35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespanntes Betriebsklima.
Bei kirchlichen Trägern ist die Ausbildungsvergütung viel höher.
Leider nur wenige Male gesehen.
Den Feierabend
Den Rest
Das Unternehmen sollte sich auflösen
Schlechte Atmosphäre, kein kollegialer Zusammenhalt, schlechte Leitungen Mitarbeiter werden durch die Leitungen ausgefragt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt HEWAG ungeniert.
Nicht vorhanden, tägliche Dienstplanänderung durch täglich neue Krankenscheine, keine Motivation zum teil 20 Tage Dienste am Stück geplant!!!!!
Wenn man mit der Geschäftsführung Fußball spielt gute, ansonsten überhaupt keine.
Überall verdient man mehr
Keins
Es gibt keinen kollegialen zusammenhalt, durch das ständige herumspionieren der Leitungen herrscht ein klima des misstrauens.
Auch Katastrophal
Ein Witz, es wird ständig Druck ausgeübt Mitarbeiter werden bespizelt und es wird gezielt ausgefragt. Es wird Angst durch Kündigungdrohungen gestreut. Man bekommt deutlich zu spüren wer der Chef ist.
Schlecht völlige Unterbesetzung Überforderung des Personals, völlig überzogene Vorschriften
Kommunikation findet keine statt, es wird von oben herab diktiert mehr gibt es nicht. Eigene Meinung, Vorschläge werden nicht akzeptiert. Man hat sich ohne wenn und aber unterzuordnen.
Katastrophal
Gibt keine
Nichts
Pausen können nicht gemacht werden,zu viel Arbeit für zu wenig Geld
Mehr Gehalt,Zahlung von Zuschlägen
Als erstes bekommt man ein Einarbeitungsleitfaden den man besser selbst ausfüllen sollte!Einarbeitung findet hier nicht gross statt!Schüler haben mir den Stationsablauf!Wohnbereichsleitung schweigt sich lieber aus und fühlt sich auch nicht für Schüler oder neue Kollegen zuständig
Kein Wunder das dort kein Fachpersonal gefunden wird!Mitarbeiter sollten dort für das was sie leisten müssen wesentlich mehr verdienen
Täglich neue Krankenscheine!Dienstpläne wurden täglich geändert!Einspringen war an der Tagesordnung
Die Schüler waren Top!Was nicht ausbleibt wenn man auf sich alleine gestellt ist!Ansonsten war nichts mit Kollegen zusammenhalt
Nach 3 Wochen noch immer kein Arbeitsvertrag!Wissenliches Verschweigen darüber das so gut wie keine Zuschläge gezahlt werden
Dienst Kleidung wird vom Haus gestellt!Nur leider war kein Nachschub da!So musste man sich selber Dienstkleidung kaufen um ordentlich auszusehen
Keine Vernünftigen Übergaben finden statt!Bewohner sind plötzlich im Krankenhaus wovon man aber nichts wusste weil es nicht übergeben wurde!
Zu viel zu wenig Geld!Keine Nachtzuschläge,keine Samstagszuschläge!Sonntags werden nur 25%gezahlt!Geld wurde nicht pünktlich überwiesen
Die WBL sprechen einen auf bestehende Probleme an, dafür werden sofort Lösungen gesucht.
Es ist nichts Neues das in der Altenpflege öfters mal über andere gelästert oder gehetzt wird, ich persönlich würde mir jedoch wünschen, dass man sowas einfach unterlässt, manchmal fühlt man sich wie in einem Konkurrenzkampf den keiner der beiden Parteien gewinnen kann.
Es ist okay Leute nicht zu mögen, jedoch haben private Dinge auf der Arbeit nichts zu suchen.
Bei meiner Arbeit bin ich um möglichst vielen Menschen den letzten Abschnitt ihres Lebens noch ein wenig zu verschönern, ihnen Hilfestellung zu leisten, und manchmal sogar ein Zuhörer für den ihn zu sein, und nicht um mir Freunde zu suchen oder um mit irgendwelchen Mitarbeitern zu konkurrieren.
