21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Faires Gehalt, viele Benefits und die Möglichkeit, in einem internationalen Team zu arbeiten
Oftmals etwas zu streng bei Kleinigkeiten. Und Führungskräfte teilweise etwas überlastet, worunter die Kommunikation leidet.
Mehr zuhören, den Mitarbeitenden Gehör schenken. Manchmal ein Ungleichgewicht zwischen den Abteilungen.
Mag es sehr hier zu arbeiten und das Team ist super, was eine Menge ausmacht
Offene Kommunikation mit Vorgesetzten, viel Austausch und Feedback
Wenn man selbst darauf achtet, ist eine gute Work-Life-Balance absolut möglich
Bin zufrieden
Guter Teamzusammenhalt, nette Kollegen
Bisher nichts Negatives mitbekommen
Fair, offen, klare Absprachen und gemeinsame Zielevereinbarungen
Moderne Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische, gutes IT Equipment
Viele Kommunikationsmöglichkeiten, Infoscreens, etc.
Aufstiegschancen immer stark von offenen Stellen abhängig
Sehr vielfältig und abwechslungsreich, gefällt mir gut.
Ich denke, Hexagon ist ein spannendes Umfeld für Menschen, die Herausforderungen lieben, gerne improvisieren und eine hohe Frustrationstoleranz mitbringen. In etwa wie ein Escape-Room ohne Ausgang: spannend, chaotisch, und man fragt sich ständig, wie man hier hineingeraten ist.
Für Fans von Drama, Daily Surprises und ohne Wunsch nach mehr genau der richtige Ort.
Wo fange ich an? Meiner Ansicht nach, die vollständige Abwesenheit von Führungskompetenz, Kommunikation und strategischem Denken wäre ein guter Anfang. Ansonsten alles bereits genannte:
Entscheidungen wirken auf mich oft wie aus dem Kaffeesatz gelesen, alles andere als nachvollziehbar oder verständlich. Wertschätzung ist hier meiner Meinung nach ein Fremdwort, Transparenz - in zum Beispiel den Gehältern - nicht vorhanden und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich bisher nur in PowerPoint-Präsentationen gesehen. Wer hier nach Orientierung sucht, sollte lieber ein Navi mitbringen - oder einfach gleich den Notausgang suchen. Kurz gesagt: ein Paradebeispiel dafür, wie man ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht führen sollte.
Ein klarer Verbesserungsbedarf besteht in der Führungskultur. Führung sollte mehr sein als reine Aufgabenverteilung nach dem Prinzip „Such's dir selbst raus".
Vorgesetzte sollten nicht nur Titel tragen, sondern auch Führungsqualitäten besitzen - z.B. in Form von sozialer Kompetenz, fachlicher Tiefe oder dem Willen, Verantwortung auch über die Mitarbeiter hinaus zu tragen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter verdient ein Update. Symbolische Gesten sind nett - echte Anerkennung zeigt sich jedoch in Weiterentwicklung, persönlicher Förderung, fairen Gehaltserhöhungen und echtem Interesse an den Fähigkeiten der Mitarbeiter. Kritik sollte von beiden Seiten offen angesprochen werden können, ohne als Unbequem wahrgenommen zu werden oder wie hier zensiert zu werden.
Weniger Versprechen und visionäre Reden abhalten, die in etwa so verbindlich sind wie ein Wetterbericht im April, wäre wünschenswert. Mitarbeiter sollten mehr involviert und informiert werden.
Ein bisschen mehr Führung und ein bisschen weniger Show würden dem Unternehmen sicherlich guttun - so meine persönliche Meinung.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist definitiv einzigartig. Ich hab gelernt, mit Druck, Chaos und fehlender Kommunikation souverän umzugehen - quasi eine unbezahlbare Vorbereitung aufs Leben da draußen. Die Stimmung liegt meiner Meinung nach irgendwo zwischen „gleich knallt's" und „wir lachen, weil Weinen zu viel Energie kostet". Ich weiß nie, was der nächste Tag bringt.
