6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Akkurate Arbeitszeiterfassung und Regenerationstage.
Es bestehen erhebliche Defizite in der Unternehmenskultur. Besonders problematisch sind das nicht konsequent unterbundene Mobbingverhalten sowie der teilweise autoritäre Führungsstil einzelner Leitungspersonen. Favorisierung bestimmter Mitarbeitender ist deutlich wahrnehmbar und führt zu Ungleichbehandlung. Bereichsübergreifend entsteht immer wieder ein ungesundes Konkurrenzverhalten, das nicht moderiert wird. Drucksituationen auf mehreren Ebenen – sowohl emotional als auch strukturell – prägen den Arbeitsalltag in weiten Teilen.
Eine konstruktive Unternehmenskultur beginnt mit einem konsequenten Umgang mit Missständen – auch (und gerade) auf Führungsebene. Kritik an Leitungspersonen sollte nicht bagatellisiert, sondern ernsthaft geprüft werden. Das betrifft insbesondere den Umgang mit Mobbing, verbaler Grenzüberschreitung und struktureller Machtausübung.
Es wäre wünschenswert, wenn nicht länger der Eindruck vermittelt würde, problematische Vorgänge würden bewusst ausgeblendet oder unter dem Deckmantel von „Unwissenheit“ auf höchster Ebene hingenommen. Ein ehrlicher Blick auf interne Dynamiken sowie die Förderung eines wertschätzenden, respektvollen Miteinanders könnten nachhaltig zu einer Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Die Zusammenarbeit im Gesamtteam ist stark von zwischenmenschlichen Dynamiken abhängig. Wer sich mit bestimmten Schlüsselpersonen gut versteht, profitiert spürbar. Kritische Meinungen oder abweichende Perspektiven – insbesondere gegenüber Vorgesetzten – werden hingegen nicht immer konstruktiv aufgenommen. Dies kann zu einem belastenden Arbeitsumfeld führen, in dem man sich mitunter sehr genau überlegen muss, wie man sich äußert.
Das nach außen kommunizierte Selbstbild des Unternehmens steht in starkem Kontrast zu den tatsächlichen Gegebenheiten im Inneren. Besonders verstörend ist, dass in einem Bereich, der eigentlich für Schutz, Beratung und respektvolle Begleitung steht, auf Leitungsebene mit verbaler Herabwürdigung und psychischem Druck gearbeitet wird. Solche Verhaltensweisen sind bekannt, werden jedoch weder thematisiert noch geahndet.
Wer sich von interner Selbstdarstellung oder oberflächlichem „Wir-Gefühl“ nicht blenden lässt, erkennt schnell: Die strukturellen Probleme sitzen tief – und sie beginnen an der Spitze. Dass das öffentliche Image bislang nicht vollständig eingebrochen ist, liegt weniger an glaubwürdiger Führung als an mangelnder Transparenz nach außen.
Die regulären Arbeitszeiten von Montag bis Freitag vermitteln auf den ersten Blick den Eindruck einer stabilen Work-Life-Balance. In der Praxis wird diese jedoch durch häufige Rufbereitschaften, umfangreiche Fortbildungszeiten und ein teils widersprüchliches Umgangsverhalten mit Überstunden relativiert. Die Anerkennung von Arbeitszeiten außerhalb des Regelbetriebs muss häufig eingefordert und gegenüber Vorgesetzten verteidigt werden. Gleichzeitig ist eine Auszahlung von Überstunden nicht erwünscht, während ein frühzeitiger Feierabend mitunter als mangelndes Engagement interpretiert wird.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wirken jedoch stark davon abhängig, in welchem Verhältnis man zu bestimmten Schlüsselpersonen steht. Wer sich durch Loyalität und Anpassungsfähigkeit hervortut, hat gute Chancen auf berufliche Entwicklung.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind vorhanden und werden größtenteils vom Unternehmen finanziell unterstützt. Die Teilnahme ist in vielen Fällen möglich, sofern es die personelle Situation zulässt.
Der Zusammenhalt im unmittelbaren Kolleg*innenkreis ist stark ausgeprägt – insbesondere in belastenden Situationen zeigt sich, wie wichtig gegenseitige Rückendeckung ist. Häufig entsteht das Gefühl, sich gemeinsam gegen strukturelle Schwierigkeiten und das Verhalten einzelner Personen aus dem Bereichsleitungs- bzw. Geschäftsführungsumfeld behaupten zu müssen. Von dort aus werden immer wieder gezielt Informationen gestreut, die Misstrauen säen oder gezielt einzelne Teammitglieder in ein schlechtes Licht rücken. In einem solchen Klima wird ein stabiles Miteinander zur aktiven Leistung des Teams – und nicht etwa zur Selbstverständlichkeit.
Wird die individuelle Leistungsfähigkeit oder Anpassungsbereitschaft nicht mehr als ausreichend eingestuft, scheint die Wertschätzung gegenüber älteren Mitarbeitenden spürbar abzunehmen. In solchen Fällen entsteht der Eindruck, dass gezielt Strukturen geschaffen werden, um sich mittelfristig von betroffenen Personen zu trennen – anstatt gemeinsam nach Lösungen oder angepassten Einsatzmöglichkeiten zu suchen.
Der Einstieg verläuft zunächst freundlich. Im weiteren Verlauf zeigen sich aber strukturelle Defizite im Führungsverhalten. Rückmeldungen werden selten offen kommuniziert, sondern auf indirektem Weg übermittelt. Veränderungsbereitschaft wird gefordert, aber selten anerkannt, es entsteht der Eindruck, dass Maßnahmen grundsätzlich als unzureichend bewertet werden.
