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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Arbeit sonst NICHTSSSSS
gefühlt alles
Mehr geld
Aktuell gibt es leider nichts, was ich besonders positiv hervorheben könnte. Einzelne Aspekte der Tätigkeit sind zwar teilweise interessant, insgesamt werden diese jedoch durch die genannten Probleme deutlich überschattet.
Schlecht finde ich vor allem die mangelnde Kommunikation und Wertschätzung, die ungleiche Behandlung der Beschäftigten sowie Entscheidungen, die ohne Rücksprache mit den Betroffenen getroffen werden. Hinzu kommen eine hohe Arbeitsbelastung, schlechte Arbeitsbedingungen bei Hitze und fehlende Perspektiven bei Gehalt und Karriere.
Der Arbeitgeber sollte die Kommunikation zwischen Verwaltung, Qualitätssicherung, Teamleitung und Produktion deutlich verbessern. Entscheidungen zu Schichtwechseln, Urlaub, Arbeitsverteilung und zusätzlichen Aufgaben sollten frühzeitig mitgeteilt und möglichst gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten besprochen werden. Urlaubsanträge benötigen eine rechtzeitige und verbindliche Rückmeldung.
Die Erfahrungen und Meinungen der Beschäftigten aus der Produktion sollten stärker berücksichtigt werden. Arbeitsbelastung und Maschinenverteilung dürfen nicht ausschließlich anhand von Statistiken beurteilt werden, sondern müssen auch unter realen Bedingungen während einer kompletten Schicht betrachtet werden.
Außerdem sollte für alle Beschäftigten eine konsequente Gleichbehandlung gelten. Entscheidungen, Regeln und mögliche Konsequenzen dürfen nicht von persönlichen Beziehungen oder dem Einfluss einzelner Personen abhängig sein. Führungskräfte sollten respektvoll auf Augenhöhe kommunizieren, gute Leistungen anerkennen und nicht nur bei Fehlern oder Problemen Kontakt suchen.
Beim Gehalt wären transparente Strukturen, verbindliche Gehaltsgespräche, angemessene Schichtzulagen sowie Prämien für gute Leistungen und zusätzliche Verantwortung wünschenswert. Allgemeine geringe Gehaltsanpassungen reichen angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum aus. Auch echte Benefits und angemessene Formen der Wertschätzung sollten angeboten werden.
Für die berufliche Entwicklung braucht es mehr Weiterbildungen, klar definierte Voraussetzungen für einen Aufstieg und konkrete, verlässliche Perspektiven anstelle unverbindlicher Versprechen.
Dringend verbessert werden sollten auch die Arbeitsbedingungen im Sommer. Eine angemessene Klimatisierung der Produktionshalle oder zumindest wirksame Maßnahmen gegen die starke Hitze würden sowohl die Beschäftigten als auch Maschinen, Textilien und andere Materialien schützen. Zusätzlich wären bei hohen Temperaturen geeignete Entlastungsmaßnahmen sinnvoll.
Insgesamt könnten mehr Wertschätzung, transparente Kommunikation, faire Behandlung, bessere Arbeitsbedingungen und die aktive Einbeziehung der Beschäftigten die Motivation sowie das Verhältnis zwischen Produktion und Verwaltung deutlich verbessern.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht meistens eine normale und angenehme Arbeitsatmosphäre. Auch Spaß bei der Arbeit kommt gelegentlich nicht zu kurz. Das Verhältnis zwischen Produktion und Verwaltung empfinde ich jedoch als sehr distanziert. Seitens der Verwaltung wird meiner Wahrnehmung nach wenig unternommen, um die Beschäftigten in der Produktion zu motivieren. Der Kontakt entsteht überwiegend dann, wenn Probleme oder Fehler festgestellt wurden. Anerkennung, persönliches Lob oder ein Dank für gute Leistungen kommen dagegen leider nur selten bis gar nicht vor. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt deutlich besser als die Wahrnehmung vieler Beschäftigter innerhalb der Produktion. Nach außen wird ein modernes und erfolgreiches Unternehmen dargestellt, im Arbeitsalltag fehlen jedoch häufig Wertschätzung, transparente Kommunikation und die Einbeziehung der Mitarbeitenden. Ein gutes Image sollte nicht nur durch wirtschaftlichen Erfolg entstehen, sondern auch durch faire Arbeitsbedingungen und einen respektvollen Umgang mit den Beschäftigten.