Vielleicht eine neue Strategie, vielleicht eine Kündigung, vielleicht auch einfach wieder kollektives Kopfschütteln. Meine Arbeitswelt ist voller Überraschungseier - nur ohne Spielzeug, ohne Schokolade (die gibts erst wenn du ein Jahr ohne Krankheit durchhältst!), aber mit Nervenkitzel deluxe!
Hexagon verkauft sich als dynamisches, agiles Unternehmen. Und das stimmt.
Dynamisch bedeutet für mich „heute Vollgas und morgen Kurzarbeit“. Agil heißt hier für mich: Entscheidungen ändern sich täglich und morgen weiß keiner mehr, was gestern noch besprochen wurde. Und ganz besonders agil ist das Management in der Flucht zum Essen - um Punkt 12 fällt der Hammer und es wird alles stehen und liegen gelassen, so zumindest meine persönliche Wahrnehmung. Und meiner Meinung nach natürlich völlig resistent gegenüber Führung, Kommunikation oder Fehlerkultur. Wer hier arbeitet, lernt fürs Leben - vor allem aber lerne ich hier, was ich beim nächsten Arbeitgeber auf keinen Fall mehr will.
Die Balance hängt meiner Meinung nach stark davon ab, wie sehr man bereit ist, seinen Verstand an der Eingangstür abzugeben oder ihn für immer zu verlieren. Ich mein, man muss nicht verrückt sein um hier zu arbeiten… aber mir hilft es. Wer Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungen als optional betrachtet und keine Erwartungen an Klarheit oder Planung hat, kann hier - so wie ich das sehe, ganz entspannt durchs Arbeitsleben gleiten - oder zumindest ständig im Kreis laufen. Flexibilität gibt es theoretisch, praktisch weiß nur niemand, wie man sie sinnvoll nutzt, so zumindest meine Wahrnehmung. Die echte Work-Life-Balance findet man meistens dann, wenn man kündigt.
Meiner Ansicht nach ist dieses Unternehmen so sozial und umweltbewusst wie ein Chamäleon: äußerlich gerne grün und sozial, innerlich... naja.
Statt vernünftiges Werkzeug kauft man lieber Insektenhotels fürs Image. Umweltbewusstsein scheint hier spätestens beim Papiermülleimer neben dem Laserdrucker zu enden, der täglich fleißig glüht.
Sozial ist man höchstens im Smalltalk.
Nachhaltigkeit? Vor allem beim Wiederverwenden alter Phrasen in Meetings. Immerhin: Der Obstkorb ist vermutlich bio. Oder zumindest unbehandelt. Wie so vieles hier.
Weiterentwicklung findet hauptsächlich in Eigenregie statt - wer motiviert ist, kann sich nach Feierabend fortbilden. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, besonders, wenn man nicht zum inneren Kreis gehört, so zumindest meine persönliche Wahrnehmung.
Gehaltsanpassungen sind selten und stark situationsabhängig - leider meist nicht zugunsten der Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist eines der Highlights: vermutlich, weil man gemeinsam das Beste aus herausfordernden Rahmenbedingungen macht. Besonders bemerkenswert ist, wie viel Humor und Sarkasmus ich entwickelt habe, wenn man regelmäßig mit dem Gegenteil von Anerkennung konfrontiert wird.
Langjährige Mitarbeit wird anerkannt - z.B. mit einem 40€ Tankgutschein und einem offiziellen Schreiben der Geschäftsleitung. Damit kommt man nicht weit, aber immerhin reicht der Sprit für den Weg zum nächsten Vorstellungsgespräch.
Weitere Entwicklungsperspektiven oder gezielte Förderung bleiben jedoch eher symbolisch. Es macht den Eindruck, dass Erfahrung zwar geschätzt ist, solange sie nicht mit zu hohen Erwartungen einhergeht.
Die Führungsqualität ist... vorhanden, aber klassisch: Entscheidungen von oben, Rückfragen sind theoretisch erlaubt, praktisch aber so beliebt wie Montagmorgen-Meetings ohne Kaffee (oder die ehrliche Meinung auf Kununu). Warum, wieso, weshalb? Da hilft nur meine Glaskugel – und die hat mir geflüstert, dass man sich am besten darauf einstellt, nie eine echte Antwort zu bekommen. Wertschätzung erfolgt meiner Meinung nach durch zusätzliche Aufgaben, bei gleichbleibender Vergütung versteht sich. Die Fehlerkultur erinnert mich an einen Hofstaat, der Vergehen sofort an den Pranger stellt, während die eigentlichen Verantwortlichen ihre Kronen polieren.
Die Führungsriege? Wie mein Vorredner schon sagte: Drei Personen, mit für mich unklaren Aufgaben, aber klarer Selbstüberschätzung, macht zumindest auf mich so den Eindruck. Gemeinsam schaffen sie für mich eine Atmosphäre der Führungslosigkeit auf hohem Niveau – beinahe schon schwindelerregend. Also wer hier nach Führung oder konstruktives Feedback und Kommunikation auf Augenhöhe sucht, sollte besser ein Fernglas dabeihaben. Oder alternativ gleich den Fluchtplan. Natürlich nur meine persönliche Meinung.
Höchst innovativ - wenn es darum geht, wie man mit möglichst wenig das Maximum an Frust erzeugt. Ein fehlendes Werkzeug wurde bei mir zum Sinnbild für die gesamte operative Kompetenz. Immerhin gibt's alle zwei Wochen einen Obstkorb - Gesundheit first!
Ein echtes Mysterium, wie ich finde. Hier wird Kommunikation großgeschrieben - aber eher in der Theorie. In der Praxis gleicht sie, wie ich finde, einem Spiel von „Stille Post" mit Zeitverzug, bei dem am Ende niemand mehr weiß, was eigentlich gemeint war.
Ein richtiger Austausch findet für mich nur über Flurfunk, Kaffeemaschine oder Rauchfunk statt.
Transparenz? Die sehe ich nur bei den Glastüren, aber selbst bei denen weiß keiner, ob gedrückt oder gezogen werden muss - lieber vor die Scheibe laufen, statt nachzudenken.
Antworten auf Rückfragen bekomme ich nur mit Glück - inhaltlich so hilfreich wie ein Regenschirm aus Papier bei Windstärke 12. Entscheidungen? Werden hier meiner Meinung nach nicht getroffen, die stolpern einfach ins Büro und sagen: „Hi, ich bin jetzt Fakt." Plötzlich ist mein Kollege von gestern Geschichte und gefühlt muss ein Container raus, obwohl das Material beim Lieferanten erst noch produziert werden muss.
Das Gehalt ist offiziell „branchenüblich“, was in diesem Fall für mich bedeutet: ganz unten, aber mit Stolz. Zusätzliche Benefits wie Urlaubsgeld, Leistungsprämien, Bonis, Coachings oder gar Gewinnbeteiligung? Fehlanzeige. Dafür gibt’s einen 40€ Tankgutschein zum Dienstjubiläum oder für persönliches Engagement (Engagement steht hier für „die Planung hat gepennt und der Mitarbeiter darf Sonderschichten machen“, so zumindest die Wahrnehmung unter Kollegen). Und das absolute Highlight: für ein Jahr ohne Krankmeldung eine Merci-Schachtel vom GF persönlich. Immerhin lerne ich hier, wie mit minimalen Mitteln maximale Leistung gefordert wird – eine Überlebensstrategie, die im Großstadtdschungel sicher von Nutzen ist.
Meiner Meinung nach definitiv der richtige Ort für alle, die Improvisation nicht nur lieben, sondern sie zur Kunstform erhoben haben.
Stellenbeschreibungen? Sofern überhaupt vorhanden, kann man sie meiner Einschätzung nach vergleichen mit irgendwas zwischen Science-Fiction und Gute-Nacht-Geschichte. Mal macht man Aufgaben, von denen man nicht wusste, dass sie existieren (geschweige denn, dass man dafür zuständig ist), mal sitzt man wochenlang in einem PowerPoint-Limbo und wartet auf eine Freigabe, die vermutlich gerade auf einer spirituellen Reise ist. Was ich ganz besonders aufregend hier finde: das tägliche Glücksspiel, ob die Entscheidung von gestern heute noch gilt - oder ob man versehentlich bereits von der Gehaltsliste gestrichen wurde. Herzlich willkommen in Hexagonien.
