88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erneuerbare Energien .Gibt sich Mühe.
Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter sind sehr ausbaufähig.
Gut
Könnte besser sein
Luft nach oben
Ausbaufähig
Sehr viel luft nach oben.
Wird angestrebt.
Sehr gut
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Luft nach oben
Ausbaufähig
Gut
Wasserstoffindustrie sehr spannend
Durch die schlechte Marktlage und die Entlassungen sehr schlecht
Nicht gut durch viele Management Fehler
Selten, aber kommt vor. Stark Positions abhängig
Gut bis Durchschnittlich
Umweltbewusstsein ist sehr gut, Sozial aber kann man noch viel besser machen
Durch die Entlassungen Schwierig
Gibt keine mehr, wurden alle Rausgeschmissen
Leider fehlt es stark an der nicht vorhandenen Ausbildung der Führenden (z.B. Meistertitel, Ausbildung in der Industrie)
In der Produktion gut
Funktioniert in der Regel akzeptabel, ist aber auch Produktions abhängig
Hier werden klar Leute bevorzugt die man mag, mit denen man Befreundet ist und welche bequem sind.
Der Prozess und die Modernen Anlagen sind das Beste im Unternehmen
Guter Teamgeist mit den Kollegen und Vorgesetzten
Keine offene Kommunikation, wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, oft werden Mitarbeiter vertröstet, theoretisch keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder fachliche Ausbildung.
Offener Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, Ehrlichkeit und klare strukturen schaffen.
Durch ein schwere Zeit in der Branche ist es grade sehr schwirig
Weiterbildung wird auf dem Papier geboten und viel erzählt aber für normale Mitarbeiter gibt es nahezu keine Angebote
Das Gehalt ist leider an keine Tarife gebunden und könnte mehr sein auch die Sozialleistungen sind stark ausbaufähig
Ausbaufähig
Sehr gutes Team
Mitarbeiter werden selten ein bezogen, auch wenn "Mitsprache" vorher angekündigt wird
Ausbaufähig
Schlecht, verspätet, unvollständig, keine Antworten auf offene Fragen
Breites Aufgabenfeld
Besonders gut gefallen haben mir die motivierten und engagierten Mitarbeitenden, der starke Teamgeist und der offene, respektvolle Umgang miteinander. Die innovativen Produkte und die spannende H₂-Technologie schaffen ein Arbeitsumfeld mit echtem Zukunftspotenzial. Positiv waren auch die modernen Büroräume, die guten Arbeitsbedingungen und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten durch die sich entwickelnden Strukturen. Mein direkter Vorgesetzter sowie People & Culture waren jederzeit unterstützend, wertschätzend und offen für Austausch. Zudem wurde aktiv an Verbesserungen gearbeitet – sowohl kurz- als auch langfristig – und es gab stets kompetente Ansprechpartner, die ihr Wissen gerne teilten. Insgesamt ein Arbeitgeber mit viel Dynamik, Entwicklungspotenzial und großem Zusammenhalt.
Aus meiner Erfahrung als Führungskraft und aus dem Kundenmanagement heraus sehe ich einige Punkte, die Hexagon Purus auf seinem ohnehin positiven Weg weiter stärken können:
Klarere Kommunikation: Besonders bei schnellen Veränderungen hilft es, Ziele, Verantwortlichkeiten und Erwartungshaltungen eindeutiger zu formulieren. Das schafft Sicherheit und stärkt das gemeinsame Verständnis.
Effizientere Termine: Fokus, klare Agenda und definierte nächste Schritte können Meetings noch wirkungsvoller machen und Teams im Alltag spürbar entlasten.
Mitarbeitende aktiv mitnehmen: Frühzeitige Einbindung und transparente Informationen fördern Motivation, Vertrauen und Teamgeist – gerade in Phasen des Wachstums und Wandels.