Durch die Arbeit im Dreischichtsystem ist die Work-Life-Balance grundsätzlich eingeschränkt. Privatleben, Termine und Erholung lassen sich dadurch nicht immer leicht planen. Besonders problematisch sind kurzfristige Änderungen des Schichtplans sowie späte Rückmeldungen zu Urlaubsanträgen. Dadurch fehlt den Beschäftigten die notwendige Planungssicherheit. Mit einer frühzeitigeren und verlässlicheren Kommunikation könnte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessert werden.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens kann ich nicht ausreichend beurteilen. Beim Sozialbewusstsein gegenüber den Beschäftigten besteht aus meiner Sicht jedoch deutlicher Verbesserungsbedarf. Besonders bei hoher Arbeitsbelastung und extremen Temperaturen in der Produktionshalle fehlen angemessene unterstützende Maßnahmen. Die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Rückmeldungen der Beschäftigten sollten stärker berücksichtigt werden.
Bisher gab es nur wenige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ob künftig weitere Schulungen angeboten werden, ist nicht klar. Auch die Chancen auf eine berufliche Weiterentwicklung oder eine höhere Position sind aus meiner Sicht sehr begrenzt.
Statt konkreter Perspektiven, klarer Voraussetzungen und verbindlicher Entscheidungen erhält man häufig nur Aussagen wie „Wir schauen“ oder „Zeig erst einmal, was du kannst“. Gleichzeitig wird die Motivation der Beschäftigten durch mangelnde Wertschätzung, unklare Kommunikation und fehlende Anerkennung immer weiter geschwächt. Wer dauerhaft gute Leistung und zusätzliches Engagement erwartet, sollte auch realistische Entwicklungsmöglichkeiten, konkrete Ziele und verlässliche Zusagen anbieten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt in Ordnung. In den meisten Fällen unterstützt man sich gegenseitig, besonders wenn bei der Arbeit Probleme auftreten oder die Arbeitsbelastung hoch ist. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, gelegentlich Meinungsverschiedenheiten, aber grundsätzlich ist die Zusammenarbeit untereinander gut.
Das Verhältnis zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten ist leider nicht besonders gut. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden getroffen, und ihre Meinungen oder Wünsche werden nur selten berücksichtigt. Bei Fehlern oder Problemen wird schnell Kritik geäußert, während Anerkennung und Wertschätzung für gute Leistungen weitgehend fehlen. Dadurch fühlen sich viele Beschäftigte nicht ernst genommen und wenig motiviert. Wünschenswert wären ein respektvollerer Umgang auf Augenhöhe, mehr Verständnis für den Arbeitsalltag in der Produktion und eine offenere Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere im Sommer stark verbesserungswürdig. In der Produktionshalle gibt es keine ausreichende Klimatisierung. Bei hohen Außentemperaturen wird es in der Halle durch die starke zusätzliche Wärmeentwicklung der zahlreichen Maschinen noch heißer.
Für die Beschäftigten ist diese Hitze während einer kompletten Schicht sehr belastend. Außer Wasser werden kaum weitere unterstützende Maßnahmen angeboten. Es gibt beispielsweise keine zusätzlichen Erholungspausen oder gekühlten Getränke. Auch erkundigt sich nur selten jemand danach, wie die Beschäftigten ihre Arbeit unter diesen Bedingungen bewältigen.
Eine stabilere Raumtemperatur wäre auch aus technischer Sicht sinnvoll. Textilien, Garne, Nadeln und andere Materialien sollten unter geeigneten und möglichst konstanten Bedingungen gelagert und verarbeitet werden. Starke Temperaturschwankungen können sich möglicherweise auf Materialien, Maschinen und Produktionsabläufe auswirken. Eine angemessene Klimatisierung würde daher sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die technischen Produktionsbedingungen verbessern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr mangelhaft. Zwischen Qualitätssicherung, Produktion und Verwaltung findet kaum ein ausreichender Informationsaustausch statt. Lediglich zwischen den Teamleitern und den Beschäftigten ist teilweise Kommunikation vorhanden.
Urlaubsanträge werden häufig erst sehr kurzfristig beantwortet – teilweise erst unmittelbar vor dem geplanten Urlaub. Auch Änderungen des Schichtplans werden manchmal sehr spät mitgeteilt, ohne die betroffenen Beschäftigten vorher zu fragen. Dabei kann es sich sowohl um einen vorübergehenden als auch um einen dauerhaften Wechsel handeln.
Auch bei Änderungen der Arbeitsbelastung oder der Anzahl der zu bedienenden Maschinen werden die Beschäftigten kaum einbezogen. Entscheidungen werden häufig anhand von Statistiken getroffen, ohne ausreichend danach zu fragen, wie die Arbeit unter realen Bedingungen über eine komplette Schicht zu bewältigen ist. Die Meinung und Erfahrung der Beschäftigten in der Produktion sollten deutlich stärker berücksichtigt werden.
Beim Thema Gehalt und Benefits besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Gespräche über eine individuelle Gehaltserhöhung führen häufig nur zu unverbindlichen Aussagen wie „Wir schauen später“ oder „Vielleicht am Jahresende“. Teilweise wird ein Gespräch bereits abgelehnt, sobald das Thema Gehaltserhöhung angesprochen wird.
Meist erhalten die Beschäftigten lediglich eine allgemeine prozentuale Anpassung, die angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten kaum spürbar ist. Zusätzliche Prämien oder finanzielle Anerkennung für besonders gute Leistungen gibt es nicht. Außerdem wird nur für die Nachtschicht eine Zulage gezahlt, während für die Spätschicht keine entsprechende Zulage vorgesehen ist.
Wünschenswert wären transparente Gehaltsstrukturen, verbindliche Rückmeldungen, angemessene Schichtzulagen sowie Prämien für gute Leistungen und zusätzliche Verantwortung.
Aus meiner Sicht werden nicht alle Beschäftigten gleichbehandelt. Manche Mitarbeitende können beispielsweise mit ihrer eigenen Kündigung drohen, um bestimmte Wünsche wie die Genehmigung ihres Urlaubs durchzusetzen, ohne dass dies Konsequenzen hat. Andere müssen dagegen bereits wegen einer unpassenden oder falsch formulierten Äußerung mit einer Ermahnung oder anderen Konsequenzen rechnen. Regeln und Maßstäbe sollten für alle Beschäftigten gleichermaßen gelten und nicht davon abhängen, wie viel Einfluss eine einzelne Person hat.
Die Arbeit ist zwar meistens ähnlich und bietet nicht besonders viel Abwechslung, trotzdem empfinde ich sie als interessant. Vor allem kleinere Reparaturen sowie unterschiedliche Fehler im Textil, bei denen man nachdenken und eine passende Lösung finden muss, machen die Tätigkeit spannend.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen aus der eigenen Halle.
Atmosphäre zwischen Verwaltung und Produktion. Zwei verschiedene Welten.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern in der Produktion. Die sind nämlich zum großen Teil für den Erfolg der Firma verantwortlich.
Zwischen den Arbeitskollegen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider wird von der Verwaltung nichts dafür getan, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und motiviert sind. Eher im Gegenteil. Ein Danke habe ich persönlich noch nie gehört.
Nach außen hin super. Die meisten Mitarbeiter sind aber sehr unzufrieden über die Entwicklung in den letzten Jahren.
Urlaubsplanungen werden gegen Ende jedes Jahres gemacht. Klappt trotzdem nicht, jedes Mal muss man hinterherlaufen und nachfragen ob der Urlaub genehmigt wird. Frühzeitiges buchen oder planen somit fast unmöglich. Liegt daran, dass eine Person die maximal einmal im Jahr in der Produktion auftaucht dafür zuständig ist.
Einige Mitarbeiter wurden zu Weiterbildungen geschickt. Dieses gewonnene Wissen darf bzw. soll man dann nicht nutzen.
Nette, lustige Kollegen. Zusammenhalt fehlt ein wenig.
Alles wird ohne die Meinung der Mitarbeiter entschieden. Wenn man mal vergisst nach Feierabend auszustempeln wird einem gedroht, dass beim nächsten Mal der ganze Tag vom Lohn abgezogen wird.
Moderne Produktionshallen und Maschinen. Im Sommer leider ziemlich warm innerhalb der Hallen.
Kommunikation zwischen Teamleitern und Mitarbeiter ist in Ordnung. Das war's aber auch.
Gehalt kommt pünktlich. Man könnte höhere Gehälter zahlen, will man aber nicht.
Einige Leute werden bevorzugt. Für die selbe Tätigkeit teilweise große Unterschiede vom Gehalt her.
Arbeit ist in Ordnung aber eintönig. Dafür nicht körperlich anstrengend. Anfangs kann man viel lernen, wenn man die Möglichkeit bekommt.
Nichts,
Kommunikationen zwischen Kollegen wären nicht schlecht
Es soll keine akkordmäßige Arbeit herrschen, sondern weiterhin an Qualität gedacht werden,
Weiterbildung und nochmals Weiterbildung für Kollegen, die im Unternehmen etwas verbessern können und wollen
Nichts
Mitarbeiter Führung
Keine Entlohnung
Keine Angaben
- Führungspositionen aus den eigenen Reihen besetzen
- Weiterbildungsangebot für alle anbieten
- Mal anfangen mit ein paar Benefits
- Aufgaben an direkte Vorgesetzte übertragen
Die Arbeitsatmosphäre ist von Halle zu Halle unterschiedlich. Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
Leider wird von einigen Vorgesetzten auch viel kontrolliert. Das Image nach außen hin soll das aber nicht zeigen.
Nach außen hin soll die Firma das gelbe vom Ei sein. Intern ist aber nicht alles so super.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Nerviges fragen ob man samstags arbeiten kommt ist hier Standard. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass man samstags arbeiten kommt. Ist aber leider auch oftmals den Mitarbeitern geschuldet. Ein klares „Nein“ kriegen viele nicht über die Lippen.
Urlaubsanträge liegen immer monatelang in der Produktionsplanung rum, eher die mal bearbeitet werden. Die Schuld wird sich dann immer zwischen Produktionsplanung und Geschäftsführung hin und hergeschoben. Auf Fragen wird sehr genervt reagiert. Spontaner Urlaub ist hier nicht möglich.
Wer sich weiterbilden möchte, der muss das selber in die Hand nehmen. Die Firma unterstützt und fördert das überhaupt nicht.
Unternehmen ist zwar nicht tarifgebunden, orientiert sich aber in vielen Bereichen an den Tariflöhnen.
Sozialleistungen sind keine vorhanden. Es gibt die Möglichkeit einer Metallrente, die über die Firma abgeschlossen werden kann.
Weihnachtsgeld wird bezahlt.
Müll wird getrennt.
Funktioniert zwischen jung und jung sehr gut. Zwischen jung und alt leider oftmals sehr schwierig. Die älteren sind ja was besseres, haben überall im Leben mehr Erfahrung (was auch immer gerne zelebriert wird), machen keine Fehler, sind generell die besseren Menschen.
Ältere und auch langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Meines Erachtens manchmal zu viel. Man sollte die nicht immer in den Himmel loben.
Mit den direkten Vorgesetzten kommt man meistens sehr gut zurecht. Liegt vielleicht auch am Alter der meist jungen Vorgesetzten. Mit älteren Vorgesetzten oder Leuten, die in der Hierarchie weiter oben stehen, manchmal schwierig.
Bei denen ist man oftmals der nicht so intelligente Mitarbeiter in der Produktion.
Aufgrund der Maschinen ist es dementsprechend laut. Es stehen Ohrstöpsel bereit. Auf Wunsch einer anderen Möglichkeit zum Schutz der Ohren wird reagiert.
Im Winter ist es in den Hallen sehr angenehm warm. Im Sommer allerdings viel zu heiß, da in keiner Halle eine Klimaanlage vorhanden ist.
Ansonsten sind die Produktionshallen sehr gut ausgestattet. Moderne Küche, moderne Sanitäranlagen, genügend Fenster.
Der Informationsfluss für die eigene Arbeit könnte besser sein.
Frauen im gewerblichen Bereich kriegen oftmals nicht das gleiche Gehalt wie ihre männlichen Kollegen im selben Bereich.
Positionen der direkten Vorgesetzten werden relativ ausgeglichen besetzt. Auch die Leitungen der Projekte werden häufiger von Frauen übernommen.
In der Produktion sind die Aufgaben logischerweise nicht allzu interessant. Wiederholt sich eben alles.
Zumindest im Maschinenpark wird gerne und viel investiert, sodass hier mit modernster Technik gearbeitet wird.
Das, was man in die Produktion investiert, sollte auch in der Verwaltung mal in moderne Hardware und Software investiert werden. Ein paar mehr Benefits, weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter können auch nicht schaden.
Man sollte im Jahr 2022 ankommen und vor allem auch Aufgaben delegieren und nicht als Geschäftsführung versuchen alles selber zu stemmen. Wofür gibt es denn Teamleiter, wenn diese nicht dazu befugt sind - und ihnen es auch nicht mal zugetraut wird - Mitarbeiter zu leiten und hier auch Personalverantwortung zu übernehmen. Es sollte mehr auf Weiterbildung gesetzt werden.
Die Kollegen sind nett, aber der Rest ist eher schwierig, wenn man eine moderne Arbeitsatmosphäre gewohnt ist.