Dennoch würde ich an letzter Stelle noch gerne sagen, dass mein Weg nicht der eines anderen ist, womöglich ist der selbe Leidensweg schon vorherigen Mitarbeitern nicht erspart geblieben. Jedoch solltet Ihr eure eigenen Erfahrungen sammeln.
Besser auf Mitarbeiter eingehen.
Sich von dem ein oder anderen Störenfried im Haus entfernen!
Die Atmosphäre im gemeinen ist Relativ gut.
Urlaub hätte mir zugestanden, von den vereinbarten Tagen beim Vorstellungsgespräch, war im Nachhinein nur nichts mehr zu sehen, die wurden um mehr als die Hälfte gekürzt!
Unter den Mitarbeiterinnen Selbst wird des Öfteren mal gehetzt wenn man mehr frei hat oder immer öfter die selbe Schicht hat.
Fortbildungen.
Lohn/Gehälter werden pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt.
Weihnachtsgeld/ 13.Monatsgehalt gibt es nicht, Urlaubsgeld ebenso nicht.
Das Gehalt entspricht nicht den Tätigkeiten die man täglich machen muss und schon garnicht den zu leistenden Stunden!
Entweder man wird gemocht oder nicht!
In meinem Team waren Mitarbeiterinnen die gegen alles und jeden stichelten, jedoch auf freundlich Taten als der bestichelte vor ihnen stand. Hinterhältigkeit, Unfreundlichkeit von Mitarbeitern und Sticheleien gehören in jeder Gruppe von Arbeitern, seien es die so genannten Pflegerinnen oder Die Damen aus der Reinigung Mit zum Beruf!
Es wird im gesamten Gebäude komplex über einen gelästert! Geht gar nicht!
Manch ein langdienender Kollege, sollte wegen seiner Verhaltensauffälligkeiten lieber freiwillig den Beruf wechseln!
Mit den Vorgesetzten konnte man immer zu reden, diese haben einen auch meist verstanden.
Arbeitsbedingungen sind im Seniorenstift top.
Kommunikation im Team gibt es kaum. Zumindest dann nicht wenn man neu ist, und einfach nicht gemocht wird, aus welchen Gründen auch immer.
Ansonsten sieht man Mitarbeiter des Öfteren miteinander reden.
Interessante Aufgaben sind fehl am Platz, als Apa darf man nun halt nicht soviel machen wie die gelernten Kräfte! Das jedoch ist in wohl keinem Heim anders!
Laut Arbeitsvertrag 26 Tage Urlaub kurz vor Probezeitende (halbes Jahr) nur 5 Tage Urlaub bekommen
Auf entstehende Krankheiten wird keine Rücksicht genommen
GAR NICHTS
ALLES
Alles
Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung im Team. Die Kommunikation ist nicht sonderlich Wertschätzend von der Leitung und von anderen Kollegen. Man wird gerne von oben herab behandelt. Die eigene Meinung zählt nicht.
Ist der Ruf erst einmal ruiniert....
Man ist ständig länger dort. U A weil sich die Übergabe ständig zieht und es einfach kein Ende nimmt. Teilweise ist die geforderte Arbeit als Fachkraft in der normalen Dienstzeit einfach nicht zu bewältigen.
Es läuft sehr viel über Beziehungen und Vitamin B. Es werden Leute für Posten zb PDL bezahlt die diese gar nicht ausüben nur weil diese mit Mitarbeitern aus der Geschäftsführung Fussball spielen.
Das Anfangsgehalt ist für eine examinierte Kraft ein Witz. Man verdient ÜBERALL DEUTLICH MEHR.
Es wird getratscht von gewissen Kolleginnen was das Zeug hält. Einige haben eine Standleitung per Whats App zu Vorgesetzten. Diese wird ständig informiert und über alles und jeden ständig in Kenntnis gesetzt
Kollegen die schon Jahre im Unternehmen sind werden sehr respektlos auch von untergebenen behandelt und man zerreist sich sehr gerne den Mund darüber.
Das Verhalten von gewissen Vorgesetzen war unter aller Kanone. Man wird vor dem gesamten Team ständig bloßgestellt und es wird sehr gerne mit dem Finger auf einen gezeigt. Jeder noch so kleine Fehler wird einem promt unter die Nase gerieben. Man hat sich ohne wenn und aber unterzuordnen Das Verhalten von EL und PDL war aber stets korrekt.