Entscheidungen gut durchdenken: In einem innovativen Umfeld lohnt es sich oft, einen Moment innezuhalten, um eine Entscheidung von allen Seiten zu betrachten. Mein persönliches Motto dazu: erst einen Schritt zurück, um dann gemeinsam zwei Schritte nach vorn zu gehen.
Alle Punkte sind wertschätzend gemeint und sollen als Anregung dienen, die bereits gute Entwicklung des Unternehmens weiter zu unterstützen. Ich wünsche Hexagon Purus von meiner Seite aus das Beste und bin dankbar für die Zeit im Unternehmen!
Sozial betrachtet ist Hexagon Purus durch die nachhaltige Technologie bereits auf einem sehr guten Weg. Das Unternehmen ist noch jung und entwickelt sich stetig weiter – die To-Do-Liste ist naturgemäß lang, aber das Positive ist: Es wird aktiv und engagiert an vielen Themen gearbeitet.
In einem innovativen Umfeld ist es manchmal eine Herausforderung, Prioritäten optimal zu setzen und Entscheidungen im richtigen Tempo zu treffen. Meine persönliche Empfehlung aus der Praxis lautet deshalb nochmals: Was ist das kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziel, wen brauche ich dazu und wie kommen wir gemeinsam dorthin ohne sich oder Einzelne zu verausgaben. Kompetenzen und Kapazitäten sinnvoll einsetzen. Etwas mehr Ruhe in der Priorisierung könnte helfen, die ohnehin starke Projektarbeit noch wirkungsvoller zu gestalten. Insgesamt ist Hexagon Purus aber klar auf dem richtigen Weg und zeigt ein ernsthaftes Bewusstsein für nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm und unterstützend erlebt. Die Büroräume und Arbeitsplätze waren modern, ruhig und hervorragend ausgestattet, sodass konzentriertes Arbeiten jederzeit möglich war. Besonders geschätzt habe ich die Rückzugsmöglichkeiten wie die Call-Container, die für vertrauliche Gespräche oder fokussierte Arbeit ideal waren.
Zwischen den Mitarbeitenden herrschte ein freundlicher, respektvoller und ruhiger Umgang, der zu einem wertschätzenden Miteinander beigetragen hat. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und produktiv arbeiten konnte.
Das Image von Hexagon Purus empfinde ich persönlich als sehr positiv. Das Unternehmen ist jung, modern, nicht konservativ und entwickelt sich in einem beeindruckenden Tempo weiter. Diese Dynamik kann herausfordernd sein, zeigt aber gleichzeitig den starken Willen, Risiken einzugehen, Verantwortung zu übernehmen und innovative Technologien voranzubringen. Ich habe erlebt, dass stets ernsthaft versucht wurde, für jede Situation eine gute Lösung zu finden.
Da Hexagon Purus aufgrund der hohen Geschwindigkeit und des Zeitdrucks oft mehrere Themen parallel bewegen muss, bleibt die Transparenz manchmal hinter dem Anspruch zurück. Das ist verständlich in einer Phase schnellen Wachstums – dennoch sehe ich hier großes Potenzial. Eine klarere Roadmap für die Mitarbeitenden könnte helfen, besser nachzuvollziehen, wann welches Thema auf der To-Do-Liste steht und wie Prioritäten gesetzt werden.
Dieser Punkt ist als konstruktive Empfehlung gemeint – denn aus meiner Sicht prägt gerade die Bereitschaft zur Weiterentwicklung das positive Gesamtbild des Unternehmens. Insgesamt sehe ich Hexagon Purus als einen Arbeitgeber mit viel Zukunftspotenzial und einer starken Vision.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt gut. Durch die sich noch entwickelnden Strukturen gab es Phasen, in denen viel aufzuholen war – das war jedoch für mich absolut nachvollziehbar und hat mir persönlich sogar Freude gemacht, weil ich ein Team an meiner Seite hatte, das mitgezogen hat und Veränderung aktiv mitgestalten wollte. „Veränderung heißt Reibung“ – und dieses agile Miteinander habe ich als sehr bereichernd empfunden.
