69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zentral im Industriegebiet gelegen
etwas unorganisiert
das Unternehmen kennt kaum einer
Konti-Schicht, d.h. Früh,Spät und Nacht sowie am Wochenende arbeiten, aber das kann man sich vorher überlegen
sehr begrenzt, da kleiner Standort.
ist in Ordnung, aber auch nicht überwältigend
wird mehr erzählt als gemacht - bei manchen Neuerungen schüttelt man wirklich nur den Kopf
mal besser, mal schlechter
nichts negatives zu berichten
jeder ist sich unsicher, weil es mal so und dann wieder anders richtig ist
klimatisierte Hallen
viele wissen nur einen kleinen Teil eines Themas
nichts negatives zu berichten
sehr eintönig nach ner zeit
Klar gibt es angespannte Phasen, aber alles in allem gibt es nichts zu bemängeln. Ich persönlich hatte mit meinen Vorgesetzten nie wirkliche Probleme, ganz im Gegenteil.
Da ist glaube ich das größte Problem, dass die meisten uns nicht kennen.
Da darf man sich nichts vormachen, es ist ein Vollkonti-Betrieb. Menschen mit Familie, oder wem es sehr wichtig ist am WE los zu gehen, sollte 2 mal überlegen.
Da ist man relativ schnell am Ende, dass aber auch bedingt durch die Größe des Unternehmens. Trotzdem kann sich jeder auf Stellen bewerben, sofern verfügbar natürlich.
Das Gehalt kann immer mehr sein, aber man verdient nicht schlecht (inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld).
Im punkto Pünktlichkeit: in einigen Jahren nie ein Problem gehabt.
Es gibt diverse soziale Aktivitäten und auch im Punkto Umwelt werden einige Dinge umgesetzt.
Meine jetzige Schicht ist klasse. Im Laufe der Zeit war ich in mehreren Schichten und gute Leute gibt es auf allen Schichten.
Auch hier habe ich nie etwas Nachteiliges gehört.
Ich hatte im Privatleben eine etwas schwere Zeit und brauchte eine Auszeit. Vom Vorarbeiter über Produktionschef bis zur Personalabteilung, hat sich mir gegenüber jeder extrem fair verhalten. Meine Erfahrung insgesamt ist, dass man über alles reden kann.
Das größte Problem sehe ich da in der IT, die ist wirklich ziemlich lahm.
Da muss man leider gestehen, dass wir etwas besser werden müssten. Man bekommt eigentlich alle Informationen, muss sich aber auch gerne einmal selbst darum kümmern.
Da habe ich nie Nachteiliges gehört.
Gut, da machen wir uns nichts vor: Es ist ein Industriebetrieb und die Aufgaben wiederholen sich ziemlich schnell.
Grade zur Corona Zeit wurde fair mit den Kollegen umgegangen, es wurde versucht Entlassungen auf ein Minimum zu reduzieren.
Wenn Projekte angegangen werden wird sich meist für die billigste Lösung entschieden obwohl es besserer Lösungen gibt.
die Digitalisierung muss dringend vorangetrieben werden, es wird immer noch viel zu viel auf dem Papier geschrieben nur um es dann anschließend in den Pc abzutippen.
7 Tage Schicht ist halt immer schwierig mit dem Privatleben vereinbar, aber sowas sollte einem j auch schon vorher bewusst sein.
Gehalt könnte durchaus höher liegen aber in der Stader Region ist das schon ganz Ok. Klar Dow und Airbus zahlen um einiges mehr aber ansonsten müsste man sich schon Richtung Hamburg orientieren.
aus anderen Firmen kenne ich sowas wie das man ab einem gewissen alter von der Nachtschicht befreit wird und / oder zusätzlichen Urlaub bekommt.
Dies gibt es leider nicht bei Hexcel
Typisch Industrie wiederholen sich die Arbeitsabläufe sehr schnell.
Aber es ist größtenteils saubere Arbeit die auch körperlich nicht sehr anstrengend ist.
Pünktliche Bezahlung. Kaffee und Milch 24/7 verfügbar.
Keine Transparenz.
Gute Mitarbeiter wertschätzen und deren Anregungen zu Herzen nehmen, da sonst die Motivation in Resignation wechselt.