… nichts. Leider rein gar nichts. Andere würden vielleicht die kostenlosen Parkplätze nennen oder den kostenlosen Kaffee, aber nein. Dies ist in der heutigen Zeit üblich und wäre dies nicht gegeben, wäre der Arbeitgeber wohl noch schlimmer dran.
Alles hier genannte und noch einiges viel mehr.
Wenn schon am Gehalt nichts gemacht werden kann, weil die falsche Nase im Gesicht wächst, dann sollte wenigstens über die hier häufig erwähnten Leistungsprozente nachgedacht werden. Diese sind branchenüblich und schaffen wenigstens noch einen winzigen Hoffnungsschimmer, in einem untergehenden Unternehmen. Klare Empfehlung an den Kopf der Mission: Tausch dein Team aus. Wüsstest du von allem, was hier abgeht, hättest du wahrscheinlich selbst schon lange das Weite gesucht, immerhin rollt dein Kopf als erstes, wenn das alles auffliegt.
Weiterer Ratschlag: führe eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch, die du selbst persönlich auswertest. Ich wette, du wirst Dinge erfahren, die dich sehr interessieren dürfen.
Fairness und Vertrauen für ein gutes Betriebsklima bleiben aus. Ein simples Lob kommt selten, dafür aber sofortige Abmahnungen bei Fehlverhalten oder Aufhebungsverträge, um einen loszuwerden. Diese Maßnahmen sind aber genau so bedeutungsvoll, wie ein Sandkorn am Strand. Lerneffekt? Nicht vorhanden. Respektvollerer Umgang? Eher genau das Gegenteil.
Seht zu, wie es den Berg hinab geht. Ich würde dieses Unternehmen keinen meiner Freunde empfehlen, höchstens meiner schlimmsten Feinde.
Wie so oft, wären in diesem Unternehmen die Überstunden sehr viel geringer, würden hier mehr Leute arbeiten oder das vorhandene Personal sinnvoll eingesetzt. Dies ist leider nicht der Fall und nach einem Urlaub oder einer Krankheit, gibt es Vorwürfe, warum dieses und jenes noch nicht erledigt ist. Ich versuche mein Team davor zu schützen, aber es wirkt oft so, als gäbe es die Erwartung, während eigener Abwesenheiten trotzdem erreichbar zu sein und zu arbeiten.
Perspektive? Hier nicht. Weiterbildung? Klar, gerne! Aber erhoff dir nicht, dass du damit hier weiterkommst. Mach es für dich selbst, aber erwarte nicht, dass du nur einen Cent mehr erhältst. Fertig gelernt? Wie versprochen: nichts. Geh woanders hin, da kann dir mehr geboten werden.
Dieses Unternehmen versteht sich darin, Potentiale zu verbrennen und sich selbst zu bereichern, statt Chancen zu nutzen und Perspektiven zu schaffen.
Unterer Durchschnitt. Ich habe mein Gehalt und das einiger anderer mit dem Durchschnitt verglichen, der für solche Positionen typisch wäre. Daten von der Agentur für Arbeit, die dies sehr genau berechnen kann: Hexagon befindet sich leider teils sehr weit weg vom Schnitt, im unteren Drittel. Könnt ihr selbst nachschauen, ich bin per Google Recherche darauf gestoßen.
Gehaltserhöhungen für meine Mitarbeiter sind nicht durchzusetzen, weil mit der Stellenbeschreibung argumentiert wird. Komisch nur, dass diese angepasst werden, um eine Erhöhung rechtfertigen zu können. Zum Beispiel eine Titelanpassung aus dem nichts; mehrjährige Erfahrung, Pustekuchen. Hier läuft sehr viel per Nasenfaktor und ich wette, dass auch in diese „Spielereien“ der Kopf des Ganzen nicht oder nicht in Gänze involviert ist.