Ernsthafte Beschwerden über Bereichsl, die bis hin zur GF getragen werden, führen in der Regel nicht zu spürbaren Konsequenzen oder nachhaltigen Veränderungen. Gespräche finden zwar statt, bleiben jedoch folgenlos. Besonders kritisch ist zu bewerten, dass fragwürdige Führungsstile der Bereichsl. und problematisches Verhalten dieser eher toleriert als thematisiert werden. Der Wechsel der GF hatte anfangs Hoffnungen auf eine positivere Unternehmenskultur geweckt. Diese Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt, vielmehr verstärkte sich bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Schutzmechanismen vor allem für verbal gewalttätige Führungspersonen gelten, während Anliegen aus der Belegschaft wenig Gewicht erhalten. Transparenz und Gleichbehandlung werden zwar betont, in der gelebten Praxis ist davon jedoch wenig spürbar.
Die Anforderungen an Mitarbeitende gehen in vielen Fällen über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus. Kurzfristige Arbeitsaufträge mit hohem Aufwand sind keine Seltenheit, wobei Fehler in der Umsetzung nur begrenzt toleriert werden. Eine offene Feedbackkultur ist kaum spürbar – stattdessen werden Konflikte häufig zunächst vermieden, bis sich eine angespannte Atmosphäre aufbaut, in der Kritik dann geballt und wenig lösungsorientiert geäußert wird.
Insbesondere im Kontakt mit höheren Führungskräften entsteht mitunter ein Gefühl von Unsicherheit, da Rückmeldungen nicht immer klar, nachvollziehbar oder konsistent sind. Die Wahrnehmung von internen Spannungen und das Erleben strategischer Kommunikationsverzerrungen durch die Bereichsleitung im Kernteam können das Arbeitsklima zusätzlich belasten.
Innerhalb des direkten Teams funktioniert die Kommunikation in der Regel zuverlässig. Kleinere Missverständnisse lassen sich durch den kollegialen Umgang meist schnell klären. Auf übergeordneter Ebene zeigen sich jedoch deutliche Schwächen: Relevante Informationen werden teils verspätet oder gar nicht weitergegeben. Zudem kommt es vereinzelt vor, dass Aussagen oder Meinungen über Umwege bei einem ankommen, ohne dass man selbst zuvor eingebunden war. Insgesamt wirkt die Kommunikationskultur in Teilen unausgewogen und gelegentlich belastend.
Bezogen auf das Geschlecht sind keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar. Auffällig ist jedoch, dass persönliche Nähe zu hohen Führungspersonen oder private Verbindungen innerhalb des Unternehmens die berufliche Entwicklung spürbar beeinflussen können. Entscheidungen wirken in solchen Fällen nicht immer objektiv nachvollziehbar.
Die Tätigkeiten gestalten sich vielfältig und abwechslungsreich. Durch die dynamische Arbeitsumgebung ergeben sich regelmäßig neue Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag selten monoton wirkt.
Die Regenerationstage
Das schlecht über jeden geredet wird und sich Gruppen bilden
Das mitarbeiter für persönliche Zwecke ausgetauscht werden
Nicht ständig mit Kündigung drohen
Mitarbeiter gerecht behandeln ohne Favoritenrolle
Mobbing verhindern und nicht sagen das der Kollege stinkt
Mobbing steht an der Tagesordnung und wird von der Geschäftsführung geduldet
Untereinander wird nicht gut über das Unternehmen gesprochen. Es gab eine Mitarbeiter Umfrage und die Ergebnisse wurden angepasst. Es war das reinste Schauspiel
Es gibt 2 Regenerationstage und als es so warm war, haben wir hitzefrei bekommen. Es wird erwartet das wir Überstunden machen und werden dann angemahnt das wir so viele Stunden aufgebaut haben. Viel zu viel Arbeit bei zu wenig Personal. Es ist kaum schaffbar.
Fortbildungen werden meistens genehmigt
Faire Bezahlung. Ich habe schon mitbekommen wie manche bonuszahlungen bekommen haben
Könnte besser sein
Darauf bist du in dem Unternehmen angewiesen
Ist in Ordnung. Es wird dann hinter dem Rücken geredet.
Die Geschäftsführung hat einen Kollegen (nicht mehr so jung) gekündigt der sogar noch viel Urlaub offen hatte. Er wurde nicht auf die Kündigung vorbereitet. Das alles nur um die Schwägerin von der Geschäftsführung einzustellen.
Eine neue Kollegin ist alleinerziehend und kann nicht vollzeit arbeiten. Sie sollte mehr Stunden machen und wollte der Geschäftsführung nicht sagen das es nicht geht, weil sie neu ist und nicht auch gekündigt werden will.
Ich habe mitbekommen wie die eine Bereichsleitung Mitarbeiter von oben herab behandelt und auch laut wird
Es wird langsam besser
Könnte besser sein.
Die Leitungen haben klare Favoriten
Es kommen genug Herausforderungen auf einen zu
Die Arbeit und das Hilfsangebot der Einrichtung ist wichtig und notwendig.
Anspruch und Realität passen mit Blick auf die Unternehmensorganisation (leider) oft nicht zusammen.
Verbesserung der Arbeitsatmosphäre durch mehr Wertschätzung der Mitarbeitenden, angemessene Bezahlung und Entwicklung einer positiven und nachhaltigen Unternehmenskultur.
Innovationswunsch
S. O. Vorschlag und Willkür in der Leitung
Bessere Kommunikation mit den Kollegen, mehr Zeit für qualitative Entwicklung, Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern