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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Arbeitgeber zeigt eine sehr hohe Bereitschaft, auch Menschen ohne spezifische Qualifikationen, Vorkenntnissen oder gute Sprachkenntnisse einzustellen und ihnen eine Beschäftigung zu bieten. Wer nach einer Stelle sucht, bei der die Leistungskontrolle gering ist und die Arbeitszeiten ohne großen Leistungsdruck absolviert werden können, findet hier sehr niedrige Einstiegshürden
Negativ aufgefallen sind mir die mangelnde Wertschätzung durch die Personalverwaltung, eine sehr einseitige Kommunikation und der fehlende Fokus auf das Wohl der Mitarbeitenden, beispielsweise beim Ignorieren von Kritik an den Arbeitsbedingungen.
Der Arbeitgeber hat großes Potenzial, wenn er gezielter auf die Bedürfnisse der Belegschaft eingeht.
Mehr Wertschätzung und ein fähigkeitsbasierter Personaleinsatz sind entscheidend, um Über- sowie Unterforderung zu vermeiden und die Motivation zu steigern.
Zudem fehlen flexible Schichtwechsel bei laufendem Betrieb, eine gerechte Vergütung von Mehrarbeit, ausreichende Parkplätze sowie eine transparente, elektronische Zeiterfassung für alle Bereiche inklusive der Verwaltung.
Auch das Arbeitsklima braucht Aufmerksamkeit, denn eine konstante Hallentemperatur und effektiver Lärmschutz würden sowohl den Mitarbeitenden als auch der Material- und Maschinenqualität zugutekommen.
Schließlich wünsche ich mir ein besseres Gehör für Verbesserungsvorschläge aus dem Team
Die Arbeitsatmosphäre ist von Monotonie und mangelnder Chancengleichheit geprägt. Im Sommer herrschen extrem hohe Temperaturen von bis zu 38 Grad, ohne dass Abkühlungen wie Ventilatoren erlaubt sind. Zudem ist die Kommunikation mit der Verwaltung und Führungskräften extrem schwierig, sodass konstruktives Feedback wirkungslos bleibt.
Arbeitsatmosphäre & Gleichberechtigung:
Das Betriebsklima ist extrem angespannt und von spürbarer Ungleichbehandlung geprägt. Die Wertschätzung verteilt sich sehr einseitig: Während die Verwaltung gelobt und belohnt wird, erfährt die Belegschaft in der Produktion kaum Anerkennung.
Unternehmenskultur & Führung:
Trotz über 20-jähriger Firmengeschichte wirken die internen Prozesse und die Führungsarbeit unstrukturiert. Die Kommunikation ist mangelhaft, und es fehlt im Management an fundiertem Verständnis für die eigentlichen Produktionsabläufe.
Prozesse & Belastung:
Die Produktionsplanung ist unzureichend. Die Mitarbeiter in der Fertigung müssen eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen, die eigentlich in den Aufgabenbereich der Verwaltung oder Disposition gehören – darunter Materialbestellung, Instandhaltung und Maschinenprogrammierung. Ohne dieses überdurchschnittliche Engagement der gewerblichen Mitarbeiter würde der Betrieb kaum funktionieren.
Qualität & Außenwirkung:
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen mit großen Aufträgen und starker Medienpräsenz, übernimmt dabei jedoch Verpflichtungen, für die intern die Kapazitäten fehlen.
Die Work-Life-Balance ist äußerst schaffungsbedürftig und der Arbeitgeber zeigt kaum Flexibilität bei privaten Problemen oder gesundheitlichen Anliegen. Wichtige Termine wie Physiotherapie, Reha-Maßnahmen oder kurzfristige familiäre Notfälle werden nicht unterstützt, und selbst Schichtwechsel oder spontane Urlaubstage sind kaum möglich. Man fühlt sich mit persönlichen Herausforderungen komplett allein gelassen und muss oft um seine Existenz bangen, da schnell mit Abmahnungen gedroht wird.
