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kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab bereits ausgesprochen vorbildliche Abteilungen, die agil geführt wurden. Motivierte Mitarbeiter wurden nach ihren Bedürfnissen weiterentwickelt. Hier hatte man keine Scheu, neu erworbene Qualifikationen wertzuschätzen.
Ein Unternehmen, das sehr viel Potenzial in sich trägt und ein sehr innovatives Produkt herstellt.
Allerdings wird dies erst sichtbar werden können, wenn man sich trauen wird, ausgesprochen mutige Entscheidungen umzusetzen.
Eine einheitlich auftretende Spitze des Unternehmens schafft klare Grenzen im eigenen Handlungsspielraum und damit Sicherheit durch Struktur sowie Ruhe.
Produktion in Vollkontischicht; coronabedingt der Auftragslage angepasst.
Ansonsten klimatisiert in den Produktionsräumen.
Die Firma ist wenig bekannt in der Region, obwohl einige Maßnahmen (Firmenvideo, Verteilung von Schokoladenweihnachtsmännern im Carbondesign, …) unternommen wurden.
Aufgrund der ausbaufähigen Führung einzelner Abteilungen schwankte die Wahrnehmung sehr. Coachingmaßnahmen sollten hier Abhilfe schaffen, verfehlten aber leider ihre Wirkung.
Somit überwiegt nach Außen eher ein negatives Image, obwohl sehr viel Potenzial in diesem Standort steckte. Es müßte halt nur wachgerüttelt werden.
Vollkontischicht veränderte doch einiges im familiären und privaten Umfeld. Das muß man mit aller Konsequenz tragen wollen.
Aufgrund der Standortgröße sehr beschränkt.
In der Produktion konnte man sich vom Werker auf zwei höherliegende Entwicklungsstufen qualifizieren. Über Auswahlverfahren waren auch Schichtführer oder Vorarbeiter möglich.
Es galt ein Haustarif, angelehnt an die chemische Industrie. Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, 33 Tage Urlaub in der Produktion, pünktliche Zahlung.
Mülltrennung wurde durchgeführt, aber sonst nichts Herausragendes.
Es kommt stark auf die Schichtgruppe, Abteilung und Position an.
Besonders abschreckend war das Auftreten dynamisch aufstrebender junger Kollegen aus Supportbereichen, die mit überzogener Arroganz ihre flache Lernkurve übersteuerten.
Die alteingesessenen wissenden Kollegen überzeugten mit Sarkasmus und Ironie oder Abwesenheit, das wenig professionell rüberkam.
Ein Geben und Nehmen im kollegialen Kontext war wünschenswert, aber leider Fehlanzeige.
Ein ganz klares Plus dieser Firma.
Hier machte sich die Professionalität der Personalabteilung bemerkbar.
„Lead by example“ war leider kein stehender Begriff.
Während in der Personalabteilung und im Finanzwesen sehr vorbildlich bzw. zeitgemäß geführt sowie entwickelt wurde (5/5 Sterne), konnten diese positiven Signale leider nicht alle Abteilungen erreichen.
Förderung des Flurfunks mit wenig Diskretion, Zugeständnis an alte und liebgewonnene Gewohnheiten zu Lasten neuer Mitarbeiter, wenig Durchsetzungsvermögen auf die breite Masse, Zynismus und gefühlte „Untergrundkämpfe“ zeichneten sich bedauerlicherweise bei dem Rest ab.
Siehe oben
Ein klares Manko in dieser Firma. Ausgewählte Mitarbeiter bekamen exclusive Informationen, die sie für sich gewinnbringend nutzen konnten.
Ein außerordentlich hohes Maß an Flurfunk, das eher getrieben denn unterbunden wurde.
Personalabteilung und Finanzabteilung kommunizierten vorbildlich mit der gebotenen Diskretion (hier sind es 5/5 Sterne).
Das Tarifsystem hebelt Diskriminierung, etc aus. Es orientiert sich an der chemischen Industrie.
Zudem gab es sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen.
Dennoch entschied oftmals der Nasenfaktor, wer wieviel für wieviel Geld leisten mußte.
Hier unterstützte der Flurfunk manche günstige bzw. ungünstige Entscheidung, was wenig professionell wirkte.
Die Produktionsabläufe sind immer die gleichen und sehr langweilig. Wenn man den Aufstieg geschafft hatte, dann wurden die Aufgaben zunehmend anspruchsvoller.
Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss, 10€ Gutschein zum Geburtstag, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Jobsicherheit
Vorgesetztenverhalten, fehlende Kommunikation, keine Wertschätzung von leistungsorientierten Kollegen, Betriebsrat handelt oft nur im eigenen Interesse
Gute Mitarbeiter sollten belobt, gefördert und gehalten werden - und nicht andersrum. Es entsteht das Gefühl das Mitarbeiter mit hohem Krankenstand mehr geschätzt werden wenn sie zurück kehren, als Mitarbeiter die nichtmal auf 10 Tage Krankheit im Jahr kommen.
Generell gut, leider wird kein Wort darüber verloren, wenn man etwas gut macht bzw. gute Arbeit leistet. Die Motivation schwindet beim Anblick dessen, wie andere Mitarbeiter für weniger Leistung das gleiche Geld verdienen.
Öffentlich ist die Firma eher unbekannt, Ex-Mitarbeiter reden oftmals schlecht über das Unternehmen, da nicht immer auf eine beidseitig Zufriedenheit seitens des Arbeitgeber geachtet wird.
Für Mitarbeiter im Büro sicherlich gut (Gleitzeit, Homeoffice)
Für Mitarbeiter in der Produktion eher nicht (7 Tage-Vollkonti Schicht). Urlaub kann i.d.R. frei genommen werden. Von 33 Tagen Urlaub bleiben nach Abzug der vom Arbeitgeber vorgegebenen Tage aber nur noch ~15 Tage zur freien Planung über.
Es gibt - wie in jedem anderen Unternehmen - die Möglichkeit 5 Tage bezahlten Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen. Karriere ist nur möglich im Falle dessen das eine Stelle frei wird. Weiterbildungen seitens des Unternehmen wird meines Wissens nach nicht angeboten.
Das Gehalt ist immer pünktlich und entspricht der geforderten Leistung.
Diverse Umweltvorgaben nach diversen DIN-Normen werden derzeit umgesetzt bzw. werden schon berücksichtigt. Einfache Vorgaben wie Mülltrennung in den Pausenräumen bspw. wird erst seit 1-2 Jahren umgesetzt.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Grundsätzlich herrscht zwischen den Teams noch immer eine Art "Wettkampf", sodass
die Schicht der anderen etwas nicht gönnt. Dies betrifft oftmals Aufgaben was die Vorbereitung für die Folgeschicht angeht. Auch die Anzahl der gefahrenen Meter pro Schicht sowie der angefallene Produktionsschrott in Meter spielen eine Rolle, hier wird nicht immer die Wahrheit übermittelt.
Der Umgang ist in Ordnung. Es ist jedoch nicht gern gesehen wenn du als langjähriger Mitarbeiter ggü. Ingenieuren, Vorgesetzen o.ä. mehr Wissen vorweisen kannst.
Gerade die sind oftmals überfordert bzw. für ihren Arbeitsplatz nicht qualifiziert genug. Entweder entscheiden sie voreilig zum Nachteil der Mitarbeiter auf Schicht oder sie sagen lieber nichts, um sich selbst und ihren Job nicht zu gefährden. Teilweise fühlt man sich von oben herab behandelt, als ob diese Menschen etwas besseres wären. Mögliches eigenes Fehlverhalten wird wenn überhaupt nur Stückchenweise mitgeteilt oder bleibt ungeklärt/darf nicht drüber gesprochen werden.
Die Produktionshallen sind klimatisiert, im Sommer kühl, im Winter warm.
Pausen- und Aufenthaltsräume sowie Umkleiden sind nicht klimatisiert. Im Sommer kann aber die Pause nach draußen auf die eigene "Terrasse" verlegt werden.
Regelmäßige Aushänge koordiniert von der Personalabteilung informieren oftmals gut. Der "Buschfunk" ist aber oftmals schneller, sodass auch schnell falsche oder nur teilweise richtige Informationen weitergegeben werden.
Leider wird hier oftmals zu Gunsten anderer entschieden, die im Unternehmen bspw. durch Betriebsrats-Mitgliedschaft div. Vorteile genießen. Einzige Gleichberechtigung ist die Zahlung des Lohnes in gleicher Höhe an jeden Mitarbeiter unabhängig von der Leistung.
Vielfältige Produkte - unterschiedliche Produktionsanlagen. Wer sich interessiert, kann einiges lernen.
Ich habe Freunde gefunden und noch immer guten Kontakt zu Hexcel.