Ich identifiziere mich immer stark mit meinen Aufgaben, deshalb ist „Work“ für mich auch ein Teil meines „Life“. Idealerweise sollte beides im Gleichgewicht sein, und ich finde es wichtig, dass Arbeit nicht nur Energie kostet, sondern auch geben kann. Genau das habe ich bei Hexagon oft erlebt: Motivation, Zusammenhalt und Freude am Tun.
Trotz der dynamischen Phase hat Hexagon Purus immer darauf geachtet, notwendige Auszeiten oder private Termine möglich zu machen. Das habe ich sehr geschätzt und als Ausdruck echter Wertschätzung erlebt.
Karrierechancen sind bei Hexagon Purus eindeutig gegeben: Wer Leistung zeigt, Verantwortung übernimmt und sich aktiv einbringt, kann sich im Rahmen der Unternehmensentwicklung sehr gut weiterentwickeln. Weiterbildungen werden unterstützt, sofern sie sinnvoll auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sind und einen Mehrwert für Mitarbeitende und Unternehmen bieten. Insgesamt ein Umfeld, in dem persönliches Wachstum und fachliche Entwicklung möglich sind, wenn man sie engagiert verfolgt.
Das Gehalt bei Hexagon Purus ist fair und absolut marktgerecht. Natürlich gibt es Branchen oder Unternehmen, die mehr zahlen, ebenso wie solche, die weniger bieten – entscheidend ist für mich, dass Hexagon offen und gesprächsbereit ist, wenn es um finanzielle Anpassungen geht, sofern Leistung, Verantwortung und Rolle passen. Besonders positiv empfand ich, dass man das große Ganze im Blick behält und gemeinsam realistisch einschätzt, was sinnvoll und machbar ist. Diese transparente und ehrliche Haltung schätze ich sehr.
Der Umgang mit Umwelt- und Sozialthemen wurde bei Hexagon Purus sehr ernst genommen. Im Bereich der Gefahrstoffe herrschte ein hochsensibler und verantwortungsbewusster Umgang, unterstützt durch regelmäßige interne Schulungen und klaren Prozessen. Auch externe Audits verliefen stets vorschriftsmäßig.
Sozial betrachtet ist Hexagon Purus durch die nachhaltige Technologie bereits auf einem sehr guten Weg. Das Unternehmen ist noch jung und entwickelt sich stetig weiter – die To-Do-Liste ist naturgemäß lang, aber das Positive ist: Es wird aktiv und engagiert an vielen Themen gearbeitet.
In einem innovativen Umfeld ist es manchmal eine Herausforderung, Prioritäten optimal zu setzen und Entscheidungen im richtigen Tempo zu treffen. Meine persönliche Empfehlung aus der Praxis lautet deshalb: manchmal erst einen Schritt zurück, um dann gemeinsam zwei Schritte nach vorn zu gehen. Etwas mehr Ruhe in der Priorisierung könnte helfen, die ohnehin starke Projektarbeit noch wirkungsvoller zu gestalten. Insgesamt ist Hexagon Purus aber klar auf dem richtigen Weg und zeigt ein ernsthaftes Bewusstsein für nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der schönsten Aspekte meiner Zeit bei Hexagon. Das Team war unglaublich engagiert, offen und hilfsbereit – man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen. Besonders in der Produktion herrschte ein starker Teamgeist, geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und echter Motivation.
Ich habe sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und ihre positive Energie, ihren Zusammenhalt und ihre Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden, stets geschätzt. Diese Zusammenarbeit fehlt mir bis heute, weil sie menschlich wie fachlich etwas ganz Besonderes war.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war sehr respektvoll und wertschätzend. Besonders in einem Umfeld, in dem erfahrene Strukturen aus der Entwicklung auf ein junges, dynamisches Team trafen, entstand natürlicherweise Reibung durch unterschiedliche Perspektiven – gleichzeitig aber auch ein großes Potenzial. Ältere Mitarbeitende brachten eine enorm wertvolle Fachexpertise ein, die für das Unternehmen unverzichtbar ist.
Ich habe erlebt, dass die Schnittstellen – auch in meiner eigenen Rolle – stets bemüht waren, gemeinsam die beste Lösung zu finden und Kompromisse zu gestalten, zum Beispiel durch gute Vorplanung bei der Maschinenauslastung. Im Rahmen der Möglichkeiten und Ziele konnten wir so größtenteils sehr gute Wege finden, mit denen alle zufrieden waren. Insgesamt wurde Erfahrung im Unternehmen klar geschätzt und aktiv genutzt.
Mein direkter Vorgesetzter sowie der Bereich People & Culture waren für mich in jeder Hinsicht vorbildlich. Die Zusammenarbeit war geprägt von echter Wertschätzung, offener Kommunikation, Vertrauen und dem Gefühl, jederzeit gehört und unterstützt zu werden. Besonders beeindruckt haben mich die flachen Hierarchieebenen: z.B. Mitarbeitende aus der Produktion konnten bei Bedarf direkt an die Geschäftsleitung herantreten. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, welchen hohen Stellenwert die Menschen im Unternehmen haben. Mein direkter Vorgesetzter hat immer auf Augenhöhe geführt und durch seine ruhige, klare und respektvolle Art ein Umfeld geschaffen, in dem man sich sicher fühlen und gerne Verantwortung übernehmen konnte. Aus meiner Erfahrung im Kundenmanagement weiß ich, wie wichtig eine transparente und realistische Einschätzung von Zielen und Möglichkeiten ist – sowohl intern als auch extern. Hexagon Purus hat hier auf operativer Ebene starke Führungspersönlichkeiten, die diese Haltung leben. Dieses Führungsverhalten hat enorm zu meiner Motivation, meinem Vertrauen und zu meiner Freude an meiner Aufgabe beigetragen.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren hervorragend: modern, gut ausgestattet und angenehm gestaltet. In der Produktion war spürbar, dass die innovativen Technologien noch im Aufbau waren und einige Bereiche dadurch noch nicht vollständig ausgereift wirkten. Dennoch hat Hexagon Purus aktiv und engagiert versucht, bestmögliche Abhilfe zu schaffen – sowohl kurzfristig, etwa durch wärmende Jacken für das Team, als auch langfristig durch kostenintensive Umbaumaßnahmen.
Solche Entscheidungen sind alles andere als einfach, gerade bei hochinnovativen Prozessen, die eine sorgfältige fachliche Einschätzung sowie eine gute Abwägung von Potenzialen und Risiken benötigen. Für mich war dies eine beeindruckende Gradwanderung, der die Verantwortlichen mit großem Engagement begegnet sind. Ich ziehe noch heute meinen Hut vor dieser Verantwortung und habe stets versucht, bestmöglich zu unterstützen.
Die Kommunikation im Team habe ich als offen, hilfsbereit und kollegial erlebt. Informationen wurden in der Regel zügig weitergegeben, und bei Fragen fand man jederzeit Ansprechpartner, die sich Zeit nahmen und ihre Unterstützung anboten. Besonders positiv war, dass man sich auf Augenhöhe begegnete und ein ehrlicher, respektvoller Austausch möglich war.
Für die Zukunft empfehle ich, in Terminen noch stärker zu fokussieren, klare Ziele zu formulieren und konkrete nächste Schritte gemeinsam festzulegen. Das würde die ohnehin gute Zusammenarbeit zusätzlich stärken und die Lösungswege noch zielgerichteter machen. Insgesamt habe ich den kommunikativen Umgang als angenehm, wertschätzend und konstruktiv erlebt.
Gleichberechtigung wurde bei Hexagon Purus sehr ernst genommen. Mein Eindruck war, dass jede und jeder, der sich einbringen wollte, im Rahmen der Möglichkeiten gefördert wurde. Mir persönlich war es immer wichtig, die individuellen Belange meiner Mitarbeitenden ernst zu nehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Diese Haltung spiegelte sich auch im Unternehmen wider.