Es wird sich intern untereinander viel beschwert. Den Vorgesetzten gegenüber wird nicht offen kommuniziert. Ist die Beschwerde begründet, wird diese schlecht angenommen. Nach außen wird Hexcel hingegen hoch gelobt.
Durch 7 Tage Schicht keine ausreichende Balance, Familienunfreundlich.
Grundvergütung ist nicht die Welt. Wird unterm Strich durch die Zuschläge interessant. Diese sind z. B. in der Corona-Zeit weggefallen.
Es ist immer Luft nach oben, jedoch bemüht sich dieser Betrieb mit der Umsetzung.
Jeder ist sich selbst am nächsten. In dem Betrieb besonders stark ausgeprägt. Meinungen werden nicht gehalten und vertreten.
Mittelfeld. Von qualifiziert bis ungeeignet alles dabei.
Sozialräume und Toiletten sowie Duschen sollten überholt werden (Schimmel, keine Klima etc. )
Grundsätzlich mangelt es an Kommunikation und Transparenz.
Sind vorhanden.
Es gab bereits ausgesprochen vorbildliche Abteilungen, die agil geführt wurden. Motivierte Mitarbeiter wurden nach ihren Bedürfnissen weiterentwickelt. Hier hatte man keine Scheu, neu erworbene Qualifikationen wertzuschätzen.
Ein Unternehmen, das sehr viel Potenzial in sich trägt und ein sehr innovatives Produkt herstellt.
Allerdings wird dies erst sichtbar werden können, wenn man sich trauen wird, ausgesprochen mutige Entscheidungen umzusetzen.
Eine einheitlich auftretende Spitze des Unternehmens schafft klare Grenzen im eigenen Handlungsspielraum und damit Sicherheit durch Struktur sowie Ruhe.
Produktion in Vollkontischicht; coronabedingt der Auftragslage angepasst.
Ansonsten klimatisiert in den Produktionsräumen.
Die Firma ist wenig bekannt in der Region, obwohl einige Maßnahmen (Firmenvideo, Verteilung von Schokoladenweihnachtsmännern im Carbondesign, …) unternommen wurden.
Aufgrund der ausbaufähigen Führung einzelner Abteilungen schwankte die Wahrnehmung sehr. Coachingmaßnahmen sollten hier Abhilfe schaffen, verfehlten aber leider ihre Wirkung.
Somit überwiegt nach Außen eher ein negatives Image, obwohl sehr viel Potenzial in diesem Standort steckte. Es müßte halt nur wachgerüttelt werden.
Vollkontischicht veränderte doch einiges im familiären und privaten Umfeld. Das muß man mit aller Konsequenz tragen wollen.
Aufgrund der Standortgröße sehr beschränkt.
In der Produktion konnte man sich vom Werker auf zwei höherliegende Entwicklungsstufen qualifizieren. Über Auswahlverfahren waren auch Schichtführer oder Vorarbeiter möglich.
Es galt ein Haustarif, angelehnt an die chemische Industrie. Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, 33 Tage Urlaub in der Produktion, pünktliche Zahlung.
Mülltrennung wurde durchgeführt, aber sonst nichts Herausragendes.
Es kommt stark auf die Schichtgruppe, Abteilung und Position an.
Besonders abschreckend war das Auftreten dynamisch aufstrebender junger Kollegen aus Supportbereichen, die mit überzogener Arroganz ihre flache Lernkurve übersteuerten.
Die alteingesessenen wissenden Kollegen überzeugten mit Sarkasmus und Ironie oder Abwesenheit, das wenig professionell rüberkam.
Ein Geben und Nehmen im kollegialen Kontext war wünschenswert, aber leider Fehlanzeige.
Ein ganz klares Plus dieser Firma.
Hier machte sich die Professionalität der Personalabteilung bemerkbar.
„Lead by example“ war leider kein stehender Begriff.
Während in der Personalabteilung und im Finanzwesen sehr vorbildlich bzw. zeitgemäß geführt sowie entwickelt wurde (5/5 Sterne), konnten diese positiven Signale leider nicht alle Abteilungen erreichen.
Förderung des Flurfunks mit wenig Diskretion, Zugeständnis an alte und liebgewonnene Gewohnheiten zu Lasten neuer Mitarbeiter, wenig Durchsetzungsvermögen auf die breite Masse, Zynismus und gefühlte „Untergrundkämpfe“ zeichneten sich bedauerlicherweise bei dem Rest ab.