Manchmal ist Hexcel zu Träge und in manchen Struckturen eingefahten. Die Software könnte besserre sein und das ERP-System sollte gewechselt werden, Da schließe ich mich dem Werkleiter an, leider wird das in den USA entschieden.
Mehr am zusammenhalt arbeiten, und Bürokratie abbauen, mehr Digital mit den Unterlagen auch für die Produktion werden.
Im großen und Ganzen kann man sagen das es ein gutes Betriebsklima ist. Es gibt natürlich auch mal von Mensch zu Mensch Probleme, aber nichts was man eigentlich nicht klären könnte.
Mal so mal so, ehr Positive. Die Mitarbeiter die nicht mehr da sind, reden meistens schlechter von der Firma.
Würde ich sagen muss jeder für sich entscheiden, ist auch Abteilungs abhängig.
Es wird einige gemacht, man kann auch seinen Bildungsurlaub nehmen ohne Probleme, aber es könnte mehr Intern angeboten werden.
Tariefgehalt was ganz ok ist.
Ist noch platz nach oben.
Es gibt natürlich immer mal schwarte Schafe im Betrieb, aber eigentlich wird versucht ein Team Von oben nach unter und von links nach rechts zu bilden, es darf nur nicht aufhören daran zu arbeiten! Ich in meinem Team war mehr als zufriede und ich habe noch immer Kontackt zu meinen Kollegen!
Es gibt keine Unterschiede, ob alt, ob Jung, ob Man oder Frau.
Ich kam meistens gut mit meine Vorgesetzten zurecht. Ich war im Mittleren Management und hatte bis zu den Internationalen Manager zu tun. Ich kann nur sagen das ich auch mit die Internationalen Managern gut zurecht kam und ich wurde auch angehört wenn ich auf Probleme hingewiesen habe. Der Druck ist aber auch hoch!
An der komunikation könnte mehr gearbeitet werden, der Stress wird schnell weitergegeben. Ist aber auch Prblematisch da 7/24 Produziert wird, und ein Verursacher eines Problem manchmal nicht zu erreichen ist und andere es dann zusätzlich wegarbeiten müssen.
Da es im ganzen Unternehmen Mänlich wie Weibliche Mitarbeiter gibt, in allen ebenen und es ein gute Miteinander ist, denke ich es ist gut Gleichberechtigt für ein Industrieunternehmen.
Hier glaube ich das es an manchen stellen mehr aufgaben als Mitarbeiter gibt.
Hexcel ist eine Firma die in den letzten Jahren stark gewachsen ist und sich dabei sehr gut entwickelt hat.
man fühlt sich wohl und man arbeitet in einem sauberen und modernen Umfeld.
Beim aktuellen Schichtsystem sehr gut. Auch bei Kontischicht kann man sich über den Monat durch aufgebaute Stunden 1 bis 2 Tage extra fei nehmen.
Angebote sind begrenzt durch die freien Stellen. Dennoch haben es durchaus einige aus der Produktion ins Büro geschafft.
Hexcel bietet gute Verdienstmöglichkeiten. Die Zuschläge bei Nachtschicht oder Wochenendschicht sind nicht ganz so gut.
in meinem Team sehr gut. Einen Stern Abzug, da unter den Teams oft starkes Konkurrenzdenken besteht.
Es wurden schon viele ältere Personen eingestellt und in keiner Weise benachteiligt oder diskriminiert.
Mit den meisten kommt man sehr gut aus. Ausnahmen gibt es immer.
sauber, klimatisiert. Leider häufiger Umgang mit Chemikalien, es wird aber sehr stark auf die Sicherheit geachtet.
leider seit langem ein Problem an dem man versucht was zu ändern. Es hat sich in den letzten Jahren etwas gebessert, dennoch ist sehr viel Luft nach oben. Abteilungsübergreifend muss viel besser kommuniziert werden. Hexcel ist in diesem Bereich leider noch nicht ganz im digitalem Zeitalter angekommen.
einige Vorgesetzte gehen sehr stark nach Nasenfaktor.