Besonders hervorheben möchte ich den Betriebsrat: Sein Einsatz für die Interessen der Mitarbeitenden war beeindruckend – teilweise mit einer ungewohnten, aber sehr erfrischenden Vehemenz. Das kannte ich von früheren Arbeitgebern so nicht und empfand es als starkes Zeichen gelebter Gleichberechtigung und Wertschätzung.
Für mich als Produktionerin war diese Konsequenz manchmal zwar eine kleine Herausforderung in der täglichen Flexibilität, aber genau das hat sensibilisiert, Prozesse und Abläufe vorausschauender zu planen und konstruktiv im Austausch zu bleiben. Entscheidungen wurden immer sachlich und niemals emotional getroffen.
Aus meiner Sicht ist das ein großer Pluspunkt: ein Unternehmen, das Erfahrung, Perspektiven und Bedürfnisse ernst nimmt und aktiv dafür Sorge trägt, dass alle Mitarbeitenden gehört werden.
Die Aufgaben waren durchweg interessant und abwechslungsreich. Besonders die Arbeit mit der innovativen H₂-Technologie hat mich begeistert, ebenso wie das breite Spektrum an Themen, das echte Gestaltungsmöglichkeiten bot. Ich hatte jederzeit kompetente Ansprechpartner über alle Ebenen an meiner Seite, die ihr Wissen gerne teilten und Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglichten. Die vielfältigen Aufgaben ermöglichten es jedem, eigene Stärken einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Produktpotenzial ist gewaltig und interessant. Ich glaube an die Zukunft der Wasserstofflösungen sowie der sonstigen Gasspeichersysteme.
Ich befürchte dass dieser Standort nur noch einen halben Schritt davor steht dem Markt zu beweisen, dass wir nicht in der Lage sind dieses gewaltige Produktpotenzial auch zu heben und erfolgreich zu stemmen. Ich trauere um viele der ehemalige Kollegen und Führungskräfte die dazu bestimmt noch in der Lage gewesen wäre und über die Situation die mich selbst in Existenzängste versetzt und dazu zwingen könnte ein Unternehmen aus der Region verlassen zu müssen um dann eine Job mit viel längerer Anreise antreten zu müssen.
Das Unternehmen musste jetzt aufgrund der fehlenden Umsätze reagieren und Sparmaßnahmen einleiten, wozu auch die Entlassung von Personal nötig war. Wie diese Auswahl der Kollegen stattfand ist fragwürdig. Teilweise werden jetzt Aufgaben und Wissen nicht mehr aufgefangen. Dabei sollte doch klar sein das hier eher das neue obere Management hätte mal geprüft werden sollen. Hier werden keine zielführenden Entscheidungen getroffen, während die Geschäftsführung parallel nicht auf die langjährig angestellten Mitarbeiter und Führungskräfte hört. Auch wenn es maßlos und überheblich klingen mag: Meiner Meinung nach sollte sich der Konzern Gedanken um die eingesetzte Geschäftsführung und das Management machen und diese ersetzen durch Verantwortliche die sich für die Interessen des Standortes und der langjährigen Partner einsetzen und in der Lage sind zusammen mit dem Team die alten Werte und die Qualität wieder nach vorne zu bringen. Wenn die langjährigen verbliebenen Kollegen hier dann auch wieder Gehör finden, und uns verlassende Führungskräfte und Wissende zum bleiben oder zurückkommen motiviert werden, sehe ich die Chancen für den Standort und für unsere Zukunft.
Aktuell leidet die Arbeitsatmosphäre stark unter der aktuellen Situation. Der Standort hat dieses Jahr mehr als 90 Mitarbeiter verloren. Die Hälfte ist aus eigenem Interesse gegangen weil hier kaum noch Zukunftsperspektiven für den Standort gesehen werden. Die andere Hälfte wurde in diesem Monat erst noch entlassen. Leider verpasst das obere Management die Einsicht, dass gut 70 % der nun ehemaligen Kollegen extrem viel KnowHow mitnehmen, welches nötig gewesen wäre wieder an dem Erfolg der Vergangenheit anknüpfen zu können.
Für den Arbeitsmarkt:
Ich glaube mittlerweile ist auch der Region bewusst, das hier das frühere Image durch den Wegfall der ehemaligen Geschäftsführung und dem ehemaligen Führungsteam verloren gegangen ist. Würde mich wundern hier in Zukunft, sollte es diese geben, neue Kollegen begrüßen zu dürfen.
Produktimage:
Der Standort war mal als Wystrach GmbH führend in der Qualität der Produkte und was das Thema Kundenbindung betrifft. Es tut weh zu sehen wie innerhalb kürzester Zeit dies mit der Übernahme des Standortes durch Hexagon zerstört wurde. Täglich neu eingehende Kundenreklamationen gehören mittlerweile zum Standard. Man bekommt auch mittlerweile in der Produktion mit, dass sich langjährige Partnerschaften mit Kunden auflösen weil diese sich abwenden.
Es wird hier stark drauf geachtet das die Arbeitszeiten sich innerhalb der gesetzlichen Vorgaben befinden. Es besteht in der Verwaltung die Möglichkeit zu Homeoffice Einsätzen, wenn dies mal benötigt wird. In der Verwaltung dürfen sogar Haustiere mit zur Arbeit mitgebracht werden. Für mich und die Kollegen in der Produktion trifft dies natürlich nicht zu.
Aktuell für eine eigene langfristige Planung keine Chance. Vielleicht kommt das ja mal wieder.
Entspricht dem regionalen Durchschnitt. Es gibt, wie überall, auch mal Ausreißer nach oben und unten.
Na ja, das Image des Konzerns will dies kommunizieren. Aber ob die verwendeten Mittel und der Anteil an Schrottpoduktion noch einen grünen Fußabdruck hinterlassen ist zweifelhaft.
Müsste man aktuell neutral betrachten. Es besteht eine so große Unsicherheit, dass es verständlich ist, dass hier die meisten aktuell mit eigenen Existenzängsten beschäftigt sind.
Es fehlt ein ehrlicher, respektvoller und ethisch vertretbarer Umgang mit der Mannschaft.
Man kann hier nicht vorwerfen, dass nicht auf die Sicherheit der Mannschaft geachtet werden würde. Aus diesem Grund muss man dies positiv hervorheben. Einige Sicherheitsvorgaben scheinen jedoch selbst der Mannschaft manchmal übertrieben und hindern oft, Wertschöpfung noch effizient ausführen zu können.
Leider echt miserabel. Information kommen spät bis gar nicht und tragen dazu bei das es hier flächendeckend sehr viel Unsicherheit gibt. Hinzu kommt ein fehlendes Vertrauen zur Produktionsleitung, der Geschäftsführung und dessen restliches obere Management, welches sich auf die Masse der leeren Versprechungen und Unwahrheiten in diesem Jahr zurückzuführen lässt.
Ein durchaus interessantes Produktportfolio welches interessante Aufgaben bietet.
Geschäftsleitung HR und Betriebsrat Vorsitzenden entfernen .
War mal besser geht nur noch Berg ab
Bei den ganzen Reklamation Image weg.
Fenster die Frage nicht...
Bekommen nur Leute die man mag Nasen Politik den mag ich den nicht.
Mann wird nicht Fachgerecht bezahlt.
Wurde aufgemischt ist nicht vorhanden.
Die will mann Los werden.
Unterirdisch,sogenannte Teamkorordinatoren die das Eort Team nicht kennen, und dann noch nicht mal was in Richtung Metall gelernt haben.
Keine Vorhanden
GIBTS NICHT
Suche ich noch.
Allgemeine Arbeitsbedingungen sind wirklich ok. Alle sind beim DU. Im Neubau gute sozial Räume usw.