Schulungen und Weiterbildungen finden so gut wie nicht statt. Neue Maschinen werden ohne Einarbeitung oder Anleitungen eingeführt, sodass sich Mitarbeitende alles selbst beibringen müssen. Bei Fehlern fehlt die Unterstützung, und externes Fachpersonal gibt kein Wissen weiter.
Zudem werden Qualifikationen kaum geschätzt und erfahrene Kräfte oft an falschen Positionen eingesetzt. Die Aufgaben sind teilweise sehr eintönig, wodurch das Unternehmen für junge Menschen mit Karriereambitionen kaum Perspektiven bietet.
Das Gehalt wird oft als zu niedrig empfunden, besonders wegen geringer oder fehlender Zuschläge für Feiertage, Wochenenden und Nachtschichten, die die gestiegenen Lebenshaltungskosten nicht ausgleichen. Auch die Gestaltung von Firmenfeiern wird kritisiert, da diese in die Arbeitszeit fallen und man dafür oft Überstunden aufbrauchen oder Schichten vorarbeiten muss.
Der Betrieb zeigt erhebliche Mängel beim Umwelt- und Sozialbewusstsein. Zwar wird Müll teilweise getrennt, jedoch führen fehlerhafte Produktion, Materialverschwendung und logistischer Aufwand durch ständige Auslands-Exporte zu einer schlechten Ökobilanz. Zudem ist das Arbeitsklima von fehlender Wertschätzung, ungerechter Vergütung und starkem Druck seitens der Führungsebene geprägt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wirkt zunächst stark, bricht aber in ernsten Situationen schnell ein. Obwohl sich alle gemeinsam über schlechte Bedingungen wie die hohe Sommerhitze beschweren, traut sich gegenüber der Geschäftsführung niemand mehr, Klartext zu sprechen. Zudem herrscht bei Ungerechtigkeiten wie Abmahnungen Schweigen, obwohl viele denselben Fehler machen. Diese Unsicherheit betrifft besonders ausländische Mitarbeiter, die aus Unkenntnis ihrer Rechte aus Angst schweigen, was der Arbeitgeber wiederum ausnutzt
Ältere Mitarbeiter müssen genau dieselbe Leistung erbringen wie jüngere Kollegen und erhalten kurz vor der Rente keinerlei Erleichterungen. Die Wertschätzung beim Abschied ist minimal und weiterbeschäftigte Rentner werden meist nur geduldet, außer bei einzelnen Bevorzugten. Zudem fehlen Aufklärung und Rücksichtnahme, was besonders Kollegen mit Sprachbarrieren benachteiligt.
Die Führungskultur im Betrieb ist stark verbesserungswürdig, da Entscheidungen wie Schichtänderungen oft kurzfristig und ohne Absprache getroffen werden. Anliegen von Mitarbeitenden finden wenig Gehör und lassen sich meist nur über höhere Instanzen klären, während der Zusammenhalt im Team durch ungeeignete Anreize zur gegenseitigen Kontrolle geschwächt wird. Auch die Kommunikation mit der obersten Geschäftsführung ist erschwert, da zugesagte Gesprächstermine leider häufig nicht eingehalten werden.
Die Arbeitsumgebung ist leider sehr belastend. An vielen Arbeitsplätzen ist es extrem laut, da alte Maschinen nie neu eingemessen wurden, aber Gehörschutz wird offiziell nicht für nötig gehalten. Im Sommer steigen die Temperaturen oft auf über 38 Grad ohne Ventilatoren oder funktionierenden Wasserspender, während im Winter an vielen Stellen ständiger Durchzug herrscht. Zudem sind die Tische oft nicht ergonomisch angepasst, was zu Rückenschmerzen führt, und der Arbeitsplatz ist insgesamt sehr schmutzig.
Die Kommunikation im Betrieb ist leider sehr einseitig und von mangelnder Wertschätzung geprägt. Feedback oder Verbesserungsvorschläge werden meist direkt abgeblockt, und bei persönlichen Anliegen hat man oft das Gefühl, gegen eine Wand zu reden. Zudem erzeugt der Kontakt zur Verwaltung meist Verunsicherung, da man überwiegend mit Kritik oder Abmahnungen rechnet. Besonders frustrierend ist dabei die wahrgenommene Ungleichbehandlung unter den Mitarbeitenden.