Siehe oben
Ein klares Manko in dieser Firma. Ausgewählte Mitarbeiter bekamen exclusive Informationen, die sie für sich gewinnbringend nutzen konnten.
Ein außerordentlich hohes Maß an Flurfunk, das eher getrieben denn unterbunden wurde.
Personalabteilung und Finanzabteilung kommunizierten vorbildlich mit der gebotenen Diskretion (hier sind es 5/5 Sterne).
Das Tarifsystem hebelt Diskriminierung, etc aus. Es orientiert sich an der chemischen Industrie.
Zudem gab es sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen.
Dennoch entschied oftmals der Nasenfaktor, wer wieviel für wieviel Geld leisten mußte.
Hier unterstützte der Flurfunk manche günstige bzw. ungünstige Entscheidung, was wenig professionell wirkte.
Die Produktionsabläufe sind immer die gleichen und sehr langweilig. Wenn man den Aufstieg geschafft hatte, dann wurden die Aufgaben zunehmend anspruchsvoller.
Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss, 10€ Gutschein zum Geburtstag, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Jobsicherheit
Vorgesetztenverhalten, fehlende Kommunikation, keine Wertschätzung von leistungsorientierten Kollegen, Betriebsrat handelt oft nur im eigenen Interesse
Gute Mitarbeiter sollten belobt, gefördert und gehalten werden - und nicht andersrum. Es entsteht das Gefühl das Mitarbeiter mit hohem Krankenstand mehr geschätzt werden wenn sie zurück kehren, als Mitarbeiter die nichtmal auf 10 Tage Krankheit im Jahr kommen.
Generell gut, leider wird kein Wort darüber verloren, wenn man etwas gut macht bzw. gute Arbeit leistet. Die Motivation schwindet beim Anblick dessen, wie andere Mitarbeiter für weniger Leistung das gleiche Geld verdienen.
Öffentlich ist die Firma eher unbekannt, Ex-Mitarbeiter reden oftmals schlecht über das Unternehmen, da nicht immer auf eine beidseitig Zufriedenheit seitens des Arbeitgeber geachtet wird.
Für Mitarbeiter im Büro sicherlich gut (Gleitzeit, Homeoffice)
Für Mitarbeiter in der Produktion eher nicht (7 Tage-Vollkonti Schicht). Urlaub kann i.d.R. frei genommen werden. Von 33 Tagen Urlaub bleiben nach Abzug der vom Arbeitgeber vorgegebenen Tage aber nur noch ~15 Tage zur freien Planung über.
Es gibt - wie in jedem anderen Unternehmen - die Möglichkeit 5 Tage bezahlten Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen. Karriere ist nur möglich im Falle dessen das eine Stelle frei wird. Weiterbildungen seitens des Unternehmen wird meines Wissens nach nicht angeboten.
Das Gehalt ist immer pünktlich und entspricht der geforderten Leistung.
Diverse Umweltvorgaben nach diversen DIN-Normen werden derzeit umgesetzt bzw. werden schon berücksichtigt. Einfache Vorgaben wie Mülltrennung in den Pausenräumen bspw. wird erst seit 1-2 Jahren umgesetzt.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Grundsätzlich herrscht zwischen den Teams noch immer eine Art "Wettkampf", sodass
die Schicht der anderen etwas nicht gönnt. Dies betrifft oftmals Aufgaben was die Vorbereitung für die Folgeschicht angeht. Auch die Anzahl der gefahrenen Meter pro Schicht sowie der angefallene Produktionsschrott in Meter spielen eine Rolle, hier wird nicht immer die Wahrheit übermittelt.
Der Umgang ist in Ordnung. Es ist jedoch nicht gern gesehen wenn du als langjähriger Mitarbeiter ggü. Ingenieuren, Vorgesetzen o.ä. mehr Wissen vorweisen kannst.
Gerade die sind oftmals überfordert bzw. für ihren Arbeitsplatz nicht qualifiziert genug. Entweder entscheiden sie voreilig zum Nachteil der Mitarbeiter auf Schicht oder sie sagen lieber nichts, um sich selbst und ihren Job nicht zu gefährden. Teilweise fühlt man sich von oben herab behandelt, als ob diese Menschen etwas besseres wären. Mögliches eigenes Fehlverhalten wird wenn überhaupt nur Stückchenweise mitgeteilt oder bleibt ungeklärt/darf nicht drüber gesprochen werden.