Nicht vorhandene Kommunikation, Lage verschlechtert sich zunehmend daher haben alle Angst um ihren Job und eine ganze Welle wurde jetzt schon gekündigt…wie lange das wohl gut geht..
Transparente Kommunikation. Nehmt eure Leute mit und lasst sie nicht immer in Ungewissheit. HR sollte mal anfangen deren Aufgaben nachzukommen und offen zu allen sein nicht nur zu Lieblingen.
War immer ganz gut. Seit das Wort Sparmaßnahmen aufkam, wird nur noch gestichelt und alle sind angespannt
NOCH ganz ok. Aber es ist ein sinkendes Schiff
In Produktion geregelte Schichten, der Plan wird aber oft spontan geändert (z.B. für Nachtschicht oder WE)
Wer genug Überstunden investiert wird gelassen aber eher auf Eigeninitiative weniger vom Betrieb her kommend
Manche Stellen unter dem Durchschnitt, teils verdienen gleiche Stellen unterschiedliches - intransparent leider
Nicht besser oder schlechter als vergleichbare Betriebe. Man gibt sich Mühe noch besser zu werden.
In der Abteilung ok, ansonsten wird einem das Messer beim umdrehen in den Rücken gestoßen .
Rücksicht wird genommen, teils mehr Urlaubstage
Keine Kommunikation, kein Dialog und daher keine Förderung der Kollegen. Bei manchen fragt man sich, was machen die den ganzen Tag. Aber da wurde jetzt auch aufgeräumt.
Alles in allem echt ok
Leider völlige Krise. Sehr intransparent und es wird nichts von oben nach unten weiter gegeben. Alle sitzen immer in Meetings, nichts kommt beim Team an
HR entscheidet oft nach Nase (oder Beziehungsstatus)
Vielfältig, interessante Produkte
Mitarbeiter kündigen nicht einfach.
Sie fliehen. Nicht vor der Arbeit, sondern vor Prozessen, die langsamer sind als ein toter Gaul. Vor Meetings, die nichts lösen, aber jedem die Zeit rauben.
Vor Freigaben, die sich anfühlen, als müsste man erst eine Pilgerreise nach Rom machen, bevor irgendwas entschieden wird.
Vor manuellen Aufgaben, die jede dumme Automatisierung besser erledigen könnte.
Aber nein - „So haben wir das schon immer gemacht.“
Die Klügsten haben darauf keine Lust.
Die Besten gehen, während andere noch hoffen, dass sich irgendwas ändert.
Sie haben keine Zeit für ineffiziente Prozesse.
Lange bevor das Schiff endgültig sinkt.
Was bleibt?
Die, die wenig qualifiziert sind, ohne Fachkompetenz.
Die, die zu faul sind, sich umzusehen.
Die, die sich an das Chaos gewöhnt haben.
Die, die denken, es gibt keine bessere Option.
Und dann sitzt das Management da und fragt sich:
„Warum laufen uns die Leute weg?“
Weil das Management Fehler macht.
Weil ihr Prozesse schützt, statt Talente zu halten.
Weil ihr lieber die Symptome behandelt, statt die Ursache zu fixen.
Weil ihr Wertschätzung erst dann zeigt, wenn jemand die Kündigung auf den Tisch legt.
Aber dann ist es zu spät.
Die Fähigen sind weg.
Und das Unternehmen?
Es verreckt langsam an seiner keigenen Ineffizienz.
Und keiner wird es vermissen.
Erst wurden ca 25% der Belegschaft gekündigt oder freiwilligen Programm zum Gehen animiert. Weitere folgen freiwillig.
Und zusätzlich Kurzarbeit für die die bleiben wollten.
Das Schiff sinkt ….
Angst und Unsicherheit. Wer muss gehen aufgrund der schlechten Ergebnisse und Prognosen
Dafür war genug Geld da. Wenn schon Untergang, dann mit lächeln.
Bevorzugt Menschen ohne Privatleben und Grundbedürfnisse wie Pausen oder Essen.