Ist vor allem im gewerblichen Bereich sehr gut.
Mehr Home Office wäre gut bzw. wenn man das freier und flexibler entscheiden könnte. Aber vor allem bei den Festangestellten wird öfter mal ein Auge zugedrückt bei gewissen Dingen und man kann - teilweise - auch gut in Teilzeit arbeiten.
Weiterbildungen passieren so wie ich das mitbekommen habe auch nur in absoluten Ausnahmefällen. Es wird nicht proaktiv in die eigenen Mitarbeiter investiert.
Gehalt war okay. Sonstige Sozialleistungen kaum vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen. Habe dazu aber nichts nennenswertes mitbekommen.
War nicht lange da, aber denke der ist ganz gut
Soweit ich einschätzen kann in Ordnung
Vorgesetzte in dem Sinne existieren nur in Form der Geschäftsführung. Alles in allem wird finde ich schon drauf geachtet, fair zu sein.
Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung und den sogenannten Teamleitern wird tatsächlich nicht zugetraut, ein Team bzw. Mitarbeiter zu leiten/führen. Entscheidungen werden oft ausgesessen. Prozesse sind quasi nicht vorhanden. Home Office nur in absoluten Ausnahmen. Zu viel wird noch auf Papier gemacht.
War soweit in Ordnung. Wichtiges wird nach Entscheidungen an alle per Mail bzw Aushang weitergegeben.
Es werden doch mMn relativ viele Unterschiede zwischen angestellten und gewerblichen Mitarbeitern gemacht.
Normale Aufgaben, aber jetzt keine allzu spannenden oder interessanten Projekte
Deutsches Unternmehmen in diesem Sektor ist selten. Eigene Wertsachöpfungskette.
Geschäftsführung
Weg vom Mokromanagement/ Verantwortung und Vertrauen gegenüber Mitarbeitern zulassen
Homeoffice unerwünscht
Keine Karrieremöglichekit, da kein mittleres Management gewollt ist.
Für den Einstieg ok. Keine Entwicklungsperspektive
Viele in jüngerem / mittlerem Alter
Mikromanagement/ Kein Vertraunen in Mitarbeiter
Kommunikation der Geschäftsführung teilweise nicht vorhanden
Nur Frauen haben Sondermodelle bei der Arbietszeit
Moderne Ausstattung an Anlagen
stabile Auftragslage
Verantwortung wird nur "pro forma" übertragen
Zusagen werden nicht gehalten (Fortbildung, Gehalt)
Keine internen Aufstiegsmöglichkeiten
Verhalten der Geschäftsführung
Mitarbeiter ernst nehmen
Vernünftige Prozesse etablieren
Nicht alles mikromanagen wollen
eigene IT und entsprechender Ausbau notwendig
Geprägt von Kontrollzwang der Geschaftäftsführung
Mitarbeiter sind größtenteils unzufrieden, von oben wird dies totgeschwiegen, nach außen wird ein gegensätzliches Image von einem tollen Arbeitsumfeld projeziert
Urlaub recht flexibel, Arbeitszeiten aber quasi gar nicht
Schulung kriegt man eher nach Lust und Laune von oben nicht, aber es wird guter Englischunterricht für die Mitarbeiter angeboten
Einstiegsgehalt ist gut, aber Gehaltsentwicklung nicht vorhanden
Es werden zwar Umweltprojekte begonnen, das meiste aber eher nach außen hin, Vorschläge für Verbesserungen sind nicht willkommen
Arbeit mit gleichberechtigten Kollegen funktioniert gut
Geschäftsführung kam nicht mal zur Verabschiedung eines Kollegen in die Rente
Mitarbeiter werden nicht angehört, Entscheidungen und Ziele nicht erklärt (teilweise nicht einmal kommuniziert), auf fortschrittsentscheidende Entscheidungen muss man z.T. lange warten
Austattung mit Hardware ist ausreichend, Verfügbarkeit von Software aber eine Katastrophe, Arbeitsbedingungen wird z.T. zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt
Man erhält nur an Informationen, was von oben als notwenidg betrachtet wird oder wenn es darum geht den Betrieb in den Himmel zu loben
Hoher Frauenanteil
Arbeitsbelastung ist ok, Aufgaben werden jedoch von oben mikrogemanagt
Mehr Vertrauen, mehr Gleichbehandlung durch klare Regeln, schnellere Entscheidungen, man sollte nicht nur in der Produktion mit der Zeit gehen und auf modernes Arbeiten setzen, Arbeitsstrukturen schaffen
So verdient kununu Geld.