Fair Trade wird hier nicht groß geschrieben. Sozial ist dieses Unternehmen ebenfalls nur, wenn’s dem eigenen Zweck dient. Umweltbewusst… naja.
Sofern Verbündete vorhanden sind, halten diese zusammen, komme was wolle. Ansonsten heißt es aber immer mit fremden Federn schmücken und geht’s nach hinten los war’s doch ein anderer. Das eigene Wohl wird vor das der anderen gestellt.
Geschätzt und gefördert? Für 15 Jahre Treue gibt es einen Tankgutschein als Dank. So viel hierzu. Statt das Know How von langjährigen oder älteren Kollegen zu sichern, wird sogar lieber angeboten, ob sie nicht früher gehen können. Nachbesetzung erneut Fehlanzeige.
Klar und nachvollziehbare Entscheidungen? Nein. Werden Mitarbeiter einbezogen? Auf gar keinen Fall, wer meckert der soll sich was anderes suchen. Realistische Ziele? Fehlanzeige. Hauptsache die Zahlen zum Quartalsende passen, aber zu welchem Preis? Egal. Verhalten bei Konfliktfällen? Hauptsache nichts schriftlich festhalten, ansonsten ist jedes Mittel recht. Einzige Ausnahme sind die willkürlich ausgeteilten Abmahnungen. Probleme aktiv anzugehen und nach Lösungen zu suchen, zum Beispiel Bildungslücken durch Schulungen zu schließen, Fehlanzeige.
Belüftung im neuen Großraum Büro die Hölle. Nach außen hin wird sich damit gebrüstet, dass alles neu und saniert ist. Tatsächlich führen jedoch Abflussrohre über dem neuen Großraum Büro entlang, weshalb es hier dauerhaft nach Gülle riecht. Die IT ist ebenfalls eine Katastrophe, nach jedem Update läuft etwas anderes falsch. Entweder der Zugriff aufs Laufwerk wird verwehrt, Druckertreiber gelöscht oder Anwendungen lassen sich nicht mehr öffnen oder verschwinden ganz vom Desktop. Aber hey, es gibt alle zwei Wochen einen Obstkorb. Wuhuuu.
Selbst auf oberster Ebene wird sehr schlecht kommuniziert. Das Oberhaupt kriegt nur die Hälfte davon mit, was zwei Menschen in diesem Unternehmen treiben. Sowohl als Manager als auch als Mitarbeiter wird man in 90% der Fälle vor vollendete Tatsachen gestellt. Fragen bleiben unbeantwortet und statt in wichtige Entscheidungen involviert zu werden, wird dies in einem Büro diskutiert und umgesetzt; ohne wenn und aber.
Der Frauenanteil wird gefühlt immer weniger. Leider kann ich nicht sagen, ob super oder sauschlecht.
In meinem Aufgabengebiet gibt es nichts auszusetzen. Was aber die Menschen am untersten Glied der Gehaltskette angeht, so werden diese wie Schachfiguren von A nach B verschoben. Ganz egal, ob diese qualifiziert sind oder nicht. Selbst in meine Abteilung wird eingegriffen und Mitarbeiter versetzt, selbst wenn ich meine, dass ich dagegen bin. Da sind wir wieder an dem Punkt es gibt zwei Menschen in diesem Unternehmen, die alle Entscheidungen treffen. Gewollt oder nicht, du hast nichts zu sagen, sofern du nicht den Hut an hast, bei Operations oder im Personal.
Oberflächliche Freundlichkeit: Mitarbeiter werden zwar mit "Du" angesprochen, aber es fehlt an echter Wertschätzung und Empathie.
Hierarchisches Denken: Entscheidungen werden von oben getroffen und durchgesetzt, ohne die Meinungen der Mitarbeiter einzubeziehen.
Autoritär und herablassend, Inkonsistent und unberechenbar
Konkurrenzdenken: Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, gegeneinander antreten zu müssen, um Anerkennung oder Beförderungen zu erhalten, kann dies zu Neid und Missgunst führen.
Mangelnde Wertschätzung: Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird, können sie frustriert und neidisch auf Kollegen sein, die ihrer Meinung nach mehr Anerkennung erhalten.