Die Gleichbehandlung im Betrieb empfinde ich als äußerst unzureichend. Regeln wie Arbeitszeiterfassung, Parkplatzordnungen oder die Handynutzung werden je nach Person sowie zwischen Verwaltung und Produktion sehr unterschiedlich ausgelegt und geahndet. Während bei einigen Beschäftigten Fehlverhalten ignoriert wird, drohen anderen selbst bei kleinsten Versäumnissen direkt Abmahnungen. Diese spürbare Ungleichbehandlung führt zu einer spaltenden Arbeitsatmosphäre und sorgt für große Unzufriedenheit in der Belegschaft.
Die Aufgaben im aktuellen Bereich sind extrem eintönig und bieten keinerlei Herausforderung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Zudem entsprechen sie nicht der eigenen Qualifikation, was zu einer starken Unterforderung und gesundheitlichen Belastung führt. Auch die Wertschätzung für diese Tätigkeit fehlt innerhalb des Unternehmens komplett.
Nur die Arbeit sonst NICHTSSSSS
gefühlt alles
Mehr geld
Aktuell gibt es leider nichts, was ich besonders positiv hervorheben könnte. Einzelne Aspekte der Tätigkeit sind zwar teilweise interessant, insgesamt werden diese jedoch durch die genannten Probleme deutlich überschattet.
Schlecht finde ich vor allem die mangelnde Kommunikation und Wertschätzung, die ungleiche Behandlung der Beschäftigten sowie Entscheidungen, die ohne Rücksprache mit den Betroffenen getroffen werden. Hinzu kommen eine hohe Arbeitsbelastung, schlechte Arbeitsbedingungen bei Hitze und fehlende Perspektiven bei Gehalt und Karriere.
Der Arbeitgeber sollte die Kommunikation zwischen Verwaltung, Qualitätssicherung, Teamleitung und Produktion deutlich verbessern. Entscheidungen zu Schichtwechseln, Urlaub, Arbeitsverteilung und zusätzlichen Aufgaben sollten frühzeitig mitgeteilt und möglichst gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten besprochen werden. Urlaubsanträge benötigen eine rechtzeitige und verbindliche Rückmeldung.
Die Erfahrungen und Meinungen der Beschäftigten aus der Produktion sollten stärker berücksichtigt werden. Arbeitsbelastung und Maschinenverteilung dürfen nicht ausschließlich anhand von Statistiken beurteilt werden, sondern müssen auch unter realen Bedingungen während einer kompletten Schicht betrachtet werden.
Außerdem sollte für alle Beschäftigten eine konsequente Gleichbehandlung gelten. Entscheidungen, Regeln und mögliche Konsequenzen dürfen nicht von persönlichen Beziehungen oder dem Einfluss einzelner Personen abhängig sein. Führungskräfte sollten respektvoll auf Augenhöhe kommunizieren, gute Leistungen anerkennen und nicht nur bei Fehlern oder Problemen Kontakt suchen.
Beim Gehalt wären transparente Strukturen, verbindliche Gehaltsgespräche, angemessene Schichtzulagen sowie Prämien für gute Leistungen und zusätzliche Verantwortung wünschenswert. Allgemeine geringe Gehaltsanpassungen reichen angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum aus. Auch echte Benefits und angemessene Formen der Wertschätzung sollten angeboten werden.
Für die berufliche Entwicklung braucht es mehr Weiterbildungen, klar definierte Voraussetzungen für einen Aufstieg und konkrete, verlässliche Perspektiven anstelle unverbindlicher Versprechen.
Dringend verbessert werden sollten auch die Arbeitsbedingungen im Sommer. Eine angemessene Klimatisierung der Produktionshalle oder zumindest wirksame Maßnahmen gegen die starke Hitze würden sowohl die Beschäftigten als auch Maschinen, Textilien und andere Materialien schützen. Zusätzlich wären bei hohen Temperaturen geeignete Entlastungsmaßnahmen sinnvoll.