Die Produktionshallen sind klimatisiert, im Sommer kühl, im Winter warm.
Pausen- und Aufenthaltsräume sowie Umkleiden sind nicht klimatisiert. Im Sommer kann aber die Pause nach draußen auf die eigene "Terrasse" verlegt werden.
Regelmäßige Aushänge koordiniert von der Personalabteilung informieren oftmals gut. Der "Buschfunk" ist aber oftmals schneller, sodass auch schnell falsche oder nur teilweise richtige Informationen weitergegeben werden.
Leider wird hier oftmals zu Gunsten anderer entschieden, die im Unternehmen bspw. durch Betriebsrats-Mitgliedschaft div. Vorteile genießen. Einzige Gleichberechtigung ist die Zahlung des Lohnes in gleicher Höhe an jeden Mitarbeiter unabhängig von der Leistung.
Vielfältige Produkte - unterschiedliche Produktionsanlagen. Wer sich interessiert, kann einiges lernen.
Hohe Arbeitszeitflexibilität und internationales Umfeld
Kommunikation und Verhalten mancher Vorgesetzter
Kommunikationskultur durch Coaching weiter verbessern, mehr Transparenz über Aufstiegsmöglichkeiten (auch international) schaffen.
Prinzipiell einer der positiven Dinge am Standort. Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut, und einige persönliche Freundschaften sind auch bereits entstanden. Leider hat die Stimmung durch die Corona-Krise etwas gelitten, aber die Standortleitung hat hier aus meiner Sicht durch Kurzarbeit und klare Kommunikation gut gegengesteuert.
Es wird viel für ein positives Image des Unternehmens und des Standorts getan, allerdings bestehen dennoch die bereits erwähnten Schwierigkeiten in der Kommunikationskultur, weswegen es durchaus auch noch Diskrepanzen zwischen Reputation und Wirklichkeit gibt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice und der Urlaub kann flexibel genommen werden - zumindest in einigen Abteilungen im Bürobereich und abhängig vom Vorgesetzten. Bereitschaft zu Dienstreisen wird im Kundendienst berechtigterweise vorausgesetzt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden gegeben. Aufstiegsmöglichkeiten am Standort selbst sind leider begrenzt - und international nicht ausreichend transparent.
Faire Gehälter, wobei die Aufstiegsmöglichkeiten im Rahmen der Tarifentgeldstufen nicht vollständig transparent sind. Gerade in Corona-Zeiten wurde auf soziale Aspekte über die Kurzarbeit viel Wert gelegt, was in einem amerikanischen Konzern sicher nicht immer selbstverständlich ist.
Hexcel engagiert sich über lokale "Community Involvement Councils" sozial in in der Umgebung der jeweiligen Standorte, so auch intensiv im LK Stade. Umweltfragen werden dabei zusehends wichtiger.
Generell war der Zusammenhalt am Standort aus meiner Sicht immer positiv zu sehen, hat aber leider durch die Krise zeitweise etwas gelitten, gerade auch im Bürobereich. Vor Corona gab es regelmäßig privat oder von der Firma organisierte Events, was immer sehr positiv und unserem Firmenmotto "One Hexcel" zuträglich war.
Zwiegespalten zwischen guter Kommunikation und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber von den Einen, und Abwälzen von Aufgaben und Zurückhaltung bei der eigenen Arbeitsleistung bei den Anderen. Das Problem wird aber über Coaching-Maßnahmen bereits angegangen.
Auf HSE-Aspekte wird wert gelegt und die Mitarbeiter im Büro können dieses auch nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausstatten. Die Sicherheitskultur hat sich stark verbessert über die letzten Jahre.
Tatsächlich einer der wichtigsten Punkte zur Verbesserung am Standort selbst, der aber bereits angegangen wird und auch positive Effekte zeigt. Gerade die proaktive Kommunikation ist ausbaufähig. Positiv zu bewerten ist die Kommunikation zwischen den internationalen Standorten, die mir persönlich immer Freude bereitet und größtenteils sehr gut funktioniert.