Findet nicht statt, würde sogar aktiv blockiert.
Unter dem Durchschnitt.
Nach außen große Darstellung über Auditierung, es wird aber nicht mal der Müll getrennt
Innerhalb der Abteilungen gut, der Rest ein Hauen und stechen. Ankreiden was man kann um von eigenen Fehlern abzulenken
Nicht die Zukunft des Unternehmens, können oft unfreiwillig gehen ...
Viele Vorgesetzte aber keine Führungskräfte. Micro Management und kein Blick auf die Förderung von Mitarbeiter/innen
Alles ziemlich aktuell, zumindest in der Verwaltung
Gewollt aber nicht gekonnt. Insbesondere seit der neue BR etabliert ist scheint es eine Parallelkommunikation zu geben.
Willkür wohin das Auge schaut. Insbesondere HR entscheidet nach der Nase.
Viel Potential aber leider keine Linie in den Produkten.
Essensautomat, Täglich frischer Kaffe, moderner Maschinenpark.
Massive Fluktuation egal in welchen Bereichen, vor allem die Manager Ebenen hier könnte man sich nie lange an eine Person gewöhnen.
Selbst nach einiger Zeit im Unternehmen konnte sich nur der Interne "Freundschaftskreis" durchsetzen welcher stark den Betriebsfrieden stört.
Ebenso sind einigen die Rechtsgrundlagen für Entscheidungen absolut egal.
Und eine Kritik wird nicht direkt und klar ausgesprochen es werden andere Wege gesucht.
Arbeitet weiter an eurer Kommunikation.
Verbessert eure Teamleiter soweit, dass diese tatsächlich zum Unternehmenserfolg beitragen und nicht die Wünsche der GF umsetzen.
Trotz der Umstände war im Büro & Produktion immer ein angenehmes untereinander.
Das können Sie gut
Der Job oder Privates beides zusammen? Auf keinen Fall!
Hier werden Leute mit absoluter Aufopferung für das Unternehmen gesucht!
Du willst deinen Arbeitsvertrag einhalten und gelegentlich Überstunden leisten wenn du Sie für angebracht erachtest?
Naja, von dir wird anderes erwartet.
Null Sterne sind angebracht.
Das Gehalt war Durchschnittlich nichts besonderes.
Leistungen wie BikeLeasing sollte man dennoch bei dieser Firma nicht beanspruchen, größte Fehlentscheidung da keine Zuschüsse dazu kommen. (Hier Spart der AG an falscher Stelle)
Es wurde sich in der Vergangenheit Mühe geben.
Innerhalb der Abteilung stets Klasse!
Einige ältere Kollegen werden leider auch von Vorgesetzten belächelt.
Untereinander war der Umgang stets apzektabel.
Vorgesetzte benötigen dringend klare Vorschriften an die es zu halten gilt.
Niemand benötigt eine Hintergrund Überwachung welche zum negativen ausgelegt wird ohne im Vorfeld über die Problematik gesprochen zu haben.
Aufgaben welche Tage an Zeit benötigen wurden oft aufgrund des Versäumnis des Vorgesetzten innerhalb weniger Stunden eingefordert.
Somit würden indirekt Überstunden gefordert, tagtäglich.
Entweder ist die Kommunikation schlecht oder die Entscheidungen der Vergangenen Geschäftsführer sind so überhastet und un überlegt getroffen wurden, das alle Mitarbeiter dies stets ausbaden mussten.
Wie dem auch seih, du bekommst die Info wenn es viel zu spät ist.
Egal um was es Sicht handelt.
Gleichberechtigung muss erkämpft werden, wenn man es nicht tut kommt niemand auf einen zu.
Hier warten täglich spannende Projekte auf einen.
Nicht das diese Geplant werden, diese werden hauptsächlich aus der Spontanität geboren.
Tagtäglich.
Planung der eigenen Aufgaben? - Fehlanzeige.
So verdient kununu Geld.