Insgesamt könnten mehr Wertschätzung, transparente Kommunikation, faire Behandlung, bessere Arbeitsbedingungen und die aktive Einbeziehung der Beschäftigten die Motivation sowie das Verhältnis zwischen Produktion und Verwaltung deutlich verbessern.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht meistens eine normale und angenehme Arbeitsatmosphäre. Auch Spaß bei der Arbeit kommt gelegentlich nicht zu kurz. Das Verhältnis zwischen Produktion und Verwaltung empfinde ich jedoch als sehr distanziert. Seitens der Verwaltung wird meiner Wahrnehmung nach wenig unternommen, um die Beschäftigten in der Produktion zu motivieren. Der Kontakt entsteht überwiegend dann, wenn Probleme oder Fehler festgestellt wurden. Anerkennung, persönliches Lob oder ein Dank für gute Leistungen kommen dagegen leider nur selten bis gar nicht vor. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt deutlich besser als die Wahrnehmung vieler Beschäftigter innerhalb der Produktion. Nach außen wird ein modernes und erfolgreiches Unternehmen dargestellt, im Arbeitsalltag fehlen jedoch häufig Wertschätzung, transparente Kommunikation und die Einbeziehung der Mitarbeitenden. Ein gutes Image sollte nicht nur durch wirtschaftlichen Erfolg entstehen, sondern auch durch faire Arbeitsbedingungen und einen respektvollen Umgang mit den Beschäftigten.
Durch die Arbeit im Dreischichtsystem ist die Work-Life-Balance grundsätzlich eingeschränkt. Privatleben, Termine und Erholung lassen sich dadurch nicht immer leicht planen. Besonders problematisch sind kurzfristige Änderungen des Schichtplans sowie späte Rückmeldungen zu Urlaubsanträgen. Dadurch fehlt den Beschäftigten die notwendige Planungssicherheit. Mit einer frühzeitigeren und verlässlicheren Kommunikation könnte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessert werden.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens kann ich nicht ausreichend beurteilen. Beim Sozialbewusstsein gegenüber den Beschäftigten besteht aus meiner Sicht jedoch deutlicher Verbesserungsbedarf. Besonders bei hoher Arbeitsbelastung und extremen Temperaturen in der Produktionshalle fehlen angemessene unterstützende Maßnahmen. Die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Rückmeldungen der Beschäftigten sollten stärker berücksichtigt werden.
Bisher gab es nur wenige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ob künftig weitere Schulungen angeboten werden, ist nicht klar. Auch die Chancen auf eine berufliche Weiterentwicklung oder eine höhere Position sind aus meiner Sicht sehr begrenzt.
Statt konkreter Perspektiven, klarer Voraussetzungen und verbindlicher Entscheidungen erhält man häufig nur Aussagen wie „Wir schauen“ oder „Zeig erst einmal, was du kannst“. Gleichzeitig wird die Motivation der Beschäftigten durch mangelnde Wertschätzung, unklare Kommunikation und fehlende Anerkennung immer weiter geschwächt. Wer dauerhaft gute Leistung und zusätzliches Engagement erwartet, sollte auch realistische Entwicklungsmöglichkeiten, konkrete Ziele und verlässliche Zusagen anbieten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt in Ordnung. In den meisten Fällen unterstützt man sich gegenseitig, besonders wenn bei der Arbeit Probleme auftreten oder die Arbeitsbelastung hoch ist. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, gelegentlich Meinungsverschiedenheiten, aber grundsätzlich ist die Zusammenarbeit untereinander gut.
Das Verhältnis zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten ist leider nicht besonders gut. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden getroffen, und ihre Meinungen oder Wünsche werden nur selten berücksichtigt. Bei Fehlern oder Problemen wird schnell Kritik geäußert, während Anerkennung und Wertschätzung für gute Leistungen weitgehend fehlen. Dadurch fühlen sich viele Beschäftigte nicht ernst genommen und wenig motiviert. Wünschenswert wären ein respektvollerer Umgang auf Augenhöhe, mehr Verständnis für den Arbeitsalltag in der Produktion und eine offenere Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere im Sommer stark verbesserungswürdig. In der Produktionshalle gibt es keine ausreichende Klimatisierung. Bei hohen Außentemperaturen wird es in der Halle durch die starke zusätzliche Wärmeentwicklung der zahlreichen Maschinen noch heißer.