Im Kundendienst sehr abwechslungsreich und im richtigen Maße anspruchsvoll. Das internationale Arbeitsumfeld ist sehr reizvoll und motivierend.
Der team zusammenhalt, die einzelnen Kollegen. In der Corona Lage reagiert die Firma hexcel sehr gut.
Aufgrund der Tätigkeit und der Kunden für die wir produzieren, könnte/müsste man mehr verdienen oder mehr Freizeit haben. ( Corona bedingt ok) ( 7tg Schicht/ nicht OK)
Derzeit schwierig. Flexiebler auf Mitarbeiter reagiere. ( Vorschläge und Probleme)
Corona bedingt nur 3 sterne
Da geht noch mehr
Corona geschuldet momentan sehr gut, durch 5tg Woche. Bei altem stand (7tg) ehr schwer. Das neu gewählte Schicht system ist sehr angenehm
3-4 Sterne. Renten Vorsorge ist gut. Nur die Aufstiegs Chancen sind stark begrenzt
Die Firma macht viel für die umwelt
Auf dem Weg zu besserem
Klimatisiert, das ist gut. Nur gibt es leider in neu bauten keine Fenster und man hat nur das Licht von der decke
Eigentlich immer das gleiche. Gelegtliche sonder Aufgaben und Material Wechsel halten die Konzentration hoch
Gerechte Löhne, lässt einem in Corona Zeiten nicht hängen(Kurzarbeit etc.)
Super Arbeitskollegen und fairer Umgang mit Vorgesetzten!
Durch die 5 Tagewoche existiert wieder ein Gleichgewicht
Gutes Vorgesetztenverhalten, fast schon Kammaradschaftlich
Man lernt nie aus und es gibt immer etwas neu zu entdecken
Ich habe Freunde gefunden und noch immer guten Kontakt zu Hexcel.
Manchmal ist Hexcel zu Träge und in manchen Struckturen eingefahten. Die Software könnte besserre sein und das ERP-System sollte gewechselt werden, Da schließe ich mich dem Werkleiter an, leider wird das in den USA entschieden.
Mehr am zusammenhalt arbeiten, und Bürokratie abbauen, mehr Digital mit den Unterlagen auch für die Produktion werden.
Im großen und Ganzen kann man sagen das es ein gutes Betriebsklima ist. Es gibt natürlich auch mal von Mensch zu Mensch Probleme, aber nichts was man eigentlich nicht klären könnte.
Mal so mal so, ehr Positive. Die Mitarbeiter die nicht mehr da sind, reden meistens schlechter von der Firma.
Würde ich sagen muss jeder für sich entscheiden, ist auch Abteilungs abhängig.
Es wird einige gemacht, man kann auch seinen Bildungsurlaub nehmen ohne Probleme, aber es könnte mehr Intern angeboten werden.
Tariefgehalt was ganz ok ist.
Ist noch platz nach oben.
Es gibt natürlich immer mal schwarte Schafe im Betrieb, aber eigentlich wird versucht ein Team Von oben nach unter und von links nach rechts zu bilden, es darf nur nicht aufhören daran zu arbeiten! Ich in meinem Team war mehr als zufriede und ich habe noch immer Kontackt zu meinen Kollegen!
Es gibt keine Unterschiede, ob alt, ob Jung, ob Man oder Frau.
Ich kam meistens gut mit meine Vorgesetzten zurecht. Ich war im Mittleren Management und hatte bis zu den Internationalen Manager zu tun. Ich kann nur sagen das ich auch mit die Internationalen Managern gut zurecht kam und ich wurde auch angehört wenn ich auf Probleme hingewiesen habe. Der Druck ist aber auch hoch!
An der komunikation könnte mehr gearbeitet werden, der Stress wird schnell weitergegeben. Ist aber auch Prblematisch da 7/24 Produziert wird, und ein Verursacher eines Problem manchmal nicht zu erreichen ist und andere es dann zusätzlich wegarbeiten müssen.
Da es im ganzen Unternehmen Mänlich wie Weibliche Mitarbeiter gibt, in allen ebenen und es ein gute Miteinander ist, denke ich es ist gut Gleichberechtigt für ein Industrieunternehmen.
Hier glaube ich das es an manchen stellen mehr aufgaben als Mitarbeiter gibt.
So verdient kununu Geld.