Es wird sehr oft unter erschwerten Bedingungen gearbeitet. Das Credo lautet billig billig und nochmals billig. Hauptsache es kostet nix. Es sind Sachen oft sehr lange defekt bis man mal eine Firma zur Reparatur gefunden hat welche den Preisvorstellungen entspricht. Wachlappen oder Bettwäsche sind oft Mangelware und die Dienstkleidung ist auch kaputt. Es wird geflickt bis nix mehr geht.
Mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber. Beschwerden ernst nehmen und reagieren
Die Arbeitsatmosphäre ist erdrückend. Krankenscheine ohne Ende, maßlos überfordertes Personal, was natürlich durch den Personalmangel resultiert. Wirklich ein Teufelskreis. Es wird viel hintenrum gelästert, man wird auch von den Vorgesetzten als blöd dargestellt, Wertschätzung gibt es nicht.
Funktioniert nicht. Wirklich ständiges einspringen ist die Regel. Man kann sein Frei nicht mehr einplanen, da man weiß das das Telefon am nächsten Tag wieder klingelt. Sagt man mal nein, bekommt man dies auf irgendeine Art später zu spüren.
Es gibt Fortbildungen. Aber die Karriereleiter hochsteigen quasi unmöglich, da meist nur befristete Verträge bestehen und dies gar nicht zur Debatte steht.
Es gibt leider nur wenige Kollegen die zusammenhalten, es ist doch mehr ein jeder gegen jeden. Erst wird einen ins Gesicht gelächelt und hintenrum hat man ein Messer im Rücken
Nur wenige vorhanden. Schwer zu sagen, da auch hier unterschieden wird
Kein Kommentar
Es ist immer irgendwas defekt. Gut Technik halt, nur bis sich darum gekümmert wird, dauert es sehr lange. Im Sommer ist es bei Hitze kaum auszuhalten, was ich nicht verstehen kann, da gerade die Bewohner sehr darunter leiden. Bei 39 Grauraumtemperatur bringt auch ein kleiner Ventilator nichts mehr. Da muss was geschehen.
Lässt zu Wünschen übrig, teilweise mehr als respektlos
Existiert nicht. Man muss schon zum inneren Kreis gehören.
Alle Mitarbeiter gänzlich überfordert, da der Personalspiegel nicht annähernd eingehalten wird. Dadurch sind alle unzufrieden, gehen sich stetig an oder ziehen übereinander her. Dadurch häufen sich natürlich die Krankmeldungen, was wiederum zu überarbeiteten Mitarbeitern führt.
Mit Problemen kann man sich nicht an den Betriebsrat wenden, da dieser nicht existiert.
Hilfs- & Pflegemittel sind kaum vorhanden, stetig ist irgendetwas defekt. Die Reparaturen werden dann zudem noch auf die lange Bank geschoben.
Ich kann nur sagen, dass die meisten Mitarbeiter nicht anders denken als ich. Und auch von Außenstehenden/Freunden/Bekannten, sogar Angehörigen hört man nichts Gutes.
Wie bereits erwähnt, wird auf dem bereits genehmigten Dienstplan lustig rumgekrickelt und Dienste werden ohne Absprache einfach geändert. Da die Dienste teilweise so unlogisch geplant sind, macht man gerne mal eine halbe Stunde länger, was nicht bezahlt wird. Leider ist das die Norm. Fragt man danach, ob diese Überstunden notiert werden, wird einem gesagt, man sei falsch organisiert.
Aus dem Urlaub hat man sich offiziell einen Tag vorher zurückzumelden, da sonst davon auszugehen ist, dass man nicht regulär zum Dienst erscheint.
Und auch auf Freizeit und Familie wird weitestgehend keine Rücksicht genommen.
Wie ich bereits oben schrieb, ist es eine Katastrophe, sich frei zu nehmen, wenn die Kinder erkrankt sind.
Ruft man in seinem frei nicht zurück oder beneint man die Frage, ob man einspringen könne, wird über einen hergezogen und man wird als unkollegial dargestellt.
