komme jeden Tag sehr gerne ins Büro.
Sehr gut.
Super! Homeoffice-Möglichkeit und Gleitzeit ohne Kernzeit.
Jeder, der möchte, kann sich individuell weiterbilden. Das wird gefördert und auch bezahlt.
Entspricht der Marktlage und passt gut zur Arbeitsauslastung/-anforderung.
Es wird leider noch viel mit der Papierakte gearbeitet - die Umstellung läuft aber.
Sehr gut, es wird immer geholfen.
Sehr gutes Verhältnis zwischen erfahrenen und jüngeren Kollegen.
Sehr nette Rechtanwälte ohne Standesdünkel, Arbeiten auf Augenhöhe.
Top Lage, zentral im Herzen von München, sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel.
Ist etwas verbesserungsfähig, daran wird aber gearbeitet.
Es wird jeder gleichbehandelt.
- Die offene Kommunikation
- Das stets offene Ohr der Vorgesetzten
- Work-Life-Balance
- Flexibilität und Vertrauen seitens des Arbeitgebers
- Das auf Augenhöhe gearbeitet wird (Vorgesetzte und Mitarbeiter)
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr ausgeglichen.
Es wird sehr auf die Work-Life-Balance geachtet. Vereinbarte Home-Office-Regelungen können jederzeit angepasst werden. Man reagiert auf Führungsebene stets offen auf privatbedingte Änderungen oder Schwierigkeiten. Abläufe werden flexibel angepasst. Es gibt Gleitzeitvereinbarungen.
Jede(r) Mitarbeiter(in) erhält jährlich die Möglichkeit eines fachlichen und eines nicht-fachlichen Seminars. Dies wird von der Führungsebene sogar ausdrücklich gewünscht. Natürlich wird man auch darüber hinaus gefördert, sofern gewünscht.
Gehaltswünsche können jährlich im Personalgespräch erörtert und diskutiert werden. Auf Änderungen oder Arbeitsbereichserweiterungen wird Rücksicht genommen.
Im Allgemeinen besteht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen/Kolleginnen.
Jede(r) ist sowohl im Büro als auch im Home Office voll ausgestattet mit zeitgemäßer Technik. Wenn etwas fehlt, kann dies jederzeit angesprochen und zielführend diskutiert werden. Es wird eine jährliche "Inventur" durchgeführt und nach Änderungswünschen gefragt.
Von der Führungsebene wird stets darauf geachtet, dass personalrelevante Informationen, (Mitarbeiter betreffende) betriebliche Änderungen oder auch für den Büroablauf relevante Informationen transparent behandelt werden.
Jede(r) hat seinen festen Aufgabenbereich. Dieser kann nach Bedarf aber erweitert oder geändert werden (soweit es die betrieblichen Strukturen und Gegebenheiten zulassen). Auf Änderungswünsche im Aufgabenbereich wird von der Führungsebene reagiert und versucht, gemeinsam zufriedenstellende Lösungen zu finden.
Verständnisvolle Vorgesetzten, die erkennen, dass man auch ein Mensch mit Bedürfnissen ist und nicht nur eine Arbeitskraft.
Kollegiales und sehr freundschaftliches Miteinander, es wird viel gelacht!
Wir werden angehalten, keine Überstunden zu machen, sondern Bescheid zu sagen, wenn der Workload zu viel ist, damit eine andere Lösung gefunden wird. Das finde ich großartig.
Es gibt leider noch keine richtige Mülltrennung
...findet immer auf Augenhöhe statt. Es ist ein Miteinander mit den RAen, statt eine reine Zuarbeit.
Es wird die Möglichkeit gegeben, seine Aufgaben nach seinen Interessen zu verändern.
Die Kündigung nach getaner Arbeit am Abend in den Briefkasten werfen und mit WhatsApp darüber informieren!
Mal zwischen den Zickigen Mitarbeiterinnen durchgreifen und nicht alles dem Coach und die beteiligten nicht zusammen sitzen. Denn wenn es der Kollegin nicht passt arbeitet sie einfach nicht mehr zu und man kommt nicht weiter und muss alles zu spät abgeben, aber das will keiner wissen.
Möchtegern locker
Leitungswasser ist vorhanden
Fühlen sich von Intelligenz und Vorankommen bedroht und mobben
Geben sich freundlich und fallen einem in den Rücken
Möchtegern immer ein offenes Ohr
Meine Arbeit war sehr langweilig zum Schluss
Gar nichts.
Das wäre ein Buch um es alles auf zu zählen
Hier müsste einfach alles verändert werden, jedoch sehe ich schwarz das dies jemals geschehen wird. Lieber mobbt man hier AN raus und redet im Nachhinein auch noch schlecht über sie.
Hier herrscht pure Unzufriedenheit und dies macht sich bemerkbar. Man bekommt Aufgaben zugeteilt für die man nicht vergütet wird, während diese Person schön im Home Office sitzt und ihre Aufgaben an alle anderen verteilt aber sie die Lorbeeren erntet.