Die Aufgaben, die einen hier erwarten sind überwiegend wiederholend. Dennoch gibt immer wieder mal kleine Veränderungen.
die saubere produktion, das die entwicklung weitergeht (neue anlagen, neue produkte)
zu viel papierkram der ausgefüllt werden muss, personalauswahl (vor allem die abteilungen für die produktion)
klarer festlegen, wer was zu sagen hat und wer für was zuständig ist
es wird mehr hektik verbreitet als nötig ist. aussagen wiedersprechen sich. der eine sagt so der andere so. ist zwar blöd, aber nach 8 stunden geht man ja nach hause
die firma kennt in der region fast niemand der nicht dort arbeitet
die 7 tage / 24 Stundenproduktion ist mit der Einführung des neuen Schichtsystems besser geworden, aber man muss sich im Klaren sein, dass man auch am Wochenede und in der Nacht arbeiten muss (in der Produktion) .
naja, wenn man in der produktion arbeitet, ist es schwer da heraus zu kommen. die wollen dort lieber ingenieure haben. es gibt aber auch einige, die den sprung geschafft haben
gibt welche die besser bezahlen, aber auch viele firmen die schlechter bezahlen.
wir trennen müll, aber man könnte mehr machen.
stark Team oder abteilungsbahängig, aber es gibt schlimmere Firmen
kein problem
mit eine der größten Schwachstellen bei der Firma. Diese haben leider meist wenig Ahnung, bleiben dafür meist nicht lange.
Die aus der Büroebene für die Produktion zuständig sind teilen sich in zwei Bereiche: manche sind sehr hilfsbereit und man kann sie nahezu wegen jedem Problem fragen - man kriegt vernünftige Antworten, weil sie auch wissen wovon sie sprechen. Aber leider sind mittlerweile dort auch viele, die immer nur "nicht meine Aufgabe", "keine Kapazität" oder sich einfach nicht zuständig fühlen.
Der Zusammenhalt zwischen Büro und Produktion war früher besser und wird von vielen hier vermisst.
klimatisierte Produktionshallen, saubere Werkshallen, sehr neue Gebäude
größtenteils normaler Umgang, teilweise (vor allem neuere Kollegen aus der Büroebene) sehr überhebliches Verhalten gegenüber Produktion, ohne selber wissen wovon sie reden
wer neu anfängt kriegt das gleiche.
es dürfen sich aber einige mehr erlauben als andere und nichts passiert - das ist aber auch woanders so, was nicht heisst dass es gut ist
der Produktionsprozess ist nicht sehr komplex, aber sich das ganze Wissen über das Produkt anzueignen, kann auch interessant sein.
Meine Freiheit und Flexibilität.
Es gibt nichts gravierendes zu berichten.
Mehr die Zusammenarbeit zwischen den Teams einfordern.
Sehr entspannt und offen.
Abgesehen von den fachspezifische Besonderheiten kann ich meine Zeit sehr frei und familienfreundlich einteilen.
Wird im Finance viel Wert drauf gelegt.
Tarifvertrag
Der Altersdurchschnitt ist vermutlich bei Mitte dreizig.
Etwas beengte Räumlichkeiten. Neubau verschiebt sich.
Offen und direkt.
Die Firma hat einen Code of Conduct, der auch gelebt wird. Ein zentraler Punkt ist die Gleichberechtigung.
Durch die Börsennotierung sind die Anforderungen sehr hoch.
- der Einzelne zählt
- Berücksichtigung des Arbeitnehmers als Mensch und nicht als Nummer
- Auf Sicherheits- und Gesundheitsaspekte wird sehr viel Wert gelegt
Küchen allerdings vorhanden Einführung einer externen Verpflegungsmöglichkeit wäre jedoch eine Überlegung wert
Mehr Präsenz überall, Werte und Corporate Idendity sind gut und sollten definitiv mehr nach außen transportiert werden
Stets freundlich und offen, Mitarbeiter in der Produktion ebenfalls
Innerhalb der Firma durchaus gut, Identifikation mit dem Unternehmen teilweise gut, teilweise kann dort noch nachgebessert werden. Obwohl das Unternehmen Weltmarktführer ist, ist es außerhalb spezieller Fachkreise und der Stadt Stade völlig unbekannt. Marketing auf sollte dahingehen intensiver betrieben werden, die Veranlagung dazu sind mehr als gut
Gleitzeit und gesonderte Absprachen waren gegeben
Mülltennung par excellence, Produktion hat sogar ein eigenes Team, welches sich freiwillig speziell mit diesem Thema beschäftigt.