Für die Beschäftigten ist diese Hitze während einer kompletten Schicht sehr belastend. Außer Wasser werden kaum weitere unterstützende Maßnahmen angeboten. Es gibt beispielsweise keine zusätzlichen Erholungspausen oder gekühlten Getränke. Auch erkundigt sich nur selten jemand danach, wie die Beschäftigten ihre Arbeit unter diesen Bedingungen bewältigen.
Eine stabilere Raumtemperatur wäre auch aus technischer Sicht sinnvoll. Textilien, Garne, Nadeln und andere Materialien sollten unter geeigneten und möglichst konstanten Bedingungen gelagert und verarbeitet werden. Starke Temperaturschwankungen können sich möglicherweise auf Materialien, Maschinen und Produktionsabläufe auswirken. Eine angemessene Klimatisierung würde daher sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die technischen Produktionsbedingungen verbessern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr mangelhaft. Zwischen Qualitätssicherung, Produktion und Verwaltung findet kaum ein ausreichender Informationsaustausch statt. Lediglich zwischen den Teamleitern und den Beschäftigten ist teilweise Kommunikation vorhanden.
Urlaubsanträge werden häufig erst sehr kurzfristig beantwortet – teilweise erst unmittelbar vor dem geplanten Urlaub. Auch Änderungen des Schichtplans werden manchmal sehr spät mitgeteilt, ohne die betroffenen Beschäftigten vorher zu fragen. Dabei kann es sich sowohl um einen vorübergehenden als auch um einen dauerhaften Wechsel handeln.
Auch bei Änderungen der Arbeitsbelastung oder der Anzahl der zu bedienenden Maschinen werden die Beschäftigten kaum einbezogen. Entscheidungen werden häufig anhand von Statistiken getroffen, ohne ausreichend danach zu fragen, wie die Arbeit unter realen Bedingungen über eine komplette Schicht zu bewältigen ist. Die Meinung und Erfahrung der Beschäftigten in der Produktion sollten deutlich stärker berücksichtigt werden.
Beim Thema Gehalt und Benefits besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Gespräche über eine individuelle Gehaltserhöhung führen häufig nur zu unverbindlichen Aussagen wie „Wir schauen später“ oder „Vielleicht am Jahresende“. Teilweise wird ein Gespräch bereits abgelehnt, sobald das Thema Gehaltserhöhung angesprochen wird.
Meist erhalten die Beschäftigten lediglich eine allgemeine prozentuale Anpassung, die angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum spürbar ist. Zusätzliche Prämien oder finanzielle Anerkennung für besonders gute Leistungen gibt es nicht. Außerdem wird nur für die Nachtschicht eine Zulage gezahlt, während für die Spätschicht keine entsprechende Zulage vorgesehen ist.
Wünschenswert wären transparente Gehaltsstrukturen, verbindliche Rückmeldungen, angemessene Schichtzulagen sowie Prämien für gute Leistungen und zusätzliche Verantwortung.
Aus meiner Sicht werden nicht alle Beschäftigten gleichbehandelt. Manche Mitarbeitende können beispielsweise mit ihrer eigenen Kündigung drohen, um bestimmte Wünsche wie die Genehmigung ihres Urlaubs durchzusetzen, ohne dass dies Konsequenzen hat. Andere müssen dagegen bereits wegen einer unpassenden oder falsch formulierten Äußerung mit einer Ermahnung oder anderen Konsequenzen rechnen. Regeln und Maßstäbe sollten für alle Beschäftigten gleichermaßen gelten und nicht davon abhängen, wie viel Einfluss eine einzelne Person hat.
Die Arbeit ist zwar meistens ähnlich und bietet nicht besonders viel Abwechslung, trotzdem empfinde ich sie als interessant. Vor allem kleinere Reparaturen sowie unterschiedliche Fehler im Textil, bei denen man nachdenken und eine passende Lösung finden muss, machen die Tätigkeit spannend.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen aus der eigenen Halle.
Atmosphäre zwischen Verwaltung und Produktion. Zwei verschiedene Welten.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern in der Produktion. Die sind nämlich zum großen Teil für den Erfolg der Firma verantwortlich.
Zwischen den Arbeitskollegen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider wird von der Verwaltung nichts dafür getan, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und motiviert sind. Eher im Gegenteil. Ein Danke habe ich persönlich noch nie gehört.
Nach außen hin super. Die meisten Mitarbeiter sind aber sehr unzufrieden über die Entwicklung in den letzten Jahren.
Urlaubsplanungen werden gegen Ende jedes Jahres gemacht. Klappt trotzdem nicht, jedes Mal muss man hinterherlaufen und nachfragen ob der Urlaub genehmigt wird. Frühzeitiges buchen oder planen somit fast unmöglich. Liegt daran, dass eine Person die maximal einmal im Jahr in der Produktion auftaucht dafür zuständig ist.
Einige Mitarbeiter wurden zu Weiterbildungen geschickt. Dieses gewonnene Wissen darf bzw. soll man dann nicht nutzen.
Nette, lustige Kollegen. Zusammenhalt fehlt ein wenig.
Alles wird ohne die Meinung der Mitarbeiter entschieden. Wenn man mal vergisst nach Feierabend auszustempeln wird einem gedroht, dass beim nächsten Mal der ganze Tag vom Lohn abgezogen wird.
Moderne Produktionshallen und Maschinen. Im Sommer leider ziemlich warm innerhalb der Hallen.
Kommunikation zwischen Teamleitern und Mitarbeiter ist in Ordnung. Das war's aber auch.
Gehalt kommt pünktlich. Man könnte höhere Gehälter zahlen, will man aber nicht.
Einige Leute werden bevorzugt. Für die selbe Tätigkeit teilweise große Unterschiede vom Gehalt her.
Arbeit ist in Ordnung aber eintönig. Dafür nicht körperlich anstrengend. Anfangs kann man viel lernen, wenn man die Möglichkeit bekommt.
Nichts,
Kommunikationen zwischen Kollegen wären nicht schlecht
Es soll keine akkordmäßige Arbeit herrschen, sondern weiterhin an Qualität gedacht werden,
Weiterbildung und nochmals Weiterbildung für Kollegen, die im Unternehmen etwas verbessern können und wollen
Nichts
Mitarbeiter Führung
Keine Entlohnung
Keine Angaben
Zumindest im Maschinenpark wird gerne und viel investiert, sodass hier mit modernster Technik gearbeitet wird.
Das, was man in die Produktion investiert, sollte auch in der Verwaltung mal in moderne Hardware und Software investiert werden. Ein paar mehr Benefits, weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter können auch nicht schaden.
Man sollte im Jahr 2022 ankommen und vor allem auch Aufgaben delegieren und nicht als Geschäftsführung versuchen alles selber zu stemmen. Wofür gibt es denn Teamleiter, wenn diese nicht dazu befugt sind - und ihnen es auch nicht mal zugetraut wird - Mitarbeiter zu leiten und hier auch Personalverantwortung zu übernehmen. Es sollte mehr auf Weiterbildung gesetzt werden.
Die Kollegen sind nett, aber der Rest ist eher schwierig, wenn man eine moderne Arbeitsatmosphäre gewohnt ist.
Ist vor allem im gewerblichen Bereich sehr gut.
Mehr Home Office wäre gut bzw. wenn man das freier und flexibler entscheiden könnte. Aber vor allem bei den Festangestellten wird öfter mal ein Auge zugedrückt bei gewissen Dingen und man kann - teilweise - auch gut in Teilzeit arbeiten.
Weiterbildungen passieren so wie ich das mitbekommen habe auch nur in absoluten Ausnahmefällen. Es wird nicht proaktiv in die eigenen Mitarbeiter investiert.
Gehalt war okay. Sonstige Sozialleistungen kaum vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen. Habe dazu aber nichts nennenswertes mitbekommen.
War nicht lange da, aber denke der ist ganz gut
Soweit ich einschätzen kann in Ordnung
Vorgesetzte in dem Sinne existieren nur in Form der Geschäftsführung. Alles in allem wird finde ich schon drauf geachtet, fair zu sein.
Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung und den sogenannten Teamleitern wird tatsächlich nicht zugetraut, ein Team bzw. Mitarbeiter zu leiten/führen. Entscheidungen werden oft ausgesessen. Prozesse sind quasi nicht vorhanden. Home Office nur in absoluten Ausnahmen. Zu viel wird noch auf Papier gemacht.
War soweit in Ordnung. Wichtiges wird nach Entscheidungen an alle per Mail bzw Aushang weitergegeben.
Es werden doch mMn relativ viele Unterschiede zwischen angestellten und gewerblichen Mitarbeitern gemacht.
Normale Aufgaben, aber jetzt keine allzu spannenden oder interessanten Projekte
Deutsches Unternmehmen in diesem Sektor ist selten. Eigene Wertsachöpfungskette.
Geschäftsführung
Weg vom Mokromanagement/ Verantwortung und Vertrauen gegenüber Mitarbeitern zulassen
Homeoffice unerwünscht
Keine Karrieremöglichekit, da kein mittleres Management gewollt ist.
Für den Einstieg ok. Keine Entwicklungsperspektive
Viele in jüngerem / mittlerem Alter
Mikromanagement/ Kein Vertraunen in Mitarbeiter
Kommunikation der Geschäftsführung teilweise nicht vorhanden
Nur Frauen haben Sondermodelle bei der Arbietszeit
- sehr gute Bezahlung
- gutes Arbeitsklima
- sehr freundliche Kollegen
- Kaffee und Wasser werden vom Arbeitgeber gestellt
- 13. Gehalt
Moderne Ausstattung an Anlagen
stabile Auftragslage
Verantwortung wird nur "pro forma" übertragen
Zusagen werden nicht gehalten (Fortbildung, Gehalt)
Keine internen Aufstiegsmöglichkeiten
Verhalten der Geschäftsführung
Mitarbeiter ernst nehmen
Vernünftige Prozesse etablieren
Nicht alles mikromanagen wollen
eigene IT und entsprechender Ausbau notwendig
Geprägt von Kontrollzwang der Geschaftäftsführung
Mitarbeiter sind größtenteils unzufrieden, von oben wird dies totgeschwiegen, nach außen wird ein gegensätzliches Image von einem tollen Arbeitsumfeld projeziert
Urlaub recht flexibel, Arbeitszeiten aber quasi gar nicht
Schulung kriegt man eher nach Lust und Laune von oben nicht, aber es wird guter Englischunterricht für die Mitarbeiter angeboten
Einstiegsgehalt ist gut, aber Gehaltsentwicklung nicht vorhanden
Es werden zwar Umweltprojekte begonnen, das meiste aber eher nach außen hin, Vorschläge für Verbesserungen sind nicht willkommen
Arbeit mit gleichberechtigten Kollegen funktioniert gut
Geschäftsführung kam nicht mal zur Verabschiedung eines Kollegen in die Rente
Mitarbeiter werden nicht angehört, Entscheidungen und Ziele nicht erklärt (teilweise nicht einmal kommuniziert), auf fortschrittsentscheidende Entscheidungen muss man z.T. lange warten
Austattung mit Hardware ist ausreichend, Verfügbarkeit von Software aber eine Katastrophe, Arbeitsbedingungen wird z.T. zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt
Man erhält nur an Informationen, was von oben als notwenidg betrachtet wird oder wenn es darum geht den Betrieb in den Himmel zu loben
Hoher Frauenanteil
Arbeitsbelastung ist ok, Aufgaben werden jedoch von oben mikrogemanagt
So verdient kununu Geld.