Mehr Schein als Sein.
Home office nur für die Creme de la Creme. Die Angestellten dürfen nur Arbeiten und am besten Überstunden machen und diese aber nicht aufschreiben
Gibt es nicht.
Für die Arbeit die einem abverlangt wird, ist das Gehalt ein Witz.
Sozial ist hier ein Fremdwort
Jeder für sich selber. Kein Zusammenhalt eher Mobbing
Gibt es kaum und auch die werden wie jeder andere behandelt.
Einige RAe sind sehr bodenständig und machen das Arbeiten angenehm, jedoch sind diese eher die Minderheit.
Arbeite bis du umfällst und beschwer dich nicht sonst gibt es eine Abmahnung.
Welche Kommunikation. Eiskalt herrscht dort.
Für einige wenige Ja. Aber der Rest der AN soll schön den Mund halten und arbeiten und bei Kritik bekommt man einen Vermerk in die Personalakte.
Tag ein Tag aus dieselbe Tätigkeit
schlecht
man meint mehr als man eigentlich ist
geht so. Home Office immer noch ein Fremdwort
findet nicht statt
schlechter als bei andren Kanzleien
Papier immer noch Hauptmedium
OK
gibt ja keine älteren
kein feedback
IT geht oft nicht
findet nicht statt
findet nicht statt
keine
Kommunikation sollte verbessert werden. Auch der Umgang untereinander sollte angepasst werden.
Die Stimmung ist nicht gut, man fühlt sich im Allgemeinen nicht sehr wohl dort
Ende 2020 sind einige Mitarbeiter (sowohl RAe als auch Angestellte) gegangen, das spricht für sich
Überstunden werden offiziell nicht gewollt, fallen aber bei der Masse an Arbeit trotz allem an. Es kommt auf das Referat an, in welchem man arbeitet, in manchen gab es Probleme zwecks Genehmigung und Abbau und in manchen nicht.
Seminare können besucht werden, auch gibt es 1 x Jahr Schulungen für Mitarbeiter, RAe mit den anderen Standorten. So lernt man auch diese Kollegen kennen und es gibt ein Programm für 2 Tage auf der Schulung
Relativ durchschnittlich
Zum Großteil ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ziemlich gut. Natürlich gibt es vereinzelt immer jemanden, der gegen den Strom schwimmt, das gibt es aber überall
Es gibt nicht viele, aber ich würde den Umgang als gut bezeichnen
Auch dieses ist abhängig davon, in welchem Referat man ist. Bei den einen war das Verhältnis sehr gut und bei den anderen nicht
Gut gelegen, schöne Räumlichkeiten und tolle Terrasse. Alle haben zwei Bildschirme und große Tische
Es gibt kaum Kommunikation zwischen den RAe und den Angestellten. Informationen werden nicht weitergegeben, man muss alles erfragen und oft bekommt man noch immer keine plausible Antwort auf seine Fragen
Wenn der Personalzuständige oder der Standortleiter jemanden mag, hat man es ganz gut, wenn nicht dann nicht.
Wie in jeder Wirtschaftskanzlei gibt es auch hier sehr interessante Fälle
Besonders gut gefällt mir, dass man jeden Tag die Möglichkeit bekommt über sich hinauszuwachsen und Neues zu lernen. Weiter nehmen sich selbst Partner der Kanzlei die Zeit komplexere Vorgänge zu erklären, die im Studium nicht Inhalt der Ausbildung waren. Toll finde ich auch, dass sich die Personalreferentin um jeden Mitarbeiter kümmert und sorgt und somit gewissermaßen die gute Seele des vierten Stocks und der ganzen Kanzlei ist.
evtl. eine Klimaanlage :)
Gerade die Politik der Kanzlei, die Einzelbüros mit der "open door"-Politik paart, halte ich für ein sehr gutes Konzept um konzentriert und dennoch nicht isoliert arbeiten zu können.
Gerade im Rahmen des Referendariats, das eher fremdbestimmt ist, finde ich das Verständnis gerade hinsichtlich flexibler Arbeitszeiten, das mir meine Betreuerin entgegenbringt nicht selbstverständlich. Außerdem finde ich schön, dass man mit Vorgesetzten (auch dem zuständigen Partner) ab und an netten small talk führen kann.
Der frische Obstkorb ist jeden Tag ein Highlight und wird von allen Mitarbeitern gern gesehen. Auch die immer frischen Blumen im Eingangsbereich und die fröhliche Begrüßung vom "Empfangshund" (er arbeitet nicht jeden Tag) sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen.
Meiner Ansicht nach ist eine gute Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern gegeben. Dies liegt sicher auch am Einfühlungsvermögen und der sehr guten Kommunikationsfähigkeit der HR.
Ich finde es toll, dass man schon als Referendar die Möglichkeit bekommt größtenteils selbstständig arbeiten zu dürfen. Dabei lernt man schon zu diesem früheren Zeitpunkt Verantwortung zu übernehmen.