Unfaire Behandlung: Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie unfair behandelt werden, z.B. bei der Zuteilung von Aufgaben oder Beförderungen, kann dies zu Neid und Missgunst führen.
Persönliche Unterschiede: Unterschiedliche Persönlichkeiten, Werte oder Hintergründe können zu Konflikten und Spannungen zwischen Kollegen führen.
Mangelnde Kommunikation: Wenn Mitarbeiter nicht offen miteinander kommunizieren, können Missverständnisse und Gerüchte entstehen, die zu Neid und Missgunst führen.
Altersdiskriminierung: Stereotypen und Vorurteile über ältere Menschen können dazu führen, dass sie als weniger leistungsfähig, weniger lernbereit oder weniger anpassungsfähig wahrgenommen werden.
Neid und Konkurrenz: Jüngere Kollegen könnten ältere Kollegen als Konkurrenten um Positionen oder Anerkennung sehen.
Unsicherheit: Jüngere Kollegen könnten unsicher sein, wie sie mit älteren Kollegen umgehen sollen, insbesondere wenn diese in höheren Positionen sind.
Mangelnde Kommunikation: Missverständnisse oder mangelnde Kommunikation können zu Spannungen zwischen Kollegen unterschiedlichen Alters führen.
Kulturelle Unterschiede: In einigen Kulturen werden ältere Menschen traditionell respektiert, während in anderen Kulturen ein stärkerer Fokus auf Leistung und Wettbewerb liegt.
Mangelnde Ausbildung: Führungskräfte werden oft aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz befördert, ohne dass sie eine angemessene Ausbildung im Bereich Führung erhalten.
Falsche Vorbilder: Führungskräfte, die selbst schlechte Führungserfahrungen gemacht haben, können diese Verhaltensweisen unbewusst weitergeben.
Persönlichkeitsmerkmale: Einige Menschen sind aufgrund ihrer Persönlichkeit weniger geeignet für Führungsaufgaben.
Unternehmenskultur: In Unternehmen mit einer schwachen Führungskultur kann es schwierig sein, effektive Führungskräfte zu entwickeln und zu halten.
Mangelnde Kenntnis: Menschen sind sich der Existenz oder des Inhalts von Gesetzen und Richtlinien möglicherweise nicht bewusst.
Mangelnde Ressourcen: Unternehmen oder Organisationen verfügen möglicherweise nicht über die Ressourcen, um die Anforderungen von Gesetzen und Richtlinien zu erfüllen.
Wissentliche Missachtung: In einigen Fällen werden Gesetze und Richtlinien wissentlich missachtet, um persönliche Vorteile zu erzielen oder Kosten zu sparen.
Schwache Kontrollen: Wenn die Kontrollen zur Überwachung der Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien schwach sind, kann dies zu deren Nichteinhaltung führen.
Hierarchische Strukturen: In Unternehmen mit starren Hierarchien kann es schwierig sein, Informationen von oben nach unten oder von unten nach oben fließen zu lassen.
Angst vor negativen Konsequenzen: Mitarbeiter zögern möglicherweise, ihre Meinung zu äußern oder Fehler zuzugeben, wenn sie Angst vor negativen Konsequenzen haben.
Mangelnde Wertschätzung: Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Meinungen und Ideen nicht wertgeschätzt werden, sind sie weniger geneigt, sich offen zu äußern.
Unklare Kommunikationswege: Wenn nicht klar ist, wer für welche Informationen zuständig ist oder wie Informationen weitergegeben werden sollen, kann es zu Informationslücken und Missverständnissen kommen.
Technische Probleme: Ineffiziente Kommunikationssysteme oder technische Probleme können die Kommunikation behindern.
gab es keine
Tolle Leistungen neben dem Gehalt:
vergünstigtes Mittagessen, Obst, Wasser, Kaffee, Fitnessstudio, Feiern, kleinere Geschenke usw.
Vielleicht sollte man noch etwas konsequenter mit demotivierten Mitarbeitern umgehen. Trotz toller Weiterentwicklung in den letzten Jahren, gibt es immer noch Mitarbeiter die unzufrieden sind und die Stimmung schlecht machen. Zum Glück werden es weniger!
etwas zu unbekannt in der Region. Aber man arbeitet dran
natürlich gibt es viel zu tun. Aber man hat die Möglichkeit flexibel zu arbeiten. Es wird auch keiner schräg angeschaut, wenn er mal früher geht
viele interne Nachbesetzungen
mehr geht immer :-) Aber der Arbeitgeber schüttet regelmäßig Sonderzahlungen aus und passt die Gehälter an
alles gut in meinem Bereich
es hat sich viel getan
es gibt regelmäßige Infos an die Mitarbeiter über verschieden Medien
Kostenlose Getränke - das mindeste.
Sämtliche gleich genannten Punkte: Führungskräfte verhalten, Umgang mit Konflikten, Umgang mit Mitarbeitern, Wertschätzung von Sonderleistungen, Gesehen werden, keinerlei Sozialbewusstsein, keinerlei Selbstreflexion.
Ich wette um alles, dies hier wird gelesen, drüber gelacht, von wegen ein Mitarbeiter der frustriert ist und der Wahnsinn geht unverfroren weiter. Feedback funktioniert bloß leider nicht nur einseitig.
Die Managementebene einmal auf links drehen und Führungskräfteseminare anbieten - obwohl hier auch schon Hopfen und Malz verloren ist. Weder Produktion, Vertrieb, Personal, IT, noch Einkauf oder sonstige Abteilungen die dieses Unternehmen noch alles hat, haben einen Manager, welche den Beruf verstehen. Der eigentlichen Arbeit wird nicht nachgegangen, sie vertrösten einen bloß wochenlang es werde ja an Anliegen gearbeitet, passieren tut aber nichts. Gute Mitarbeiter werden vergrault und statt einmal in sich zu gehen und zu hinterfragen, wird am Ende doch wieder alles auf die Mitarbeiter ganz unten geschoben: besser oder gut so, dass sie gehen, das Management macht schließlich keine Fehler. Instandhaltung und Logistik haben sogar keine Manager mehr, weil einer eingegangen ist und der andere vergrault wurde. Wird das hinterfragt? Nein, sie sind froh drum - neue Leute bringen schließlich neue Möglichkeiten. Weg mit den langfristigen Mitarbeitern. Das im Lager aber bereits der zweite innerhalb 3 Jahren geht … Nein, das kann nicht am Management liegen.
Im Team top, Richtung Führung und Vorgesetzte Flop.
Mehr Schein als wirklich Sein. In den USA womöglich recht groß, hier in Deutschland aber nirgends vertreten. Employer Branding wird hier eben nicht groß geschrieben - wozu auch, den Leuten wird ohnehin nichts vergleichbares geboten. Dann lieber klein und unbekannt bleiben, sodass Verzweifelte noch auf die Firma aufmerksam werden und froh sind, überhaupt einen Job zu finden.
Urlaub wird abgelehnt. Stunden dürfen nicht ausbezahlt werden, genommen können sie aber auch nicht werden. Ab einer gewissen Anzahl wird abgeschnitten und die Stunden verfallen… ob das rechtlich richtig ist?!
Es heißt immer das wird gefördert und Weiterbildung gerne gesehen. Dafür bekommen tust du aber nichts. Weder die Chance aufzusteigen, noch mehr Geld, mehr Verantwortung oder wenigstens einen Teil seitens des Arbeitgebers Zuschuss für deine Weiterbildung. Nichts. Alles auf eigene Verantwortung und wenn die Leute dann gehen, weil ja nichts geboten wird, ist das Geheule am Ende wieder groß und Stellen bleiben monatelang unbesetzt
Pro:
- Weihnachtsgeld
- Fitness wird gefördert
- Busticket wird bezuschusst
Kontra:
- keinerlei Zusatzstufen bei vorhandenen, vorgeschriebenen Zusatzaufgaben
- keine Leistungsbeurteilungen ergo Prozente
- Staatliche Sonderleistungen wie Inflationsprämien werden zu einem Drittel ausgezahlt und das war’s. „Seid froh, überhaupt etwas bekommen zu haben“
- Bonuszahlungen oder Prämien werden lediglich dem Management und Außendienst ausbezahlt, statt den „unteren“ / normalen, schufftenden Mitarbeitern
- keinerlei Einsicht in die Eingruppierungstabelle, keiner weiß, wie viele Entgeltstufen es gibt und keiner weiß, was er tun muss, um mehr zu bekommen
- so viele Aufgaben, die zusätzlich erfüllt werden, aber belohnt wird das nicht. Dann sagt einer nein und bekommt direkt Ärger, er würde ja seinen Aufgaben nicht nachgehen. In anderen Firmen gibt es wenigstens Prozente oder Zusatzstufen, Tabellen sind öffentlich einsehbar, um den Mitarbeitern etwas bieten zu können, hier kriegt man aller höchstens burnout oder Abmahnungen, bis wieder gespurt wird
Dafür das es so ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Unternehmen sein soll, wird hier in keinsterweise Sozialbewusst gehandelt, geschweige denn nachhaltig. Sozial - eigentlich sollte in der heutigen Zeit zumindest 50% des Geländes Behindertenkonform gestaltet werden. Aber hier absolute Fehlanzeige. Von den Schlaglöchern auf dem Gelände mal abgesehen, führt ein steiler Weg runter zu den Gebäuden. Im Bürotrakt sind lediglich eine Holztreppe und außen Stahltreppen vorhanden - keine Chance für Gehbehinderte in die erste Etage zu gelangen. Zugang zur Produktion ebenfalls nur über Stahltreppen möglich und sollte es jemand auf biegen und brechen schaffen, die Treppen nach oben zu kommen, so ist der Eingang durch eine Brandschutztür, welche nicht per Knopfdruck aufgeht, gesichert. Sodass auch hier ein mensch, der an Rollatoren oder Rollstühlen gebunden ist, keine Chance hätte zu arbeiten. Schlimm, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen damit wirbt zukunftsweisend zu sein. Zum Thema Nachhaltigkeit lässt sich nur eines sagen: von grün und umweltbewusst ist auf dem Gelände kaum etwas zu sehen. Kaum Pflanzen oder Büsche. Alles wird noch ausgedruckt in Ordner abgelegt…
Miteinander unter Kollegen gut, abteilungsübergreifend könnte es besser sein
Sollten mehr geschätzt werden.
Im Zweifel immer gegen die Mitarbeiter. Sobald ein schlechtes Wort zu Prozessen oder dem Management geäußert wird, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, einen loszuwerden. Anstatt auf Augenhöhe zu führen, so wie hier geworben wird, wird nur nach unten geschossen. Wertschätzung gibt’s nicht und statt bei Konflikten alle Seiten anzuhören oder bei einer Kündigung zu hinterfragen, sind sie froh wenn die Leute gehen. So lösen sich die Probleme ja von selbst. ;)
Es wird viel versucht, aber die wahrhaft interessanten Informationen werden verschwiegen.
Was Geschlechter angeht ja. Was das Thema ehrliche Mitarbeiter und linke Vorgesetzte angeht nein.
Interessant ja. Vielfältig jedoch nicht. Wir schlagen uns täglich mit den selben Problemen herum.
Noch zu unbekannt in der Umgebung.
Arbeitgeber ist sehr flexibel aber das Arbeitspensum recht hoch
Wenn man will und sinnvoll und gut argumentiert, eine Schulung dient dem AG und AN, dann trifft man auf offene Ohren
Saubere Luft hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben.
Selten ein Unternehmen gehabt in dem ich
Das Alter ist unserer Abteilung kein Thema und Erfahrung wird wertgeschätzt und anerkannt.
Auf Augenhöhe
Hier tut sich sehr viel, aktuell aber noch ausbaufähig.
insgesamt sehr gut. Sehr ehrliche und entspannte Atmosphäre
natürlich ist immer viel zu tun. Aber man hat die Möglichkeit flexibel zu arbeiten
intranet, infoscreens, Infoveranstaltungen usw.
spannendes Produkt und spannendes Marktumfeld
So verdient kununu Geld.