Habe ich sehr positiv erlebt, Mitarbeitern werden Entwicklungsmöglichkeiten angeboten und auch zugesagt, Entwicklungspläne werden ebenfalls erstellt
Sucht man Unterstützung kann man sich vor Hilfsbereitschaft kaum retten, sowohl Office als auch Produktion zeigten sich stets hilfsbereit
Offen, freundlich, respektvoll, angemessen
Delegierend, offen, ehrlich
Produktion klimatisiert, im Office zwar nicht, hat aber nicht gestört
Aufgaben klar formuliert
Auf jeden Fall, AGG und Code of Conduct sind allgegenwärtig, auch im Verhalten der Angestellten und Führungskräfte
Definitiv, vor allem sehr praxisnah und keine staubtrockene Theorie, klischeehafte Praktikantenaufgaben entfielen nahezu komplett
Wenn man geschult werden möchte bekommt man auch eine Schulung!
7 Tage Schichtarbeit!
Es wird von allen das selbe gefordert.
Direkt!
Was ich selber auch sehr gut fand.
Es gibt aber auch Leute die damit nicht klar kammen.
Es gibt verschieden Maschienen für die man auch verschiedene Schulungen braucht. Wen man diese Schulungen abgeschlossen hat, kann man auch auf Anfrage an denen mitarbeiten.
* Hochleistungsprodukt
* neue Produktionshallen
* stetes Wachstum
Zu schnell mit den falschen Leuten gewachsen. Das Unternehmen hat aber trotzdessen durchaus das Potential und wird daher "weiterempfohlen"
* Kompetenzen am Standort Stade aufbauen (diese ist Hexcel weltweit durchaus vorhanden)
Durch das starke Wachstum sind sehr viele "Jungingenieure" gestartet, die sich aufgrund Ihrer Bachelor oder Masterstudienabschlüsse größtenteils alle am liebsten Chef werden wollen. Dies war sehr traurig zu beobachten.
Produkt ist in der Branche Benchmark
Home-Office ist ebenso möglich wie Teilzeitarbeit.
Wenn man einen Kurs besuchen will, gab es in der regel keine Probleme
Transparenz gab es aufgrund des Tarifvertrags. Gleicher Abschluss hieß in der Regel gleiche Stufe. Berufserfahrung, besondere Kenntnisse oder Einsatz wurden nicht entlohnt. Schlechte Performer wurden sehr oft mit durchgezogen, da jährliche Zielvereinbarungen weder positive noch negative Konsequenzen hatten.
Keine Einwände
Sehr stark abteilungsabhängig.
keine negativen Punkte zu nennen. Das Unternehmen hat aber auch aufgrund des relativ jungen Standortes ein sehr niedriges Durchschnittsalter
Situationsabhängig. Moderner Führungsstil sieht allerdings anders aus
Klimatisierte Produktionshallen, neue Gebäude.
Ein sehr großes Manko - wenig klare Aussagen. Kaum einer hat den Überblick, viele meinen, etwas zu wissen. Es wird sehr viel hinten herum intrigiert, um besser dazustehen.
zwischen männlein und weiblein auf der gleichen position kann man schon von gleichberechtigkeit sprechen (es gibt einen tarifvertrag) - es wird aber auch kein unterschied gemacht, ob jemand erfahrungen mitbringt oder nicht - gleicher abschluss, in der regel (ausnahmen gibt es natürlich auch) gleiches gehalt
wenn man selber Interesse hat, an dem, was das Unternehmen macht, hat man einen sehr großen Handlungsspielraum, sich damit zu beschäftigen. Man muss sich seinen Bereich allerdings aktiv selber gestalten - dies darf man auch. Für "Nur rumzusitzen" und zu warten, dass die interessanten Aufgaben an einen herangetragen werden, ist es nicht das richtige Unternehmen.
* Haustarifvertrag
* Pünktliche Bezahlung
* Wenn Urlaub genehmigt wurde hat man auch Urlaub
Siehe Verbesserungsvorschläge
* Kürzere Schichten (5 Tage)
* Kommunikation
7 Tage Vollkonti-Schicht zehrt am sozialen Umfeld, aber durch Gleitzeit auch mal spontan Freizeit möglich
Alles ist möglich!
"vom Tellerwäscher zum Millionär "
Urlaubs, - und Weihnachtsgeld
Schichtzulagen könnten noch erhöht werden
Es gibt immer ein schwarzes Schaf in der Herde
Ältere Mitarbeiter/Kollegen bekommen den gleichen Stellenwert wie alle anderen
Abhängig von der Abteilung! Es wird oft nach "Nase" entschieden, aber im großen und ganzen fair
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich mit Ideen und Vorschlägen einzubringen!
So verdient kununu Geld.