Da, wie schon gesagt, der Personalspiegel nicht stimmt, der Pflegeaufwand viel zu groß ist und sich die Krankmeldungen (zurecht) häufen, sind alle sehr gereizt. Es wird gelästert oder man wird abwertend behandelt.
Die Vorgesetzen halten von Personalpflege nichts. Man wirkt austauschbar, wird als dumm und fehlerhaft dargestellt.
Dienstpläne werden, obwohl diese längst abgesegnet sind, einfach geändert. Es wird nicht gefragt bzw. wird man nicht einmal über Änderungen seiner Dienste in Kenntnis gesetzt.
Zudem werden die vertraglich festgelegten Arbeitsstunden nicht eingehalten und man rutscht stetig ins Minus. Das hat die Folge, dass man dann in seinem Frei mit Anrufen penetriert wird und am Telefon "Dienstanweisungen" stattfinden: Man habe zu erscheinen, da man sich in den Minusstunden befände.
Selbst in Krankheits- & Urlaubstagen wird man angerufen. Bei Krankheit wird hartnäckig hinterfragt, was man denn habe. Bei längerem Frei wird darauf bestanden, dass man doch bitte die Info gibt, ob man wegfahren würde.
Kolleginnen, die sich aufgrund der Krankheit ihrer Kinder freigekommen haben, werden zu privaten, unangenehmen Gesprächen gerufen.
Nicht selten werden die Mitarbeiter vor Angehören, Bewohnern oder dem gesamten Team mit irgendwelchen "Fehlern" konfrontiert. Und das meist lautstark.
Es wird noch handschriftlich gearbeitet in Form von Akten, was sehr zeitintensiv ist. Dies wäre an sich kein Kritikpunkt, wenn genug Zeit und Personal zur Verfügung stünde, um (meines Erachtens nach) wichtigere Dinge wie die Pflege ausführlich und gründlich ausführen zu können.
Eine ausreichende Einarbeitung ist für umlernte Kräfte nicht möglich. Das Maximum an Einarbeitungszeit, welche ich bei ungelernten Kolleginnen mitbekommen habe, lag bei 3 Tagen. Danach mussten diese zusehen, wie sie zurecht kommen. Und wenn wir mal ehrlich sind: Noch nie in der Pflege gearbeitet und dann kaum Einarbeitung ist einfach Horror, da es so viel ist, an das man denken muss.
Es gibt keine Klimaanlage im Haus, sodass man im Sommer teilweise bei 37 Grad in geschlossenen Räumen arbeiten muss. Öffnet man die Fenster zum Lüften, gibt es Theater, dass man das den alten Menschen nicht zutrauen könne, da diese schnell krank würden.
Arbeitskleidung wird gestellt, ist aber teilweise arg befleckt oder beschädigt.
Handtücher und Waschlappen sind Mangelware. Meist muss man sich mit Einmalwaschlappen behelfen, welche wirklich von unterster Qualität sind.
Passendes Inkontinenzmaterial ist aus Kostengründen schon oft Mitte des Monats Mangelware.
Viele Kollegen sind Gottseidank noch ehrlich und sagen geradeaus, was sie denken. Jedoch vergreifen sich einige davon leider sehr oft im Ton.
Und häufiger als Ehrlichkeit ist dann doch leider das Reden hinter dem Rücken anderer.
Teamsitzungen finden nicht regelmäßig statt, nur auf Anforderung oder wenn etwas Gravierendes passiert ist.
Wie es einem ergeht und wie man sich fühlt, das wird nicht erfragt und interessiert auch nicht. Lob gibt es selten und auch nur unter Kollegen, die gut miteinander klarkommen.
Die Hierachie wird auch deutlich zu verstehen gegeben ;)
Als Pflegehilfskraft übernimmt man deutlich mehr als in anderen Einrichtungen. Man ist z.B. teilweise für die gesamte Küche zuständig, wenn keine Küchenkraft geplant ist. Nebenbei muss man dann aber noch in die komplette Pflege und kommt zeitig einfach nicht hinterher.
Die Fachkräfte sind unterbesetzt und kommen nur selten dazu, ihre Dokutage zu nehmen, worunter die Akten natürlich auch leiden.
Wohne in der Nähe der Arbeitsstelle
Die Gehälter könnten viel mehr sein.
So verdient kununu Geld.